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aus meinem Leben im Isaan
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aus meinem Leben im Isaan
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Jack



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Beitrag fertig mit der Liebe Antworten mit Zitat
Gemein, Papa darf raus.


Seht mal, er darf sogar ins Auto steigen.
  

Da fahren sie weg und winken nicht mal.


Wohin geht es heute?


Hier waren wir schon zwei mal.
Die Narkose wirkt, die Operation kann beginnen.


Wann kommt unser Papa wieder?
  

Auf dem Nachhauseweg noch tilt.


Ankunft zu Hause und Begrüssung.


Immer noch ein wenig bedusselt.


Also bitte, was soll den das?


Muss leider sein.


Mit dem "Trichter" kann er die Wunde nicht aufreissen.
Aber die Durchgänge erscheinen plötzlich eng und er stösst  überall an.
Wird schon irgendwie gehen, ist nur für 7 Tage.

Leider griff Balu immer öfters den jungen Rüden an und verletzte ihn jedes mal am Bein.
Uns war klar: entweder einer der Rüden  oder das hormongesteuerte Verhalten muss weg.
Wenn auch schweren Herzens entschieden wir uns für die Kastration.
Zu meinem Bedauern wird als nächstes auch der junge Rüde dasselbe erleiden.

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
20.07.2015 23:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Spassbeitrag. Antworten mit Zitat
wo ist das bestellte T-Boone Steak?


Hallo Chefkoch - Verzeihung - Chefköchin, bitte beeilen, habe am Abend noch einen Termin zum Leute anbellen.


Immer mit der Ruhe, das Steak ist noch nicht blutig genug  inkitcooking


Schlabber schlabber, köstlich .


Danke (sags mit Blumen)  0062


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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
23.07.2015 20:38 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Besuch bei Herbi Antworten mit Zitat
heute war es endlich an der Zeit, ein Forenmitglied in Nakhonratschasima, sprich Korat zu besuchen.
Geplant war es schon letztes Jahr, aber es klappte damals leider nicht.
Wie üblich gab es während der Fahrt für mich viel zu sehen und kleine Erlebnisse liessen die Fahrt interessanter werden.
Reisfelder, in denen das Unkraut den Reis zu überwuchern versucht.


Am Strassenrand lauerten 2 Polizisten mit Laserpistole auf rasende Verkehrssünder.
Bei einer von mehreren Verkehrskontrollen zeigte uns einer der Uniformierten, dass wir links an den Strassenrand zu fahren haben.
Su ging zum Karbäuschen - die provisorische Schreibstube - und wollte um ihr Fehlverhalten wissen.
Nachdem die "Zuständigkeit" in den Papieren gesucht hatten, war grosses Staunen zu bemerken.
Weder Verstoss gegen die Strassenverkehrsgesetze noch anderweitige, negative Sachen waren zu finden.
Der kontrollierende Beamte kam zum Auto und betrachtete kurz die Vignette.
Su wollte den Führerschein zeigen, aber er winkte ab, schaute zu mir ins Auto und schüttelte mir durchs geöffnete Fenster die Hand.
Ein paar Worte später fuhren wir wieder weiter.

Auf weite Strecken wird die Strasse auf 4 Spuren erweitert und dementsprechend lag viel Staub in der Luft.
Eigentlich lag er nicht in der Luft sondern schwebte darin herum dideldumm.
Irgendwann waren wir in der Nähe des zu besuchenden Mitglieds und nach einem Telefonat kam er zur Strasse und deutete an, dass wir ihm folgen sollen.
Gesund und munter am Ziel angekommen.
Na ja, auf das wegen der Gesundheit will ich nicht weiter eingehen, aber munter war ich schon  

Endlich konnte ich Herbi die Hand schütteln und ein allseits herzliches Hallo war zu vernehmen.
Er führte uns durchs Haus und zeigte den Umbau betreffend Terasse sowie die neue Aussenküche.
Sieht alles toll aus, man könnte beinahe neidisch werden.
Kurz darauf besuchte Su eine Freundin in der Nähe und Herbi sowie meine Wenigkeit plauderten über "Gott und die Welt".
Schnell mal waren mehr als 4 Stunden verflogen und die Zeit zum Verabschieden war gekommen.
Wir sehen uns wieder, bye bye.

Das Gespräch hätte ohne Weiteres ein paar Stunden länger dauern können.
Leider war seine Lebenspartnerin nicht anwesend.
Ein Grund mehr, den Besuch zu wiederholen.
Selbstverständlich nur, wenn es ihnen passt.
Ein weiteres Mitglied, das mir ein gutes "Feeling" vermittelt (wenn man es so sagen kann).
Passt, danke Herbi

Auf der Heimfahrt konnte man erkennen, wie sich der Horizont verdunkelte.


Dann kam das Voraussehbare und es begann zu regnen.


Starker Regen  zwang zu langsamer und vorsichtiger Fahrweise.


Schon bei der Hinfahrt machte Su mich in Nong Kii(?) auf etwas aufmerksam.
Also Kamera bereit halten.
Leider war anhalten wegen den Strassenarbeiten nicht gut und so machte ich Bilder aus dem fahrendem Auto.
Solaranlagen.
  

  

Zufällig auch auf den Bildern.
Der linke Pfeil zeigt auf das Dach aus den vorherigen Bildern.
  

Auch auf dem Dach befinden sich (hier nicht sichtbar) Solarpanelen.


Auf jeden Fall war es ein interessanter und erfreuter Tag.

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29.08.2015 01:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Rauchzeichen Antworten mit Zitat
habt ihr ihn auch schon mal wahrgenommen, den Geruch von sich erhitzenden elektrischen Verbindungen, wenn sich elektrische Leitungen erhitzen oder irgend wo eine schlechte elektrische Verbindung sich aufheizt und dabei Rauch entwickelt?
Die Kaffeemaschine machte gerade einen Kaffee, als ich es roch.
Die Nase nach vorne gestreckt schnupperte ich herum.
Das kleine Netzteil zum laden des Smartphone war nicht richtig eingesteckt und heiss.
Aber es roch nicht so stark wie es meine Nase vorhin empfand.
Wie ein Jagdhund, der eine Fährte aufgenommen hatte, steckte ich meinen "Zinken" an so manchen Ort, wo elektrische Verbindungen bestanden.
Der Kühlschrank war es nicht, die Kaffeemaschine konnte auch ausgeschlossen werden und die elektrischen Verbindungen zu den Kameras waren normal temperiert.
Endlich gelang es, den Geruch zu lokalisieren.
Der Ventilator war der "Stinker".
Das aber war mir im Moment unverständlich, er war nicht eingeschaltet.
Des Rätsels Lösung: einer der Hunde markierte den Ventilator mit seinem Urin.
Anscheinend lief die Pisse nur langsam aber sicher zu den Schaltern und machte eine elektrische Verbindung, denn Urin leitet den Strom gut.
Das ankokeln liess die Nase Alarm schlagen.
Wäre besser gewesen, der Hund hätte einen schwachen, jedoch abschreckenden elektrischen Schlag erhalten.
Muss mal schauen, wo es ein Mittelchen gegen Bein hochhaltende Hunde zu kaufen gibt  

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29.08.2015 17:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Mir fehlen die Worte widerum will ich mich mäsigen weil wir uns auch im realen Leben kennen.
Meine Mutter (all ihre Vorfahren waren Bauern) sagte immer Tiere gehören nicht in die Wohnung.Trotzdem hatte ich solange gequengelt bis ich einen Wellensitich bekam. Der Sittich hat 2 Jahre lang im Käfig verbracht und die Küche mit Federn Staub und futteresten verschutzt.Eines tages sei er Weggeflogen sagte meine Mutter.
Später wollte ich unbedingt einen Hund. Mein Patenonkel hat mir dann die Schäferhündin Senta geschenkt.Damit die nicht auf die rolle ging war sie unter dem Scheunenvordach angekettet.Die Kette war sehr lang hat sich aber immer wieder von selbst zusammengeknotet und der Hund hat überall Löcher gewühlt um Fressreste darin aufzubewahren.Ein Freund meines vater mußte das Tier zuletzt mit dem Tesching Gewehr erschießen.Und ich hatte die Arbeit das tote Tier Auf die handkarre zu laden und am Waldrand zu begraben.
Auch hier in Thailand hatte ich mir von einem Bekannten vor 20 Jahren eine kleine hündin aufschwatzen lassen.Es war ein liebes Tier.Aber sie hatte dann Nachwuchs und aufeinmal waren überall Zecken.Trotzdem hatte ich das Tier bis zum tot behalten.
Tiere gehören nicht in die Wohnung.Man riecht den Raucher im Haus und man riecht die Tiere im Haus.
Gruß  heinz
29.08.2015 19:37
Jack



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Beitrag offen Antworten mit Zitat
Ob Tiere im Haus oder draussen oder unter dem Haus oder sonst wo leben müssen, ist jedem selbst überlassen.

Der heute als Office bezeichnete Raum ist Toilette und Dusche, dient jedoch auch als Stauraum.
Die Hälfte davon war als Ablage und Sitzplatz gedacht und war offen.
Die Hunde durfte sich seit eh und je dort aufhalten.
Da wir vor dem Hausbau einen geschlossenen Raum brauchten, wurde Türe und Fenster eingebaut., das Office war geschlossen.
So konnte es auch nicht mehr herein regnen und der Kühlschrank, die Kaffeemaschine das Notebook und anderes mussten nicht jeden Abend zugedeckt werden..
Die Hunde dürfen immer noch ins Office.
Im Prinzip ist es der Raum, wo sie bei Besuch eingesperrt werden, auch wenn der Zwinger unter dem Haus fertig gestellt ist.
Macht der gewohnheit

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29.08.2015 21:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag feiern Antworten mit Zitat
manchmal macht man sich einen Grund um sich ein wenig zu "bedusseln".
Heute war so ein Tag, ein Tag der eine kleine Feier vertrug.
Mein Projekt erreichte eine weitere Stufe der gesetzten Ziele.
Zudem hatten wir Gäste, die nach einer "Schulung" das Gelernte testeten, indem sie Cocktails mixten.
Ganz nach Thai-Art mit viel Eis.
Na ja, zuerst mal waren sie grün, dann mal rosa, dann eher etwas bleich.
Nicht im Gesicht (oder doch?) sondern die Getränke.
Nach dem grünen Saft war es für die Mutter bereits Zeit, sich ins Hauszu begeben.
Wobei ich schon vor dem leeren des Glases annahm, dass es für sie reicht, denn ihr Gesicht verzog sich nicht gerade so, wie wenn es ihr sehr gut schmeckt.

Während dem zusammenstellen der Zutaten leistete ich mir einen Kaffee mit ein wenig Sambuka.
Danach kostete ich einen Smirnoff Wodka Rasperry (Himbeere).
Köstlich.
Auch Wogdka Green Apple schmeckte, wenn auch nicht ganz so gut wie der Rasperry.
In dieser Zeit waren sie am mixen des ersten Getränks.
Meine Wenigkeit nahm sich nun einen Wodka Espresso "zur Brust", das Non Plus Ultra des Wodkas mit Geschmack..
Auch ein Vodka green Apple mit Coke schmeckte.

Das Getränk vorne ist kein Bier sondern mein Kaffee Sambuca mit Sahne.
Er scheint hell, aber das nur wegen dem Blitzlicht.

Endlich war ihr Coktail gemixt.
Nichts für mich; Salz im Getränk mag ich nicht.
Einen Kaffee Kirsch lief meinen Gaumen herunter, ein Genuss.
Danach nochmals der Reihe nach den Genuss guter Getränke erlebt.
Dieses zelebrierte ich nicht nur einmal.
Irgendwann mal war meine Gangart nicht mehr die eines Landmannes sondern eher die eines Seefahrers, aber egal  
Ich hatte meinen Spass und die anderen auch.

Nach knapp 3 Stunden verabschiedeten sich die Gäste und ich stellte die nun nicht mehr ganz vollen Flaschen wieder an ihren angestammten Platz zurück.
Betrunken?  
Sicher, aber noch nicht so arg, dass ich nicht mehr schreiben und Bilder einsetzen kann  

Ich liebe das Leben und zwischendurch mal etwas ausgiebig feiern gehört dazu.
Auch schreibt Hobanse nicht mehr, also kommt kein "Anschiss" von ihm

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20.09.2015 23:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag betrunken Antworten mit Zitat
in diesem Moment bin ich besoffen betrunken.
Nun fragt ihr vielleicht warum ich mir die Blösse gebe und darüber schreibe.
Ganz einfach; es ist ein Teil meines Daseins und das Forum ist dazu da, um über unser Leben zu schreiben.
Betrunken oder nicht spielt dabei weniger eine Rolle.
Es geht darum, dass andere an unserem Leben teilhaben können und wir uns nicht unter unseren Fehlern verstecken wollen.
Klar ist so etwas auf eine Art peinlich, aber mal ehrlich; wer ist schon immer abstinent?
Wer von euch hat nicht schon mal ein Glas zu viel konsumiert?
2 Flaschen Wodka geteilt durch 3 Personen ergibt schon einen gewissen Blutspiegel im Alkohol (Spass muss sein).
Der erste Besucher trank zu hastig; wollte zeigen dass er Manns genug ist, 40° Wodka einfach so in sich zu leeren.
Er war auch der erste der sich hinlegen musste.
Der zweite Besucher genoss den Wodka Express.
Er trank am wenigsten, musste er doch noch als Beifahrer auf dem Motorrad nach Hause bugsiert werden.

Wie viel ich getrunken habe?
Keine Ahnung, aber es machte mir Spass.
Allen Antialkoholikern sowie dem Hobanse (er ist nicht gesperrt) sei gesagt: mal ein wenig zu viel ist besser als sich hinter dem Vorwand zu verstecken, gesund zu leben und dabei viele Verlange zu unterdrücken.

Sollte es zu krass sein , werde ich  nüchtern den Beitrag wieder löschen.
Aber so lebe ich nun mal und das Leben gefällt mir

So, nun sollte ich mich hinlegen, die Augen sehen nicht immer das, was das Gehirn verarbeitet  

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25.10.2015 00:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag ein guter Tag Antworten mit Zitat
Tagebucheintrag der Xte:    

Irgend wieso war heute ein wirklich guter Tag.
Morgens raus aus den "Federn" und nach einem guten starken Espresso wurde auch der letzte Rest Schlaf aus dem Körper verdrängt.
Die Hunde machen nicht zu viel "Äktschän" und mein Sonnenschein zeigt ihr kostbares Lächeln.
Der Tag beginnt besser als gedacht.
Die Reparatur meines vor Jahren gekauften Funk-Kopfhörers von Sony gelang auf Anhieb und die Übertragung war auch nach mehr als 60m noch tadellos.
Gute alte Rockmusik liess Erinnerungen wach werden.
Zwar wollte ein PC konsequent nicht das machen, was er eigentlich sollte, lag wie so oft am Betriebssystem.
Ein anderes Gerät übernahm den Dienst jedoch problemlos.
Ein Puzzle am PC mit einem Bild von der letzten Party liess ein wenig Zeit vergehen.
Mein Sonnenschein fuhr zur Post und danach zu Freundinnen.
Etwas Regen erledigte die Arbeit betreffend Blumen und Bäume giessen.

Dann stand unerwartet mein guter Freund Otto am Tor und gebot Einlass.
Ich wusste nicht, dass er schon in Thailand ist.
Etwas plaudern in der Heimatsprache erfreut das Gemüt.
Nachdem er sich wieder verabschiedet hatte, zwang ich das Wasser im Pool zum Wellengang indem ich hinein sprang.
29°C sind angenehm.
Kaum abgetrocknet steht der Postbote mit zwei Paketen am Tor.
Ein Paket ist von meinem Bruder (danke) und enthält genug Medikamente für ein halbes Jahr oder mehr.
Das zweite Paket aus China enthielt die lange gesuchten Kerne für die Spulen, die in meinem Projekt noch fehlten.
Wie bei den Magneten wurden weder Zollgebühren noch VAT gefordert.
Freude herrschte.

Das Essen schmeckte wie so oft gut und kaltes Wasser mit Soda gemischt lies dem Durst Einhalt gebieten.
Später sassen mein Knuddelchen und ich auf dem Bett.
Wisst ihr was die Bienchen mit den Blümchen machen?
Nicht dasselbe wie wir  
Echt wahr, ein wirklich guter Tag heute  

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28.10.2015 23:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag Fahrt zum Pilze sammeln Antworten mit Zitat
viele Strassen führen am Rand des Dschungels vorbei, einige mitten durch.
Wenn das Wetter noch mitmacht, kann es ein schönes Erlebnis sein, die teilweise recht hohen, teilweise zugewachsenen Bäume und Sträucher zu beobachten.
Da wir etwas suchten, führ meine Chauffeuse langsam genug um ein paar Bilder zu machen.


Dieses mal hatte ich nicht nur das Smartphone sondern auch die Kamera dabei.
Soll die besseren Bilder geben.


Na ja, ist nicht gerade das, was man von guten Schnappschüssen behaupten könnte.
Die Scheibe war vom Abend davor noch dreckig.
Also wurde die Funktion des Scheibenwischers geprüft.
Wunder oh Wunder, schon war die  Schönheit der Natur zu sehen  
Der Himmel zeigte ein schönes blau und die Wolken regten die Fantasie an.


















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23.11.2015 23:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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