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aus meinem Leben im Isaan
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aus meinem Leben im Isaan
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Jack



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Beitrag Frage Antworten mit Zitat
Josef, was meinst du damit?
Ich sitze meistens auch im Kreis der Familie, jedoch nicht auf dem Boden sondern auf einem Stuhl (ist manchmal zu sehen).
Oder meinst du das wegen dem Mönch und meinem Abgang?
Das war vorher bereits besprochen.

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
06.01.2014 11:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Abend Antworten mit Zitat
die Sonne neigt sich dem Tagesende zu und zeigt, was für eine wunderschöne orange Farbe sie besitzt (auf den Fotos nicht zu erkennen)




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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
11.01.2014 18:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Pannenhilfe à la Thailand Antworten mit Zitat
Livebericht.
ein Auto rollt vis à vis unserem Haus, kurz vor dem Kontrollpunkt der Zuckerrohrtransporte, an den Strassenrand.
Eine Frau steigt aus und versucht telefonisch jemanden zu erreichen, was ihr anscheinend aber nicht gelingt.
Nach einiger Zeit steigt sie wieder ins Auto und lässt den Anlasser drehen.
Dem Motor ist dies anscheinen egal, denn er startet nicht.
Wieder steigt sie aus und telefoniert.
Anscheinen hat ihr jemand einen Tipp gegeben, denn sie klettert erneut auf den Sitz und dreht den Zündschlüssel soweit, dass der Anlasser sein nun bereits bekanntes "waouwaowaou" von sich gibt.
Das Resultat unterscheidet sich nicht vom ersten Versuch.
Nach einigen Minuten hält eine ihr anscheinend bekannte Frau mit Kleinkind auf einem Motorrad an und spricht mit ihr.
Nach einem längeren Wortwechsel lässt auch die Motorradfahrerin den Anlasser sich drehen um den Motor zu einer Reaktion zu bewegen.
Leider ergeben ihre Versuche auch keine besseren Resultete.
Dann hält einer der zu kontrollierten Zuckerrohrtransporter und der Mann begibt sich zu der Frau.
Er öffnet die Motorhaube und die Fahrertür.
Dann lässt auch er den Anlasser sich bemühen, dem Motor Leben einzuhauchen und schaut dabei etwas seitlich geneigt zum Motor.
Dieser scheint ihm nicht zu antworten und vermutlich aus Frust vor dem immer noch schweigsamen Motor schliesst der Mann die Fahrertür, überlässt die Frau ihrem Schicksal und begibt sich zum Kontrollposten.
Nach weiteren Minuten des Wartens fährt ein weiteres Auto vorbei, wendet und stoppt vor dem stehenden Auto, dessen geöffnete Motorhaube zum Hereinschauen einlädt.
Er steigt ins Auto und auch er versucht, den schlafenden Motor zu aktivieren.
Wie bei den anderen lässt sich der Motor aber immer noch nicht dazu überreden, seinen Dienst anzutreten.
Der Möchtegernmechaniker steigt wieder aus und bugsiert mindestens die Hälfte seines Körpers über den Motor.
Da wird gerüttelt, dort gezerrt, hier gedrückt, da mit Handauflegen etwas versucht.
Wieder hört man den Anlasser seine Arbeit verrichten, aber er scheint müde zu werden, denn er dreht immer langsamer.
Leider ist auch diesem Besserwisser kein Erfolg gegönnt und so verschwindet er wieder in seinem Auto, das ihn schnell vom Ort seines Schmachs entfernt.
Hilfsbereitschaft scheint gross geschrieben zu sein, denn schon wieder rüttelt und schüttelt und drückt und zerrt jemand an den Teilen im Motorraum.
Der Anlasser scheint grosse Probleme zu haben, denn er würgt mehr als dass er dreht.
Das Schulterzucken des Anlasserwürgers sagt mehr aus als seine Worte, denn er verschwindet wortlos.

Die Frau scheint am verzweifeln und steht hilflos und gesenkten Hauptes neben dem Auto.
Nach einigen Minuten der Einsamkeit hält jemand und spricht mit der Frau.
Diese scheint ihm das Problem zu erörtern.
Der neue Helfer öffnet die Fahrertür und schaltet die Zündung ein, aber er lässt dem Anlasser noch etwas Zeit, sich zu entspannen.
Danach schliesst er die Motorhaube.
Da in diesem Moment ein Lastwagen mit Anhänger hält und mir die Sicht versperrt, kann ich nicht sehen, was der Mann macht.
Nach unendlich langen Minuten fährt der LKW wieder los und gibt die Sicht wieder frei.
In diesem Moment steigt die Fahrerin ins Auto
Dann hört man des Anlassers kurzes Gestöhne "waouwaaouwaaaouwaaaaowa"
Der Motor scheint endlich Erbarmen zu haben und startet mit einem kurzen Huster und schnurrt danach, als wäre nie etwas gewesen.
Die Frau bedankt sich, schliesst das Fenster und fährt endlich wieder los.
Was hat der Spezialist am Auto gemacht, dass es seinen Dienst wieder aufnahm?
In diesem Moment sehe ich, wie er etwas auf die Ladefläche legt.
Als ich erkenne, um was es sich handelt, ziert ein Schmunzeln mein Gesicht.
Das Geheimnis ist gelüftet.
Spoiler: 
Hinten auf der Ladefläche liegt ein etwas verbeulter, nun vermutlich leerer Treibstoffkanister


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03.03.2014 17:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Pilze sammeln Antworten mit Zitat
Morgens um 6:30 Uhr.
Nebel schwebt über dem Land.


Heute geht es wieder einmal mehr den Pilzen an den Kragen.
8 Uhr, der Nebel hat sich grossteils verzogen, die Luftfeuchte liegt aber immer noch über 90%.
Lotusblüten verleihen dem Weiher ein majestätisches Aussehen.






Eukalyptus Wälder gbt es hier viele.
Die Formgebung der Bäume ist manifaltig und schön anzusehen.






Er sucht sich einen Wirt um hoch zu klettern.


Gipfelstürmer.


Wegen den Bäumen habe ich ganz vergessen, wozu wir im Wald sind.
Das begehrte Objekt.


Zoom.


Die Sonne lässt das Wasser verdunsten, der Schweiss rinnt in Bächen herunter.
Zeit um nach Hause zu fahren.

Die Funde.




än Guätä


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02.10.2014 21:53 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag viele Jahre sind vergangen Antworten mit Zitat
vor 12 Jahren begann mein Leben mit Su und meinem Leben im Isaan.
Schon damals fuhren wir zum See und genossen das Miteinander.
Ein Erlebnis, das so schnell nicht in Vergessenheit gerät.

Zum Jubiläum fuhren wir gestern erneut zum "stillen Wasser" und genossen die Ruhe und das Essen.
Dieses mal ohne Fisch.


Es gibt genügend Bilder von der Umgebung, jedoch ändert sich die "Strandpromenade" von mal zu mal.
Auch dieses mal war der Wasserstand für die Jahreszeit wieder hoch genug um die gedeckten Plätze unter Wasser zu stellen.






Nächstes Jahr hoffentlich wieder

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11.10.2014 12:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Vatertag Antworten mit Zitat
der Tag an dem der geliebte und hoch geachtete König seinen Geburtstag feiert.

Das, was ich viel zu oft vernachlässigte, wird mir hier wieder und wieder vor Augen gehalten.
Das höchste ist die Familie.
Auf den Bildern ist die Harmonie untereinander gut zu erkennen.
Ist doch klar, dass alle zufrieden sind.
Es gibt genug zu essen und zu trinken.




Symbolisch feiert der Vater Geburtstag also darf eine Torte nicht fehlen.


Eine Kerze (die für mich das Leben symbolisiert) gehört auch dazu.


Die Ehre des Anschneidens gebührt dem Vater.


Es schmeckt.


Der Vater war müde und wurde nach Hause verfrachtet.
Der Rest feierte munter weiter.
Whisky und Soda für die Familie, Wodka und Cola für mich.
Wobei der Wodka mit Apfelgeschmack auch ein wenig Anklang fand.
Irgendwann machte sich bei den Gästen Müdigkeit bemerkbar und immer weniger sassen auf der Matte.
Schliesslich lagen alle in den Gästehäuschen und schliefen den Schlaf der Gerechten.

Da der Vatertag am Freitag war, wurde am Samstag Abend weiter gefeiert.
Zum Essen gab es Spiesse und anderes.
Ein hier nicht sehr bekanntes Getränk wurde von uns aufgetischt.


Den ersten Propfen liess ich laut knallen und erschreckte damit diejenigen, die Sekt noch nicht kannten.

Tschock dii


Es schmeckte allen.
Der Vater wollte nach Hause und sie sagten der Mutter, sie solle ihn begleiten.
Da ich die Freude beim anstossen im Gesicht der Mutter bemerkte, verwies ich darauf, dass sie weiter feiern sollte.
Der Vater wurde nach Hause gefahren und die Mutter dankte es.
Worte können die Freude nicht halb so gut beschreiben wie der Ausdruck im Gesicht der Mutter es machte


Wieder ein schönes Wochenende

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08.12.2014 17:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Massage Antworten mit Zitat
viele kennen die wohltuende Wirkung einer Massage.
In Thailand sind sie beliebt und an vielen Orten zu finden.
Masseusen und Masseure zu Hauf, aber nicht alle haben eine entsprechende Ausbildung mit Diplomen.
Jahrelanges "Farang-verwöhnen" in Touristen Gebieten hat sie aber gelernt, wie, was und wo man zu massieren hat.
Für viele der männlichen Touristen ist die Massage als solches eher unwichtig.
Fehlende Berührungen, Streicheleinheiten und manchmal auch mehr will erlebt werden.
Zährtliche Berührungen wechseln mit Streicheleinheiten ab, aber selten wird so massiert, dass die Muskeln drangsaliert werden.
So etwas ist keine Sünde, denn was ist schon dabei, wenn man(n) von einem jungen und hübschen Frauchen ein wenig verwöhnt wird, man(n) gönnt sich ja sonst nicht viel.

Es gibt viele Arten dieser Massagen.
Dazu gehört auch die zuerst entspannende, dann sich langsam steigernde Sex-Massage.
Mehrere Masseusen gefällig?
Oder die Massage, wo die Masseuse ihre Arbeit höchstens mit einem offenen Mäntelchen, also quasi nackt ausführt (Nuad le Nab).
"Nuad le Nab" bedeutet aber nicht unbedingt auch nachfolgenden Sex, führt jedoch meistens dazu.
Dann gibt es die beliebten Kräuter- oder Ölmassagen, beide sind meistens entspannend.
Ist eine reine Massage zur Entspannung gefragt (Nuad relax), auch kein Problem.
Nicht vergessen den Hinweis auf keinen Sex zu erwähnen.
Die genannten Massagen werden wie erwähnt meistens von Touristen (auch inländische) und/oder hier lebenden Ausländern genossen.
Mache ich Urlaub im Land des Urlaubs, bin ich selten abgeneigt, mich einer echten Kräuter- Öl- oder Fussmassage zu unterwerfen.

Neben den Massagen fürs Gemüt respektive für ein gutes Gefühl gibt es noch die echte, traditionelle Thai-Massage.
In ihrer ursprünglichen Ausführung ist diese vor allem - aber nicht nur - im Isaan zu finden,
Wird sie richtig ausgeführt, ist sie den meisten von uns nicht unbedingt zu empfehlen.
Der thailändische Bewegungsapparat ist anders trainiert als unserer.
Das durfte ich einmal mehr erfahren.

Die Masseuse lebt noch nicht lange im Dorf und englisch kann sie nicht, aber das ist hier kein Problem.
Alle ausser dem Farang "pumpui" sprechen ja thailändisch.
Gestern nahm ich ihre Dienste (die Massage) das erste mal in Anspruch.
Su sass daneben und erklärte der Masseuse, auf was sie beim Farang achten muss.
Beim verletzen Fuss etwas weniger Druck, bei den fehlenden Bandscheiben etwas mehr Vorsichht walten lassen usw.
Auch überdehnen der Gelenke sollte vermieden werden.
Nach zwei Stunden fühlte ich mich "wie gerädert" aber gut.

Heute nun lag ich erneut auf der Pritsche und das ohne irgend welche Unterstützung von Su.
Und es begann wie in einem Horrorfilm.
Wenn über 500 Muskeln der Reihe nach so gedrückt werden, dass ein starke Schmerzen durch den Körper rasen, wenn die Bänder bis zum geht-nicht-mehr strapaziert werden bis man denkt, dass sie zerreissen, wenn sich die Masse der Masseuse auf die Muskeln kniet und diese mit den Knien flach gedrückt werden, dann möchte man wirklich schreien oder schreiend davon rennen.
Aber als "steinharter Typ" sollte man nicht zeigen, was für ein "Weichei" man inzwischen geworden ist und leidet still und/oder stöhnend vor sich hin.
Mehrmals "Bao bao" rufen (sanft?) half ein wenig.
Einmal musste ich "Tschäp mark mark" (starker Schmerz) sagen bis sich ihr Druck auf die Muskeln verringerte, wenigstens für kurze Zeit.
Mein Körper schüttete eindeutig zu wenig Endorphine aus und die Schmerzen waren kaum noch zu ertragen.
Auch wenn die Masseuse meine Gesichtsmuskeln nur schwach massierte, waren diese doch die am meiste beanspruchten Muskeln.
Grimassen durch zugekniffene oder weit geöffnete Augen, dasselbe beim Mund, liessen mein Gesicht vermutlich bis zur Unkenntlichkeit verändern.
Bei Buddha, schon sehr erstaunlich, was für Kräfte die Frau in ihren Händen, Fingern, Ellbogen und Knien freisetzen kann.

Irgendwann war die Zeit abgelaufen und mit viel Mühe konnte ich mich in die Senkrechte stellen.
300THB plus 40THB als Zugabe liessen der Masseuse ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Auch ich lächelte, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob mein schmerzverzehrter Gesichtsausdruck das auch als lächeln wiedergeben konnte.

Nach etwa einer Stunde begann sich ein gutes Gefühl auszubreiten.
Die normalen Rückenschmerzen verschwanden zu 80%, die Schmerzen im Fuss halbierten sich und mein ungelenkiger Bewegungsapparat verzeichnet mehr Aktivität und weniger Behinderungen.
Also morgen erneut zur Masseuse, aber bitte nur eine Stunde Fussmassage  

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27.04.2015 22:19 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Ernst



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Moin Jack.
Wenn ich Dich mal korrigieren darf.
Du warst meines erachtens bei einer Masseurin.
Masseuse, das sind die Freiberuflerin, oder wie Du sie nennen magst.
Jedenfalls die Mädchen ohne Diplom oder Sexterapheutin kann man auch sagen.
Hier in D steht z.B. in einigen Zeitungen: "Masseuse hat noch Termine frei. Tel.-Nr.6666

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Lerne klagen ohne zu leiden
02.05.2015 05:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag alte Schreibweise Antworten mit Zitat
ich bin noch vom alten Schrott Schrot und Korn und verwende die alte Bezeichnung (oder die französische)
Hast aber recht, nach der neuen Form ist Masseuse eine Prostituierte und das will ich sie nicht nennen

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02.05.2015 11:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Liebe ist Antworten mit Zitat
einfach so weil es mir gefällt.

"Da hinten ist unser Boss".


Hallo.


Es gibt viel zu sehen.


Wohin fahren wir?


Zum Doktor, es gibt Anti-Baby Spritzen.

Friede Freude Eierkuchen.







Aus unserem Leben

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28.06.2015 21:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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