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unsere Farm
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TeigerWutz



Anmeldungsdatum: 10.08.2008
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rong kwang hat Folgendes geschrieben:

wie heist den der Tuggä auf lateinisch ?


http://de.wikipedia.org/wiki/Tokeh

http://species.wikimedia.org/wiki/Gekko

_________________
.

24.07.2011 22:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
rong kwang



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bin gerade am suchen des latainischen namens,das problem jeder schreibt den Tokeh Gecko anders
zitat aus http://www.thailandinformation.de/tokeh-gecko-134-pictures.htm

"Doch nun droht dem Tokeh Unheil,
gerade hatten wir das Foto von der Echse im Kasten,
wurde in den thailändischen Abendnachrichten verkündet,
daß China einen großen Bedarf an Tokehs
zur Medizinherstellung angemeldet hat.
50 Baht (ca 1 Euro) bezahlt man für ein ausgewachsenes Exemplar.
Es bleibt zu hoffen, daß die Thailänder ein Einsehen haben
und nicht die ganze Tokehpopulation aus Geldgier totschlagen.
Der ökologische Schaden wäre nicht wieder gutzumachen.

Der Ruf des Tokeh darf nicht verstummen!"

wird wohl wie bei den kampfkäfern sein ohne komerziele nachzucht wird er wohl bald nicht mehr in freier natur zu finden sein


Zuletzt bearbeitet von rong kwang am 24.07.2011 22:44, insgesamt einmal bearbeitet
24.07.2011 22:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Skype-Name
rong kwang



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Der Tokeh oder Tokee (Gekko gecko) ist ein nachtaktiver Gecko und erreicht eine Länge von bis zu 35 Zentimetern. Der Tokeh wurde bereits 1758, damals noch als Lacerta gecko, erstmals beschrieben. Er ist somit die Typusart der Gattung Gekko, dessen Vertreter auch als Echte Geckos bezeichnet werden. Namensgebend ist der Klang der Rufe (des männlichen Tieres)

Merkmale


Der Tokeh ist von blaugrauer bis braungrauer Farbe und mit zahlreichen roten und blauen Flecken gemustert. Jungtiere haben einen dunkelblauen, weiß gebänderten Schwanz. Die Schuppen sind körnig. Reihen von größeren Höckerschuppen stehen zwischen den kleineren Schuppen. Der Kopf ist breit und von kleinen, vieleckigen Schuppen bedeckt. Männchen unterscheiden sich durch einen massigeren Kopf und 10 bis 24, in einer winkeligen Reihe angeordneten Präanalporen von den Weibchen. Außerdem ist die Schwanzwurzel wegen der darin befindlichen Hemipenistaschen verdickt.
Verbreitung


Der Tokeh lebt von Nordostindien über Bangladesch, den Süden Chinas, Taiwan, Südostasien und im Indonesischen Archipel bis zu den Aru-Inseln im Westen und den Philippinen im Norden. In Florida, Hawaii und Martinique wurde er vom Menschen eingeführt. [1] Die Echsen waren ursprünglich Regenwaldbewohner, leben heute aber auch als Kulturfolger an oder in den Häusern. In Ihrer Heimat gelten Tokehs als Glücksbringer und genießen daher einen gewissen Schutz.
Fortpflanzung


Wie alle Geckos legt der Tokeh pro Gelege stets zwei hartschalige Eier. Allerdings kann ein Weibchen bis zu fünf Mal im Jahr Eier legen. Die Eier haften an den Untergrund und sind auch miteinander verklebt. Das Weibchen bleibt bei seinem Gelege und verteidigt es gegen Fressfeinde. Die jungen Geckos schlüpfen je nach Temperatur nach 100 bis 180 Tagen und sind dann schon acht bis zehn Zentimeter lang. Sie werden weiterhin, bis sie ihre Jugendfärbung verlieren, vom Weibchen bewacht. Tokehs können 25 Jahre alt werden.
Kletter-Künstler

Tokehs gehören zu den Lamellengeckos, ihre Füße sind mit Billionen feinster Härchen (etwa 200 Nanometer breit und lang), sogenannten Spatulae, besetzt. Aufgrund von Van-der-Waals-Kräften finden sie damit auf allen Oberflächen Halt und können sogar kopfüber an Scheiben laufen.
Nahrung





Tokeh in Osttimor

Der Tokeh ernährt sich von großen Insekten (wie zum Beispiel: Grillen, Heuschrecken, Schaben, usw.), aber auch von Mäusen und kleineren Reptilien. Im Allgemeinen sagt man, dass der Tokeh alles frisst, was er überwältigen kann. Trinkwasser nimmt er in der Regel über die Nahrung oder über das Ablecken von Wassertropfen auf. In Gefangenschaft wurde auch die Wasseraufnahme aus bereitgestellten Gefäßen beobachtet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tokeh
24.07.2011 22:38 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Skype-Name
rong kwang



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@thanks Tw
gerade gesehen das du während ich schrieb du schneller warst
24.07.2011 22:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Skype-Name
rong kwang



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http://webcache.googleusercontent.c....&source=www.google.de

Alle 5-6 Wochen können die Weibchen dann ein Doppelei legen, welches an die Dekoration geklebt wird. Bei einer Inkubationstemperatur von 28°C schlüpfen die Jungen nach 60-70 Tagen. Im Terrarium belassene Gelege werden von den Eltern bewacht. Meistens wird diese Aufgabe von den Männchen übernommen. Auch nach dem Schlupf werden die Jungtiere nicht von den Eltern gefressen. Nach einem halben Jahr können die anfangs 8-11cm großen Tiere schon 20 cm groß sein, mit einem Jahr können sie schon ihre Endgröße erreichen und Weibchen können mit 13-16 Monaten schon ihre ersten Gelege produzieren (KOBER 2002).
http://www.biotropics.com/html/gekko_gecko.html

na ossi bei einer jahreslegeleistung von ca.12- 16 eiern brauchste schon viele weiber um daraus genügend nachwuchs zu züchten
bei naturfängen sehe ich auch die gefahr das es hier immer weniger freilebende tugäs gibt.
gut futtergrillen und heuschrecken hast du ja genügend aus eigener zucht
kaum zu glauben aus was die chinesen alles " medizin " machen
24.07.2011 22:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Skype-Name
Jack



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Beitrag so oder so Antworten mit Zitat
wenn sie die Tiere fangen und nicht verkaufen, dann verschwinden sie in ihren Mägen.
Verschwinden werden sie so oder so, wenn vielleicht auch nur in Ländern wo alles was da kreucht und fleucht gejagt gefangen, getötet und gegessen wird.
War mit einigen Tierarten auch bei uns früher so

"Die jungen Geckos schlüpfen je nach Temperatur nach 100 bis 180 Tagen und sind dann schon acht bis zehn Zentimeter lang..... Das Weibchen bleibt bei seinem Gelege und verteidigt es gegen Fressfeinde"

"Bei einer Inkubationstemperatur von 28°C schlüpfen die Jungen nach 60-70 Tagen..... die anfangs 8-11cm großen Tiere..... werden von den Eltern bewacht. Meistens wird diese Aufgabe von den Männchen übernommen"

Was stimmt den nun?:dontknow:

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
25.07.2011 01:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
namdock



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Ei Jack,

beides ist richtig,

legste die Eier in eine Brutmaschine mit der vorgegebenen Temperatur, kommen die Jungen eben schneller, wie wenn sie bei wechselnden Temperaturen (in der Natur) ausgebrütet werden.

mfg

Dieter
25.07.2011 01:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Temperaturschwankungen Antworten mit Zitat
die Temperaturen hier sind beinahe in eimem konstanten Bereich.
Sommerzeit: Tags um 32°C, Nachts um 26°C.
Beste Bruttemperaturen also.
Dass sie wegen den geringen Temperaturunterschieden bis 3 mal länger zum Schlüpfen brauchen galube ich jedoch weniger.
OK, mag sein dass sie an kälteren Orten etwas länger brauchen, aber nicht um mehr als das doppelte.

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25.07.2011 02:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
namdock



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Überlege doch mal: in der Natur 100 bis 180 Tage.

Und die Eier liegen dort Tag und Nacht und da sind es bei Zeus nicht immer 28 Grad, speziell bei Euch im Norden.
Da soll es ja Temeraturen bis fast 0 Grad geben, selbst bei uns im Süden haben wir nicht immer 28 0 Grad.
Außerdem liegen die Eier auch nicht immer unbedingt dort, wo es am wärmsten ist, da sie dort Gefahr laufen auszutrocknen - weil die Brut eben so lange braucht.

mfg

Dieter


Ps: Du backst doch Brot, wie unterschiedlich geht da deine Hefe, bei kleinen Temperaturunterschieden, auch das sind Lebewesen.
25.07.2011 05:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ossi



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rong kwang
Wir werden sie sicher nicht zuechten,
und auch China nicht beliefern.
Es geht bei uns um was ganz anderes,hatt  mit 50 Baht oder 1 Euro
nichts am Hut.
Es geht hier um die vorgegebene Laenge und Gewicht.
Und von der vorgabe gibt es in der Natur ganz wenige wen ueber haubt.
Es gibt Menschen die die wisen nicht mehr was sie ausgefallenes essen sollen,
und koste es was es wolle.
Fg  Der Bauer

Ps Biene ist Heute nachhause gekommen mit 10 Stk von diesen Viechern,
und 500 Kautschuk setzlinge. (Da haben die Sklaven wieder Arbeit).
25.07.2011 10:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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