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Nachrichten, News, Aktuelles aus aller Welt (2010)
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Nachrichten, News, Aktuelles aus aller Welt (2010)
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Retepom
verstorben


Anmeldungsdatum: 12.10.2007
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Beitrag Schweigen in Hölleland Antworten mit Zitat
Jahrelang wurde Michael Stock von seinem Vater missbraucht. In seinemDokumentarfilm „Postcard to Daddy“ lässt er seine Familie zu Wort kommen. Ein Treffen mit dem Regisseur.

Wir suchen einen ruhigen Platz im Berlinale-Wirbel. Es ist sehr persönlich, worüber wir sprechen wollen, nichts für benachbarte Caféhaustischohren. Aber was heißt hier „persönlich“? Was an Michael Stocks Geschichte, ja, an der Geschichte seiner Familie ist noch persönlich, jetzt wo der Film da ist? Der Regisseur lächelt. Es ist ein einverstandenes, fast befreites Lächeln.


Michael Stocks Augen liegen sehr tief, er hält sie fast überoffen, ihr Blick ist stechend und sanft zugleich. Schwer, sich Hass in ihnen vorzustellen. Ein Tisch am Fenster. „Über zwanzig Jahre wollte ich diesen Film schon machen“, sagt Stock, „aber er sollte ganz anders werden, mit viel mehr Distanz, ein Spielfilm.“ Als Autor und Regisseur sah er sich selbst. Eigentlich hatte Michael Stock Schauspieler werden wollen, bis ihm Rosa von Praunheim Anfang der Neunziger eine Kamera als Lebensempfehlung in die Hand gab.

Die Drehbuchfassungen änderten sich, doch die Geschichte blieb immer dieselbe. Als er acht Jahre alt war, wurde Michael Stock zum ersten Mal von seinem Vater missbraucht, mit 16 zum letzten Mal. Vor der Aussicht, plötzlich mehrere Wochen mit ihm allein verbringen zu müssen, stieg Panik in ihm auf, und Michael schlug zu. Eine Vater-Sohn-Prügelei wurde zum Ende eines achtjährigen Sichvergehens des Vaters am eigenen Sohn.

Michael Stock hat dieser Tage die regelmäßig wiederkehrende Frage beantwortet: Warum hat nie jemand was gemerkt? Warum nicht die Mutter? Und warum habe er sich niemandem anvertraut? – „Hab ich“, antwortet er, „einer Lehrerin. Die wirkte so lebens- und leidensgeprüft, dass ich hoffte, sie würde mich verstehen. Ich erzählte ihr alles, und als ich fertig war, sagte sie: „Spiel Flöte, Michael!“

Es würde ihm leid tun, wenn seine Mutter jetzt beargwöhnt würde. Die Gewissheiten der Nichtbetroffenen lauten: Eine Mutter merkt so etwas! – Michael Stock: „Sie hat nichts gemerkt, ich weiß es genau, ich selbst habe doch alles dafür getan.“ Das führte zu so traurig-grotesken Szenen wie der, dass der Sohn eine Nacht unter dem Ehebett der Eltern verbrachte.

Michael wusste zu gut, dass die Sehnsucht seiner Mutter einer heilen Familie galt, einer Familie, wie sie selbst sie nie hatte. Darum ertrug sie, dass ihr Mann trank, dass er fremdging. Dass dieser Mann Interesse an einem kleinen Jungen, und auch noch dem eigenen haben könne, schien absurd.

Mit einer Geschichte, die einem sowieso keiner glaubt, ist man besonders allein. „Und mit der Schuld und Scham“, sagt Michael Stock leise, „Ich wusste nicht, dass ich das Opfer bin. Mein Vater stand jedes Mal sofort danach auf und verließ mein Zimmer, ich sah, dass er sich schämte, und dachte, es liegt an mir.“ Als die anderen begannen, Freundinnen zu haben, sah er zu. Undenkbar, sich einem Mädchen zu nähern. Er kam sich schmutzig und verworfen vor.

Was macht man nach einer solchen Kindheit, nach einer solchen Jugend? Vielleicht geht man, wie Michael Stock, keiner Sucht aus dem Wege, sucht immer neue Möglichkeiten, sich zu entkommen.

Er ist jetzt 41, HIV-positiv, hat mehrere Chemotherapien hinter sich und einen Schlaganfall. „Ich bin Rentner mit Anfang 40“, resümiert er mit bitterem Lächeln. Man sieht in dieses sensible, vor der Zeit gealterte Gesicht – ein zerstörtes Leben. Und doch würde er nie dem Vater sein Leben vor die Füße werfen und sagen: Das ist alles deine Schuld! – Er will Versöhnung.

1987 kam Michael Stock aus dem Schwarzwald nach Berlin, traf bald Rosa von Praunheim und drehte mit anderen den unerwartet erfolgreichen Szenefilm „Prinz in Hölleland“, danach bekam er Drehbuchförderung, aber nie wollte ein Sender den Film machen. „Die Aussöhnung“ hieß eine Drehbuchfassung, und ein Fernsehdirektor erklärte Michael Stock, er fände diesen Schluss noch ekelhafter als den Missbrauch selbst.

Und hatte der Fernsehdirektor nicht irgendwie recht? Mitte der Neunziger, als der Spielfilm ganz nah schien, kam Michaels Vater nach Berlin. Aussprache mit dem Sohn. Michaels französischer Freund Rémy war dabei, der sich ein solches Gespräch mit dem eigenen Vater immer gewünscht hätte, für den ein homosexueller Sohn schlicht nicht existierte. Und dann sah dieser Rémy den fremden Vater irgendwann betrunken vom Barhocker rutschen. Das war sie also, die große Versöhnung? Mit dieser Banalität der Enttäuschung hatte der Freund nicht gerechnet. Er nahm sich kurz darauf das Leben. Vielleicht war das die Zeit, in der Michael Stock seinen Vater wirklich gehasst hat. Er wollte ihn nicht mehr wiedersehen.

„Bis ich den Schlaganfall bekam. Und hörte, er hatte auch einen, fast zur gleichen Zeit, sehr schwer.“ Wann, wenn nicht jetzt? Noch während der Rehabilitation besorgte er sich eine Kamera. Er fuhr mit seiner Mutter nach Thailand, sprach mit ihr, vor der Kamera. Als sie zurückkamen, redete er mit seinen Geschwistern. Eine Postkarte sollte es werden, eine Videobotschaft an den Vater.

Stock rechnete mit der Auskunft „Annahme verweigert“, aber es kam anders, und so ist in der allerletzten Szene von „Postcard to Daddy“ der Vater zu sehen. Hinter diesem Schluss steht keine Vorsätzlichkeit, und doch hätte man den Film besser nicht bauen können.

Roland Stock sitzt in seinem Rollstuhl und antwortet auf die drängenden Fragen des Sohnes: „Mein Gott, ich habe einfach ein dickeres Fell!“ Ein Mann älteren Typs also, der sich sein Leben lang nahm, was er wollte. Und was ist schon Sex? Die Lust eines Augenblicks, eine physische Verrichtung. Wahrscheinlich wäre Roland Stock erstaunt zu erfahren, dass Kindesmissbrauch fast so geächtet ist wie Kindesmord. Er würde es wohl diesen verweichlichten Zeiten zuschreiben. Wahrscheinlich versteht er nicht einmal, welches Geschenk sein Sohn ihm gemacht hat mit seiner Weigerung, ihn zu hassen.

Quelle: Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/kultur/k....ssbrauch;art16892,3032700

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Grüße aus Jomtien
Retepom
18.02.2010 13:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
wiena



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Beitrag Achtung Währungsreform Antworten mit Zitat
Achtung Währungsreform

Inzwischen verdichten sich die Gerüchte von einem Zerbrechen des Euro und der Einführung neuer, nationaler Währungen. Vermutlich ist eine überfallsartige Währungsreform in einigen Euro-Staaten geplant, die die Menschen so überraschen soll, dass sie nicht mehr zur Flucht kommen. Dieser Artikel zeigt, was da kommen kann.                         

Weiterlesen in PDF - Format,4 Seiten DIN A4

mit  einigen Vorbereitungen, die jeder machen sollte,wenns denn mal soweit sei,wäre.......
21.02.2010 09:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
Jack



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Beitrag Horrorszenario Antworten mit Zitat
hat einiges an sich das beachtet werden soll.
Dummerweise geht es beim Autor im Grunde aber um sein Geschäft mit Gold, was einem unvoreingenommenen Beitrag etwas die Glaubwürdigkeit  nimmt.
Trotzdem sollten Rentenbezüger sowie Leute, die von ihrem Ersparten leben, an die Zukunft denken und ein vom Autor prognostiziertes Szenario, resp. dessen Auswirkungen ins Auge fassen.
Was ist zu tun wenn kein Geld mehr kommt, kein Bares mehr vorhanden ist.
Wovon wird gelebt, wovon werden die Unkosten gedeckt.

Kauft Gold bis zum "Geht nicht mehr"
Damit will ich eigentlich darauf aufmerksam machen dass die Thais irgendwie doch recht haben wenn sie Goldschmuck als Anlage kaufen (wollen).
Ich für meinen Fall habe bereits tonnenweise Gold gehortet
Eventuellhabe ich mich versehen und die Gewichtseinheit ist nicht Tonnen sondern Gramm

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21.02.2010 09:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
An dem was jack sagt ist was dran.Trotzdem wuerde ich nicht uebereilt viel gold kaufen.
Der wirkliche goldpreis liegt bei 5000baht fuer 1B=15g, nicht aber 20000baht so wie es jetzt gehandelt wird.
Der goldpreis kann ueber nacht fallen.
Wer aber noch in europa ist in kuerze aber nach thland umsiedeln will sollte sich gedanken ueber den geldumtausch machen.
Die ertraeumte summe ist im moment nicht zu bekommen.
gruss heinz
21.02.2010 10:20
TeigerWutz



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Beitrag Der spektakuläre Flug einer Harley-Davidson Antworten mit Zitat
US-Stuntman Seth Enslow schaffte 55,99 Meter - Der alte Rekord war mehr als zehn Jahre alt

Der Weltrekord im Fliegen mit einer Harley-Davidson ist am Dienstag gleich zweimal gefallen: US-Stuntman Seth Enslow schaffte am Hafen von Sydney erst gut 53 und schließlich 55,99 Meter, teilte das Motorrad-Unternehmen nach Anlegen des Maßbandes mit. Der alte Rekord war mehr als zehn Jahre alt: 1999 flog der Amerikaner Bubba Blackwell in Las Vegas mit seiner Harley-Davidson 47,85 Meter.

Enslow setzte nach zwölf Monaten Vorbereitung am frühen Morgen zu seinem ersten Sprung an. Als er nach Riesenanlauf über eine Rampe schließlich nach wenigen Sekunden in der Luft sicher landete, erfuhr er, dass die meisten Kameras noch gar nicht in Position waren. So stieg der Stuntman kurzerhand erneut in den Sattel. Beim zweiten Mal landete er etwas unglücklich. "Nichts passiert", beruhigt ein Sprecher später.



_________________
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03.03.2010 02:08 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
carabao



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
hier noch dass nahbild der Maschiene  



hoffe ist erlaubt habs hier geholt

www.focus.de

Edith : hab dass Bild rausgenommen weil es eben ein solches wie Peter schreibt war AFP oder so

aber ihr könnt ja oben  bei hier selber kuken

nix für ungut

Jürg

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http://thaileben.net/  http://www.schnupperseiten.de/
http://thailandbilder.npage.de/ http://drehort.thaileben.net/

Zuletzt bearbeitet von carabao am 03.03.2010 21:37, insgesamt einmal bearbeitet
03.03.2010 18:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Retepom
verstorben


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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Unglaublich!!!!!  Eine falsche Bewegung und...... dass man mit ner Harley so weit fliegen kann!!??!!
Jack, schon mal versucht???

Jürg, wenn Du Bilder holst ist es immer am besten, den genauen Link anzugeben. Also nicht nur Focus oder hier geholt usw. Bitte den genauen Link auf das Bild oder die Seite, wo das Bild zu sehen ist.

Eine allgemeine Bitte: Bitte News oder Bilder von AFP meiden. Das ist ne französische News-Agentur, die oftmals keinen Spass versteht. Der TIP hatte da mal mächtig Ärger. Ich selbst habe schon oft sehr gute News und Bilder verworfen weil AFP gezeichnet und ich werde auch in Zukunft diese Agentur wenn möglich meiden.

_________________
Grüße aus Jomtien
Retepom
03.03.2010 21:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
TeigerWutz



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Beitrag Drei Schüler wegen Mordversuchs vor Gericht Antworten mit Zitat
"Spaß" auf Klassenfahrt

16-jährige Schweizer sollen in München binnen einer halben Stunde fünf Menschen niedergeschlagen haben

Der Fall sorgte in Deutschland und in der Schweiz für Fassungslosigkeit. Aus reiner Lust am Prügeln sollen drei 16-jährige Schüler aus der Schweiz im vergangenen Sommer in München binnen einer knappen halben Stunde fünf Menschen niedergeschlagen haben. Ab kommendem Montag müssen sich Mike, Alex und Benjamin wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in München vor einem Jugendgericht verantworten.

Die Öffentlichkeit bleibt wegen des jugendlichen Alters der Angeklagten ausgeschlossen. Zwei der Opfer werden als Nebenkläger dabei sein. 34 Zeugen und ein halbes Dutzend Sachverständige sind benannt. Den drei Jugendlichen drohen bis zu zehn Jahre Haft nach dem Jugendstrafrecht. Sie sitzen seit der Tat in Untersuchungshaft.

Die Schüler sollen mit Klassenkameraden in einem Park in der Innenstadt gefeiert, danach wollten sie "ein paar Leute wegklatschen", es sei darum gegangen, "ein bisschen Spaß zu haben", zitierte die Staatsanwaltschaft die Aussage eines Beschuldigten.

Drei Männer in dem Park waren die ersten Opfer. Zwei dieser Männer, einer von ihnen körperbehindert, schlugen und traten die Burschen den Ermittlungen zufolge so, dass die Staatsanwaltschaft von einem Mordversuch ausgeht. Wenige hundert Meter weiter, am Sendlinger Tor, überfielen die Jugendlichen laut Ermittlern einen damals 46 Jahre alten Versicherungskaufmann. Sie treten ihm ins Gesicht und zerschmettern ihm Kieferhöhlen, Jochbein und eine Augenhöhle - für die Anklage ebenfalls versuchter Mord.

Erneut sollen die Schüler ihr Opfer bewusstlos liegengelassen haben - um wenige Minuten später offenbar wieder ohne jeden Anlass auf einen Studenten loszugehen. Der damals 27-Jährige kam vergleichsweise glimpflich davon, er erlitt nach damaligen Polizeiangaben nur Hämatome im Gesicht und am Hals. In der Unterkunft ihrer Klasse wurden Mike, Alex und Benjamin wenig später festgenommen.

Quelle:
APA;
Die hat's von der dpa abgemalt.
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1183426&kat=267
Die dpa hat's direkt vom landesgericht münchen abgeschrieben ... (und falsch auch noch)
http://www.justiz.bayern.de/gericht....chiv/2010/02449/index.php

_________________
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05.03.2010 14:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
wiena



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Beitrag Rente mit 74 Antworten mit Zitat
Sachen gibt es.........kräftig Kopfschüttel

Der Bevölkerungsforscher Herwig Birg hat erforscht, daß man das deutsche Rentensystem in der heutigen Form nicht retten kann. Ein weiteres seiner Forschungsergebnisse ist, daß das Renteneintrittsalter bis 2045 schrittweise auf 74 Jahre hochgesetzt werden muß(!). Vermeiden ließe sich das nur(!), wenn man die Arbeitslosigkeit abbauen würde. So konnte man es bei bild.de lesen. Nach der Lektüre dieses erschröcklichen BILDungspolitischen Beitrags kann der Leser der geliebten Bundesregierung eigentlich nur noch dankbar sein und sie in sein Nachtgebet einschließen. Denn diese hat das Renteneinstiegsalter ja Gott sei Dank “nur” auf 67 hochgeschraubt - wissenschaftlich begründet, versteht sich.

Alles Lesen

11.03.2010 08:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Skype-Name
Jack



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Beitrag stimmt Antworten mit Zitat
soweit ich ermitteln konnte liegt das Durchschnittsalter der Deutschen Männer bereits bei 77 Jahren.
Nun denn, sollte jeder rechnen wieviel er selber sparen könnte.
Bei 50 Jahre Arbeit gäbe dies einen nicht geringen Kontostand.
Wahrscheinlich käme die Regierung dann auf die Idee und würde das Geld konfizieren.
Begründung: nicht genutztes Geld soll "unters Volk"
Wer weiss was in 50 Jahren ist :dontknow:

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11.03.2010 11:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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