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Schweres Erdbeben und ein verherender Tsunami in Japan
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Schweres Erdbeben und ein verherender Tsunami in Japan
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Retepom
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Beitrag Schweres Erdbeben und ein verherender Tsunami in Japan Antworten mit Zitat
Dramatische Bilder sind im Fernsehen zu sehen. Vor ca. 3 Stunden ereignete sich das schlimmste Erdbeben in Japan seit  140 Jahren. Tokio ist quasi von der Umwelt abgeschitten. Im Nordosten Japans schlug ein riesiger Zunami zu, der die ganzen Küsten überrollte.

Japan ist ja vorbereitet auf Erdbeben und Zunamis. Jedoch ist dies wohl die stärkste Naturkatastofe, die jehmals hier beobachtet wurde. Das Beben hatte eine Stärke von 8,9. Selbst das vorbereitete Japan kann dem nichts mehr entgegensetzen.

Die gesamte Infrastuktur scheint zusammengebrochen zu sein. Näheres über die Katastrofe ist noch nicht bekannt.

Bitte hier weitere Infos einsetzen!

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Grüße aus Jomtien
Retepom

Zuletzt bearbeitet von Retepom am 11.03.2011 18:18, insgesamt 5-mal bearbeitet
11.03.2011 17:17 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
hobanse



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Beitrag VDO dazu schlimm, schlimm Antworten mit Zitat
http://www.youtube.com/watch?v=Ybvo....p;feature=player_embedded

Ein schweres Erdbeben hat am Freitagmorgen mitteleuropäischer Zeit den Norden Japans erschüttert. Die Stärke des Bebens wurde mit 8,9 auf der Richter-Skala bestimmt. Video unter www.dresden-fernsehen.de. +++
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Das Chinesische Fernsehen Veröffentlichte erste Bilder, die Sie hier sehen können.

Der Osten der japanischen Küste ist bereits voll von einem Tsunami getroffen worden, ein Überblick über die Zahl der Toten und die Schäden an Häusern sowie Infrastruktur kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben werden. Jetzt wandert die tödliche Welle im Pazifik weiter.

„Da werden Erinnerungen an den katastrophalen Tsunami am 26. Dezember 2004 wach, als mehr als 230.000 Menschen starben. Seinerzeit hatte ein heftiges Seebeben im Indischen Ozean die zerstörerische Flutwelle ausgelöst. Seitdem wurde fieberhaft an einem Frühwarnsystem gearbeitet, das sich nun bewähren muss“ erklärt Wetter-Experte Dominik Jung vom Wetterdienst WETTER.NET in Wiesbaden.

http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1781&showNews=940234

http://www.tagesschau.de/multimedia/livestreams2/index.html
11.03.2011 17:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
hobanse



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Beitrag Erdbebenkarte Antworten mit Zitat
http://survival.4u.org/erdbeben/erdbeben-karte.htm
11.03.2011 18:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Retepom
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Kernkraftwerke wurden zum Teil abgeschaltet. Es ist jedoch zu befürchten, dass bedingt durch den landesweiten Stromausfall die Brennkammern nicht exakt gekühlt werden können.

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Grüße aus Jomtien
Retepom
11.03.2011 19:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
Retepom
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Eine Katastrophe mit unabsehbaren Folgen
Ein gewaltiges Erdbeben mit unabsehbaren Folgen schockiert Japan und die Welt: Der Erdstoß der Stärke 8,9 löste einen Tsunami aus. Eine gewaltige Flutwelle überspülte die Ostküste der japanischen Hauptinsel Honschu.
Nach ersten offiziellen Angaben kamen mindestens 29 Menschen ums Leben. Zahlreiche Bewohner der Küstenregionen und betroffenen Städte wurden verletzt. Der ARD-Korrespondent Phillip Abresch berichtete, es würden viele weitere Opfer befürchtet. Mindestens 90 Menschen würden noch vermisst.




Das Epizentrum des Bebens gegen 14.45 Uhr Ortszeit (06.45 Uhr MEZ) lag 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokio. Möglicherweise sei es das bislang schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans, sagte der Chefsekretär des Kabinetts, Yukio Edano.    
Eine zehn Meter hohe Flutwelle traf die Küste rund um die Stadt Sendai. Der Hafen wurde ebenso überflutet wie Fischerdörfer der Umgebung. In Aufnahmen aus Hubschraubern war zu sehen, wie die Flutwelle Schiffe, Lastwagen, Autos und Trümmer vor sich her in die Stadt schob. Flüsse traten durch das einströmende Meerwasser über die Ufer. Die Behörden riefen die Küstenbewohner auf, sich in höher gelegene Gebiete oder in obere Stockwerke zu begeben. Es drohten weitere Tsunamis. Zudem gab es bereits mehr als 20 Nachbeben.    


In Tokio, 400 Kilometer südwestlich des Epizentrums gelegen, brachen an zahlreichen Stellen im Stadtzentrum Brände aus. Für mehr als vier Millionen Haushalte brach die Stromversorgung zusammen, weil mehrere Atomkraftwerke abgeschaltet wurden. Der Flughafen Narita wurde geschlossen und evakuiert. Auch die U-Bahn von Tokio wurde eingestellt, die Hochgeschwindigkeitszüge (Shinkansen) wurden gestoppt.    
In einem Turbinengebäude des Atomkraftwerks Onagawa in der Provinz Miyagi brach ein Feuer aus. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) teilte mit, vier Atomkraftwerke in der Nähe des Erdbebengebietes seien aus Sicherheitsgründen abgeschaltet worden.
In mindestens zwei Fabriken gab es Explosionen. Zahlreiche Industrieunternehmen der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt mussten die Produktion einstellen. In einer Ölraffinerie in Tokios Nachbarprovinz Chiba brach ein gewaltiges Feuer aus, gefolgt von einer Explosion.

Das Kabinett kam unter Leitung von Ministerpräsident Naoto Kan zu einer Krisensitzung zusammen. Das Verteidigungsministerium schickte acht Kampfflugzeugen los; Luftaufnahmen sollen einen ersten Überblick zu den Schäden ermöglichen. Kan sprach von "enormen Schäden".    
Die Regierung richtete ein Krisenzentrum ein. 900 Einsatzkräfte der Polizei wurden in den Nordosten von Honschu geschickt, auch das Milität wurde eingesetzt. Es werde alles getan, um die Schäden des schweren Erdbebens zu begrenzen, sagte der Ministerpräsident.
Tsunami-Warnung für den Pazifik
Zudem wird befürchtet, dass die Flutwelle weitere Küsten im Pazifik erreicht. Das
Pazifische Tsunami-Warnzentrum
in Hawaii warnte zunächst vor Flutwellen in Japan, Russland, den Marcus-Inseln sowie den nördlichen Marianen. Auch Indonesien und Taiwan gaben Tsunami-Warnungen heraus.

Bundesregierung bietet Hilfe an
Bundeskanzlerin Angela Merkel bot Japan deutsche Hilfe bei der Bewältigung der Folgen des katastrophalen Erdbebens an. Bundesaußenminister Guido Westerwelle zeigte sich bestürzt über das Erdbeben. "Ich möchte zunächst einmal unsere Anteilnahme zum Ausdruck bringen", sagte Westerwelle im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. "Ein so schweres Erdbeben ist natürlich auch für Japan ein wirklicher Schicksalsschlag."
Westerwelle sagte, nach bisherigen Erkenntnissen seien keine Deutschen von dem Beben unmittelbar betroffen. Dies sei allerdings nur eine vorläufige Lageeinschätzung.



Immer wieder Erdbeben
Erst am Mittwoch war
die Region von einem Erdstoß der Stärke 7,3 erschüttert worden
. Japan liegt am pazifischen "Feuerring" mit zahlreichen Vulkanen, in dem Verschiebungen von Erdplatten immer wieder zu Erschütterungen führen. Dort ereignen sich 90 Prozent aller Erdbeben weltweit.
Im Jahr 1933 kamen der amerikanische Erdbebenwarte USGS zufolge rund 3000 Menschen bei einem Erdbeben und einem Tsunami bei Ofunato ums Leben.

Quelle: Tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/ausland/erdbebentokio106.html

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Retepom
11.03.2011 19:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
Retepom
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Beitrag AKW exlopdiert Antworten mit Zitat
Eine neue Bedrohung ist nach der Katastrophe in Japan entstanden. Ein Atom-Kraftwerk in Fokushima ist explodiert. Man weiß noch nicht, ob eine Kernschmelze eingesetzt hat. Jedenfalls ist dies ein riesiger Gefahrenfaktor. Nicht nur für Japan sondern für die ganze Welt.

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Retepom
12.03.2011 19:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
carabao



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
hier ein guter infolink

http://www.n24.de/nachrichten/panor....amiinjapan/artikel_4.html

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http://thaileben.net/  http://www.schnupperseiten.de/
http://thailandbilder.npage.de/ http://drehort.thaileben.net/
12.03.2011 20:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
hobanse



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Neues aus Japan
http://www.ardmediathek.de/ard/serv....517136?documentId=6703252
13.03.2011 11:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag viel Leid Antworten mit Zitat
wer da mal was von weniger als 100 Toten schrieb, der sollte sich besser in die hintersten Winkel verkriechen und sich kastaien.
Meines Erachtens werden es mehrere 10'000 sein, ev. auch über 100'000.
Wie viele Tote werden wegen Verletzungen und Krankheiten später noch folgen?

Als Problemlösung wird nun auch noch bewusst Radioaktivität freigesetzt.
Damit diejenigen ihre Behauptungen auf Unschädlichkeit beweisen können, müssten sie dort angebunden werden wo der radioaktive Dampf abgelassen wird.
Ich denke, dass nicht nur bei älteren Leuten neben dem Tsunami nun auch noch Gedanken und Angst betreffend Hiroshima zurückkehren.

Die Natur meldet sich auf eine brutale Art und bringt Verderben und Leid.
Warum beten Leute zu einem Gott wenn dieser sich so sadistisch zeigt?

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
13.03.2011 12:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Josef



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Wohnort: Doonside, Australien

Nickpage
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Irgend was stimmt nicht mit der Berechnung, normal ist es abwechselnd 7 Jahre Erdbeben, dann in sieben Jahren kommen Vulkanausbrüche.
Wenn jetzt bereits die Erdbeben da sind, wie koennen wir in Australien dann in 3 - 4 Jahren ein Erdbeben erwarten, besonders hier in Sydney.
Es sieht so aus als ob wir eine Zeitverschiebung haben.

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See you later Mate
13.03.2011 17:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
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