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Im Korat-Zoo

 
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Im Korat-Zoo
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Werner
verstorben


Anmeldungsdatum: 03.09.2008
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Wohnort: Nakhon Ratchasima

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Beitrag Im Korat-Zoo Antworten mit Zitat



Die Korater sprechen vom Korat - Zoo, wenn sie den Nakhon Ratchasima Zoo meinen. Von Korat aus erreicht man ihn über die Nationalstraße304 in Richtung Pak Thong Chai, oder über die 224 in Richtung Chok Chai und nimmt nach Dan Kwian, dem Töpferdorf, die 2310. Folgt man den Hinweisschildern, ist man über beide Strecken mit dem PKW nach etwa 30 Minuten am Ziel.

Nach dem Passieren des Kassenhäuschens fährt man direkt bis zu den Gehegen, wo man freie und einige überdachte Parkplätze findet. Die Eintrittspreise betragen derzeit, 2008, für erwachsene Ausländer 100 Baht und 50 Baht für Kinder. Für Einheimische beträgt der Eintrittspreis entsprechend 50 Baht bzw. 10 Baht für Kinder. Um mit dem Auto direkt bis zu den an den Gehegen liegenden Parkplätzen fahren zu können, was sehr empfehlenswert ist, habe ich 50 Baht bezahlt.

Der weiträumig angelegte Zoo wurde erst 1998 in seiner jetzigen Form auf einer Fläche von 545 Rai, entsprechend etwa 870.000 qm erstellt. Zu Fuß kann man die einzelnen Gehege über einen etwa 5 km langen Rundkurs besuchen. Das ist natürlich nicht Jedermanns Sache. Deshalb wird von den Parkplätzen aus dieser Kurs laufend von Elektrozügen abgefahren. Je nachdem wohin man gerade will, steigt man unterwegs aus oder steigt wieder zu. Dieser Service kostet derzeit 20 Baht. Fahrräder kosten pro Stunde 30 Baht und für ein Elektromobil bezahlt man pro Stunde 350 Baht.

Heute bin ich zum dritten Male hier. Bisher bin ich miteinem großen Elektrozug gefahren, welcher sich stolz Railway nennt und dann habe ich ein anderes Mal ein Elektromobil benutzt. Heute herrscht eineangenehme Temperatur und deshalb geht es auf Schusters Rappen los.

Die Anstrengung des Laufens, immerhin, meine Pumpe und Gelenke sind lädiert, hab ich nicht bereut. Man sieht einfach mehr und sieht intensiver. So habe ich heute noch einiges entdeckt, wo ich früher einfach vorbei gefahren bin.



Streckenweise ähnelt diese Anlage mehr einem weitläufigen Park, als einem Zoo. Wie andere thailändische Zoos auch, ist auch dieser Zoo ein Vergnügungspark. Man kann auf Elefanten reiten, sich eine Thaimassage gönnen, die Kinder auf einer kleinen Gokartbahn oder mit Plastikenten auf einem Becken fahren lassen  
oder sich in einemder vielen Restaurants ausruhen.

Meine Frau kommt auch heute wieder aus dem Staunen nicht heraus. Trotzdem sie seit 25 Jahren in Korat wohnt, ist sie früher nie hier gewesen. Jetzt sieht sie zum zweiten male in ihrem Leben Löwen, Nilpferde, Rhinozerosse, sogar weiße, Antilopen, Leoparden, Tiger, Zebras, Kamele, Menschenaffen und afrikanische Krokodile. Natürlich auch einheimische Tiere, darunter viele Schlangen, Schildkröten und urtümliche Büffel.

Da die Gehege relativ groß sind, ist es nicht immer leicht die sich oft vor der Sonne im Schatten von Bäumen und Büschen versteckten Tiere zu entdecken.

Der Zoo von Nakhon Ratchasima ist auf jeden Fall sehenswertund aufgrund der offenen Gehege finden manche Besucher ihn sogar schöner, alsdie bekannteren Zoos in Bangkok und Chiang Mai.

Für Fotografen ist dieser Zoo ein El Dorado. Doch wegen der teilweise sehr großen Gehege, in denen sich die Tiere weit zurückziehen können, st eine gute Kamera mit Zoom angebracht. Mit meiner Digi hab ich deshalb nur wenig brauchbare Fotos schießen können.

Der Zoo hat kürzlich sogar Nachtsafaris eingeführt, um den Besuchern die Chance zu geben, die gut 2.000 Tiere auf dem Gelände auch nach Einbruch Dunkelheit erleben zu können. Dieser Service wird allerdings nur an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen von 19 bis 21 Uhr angeboten. Die Besucher können die Tiere dann während einer einstündigen Straßenbahnfahrt (80 Sitze) entlang einer 5 km Kreisroute beobachten. Der Fahrpreis beträgt 20 Baht für Kinder und 80 Baht für Erwachsene. Die Preise für Ausländer betragen 50 und 100 Baht.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es direkt vor dem Zoo. Die kleinen Bungalows sind klimatisiert, liegen an einem großen Teich und kosten derzeit pro Tag 1.000 Baht. Wer es etwas luxuriöser haben will, kann sich im etwa 10 km entfernten Korat Ressort Hotel einquartieren. Ansonsten fährt man bis ins etwa 20 km entfernte Korat.



Sechzehn Kinder und Erwachsene haben wir gezählt, als alle ausgestiegen waren. Das bewegt sich doch  noch im normalen Bereich, oder?



Manche Besucher, die schon eine weitere Anfahrt hinter sich haben, müssen sich erst stärken, bevor die Besichtigung beginnt.



Wir marschieren los und als aus einem Gebäude eine Durchsage per Lautsprecher ertönt, muss Don wissen was da los ist. Seelöwen und Pinguine lese ich, während Don zwei Eintrittskarten a. 20 Baht für die gleich beginnendeVorstellung besorgt.



Wir sind zu so ziemlich die Letzten, deshalb gibt es auf denZuschauerrängen keinen Sitzplatz mehr. Macht nichts, Hauptsache, ich kann etwas fotografieren. Später begeben wir uns in das Untergeschoss dieses Gebäudes. Hier könnte man die Seelöwen durch ein großes Fenster beim Schwimmen beobachten, doch jetzt sind sie nicht in ihrem Becken, weil sie außerhalb von ihren Pflegern gefüttert werden.

Hinter einer anderen Scheibe sind jedoch einige Pinguine zusehen. Da das Glas aber beschlagen ist, gerät keine meiner Aufnahmen.



Der nächste Halt ist eine große Reptilienanlage. Hier sind Schlangen, Schildkröten und andere Getiere zu sehen.





Einige Kobras sind auch da, doch die meisten Schlangen halten sich versteckt, haben kein Interesse daran, sich in ihrer Schönheit zupräsentieren.



Auch die Krokodile im Freigehege haben keine große Lust sich den Zuschauern zu zeigen. Deshalb sind wir froh zumindest etwas von einem im trüben Wasser davonziehenden Exoten zu erblicken.



Wir wandern weiter durch die großräumige Anlage und freuen uns über einen Schwarzbären, der uns genau so neugierig betrachtet, wie wir ihn.



Die Schimpansen in ihrem großen Freigehege stören sich ebenso wenig, wie die sich durch die Bäume schwingenden Lemuren, an die Besucher.





Die Zoobesucher, die mit diesem Bähnchen oder mit einem Elektromobil durch den Zoo fahren, sehen nicht allzu viele Tiere. Das Bähnchen hält an den Gehegen kurz an, es erfolgt eine Durchsage was man gerade erblickt oder auch nicht sieht, weil viele Tiere sich etwas versteckt halten, dann geht es sofort weiter. Zeit ist Geld und da heute Samstag ist, warten am Startpunkt schon die Nächsten.

Ein Elektromobil ist da schon etwas besser. Man kann anhalten wo man will, doch die meisten Benutzer fahren ohne Unterbrechung weiter. Und wenn dann sogar Kinder das Lenkrad halten dürfen, ist das Fahren viel interessanter, als Anhalten, Aussteigen und mühsam nach irgendwelchenTieren suchen.



Diesen Lemuren, der sich auf seinem Seil ausruht oder andere, die sich von Ast zu hast bewegen, hat wohl kaum jemand von denMotorisierten gesehen.



Auch dieser Bison, der sich in den Schatten eines Baumeszurückgezogen hat, ist ihren Blicken entgangen.



Und diesen Bären entdeckt man auch nur, wenn man die Straße verlässt um an sein Gehege zu gelangen.



Wir wandern gemächlich weiter durch die Anlage und verweilen etwas bei den Antilopen, die sich an ihrer Futterstelle eingefunden haben.



In den Gehegen der Vögel erblicken wir jetzt einen einsamen Kranich. Das Bild gerät einigermaßen. Doch den Nashornvogel, der hoch oben in seiner große Voliere auf einem Ast hockt, erwische ich nicht in seiner vollen Schönheit. Ja, ein gutes Objektiv müsste ich haben.



Den jungen Tiger erwische ich aber recht gut, doch die anderen kleinen Raubtiere, die in einem Gebäude hinter dicken Glasscheiben ihre Wohnstatt haben, sind meinem Fotoapparat nicht zugänglich. Die Lichtverhältnisse und vor allen Dingen das milchige Glas verhindern das.

Sollte sich jemals eine hohe Persönlichkeit hier her verirren, bin ich aber wieder da. Dann sind wahrscheinlich überall die trüben Glasscheiben gereinigt worden. Also wenden wir uns weiter den Außengehegen zu.






Wir passieren eine Gruppe Besucher, die eineZwischenmahlzeit benötigen und landen bei den Elefanten.



Nein, die sind in Wirklichkeit nicht rot. Das ist nur der getrocknete Schlamm von der roten Erde, in dem die sich gewälzt haben.



Auch die Giraffen haben, wie die Antilopen, jetzt Fütterungszeit. Sieht man sie sonst nur aus der Ferne, kann man sie jetzt aus wenigen Metern Entfernung betrachten.



Selbst der Leithengst der kleinen Herde überwindet seine Scheu vor den Menschen und nähert sich der Futterstelle, wo ein Haufen frisch geschlagener Äste auch auf ihn wartet.





In diesem Teil des Zoos sind einige Vogeltiere zu sehen. Außer einsamen Kranichen und noch einsameren Pfauen erblicken wir jetzt eine kleine Straußen- und Flamingokolonie.





Etwas weiter sehen wir dann weiße Onyxantilopen und gleich nebenan eine Hyäne, die sehnsüchtig und aufgeregt auf und ab läuft, jedoch ihr potentielles Beutetier nur aus Ferne betrachten kann.





Weiße Rhinozeros, steht an diesem Gehege. Doch von Weiß ist keine Spur zu sehen. Diese afrikanischen Steppenbewohner wälzen sich genau so gerne wie die Elefanten in dem roten Schlamm herum. Dickhäuter haben, was Empfindlichkeit anbetrifft, keine dicke Haut und sind gegen Parasiten sehr empfindlich. Sie lieben deshalb die Schlammschicht, weil sie sich damit vor lästigem Getier schützen.





Den Kopf dieses über zwei Meter messenden Straußes hätte ich gerne noch etwas größer aufs Bild gehabt, doch der Bursche langte mit seinem langen Hals über die Umzäunung. Na ja, nähere Bekanntschaft mit seinem kräftigen Schnabel wollte ich nun doch nicht machen. Da war die Aufnahme seiner kleinen Familie doch etwas ungefährlicher zu machen.





Unser nächster Halt ist beim Löwenzwinger. Draußen liegt eine Löwin, die gedankenvoll ins Nachbargehege schaut, wo sich einige Antilopenan ihrer Futterstelle eingefunden haben. Trotz unserer intensiven Suche habenwir jedoch keinen anderen Löwen entdecken können.

Am Tigergehege und bei den Leoparden war es auch so, dieseTiere haben so einen großen und weiträumigen Auslauf, dass sie sich soweit zurückziehen können, dass sie sich von den Menschen nicht mehr gestört fühlen.





Die Kamele jedoch und die Esel, die fühlen sich von den Besuchern nicht belästigt. Sind eben halt Kamele und Esel.



Da machen auch die Ziegen keine Ausnahmen.



Fast unbemerkt hat sich der Himmel bewölkt und da wir uns gerade in der Nähe der großen Ladenzeile am Eingang befinden, warten wir ab,was passiert. Zu Recht, ein kräftiger Regenschauer jagt alles was Beine hat in die Schutzhütten, Restaurants und sogar in eine der vielen Toiletten.




Wir haben es gut getroffen und als wir dann den Zoo verlassen, um uns draußen vor dem Eingang
diese Bungalowanlage anzusehen, in der man übernachten kann, scheint schon wieder die Sonne.

Ob sich ein Besuch lohnt? Wenn man hier in der Nähe wohnt sicher. Doch nur wegen des Zoos und dem inzwischen fertiggestellten Wasserpark für Kinder aus weiter Entfernung hier her zu kommen, das sollte man sich doch reiflich überlegen.
19.07.2009 11:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Somprit
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... Danke, für den Besuch im dortigen Zoo... ...… nun ich muss sagen, das Bild von der Seehund/-löwe-Vorstellung könnte direkt hier in CNX gemacht worden sein… auch die übrigen Bilder erzeugen bei mir im oberflächigen Blick, dass der dortige Zoo ordentlicher/schöner angelegt ist als hier in CNX… nun ja, dafür haben wir die Panda-„Manja“….. und das kleine Koala-Gehege… und um nicht zu vergessen, diesen riesen Aquarium-Tunnel.....
19.07.2009 21:59
Jack



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Beitrag tolle Reportage Antworten mit Zitat
da wurmt es mich beinahe dass wir bei unseren Aufenthalten in Korat keine(n) Abstecher in den Zoo machten.
Zu Fuss käme nicht in Frage, mit Elektromobil schon eher.
Vielleicht ergibt es sich mal.
Vorläufig darf und kann ich mich an den Bildern hier erfreuen.

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20.07.2009 07:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
carabao



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Beitrag Nachdenklich...... Antworten mit Zitat
bin ich schon geworden

durch die heftigen Verbindungsstörungen war es mir erst heute möglich den ganzen Bericht am Stück anzusehen und zu antworten.

Nun ja es war mir im Grunde genommen schon immer ein Greuel von eingesperrten Lebewesen zu hören und zu
sehen .

Obwohl ich doch auch die Hoffnung hab das dass die Möglichkeit ist, uns auf diesem Weg wenigsten die Artenvielfalt zu erhalten

Ich hab schon öfters vom Korat-Zoo gehört und beim betrachten des Bilderberichts überlegte ich mir dass es doch schön wär mal mit unserer TOY und den Enkelkindern dahinzufahren damit sie auch mal sehen können was es denn sonst noch gibt ausser den Isaan-kochtieren.

@ Werner so wie Du beschreibst ist der ja auch recht gross nun dazu eine frage weisst Du wegen der Bungalos für wieviel Erwachsene / Kinder die erlaubt sind ?
und wie ist dass mit dem Eintritt würde der dann bei Übernachtung auch für 2 Tage gelten ?

die nächsten Schulferien kommen bestimmt und da herrscht ja bekanntlich noch mehr Langeweile als sonst

Jürg

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23.07.2009 13:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Retepom
verstorben


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Hallo Werner, wieder mal wunderschöne Bilder. Vielen Dank. Mensch ich muss mich endlich mal wieder um die Galerie kümmern.

Zitat:
@Jürg,

Ich hab schon öfters vom Korat-Zoo gehört undbeim betrachten des Bilderberichts überlegte ich mir dass es doch schönwär mal mit unserer TOY und den Enkelkindern dahinzufahren damit sieauch mal sehen können was es denn sonst noch gibt ausser denIsaan-kochtieren.


Ein kleines Erlebnis, das ich beim Besuch eines Zoos mit meiner jetzigen Frau hatte will ich hier mal zum Besten geben.
Sie war zum ersten Mal in Europa für die obligatorischen 3 Monate um zu sehen, ob sie in Deutschland leben kann. Wir besuchten auch den Zoo. ich komme aus Stuttgart und da gibt es die Wilhelma, einen berühmten Zoo.

Die Wilhelma hat auch ein sehr großes Aquarium. Selbst früher Seewasser-Aquarianer (irgendwann hab' ich mal gemerkt, dass wir uns zwar Tierfreunde nannten, die Korallenfische jedoch reihenweise umbrachten) Also, ich zeigte Ihr ganz stolz dieses Aquarium und erklärte ihr die einzelnen Besonderheiten dieser für uns doch so exotischen Fische.

Weißt Du, was sie am meißten hinterfragt hat: "Kann man den essen?"

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Grüße aus Jomtien
Retepom
23.07.2009 14:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
Werner
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Beitrag re Antworten mit Zitat
@ carabao

Leider ist mir nicht bekannt, wie viel Personen in so einemBungalow herein dürfen. Auch über den Preis kann ich nichts sagen. Wenn mandort wohnt, scheint aber kein weiterer Eintritt fällig zu sein und wenn man sofrech ist, kann man in Sichtweite des Kassenhäuschens vorher links zu denBungalows abbiegen, durch die Siedlung, bzw. das Kassenhäuschen umfahren., sichrechts halten und kommt dann wieder auf die Zufahrt zu den Gehegen.

Jetzt soll es auch noch einen Wasserpark am, im oder nahebeim Zoo geben. Auch der soll, gerade für Kinder, eine prima Sache sein.

Solltest Du zwei Tage hier her kommen, empfiehlt sich auchder Besuch des archäologischen Museums. Das liegt ganz in der Nähe. Schau dochmal meinen Bericht im Korat-Info im Forum „Aus dem Isaan und mehr“ unter „Ausdem Miozän.“ Gerade für Kinder sind da die Dinos eine prima Sache.

@Retepom

Kinder aus dem Isaan können hier wirklich mal andere Tiereals nur Schlangen, Kühe, Wasserbüffel, Hunde, Katzen und Hühner sehen.

Ja, und Deine Frau, scheint wohl durch und durch eine echteIsaanerin zu sein. Diese Menschen können sich leider kaum vorstellen, dass eswild lebende Tiere gibt, die sich frei in der Natur bewegen und an denen mansich erfreuen kann, statt sie in den Tontiegel auf dem Holzkohlefässchen zustecken.

@Jack

Von Buriram aus ist es ja nicht so sehr weit. Wenn Du dann auf einem Reitelefanten sitzt, hast Du bestimmt die beste Sicht auf all die Gehege.



Werner aus Korat
23.07.2009 15:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Elefant Antworten mit Zitat
Hallo Werner, Elefantenreiten ist mit meinem Rücken nicht mehr gut
Aber Elektrofahrzeuge gibt es ja zu mieten, also kleines Problem
Irgendwann

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23.07.2009 17:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
carabao



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
@ Werner Danke für deine Antwort wenns denn soweit kommen sollte werden wir dass schon rauskriegen

Museum ist auch ein guter Tip nehme an dass dieses sogar noch mehr
(eine steigerung in diesem fall wär überflüssig) begeisterung erhält da es höchstwahrscheinlich Temparatur mässig willkommener ist  :wink:

dass ganze geht eh erst nächstes Jahr

frauchen erwähnt immer wieder Grippe 2oo9 wie die Schweine- Mexi hier auch genannt wird

@ Peter dass kenn ich hier vom TV abens um 18oo bingen sie ganz schöne Tiersendung weiss grad nicht mehr auf welchem von unsere 3 Kanälen
da ist TOY auch immer am geifern kann man essen

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