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Internet News
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wiena



Anmeldungsdatum: 18.07.2008
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Beitrag Internet News Antworten mit Zitat

AFACT vs. iiNet
Ist die Filmindustrie selbst schuld


Der dritte Prozesstag der Australian Federation Against Copyright Theft(AFACT) sowie dem Provider iiNet ist zu Ende. Letztere glänzten heutemit einer besonders interessanten Verteidigungsstrategie.


Kann ein Provider für die Urheberrechtsverletzungen seiner Kundenhaftbar gemacht werden, insbesondere wenn er weiß, dass bestimmteKunden die Urheberrechte von Dritten immer wieder verletzen? Falls ja:Ist die Trennung der Internetverbindung ein akzeptables Mittel, umdagegen vorzugehen? Mit diesen Fragen muss sich ein australisches Gericht seit drei Tagen befassen.Die Situation ist kompliziert, eine Entscheidung zugunsten der Klägerseite könnte die Trennung der Internetverbindung per richterlichem Urteil legitimieren. Three-Strikes-Gesetz im Eilverfahren?

Am dritten Prozesstag hatte nach wie vor der Beklagte das Wort. Der Provider iiNet führte heute durch seinen Rechtsanwalt Richard Cobdeneine eine äußerst interessante Verteidigung ins Feld. AFACT warf dem Provider bislang vor, nichts gegen illegale Downloads zu unternehmen. Man würde diese ja geradezu begünstigen, weil man sie einfach so "passieren" läßt. Cobden drehte in seinem Eröffnungsplädoyer den Spieß um. Er erklärte dem Gericht, dass zahlreiche Mitglieder der Klägerseite, aber auch Mitglieder der Motion Picture Association of America (MPAA), in Verträgen mit BitTorrent Inc. stehen würden. Dieses Unternehmen -genauer gesagt dessen Chef - hat das BitTorrent-Protokoll entwickelt.Die Logos zahlreicher Filmstudios würden auf der Homepage von BitTorrent.com erscheinen, direkt neben dem Download-Link zum Client.Seiner Ansicht nach haben die Kläger BitTorrent somit selbst beworben und begünstigt.

Im Anschluss führte der Rechtsanwalt vor, wie man denBitTorrent-Client herunterlädt. Dabei verwies er überdeutlich auf die Logos der Filmstudios, die sich direkt über dem "Free Download" Button befanden. An keiner Stelle würde dort darauf aufmerksam gemacht, dass sich der Anwender letzten Endes keine Filmwerke der Studios herunterladen dürfe, die dort so unverholen werben. Sobald der Client installiert war, wurde der User zu einer Suche weitergeleitet. Die ersten Torrents konnten in den Download geworfen werden. Erneut keine Mitteilung, dass das Herunterladen und Verbreiten von urheberrechtlichgeschützten Werken unter Umständen strafbar ist. Wie Cobden erklärte,seien Torrents zu illegalen Kopien nur wenige Klicks entfernt von denLogos der Filmstudios. Man würde zu Torrentz.com oder Mininova weitergeleitet. Die Index-Dienste würden auch Torrents anbieten, die zu geschützten Materialien führen. Dass die Filmstudios keinerle iVerbindung mit den beiden Seiten haben, wird an keiner Stelle verdeutlicht.




Für ihn stellt sich das Bild wie folgt da: AFACT ist glücklich darüber, gegen iiNet vorzugehen. Denn wenn diese gegen vermeintliche Urheberrechtsverletzer agieren müssen, hätte man selbst keine Arbeit und - am allerwichtigsten - keine Kosten damit. Bislang habe AFACT auch noch keinen Fall gegen einen Filesharer selbst angestrengt. Damit brachte er auf den Punkt, was viele bereits seit geraumer Zeit vermuteten. Nicht zuletzt, weil es die Contentindustrie immer wieder versucht hatte. Die Provider sollen als Hilfssheriffs fungieren, die sämtliche Kosten für die Jagd nach Urheberrechtsverletzern tragen - während man selbst mit dem Firmenlogo neben dem kostenlosen Download-Button wirbt.

(via torrentfreak,Firebid77 thx!)



09.10.2009 15:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
carabao



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
auch dass ist wiedermal ein superbeitrag von Dir @ wiena

da sieht mal an wieder wie alles verstrickt ist
gut gibts clevere Leute   8)  :D

_________________
http://thaileben.net/  http://www.schnupperseiten.de/
http://thailandbilder.npage.de/ http://drehort.thaileben.net/
09.10.2009 16:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
wiena



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Beitrag Filesharing Filehoster verdrängen P2P Antworten mit Zitat
Dass P2P-Tauschbörsen längst alles andere als "sicher" sind, erfahrenzahlreiche deutsche Internetuser Tag für Tag, wenn eine Abmahnung inihrem Postkasten liegt. Auch The Pirate Bay musste - obgleich nach langem Kampf - eine herbe Niederlage hinnehmen. Eine Rückkehr des größten BitTorrent-Trackers ist unwahrscheinlich.



Wohin geht also der Trend? Filehoster? FTP-Server? Back to theroots? Für viele ist bereits jetzt klar, dass insbesondere Filehosteran erster Stelle stehen, wenn jemand aus den zahlreichen P2P-Netzen "vertrieben"wird. Deren Model ist simpel aufgebaut. Eine pauschale Gebühr, dafür mit Fullspeed herunterladen, ohne Unterbrechung. Die passenden Links für die diversen Hoster, wie Megaupload oder Rapidshare finden sich auf zahlreichen Websites.

Der Trend scheint also klar definiert zu sein, zumindest für diejenigen, die ihn bereits nutzen. Der Vizepräsident des Anti-Piraterie Softwareherstellers V.I.Labs, Vic DeMarines, hat nun einige Analysen seines Unternehmens offengelegt. Was für die Urheber wie ein Schock klingen muss, führt bei regulären Filesharern wohl nur zu einem bestandslosen Nicken. "Es ist unglaublich einfach zu nutzen. Und was man bekommt ist im Grunde der eigene private FTP-Server",so DeMarines zur Funktionsweise diverser Filehoster. Seiten wieRapidshare würden ihren großen Gewinn in erster Linie durch die "Powerdownloader"generieren. Die Poweruser wären nämlich auch bereit, für ihren Premiumzugang zu bezahlen, welcher schnelle Downloads ohne wirkliche Begrenzung ermöglicht. Seiner Ansicht nach würde deren Geschäftsmodellauf der Basis illegal kopierter Filme, Musik, Bücher oder Softwareaufsetzen. Der Bedarf ist groß, die Sharehoster genießen eine hohe Popularität. Wie intensiv das Angebot genutzt wird, zeigt eine Äußerungvon Rapidshare gegenüber der New York Times in diesem Jahr. Man erklärte, dass man inzwischen 10 Petabyte hosten würden, und teilweisebis zu drei Millionen (!) Downloads gleichzeitig bewältige. "Da wird viel Geld gemacht. Ohne illegale Kopien bin ich mir nicht sicher, woher sie ihre Einnahmen bekommen würden", so DeMarines.

Starke Anschuldigungen, zu denen sich Rapidshare nicht äußern wollte.

Das Wachstum von Rapidshare ist derweil ungebrochen. Derzeit hält manbei Alexa Platz 18 der weltweit meist besuchten Webseiten. Das deutsche Unternehmen ipoque, welches insbesondere im Bereich Netzwerkanalyse bekannt ist, behauptet, dass Rapidshare inzwischen weltweit für fünfProzent des Internettraffics verantwortlich ist. Vic DeMarines sieht jedoch keine reelle Chance, in absehbarer Zeit gegen One-Click-Hostervorzugehen. Obwohl Filehoster wie Rapidshare bereits in Prozesse wegen Piraterie verwickelt seien, und auch verloren hätten, würde es bislang keine wirkliche Handhabe geben. DieUploader müssten sich weder registrieren noch identifizieren.Rapidshare selbst filtere das Angebot nicht, da man der Ansicht ist,nur eine Plattform zur Verfügung zu stellen. Für den Hoster ist jedesFile nur das, was es eben ist: eine Datei. Bemerkenswert ist, dassDeMarines jedoch auch lobende Worte für Rapidshare im Repertoire hat.Der Hoster falle - unter der Ansicht des Digital Millenium CopyrightActs (DMCA) - unter die Safe Harbour Klausel, man könne ihn also nichtdirekt angehen. Zumindest nicht solange, wie er auf Löschaufforderungenschnell reagiert. Dies sei bisher der Fall gewesen. Dabei gilt es aberauch zu erwähnen, dass sich der Hoster hier einer Aufforderung fügt,die rechtlich schwer anwendbar wäre. Der DMCA ist schließlich einUS-amerikanisches Gesetz.

Insgesamt würden durch diese Stabilität insbesondere P2P-Tauschbörsenimmer unattraktiver. Inzwischen würden Filehoster - so die Angabe vonipoque - für 15 bis 35 Prozent der "digitalen Piraterie" verantwortlich sein. Für DeMarines ein deutliches Zeichen: "P2Pist im Sturzflug. Man ist dort zu sichtbar, also gehen dieRechteinhaberverbände her und nehmen die BitTorrent-Tracker Seitenauseinander." Alle anderen Methoden seien ebenfalls stagnierendoder abnehmend. Wobei sich in diesem Kontext doch insbesondere eineFrage stellt: So viele User sind bereit, mindestens 7 Euro im Monat fürDownloads zu bezahlen. Es ist also keinesfalls so, als wenn Filesharernicht bereit wären, für den Zugang zu Werken Geld zu investieren. Auchwenn dies gerne behauptet wird. Wenn bezahlen die Anwender aber lieberdafür, dass sie ihre Dateien DRM-frei, zu einem guten Preis, extremschnell und bequem herunterladen können.

Die Angelegenheit ist sehr komplex. Dennoch lässt sich schwerlich bestreiten: Der ach so böse "Raubkopierer",der nie und nimmer für ein Werk blechen würde, bezahlt monatlich 7 Euround mehr für ein Angebot, dass ihm die Contentindustrie nicht bietet.Entweder weil die Unternehmen der Medienbranche nicht können oder weilsie nicht wollen. Stellen wir von diesem Zahlenspiel abgesehen einerein hypothetische Frage. Nur so aus rein journalistischem Interesse:Was würde passieren, wenn sich alle "Content-Lieferanten" derWelt vereinigen würden, um einen eigenen Filehoster auf die Beine zustellen? Ein Filehoster, wo alle digitalen Inhalte für eine Gebühr vonX Euro verfügbar wären. Zweifelsohne gäbe es trotz dieses Anbebotsviele weniger legale Alternativen. Die Umsetzung eines solchenFilehosters wäre auch mit der Überwindung zahlreicher juristischerProbleme verbunden. Trotzdem: Mit reinem Schubladen-Denken wird man dieProblematik nicht bereinigen können. Auch oder gerade in der Wirtschaft wird viel Kreativität benötigt.






(via computerworld,Firebird77, thx!)
(DatenKlo-Logo via moelle. vi.labs Grafik via vilabs, thx!)




13.10.2009 21:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
Jack



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Beitrag noch aktiv Antworten mit Zitat
The Pirate Bay ist immer noch offen und aktiv.
Alle Downloads sind von dessen Seite
Startdatum beachten
Wobei ich nicht täglich 24Std. Online bin



Der obere Scalenwert ist auf 30 KiloByte eingestellt.
Ein Wunschdenken, aber träumen ist erlaubt

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
14.10.2009 00:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
TeigerWutz



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Beitrag google suche Antworten mit Zitat
So sucht man rapidsharefiles mit Google:


xy intext:rapidshare.com/files

Das XY steht für das Stichwort, man kann weitere mit einem Plus anhängen wie im Beispiel.

Goethe +Faust intext:rapidshare.com/files



......weiters kann man auch direkt (!) bei Google torrentfiles suchen:

Wer seinen google suchbegriff um filetype:torrent ergaenzt, wird von google mit einer liste an direkten links zum gewuenschten torrent belohnt.

Beispiel

Enjoy!

_________________
.

14.10.2009 01:19 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Muecke
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Hey, TigerWutzel,

kanns't des a'mal fuer deutsche Muttersprachler uebersetzen......; oder kannst nur an Wiener Schmaeh abgeben.......

Muecke
("Hacki-Lu")
14.10.2009 01:58
TeigerWutz



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Was verstehst denn ned, kraftsportler?

Wennst z.b einen rapidshare-file von einem rambofilm suchen willst, so musst du nur rambo intext:rapidshare.com/files bei google in die suchleiste (oder wie das auch immer auf deutsch heissen mag) eingeben.

Damit es der herr aus dem ประเทศเปรี้ยว  :lol:  auch kapiert:  



...dann bekommst du sofort deine links zu den uploadern, die diesen file bei rapidshare "geparkt" haben.

Wennst aber einen torrentfile vom rambo suchst, dann gibst rambo filetype:torrent ein.





Ich haben fertig  :lol:

_________________
.

14.10.2009 02:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
wiena



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Beitrag Guru-Member sind gefragt? Antworten mit Zitat

Cyberwar
England sucht Hacker-Talente


Die britische Regierung sucht die Cyberkrieger der Zukunft - durch einen Talentwettbewerb bei jungen Hackern.
         
Ineinem Wettbewerb, den einige Medien schon spöttisch als "Hack Idol"(also etwa "Großbritannien sucht den Superhacker") betiteln, sucht die britische Regierung junge Talente im Bereich IT-Sicherheit und Hacking.Dabei werden vor allem die Fähigkeit der Teilnehmer, Angriffe abzuwehren, und ihre Geschicklichkeit beim Angriff auf Websites bewertet. Die Besten sollen Kurse des renommierten SANS-Instituts besuchen dürfen und Mentoren zugewiesen bekommen. Auch Kurse an der Universität und Praktika sollen zum Programm gehören.

Die Idee ist nicht ganz neu: Die USA versuchten ähnliches bereits mit der sogenannten US Cyber Challenge. Trotzdem sind nicht alle Experten von der Idee überzeugt. So sagte beispielsweise Chris Boyd (auch bekannt unter seinem Pseudonym Paperghost), Sicherheitsforscher bei FaceTime, dass Großbritannien ebenso gut ein "komplexes System aus der Suche nach Wasseradern, heidnischen Ritualen und Astronomie benutzen könnte, um die besten Hacker zu finden".Zusätzlichwäre die Frage interessant, ob junge Hacker überhaupt daran interessiert sind, für die britische Regierung zu arbeiten. Schließlich widersprechen deren umfassende Überwachungsbemühungen der letzten Jahre vielen der Wertvorstellungen, wie sie in der Szene existieren.

(via The Register,Annika Kremer, thx!)




14.10.2009 09:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
Jack



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Beitrag gut Antworten mit Zitat
willst du eine Schlacht gewinnen musst du die besten und erfahrensten Soldaten holen
Das ist überall so, nur muss man die Leute finden und anwerben können.
Gibt es etwas besseres als die Hoffnung auf Geld, Ruhm, Ehre und einen hochtrabend klingenden Titel?
Gibt einige Firmen die sich einen Hacker an die Computerspitze setzten um so gegen Angriffe gewappnet zu sein.

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
14.10.2009 12:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
wiena



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Für ``Pampajack``...vielleicht werden hier auch mal Träume war


Ein Grundrecht auf Internet? Im digitalenZeitalter sicherlich keine schlechte Idee. Natürlich wird man diese Formulierung nicht so direkt und zugleich pauschal finden. Finnland wagt dennoch einen Vorstoß.

         
Das Ministerium für Transport und Kommunikation in Helsinki wagt einen Vorstoß, den man so bislang in Europa nicht kennt. Die Telekommunikationsanbieter sollen per Gesetz dazu verpflichtet werden, allen finnischen Bürgern einen Breitband-Internetzugang zur Verfügung zu stellen. Ein Projekt, das beider aktuellen Bevölkerungszahl von 5,3 Millionen enorm groß wirkt.

Zumindest bis zu demPunkt, an dem man etwas weiter in den Zahlen gräbt. Finnland ist nämlich eines der Länder, in denen die meisten Menschen bereits die Möglichkeit haben, Breitband-Internet zu nutzen. Die Abdeckung liegt bei 96 Prozent. In Deutschland sind es auch über 90 Prozent, doch damit sind mit Abstand nicht alle versorgt. Aufgrund der höheren Bevölkerungszahl Deutschlands ist diese "Mangelanbindung"deshalb präsenter als in Finnland. Der finnische Kommunikationsminister, Suvi Linden, will aber auch den restlichen vier Prozent Highspeed-Internet zur Verfügung stellen. Die gesetzliche Norm ist so ausgelegt, dass jeder Anschlussinhaber mindestens einen1Mbit-Anschluss erhalten können muss.
Das Gesetz soll bis Juli nächsten Jahres abgesegnet werden.Insbesondere die ländlicheren Gebiete sollen damit endlich auf denStand der Zeit gebracht werden, wie Linden erklärte. Darüber hinauswürde ein Breitband-Zugang die Lebensqualität erhöhen. Insbesondere inGebieten, in denen die Siedlungsdichte sehr gering ist, könnte einesolche Anbindung viele Vorteile bringen. Vom wirtschaftlichen Vorteilganz zu schweigen.
Interessant ist dieses gesetzliche Recht auf einenBreitband-Internetzugang in jedem Falle. Insbesondere wenn man bedenkt,dass Finnland bereits seit einigen Jahren das World Wide Web filtertund kinderpornografische Seiten blockiert. Aberauch im Zusammenhang mit Three-Strikes-Gesetzen, wie sie aktuell inEuropa heftig diskutiert und teilweise sogar umgesetzt werden, wirftdieses Konzept weitere Fragen auf.


Jack.......aber nicht nach Finnland auswandern


wiena


16.10.2009 10:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
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