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Thema Lüftung
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Thema Lüftung
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Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Beitrag Grundsatzlüftung eines Hausentwurfs in Winkelform Antworten mit Zitat
Hallo Allerseits,
Leben frisch? (norddeutsche Redensart [wie geht's?]-wird von den Hessen nicht verstanden, die sagen: "Und wie?"-dabei kein ansteigender Tonfall, sondern neutral gleichbleibend)

Nun musste ich mal meine grauen (warum nicht grüne?)Zellen ein bisschen anstrengen, um mit der vorgegebenen Grundstückslage in Größe und Ausrichtung etwas optimales hinzubekommen.
Dabei liegt das Grundstück in Längsrichtung zur Nord-Südachse, ist 16 Meter breit und 35 Meter lang und auf der Nord- und Westseite mit Straßen umsäumt. Ist schon ein bisschen kniffelig.
Das "Hauptschiff" vom Dach habe ich, wie es sein muss, in Ost-Westachse gelegt. Natürlich wollte ich die Fassaden des kompletten Hauses ringsrum mit Schatten "versehen". Also habe ich eine "hinter/unterlüftete" Veranda mit 2,5 Meter rund herum angelegt. Wenn's später zu eng mit den Finanzen wird, reicht es auch aus, und das ist das Wesentlichste, dass die Veranda auf jeden Fall auf der Ost- und Westseite beibehalten werden muss. So kommt dann auch bei den Maßen der Raumhöhe von 3,7 Metern und der doch geringen Ansatzhöhe der Fenster von 0,8 Metern, keine Wärmestrahlung ab ca. 08.00 Uhr Morgens und bis ca. 16.00 Uhr Nachmittags durch die tiefliegende Sonne. Gerade die Westseite ist hier problematisch. Da hier eine breite Straße verläuft, ist es nicht so leicht, durch Bepflanzungen die späte, extrem tiefe Sonneneinstrahlung von 16. bis 18.00 Uhr fernzuhalten. Die anliegenden Grundstücke, mit dessen Bebauungen bringen hier auch keine Verminderung der Strahlung.
Das Haus mit Eingang auf der Nordseite, und die Nordseite gilt als sehr positiv, ist auf Grund der Veranda nur 10 Meter lang, und auf Grund der Ausrichtung des Daches nach Ost-West nur 9 Meter breit. Dennoch sind die auf Ostseite notwendig liegenen Schlafzimmer mit 4,5x3,5 auch nicht zu klein. Das Gästezimmer mit 3,5x3 ist schon klein. Dafür ist der Wohnraum, der gleich Empfangsbereich darstellt und "Aufenthaltsgebiet" bei größeren Anlässen bietet, mit 6,5x5,5 ganz ordentlich, und bei den Thais so auch gewünscht. Die zwei "Nasszellen" sind mit 2,5x2 auch nicht zu mickrig, und lassen sich gut nutzen. Auch hier ist die Lage der WC's wichtig. Denn Toiletten sollten nicht in Nähe der Schlafräume, und schon gar nicht in Kopfnähe, und schon gar nicht über dem Kopf, sein. Auch der Po zeigt dann, wenn man denn drauf achtet, gesittet in die richtige Richtung. Ich wollte mich auch hier nicht gegen die traditionellen Gesetzmäßigkeiten durchsetzen, um so die Bäder ein bisschen näher an oder in das Schlafgemach zu bringen.

Die Standardküche kommt auf 4x4 und die anschliessende Thaiküche soll 2,5x4 erhalten. Den Thai freut's bisher.
Die allgemeine Durch- und Belüftung der einzelnen Zimmer ist, wenn möglich, immer mit zweiseitiger Anordnung der Fenster gewährleistet. Beim Gästezimmer und den Bädern müssen zur zweiseitigen Lüftung die Türen hinzugezogen werden.

Die Küchen können mit dreiseitiger Belüftung genutzt werden.
Wobei ich darauf geachtet habe, die Fensteröffnungen auf der kompletten Westseite auf ein notwendiges Mass zu reduzieren, um der Abendsonne so wenig wie möglich Gelegenheiten zu bieten, ihre Wärmestrahlen ins Haus durch die Fenster zu bringen.  
  
Der Winkelanbau vom Haus ist dann an der Südseite westlich angedockt und beinhaltet eine Standardküche mit anschließender "luftiger" Thaiküche.
Die Terrasse befindet sich auf  Nordseite, und ist damit Morgens hervorragend geeignet, einen Jogginganzug zum "Kuscheln" überzuziehen, und ein schönes Frühstück zu genießen.
Die Gäste "dürfen" den separaten 2 Meter Hauseingang nutzen, damit die Terrasse nicht mit Sandalen "überseht" wird.
Der Haupteingang erhält halbseitig eine langsame stufenfreie Ansteigung, um für Rollstühle genutzt zu werden, und um so auch in den Wohnraum zu gelangen, da die Bodenplatte ab 1 Meter über Bodenniveau beginnt. Alle Innen- und weiteren Außentüren werden eine rollstuhltaugliche Breite von 1Meter haben, und der Fußboden entsprechen absatz- und stufenfrei. Auch die Bädertüren erhalten 1Meter breite Türen. Eventuell sehe ich für sämtliche Innentüren Kunststofftüren mit Kunststoffzargen vor. Da gibt es ordentliche Designens, und haben, wenn man will, eine Zwangsbelüftung. Auf jeden Fall sind die Türen teurer (also nicht der Billigkram) als Teakholztüren. Ich muss aber erst mal sehen, wie sich das Material, welche ich bei einem anderen Objekt im Einsatz habe, bei den üblichen Raumtemperaturen ohne Aircon, verhält.  
Der Dachwinkel des Haupthauses beträgt 45°. Die Stirnseiten des Hauptdaches, der Winkelanbau und die Terrasse haben einen Dachwinkel von 60°.
60° mindestens deshalb, weil ja die Linie des Dachschiffs vom Winkelanbau in Nord-Südrichtung verläuft, und um so die eintreffende Wärmestrahlung, die tagsüber zeitlich sehr lange von der Südsonne kommt und sehr viel Hitzestrahlung produziert, durch die Schrägstellung des Dachwinkel zu minimieren.
Bei den "üblichen" Dachneigungen von 30°, muss man entweder für mehr "Offenheit" im Dachbereich und oberen Wandbereich (und mit mehreren "Fremdbewohnern" vorlieb nehmen), für eine bessere und effektive Ableitung der Wärme, sorgen, oder halt gut isolieren und dann mit Klimaanlagen arbeiten.
Da die Statik des Daches bestimmt "vielleicht" nicht ganz sooo genau berechnet wird, und zudem bei der Fläche zu teuer käme (und auch ein wenig zu lange die Wärme speichern, sehe ich von Betondachsteinen/ Dachziegeln ab, und werde, so wie ich neuerdings erfahren habe, dass es jetzt so was gibt, auf
neues Dachmaterial, welches leicht, hitzebeständig, nicht gesundheitsschädlich und günstig ist, zurückgreifen.

Wo ich mich versuchen werde durchzusetzen, ist beim Thema Erdbebensicherung fürs Haus. Den Thais ist es ja völlig unbekannt, dass es jemals eine Erdbewegung im eigenenen Lande gegeben hätte. Wenn, dann immer wo anders. Und es wird entsprechend auch in Zukunft keine Erdplattenbewegungen geben, die die Druckwellen bis nach Nordthailand bringen. Sagen die, die es wissen müssen. Die Einheimischen.;)     
Also werde ich dazu, ungeachtet des besserwisserischen Farang, und eines merkwürdig hinterlassenen Eindrucks auf die Urteiler, den ich hinterlasse werde, dessen bin ich mir bewußt, mindestens zwei gegenüberliegende Ecken als gegossene Betonwand errichten.

Nicht das mir eines Tages das Gebälk von oben herunter kommt.
Und dann haben wir 2012. Ihr wißt schon. ;)
Fotos folgen (vom Entwurf, ist doch klar, ne' [norddeutsch]-gell' [hessisch] ).
Alles Gute und Gesundheit von Uwe

20.03.2012 19:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Zeichnungen L - Winkelhaus Antworten mit Zitat
Hallo an Alle.
Hier die Zeichnungen zum besseren Verständnis für die oben genannten Informationen.

Nordseite



Ostseite



Südseite


Westseite


Grundriss


So das war's erst einmal von meiner Seite.

Alles Gute und Gesundheit

von Uwe.
  







21.03.2012 22:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MooHo



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Mein Haus habe ich auf eine komplette Betonplatte als Fundament gestellt. Die ist jeweils einen Meter größer als Hausgrundriß. Die Platte selbst liegt auf Ebene aus Gips (ca. 60cm), habe den damals sehr billig vom Kraftwerk bekommen (nur Transportkosten).

Zwei Erdbeben kaum bemerkt, einma glaubte ich, ich hätte einen leichten Schwindelanfall. Da meine Frau dies auch von sich glaubte, suchte ich nach einer anderen Ursache. Siehe da es war ein Erdbeben, was  woanders die Schränke zappeln ließ, teilweise sogar leichte Risse im Haus verursachte.

Streifenfundamente erschienen mir nicht sonderlich geeignet, eine Pfahgründung war mir zu teuer, zumal ich im Kraftwerk erlebte, daß auch hier die Setzungen unterschiedlich waren.

Der Gips war noch nicht abgebunden und kann daher Bodensetzungen ausgleichen, das Eigengewicht und das gewicht des Hauses sorgen für eine plastische verformung. Nach nun 10 jahren sind keine Setzungen mehr zu befürchten und der REA-Gips ist schon länger ausgehärtet.
22.03.2012 17:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Frage an MooHo Antworten mit Zitat
Hallo MooHo,
Vielen Dank für Deine Info.
In welcher erdbebenunsicheren Gegend steht denn Dein Häuschen?
Die Grundplatte komplett und dann gleich einen Meter für die "Umrandung" mit zu machen ist doch schon mal eine Überlegung wert.
In meinem Fall, so ich ja eine großzügige Veranda einplane, müsste dann gleich plus 2,5 Meter zu der Wohnflächengrunrissplatte mit dazu nehmen.
Welche Materialstärke hast Du für die Platte verwendet? Die üblichen 7cm oder die Farang "unüblichen" 15cm?
Alles Gute und Gesundheit von Uwe

22.03.2012 20:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MooHo



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Wir wohnten in der Lampang-Provinz, durch die gehen zwei größere und ein aar kleinere Bruchzonen. leider habe ich den link nicht mehr wo die Bruchzonen für Thailand dargestellt waren. Vielleicht mal googlen.

Meine Fundamentplatte ist 30cm stark, da ursprünglich mehrstöckig geplant war mund ich keine weitere Gründung (Streifenfundamente oder Pfählung) in Betracht zog. Wir haben den Fertigbeton von einem Betonwerk in der Nähe bezogen, selber machen wäre nicht günstiger gewesen, aber aufwendiger. Die Zuschlagstoff für die Wasserversiegelung haben die auch erst vor Ort eingemischt, Zum Glück, den kurz vordem Gießen entdeckte ich, daß meine Arbeiter vergaßen ein Abwasserrohr fertig zu legen.

De Fundamentdicke hängt von mehreren Faktoren ab, Beschaffung und Qualität des Untergrundes, der Gründung etc., um hier sicher zu sein machte ich etwas dicker, wie auch die Struktur des Hauses. meine Thaifreunde meinten, jetzt wäre meine Dachterrasse als Hubschrauberlandeplatz geeignet 1246B21208 .
24.03.2012 01:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Allgemeines Antworten mit Zitat
Die Erdbebengefahr wird von offizieller Seite als nicht hoch eingestuft. Das heißt aber nicht, dass es keine Gefahr gibt, sondern in den Gebieten mit besonders vorhandenen Bruchstellen (gibt es auch vermehrt im Norden) immer mit Erdbeben der Stärke 7 zu rechnen ist.

DREIZIG cm Grundplatte. Das ist echt der Hammer!


Den "Steg" um das Haus herum, werde ich wohl getrennt machen, damit die Grundplatte immer für sich als "Kühlkörper" für das Wohninnere funktionieren kann, und das von außen, der mit Wärme "vollgetankte" Beton nicht seine Wärme ins Hausinnere weiterleiten kann.
Und dann werde ich sehen, nur die standardmäßigen 1 Meter "Umrandung" zu nehmen, um auch hier nicht den "Offenspeicher" unbeabsichtigt zur Wärmeabgabe in den Abendstunden zu haben. Dem entsprechend kann der "Steg" auch weniger stark ausgeführt sein. Für den Rest der Fläche für die Veranda, muss ich überlegen, ob man Rasengittersteine/natürliche Beplanzung(Materialien) einsetzen kann, um hier die Erdfläche nicht unnötig aufzuheizen, respective die Abkühlung Abends schneller von Statten geht.
Alles Gute und Gesundheit von Uwe

26.03.2012 14:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag vertikale Lüftung Antworten mit Zitat
Was auf den Zeichnungen oben fehlt, sind die vertikalen Lüftungselemente, die 1 Meter über Oberkante von den horizontalen Fenstern beginnen sollten, und ca. 40 cm Breite haben können. Was man öfters sieht, sind ja die Betonfertigsteine, mit sogenannten "Blümchenmuster". Sind sicher besser als gar nichts, und verlaufen generell gesamtlängst als obere Durchlüftungsebene, und funktioniert wunderbar. Die "Europäer" verwenden dann sicher noch Moskitonetz dazu, damit die Plagegeister nicht ihren Durst stillen können, usw. Bloß die "Blümchen" zu putzen, gestaltet sich immer etwas schwierig.
Alles Gute und Gesundheit von Uwe

26.03.2012 20:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MooHo



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Mit Wärmeeintrag ins Haus durch die Fundametplatte hatten wir wenig zu tun. Auch ohne Klimaanlage war es in dem recht kühl, hier hat vor allem das doppelte Mauerwerk mit zwischenliegender Isolierung geholfen. Und im Thaiwinter kühlte das haus auch nicht so stark aus, wie die der Nachbarn.

Rein gefühlsmäßig sage ich, daß die Wände mehr Energie aufnahmen als die bodenplatte. Wenn wir abend draußen fühlten wir die wärmestrahlung der wand, aber nicht die vom boden.

nein denke nicht ich will jemand überzeugen es genauso, wie ich zu machen. da ich kein bauingenieur bin, bin unter vollständig anderen Prämissen an die sache rangegangen. Ich habe den Hausbau unter dem Aspekt der Thermodynamik und mechanik angegangen und kam so zu anderen Lösungen. Nach meinen berechnungen, hätte ich das erheblich weniger stark machen können, hier kamen mir aber dann die Thai-Bauingenieur in den Weg. Wenn ich schon auf einer Fundamentplatte bestehe, dan halt so oder so und eine Struktur aus Beton, keine tragenden Wände. nach 9 Monaten Kampf bin ich dann den kompromiss eingegangen, um die Unterschrift des Ingenieurs für das Amt zu erhalten. Ohne Unterschrift keine baugenehmigung. Ja auch das gibt es in Thailand.
26.03.2012 22:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Haus-Infos Antworten mit Zitat
Hallo MooHo,
wie es scheint, hast Du einen ungewöhnlichen und sehr interessanten Bau vollendet. Gibt oder gab es dazu schon Informationen zu lesen und zu sehen?
Vielleicht als Link, Fotos mit Detaillösungsansichten, Gedanken? Das weckt die Neugier in mir.
Weißt Du ob man Heutzutage noch Spaxschrauben, Dübel, Silicon, Warmwasserboiler, Badarmaturen, Geruchssiphon besser aus Deutschland für ein Bauvorhaben nach Thailand mitbringt, oder ist mittlerweile alles dort  in guter, ebenbürtiger Qualität zu erhalten? Was wäre Heute sinnvoll, für den Bau in Thailand, mit ins Gepäck zu nehmen? Werkzeug und Bohrmaschinen sind schon vor Ort. Elektrik nehme ich komplett von dort. Hast Du, oder jemand, eine Ratschlag oder eine Idee?
Wie sieht das mit Fliesenfugenmittel für die Wände aus, ist das ein Gedanke? Was ich bisher so gesehen hab', war nicht nicht so berauschend. Entweder lag es an der verarbeitenden Ausführung, oder doch am Material? Kann wer was dazu sagen?

(Heizlüfter, Solarlampen?)
Malerkrep und Folie zum Abdecken von Einrichtungen, Boden , Fenster und Türen? Kann es sein, das in Thailand der Aufwand zum Abkleben nicht sehr beliebt ist, und deshalb darauf verzichtet wird, und lieber anschließend mehr geputzt und gekratzt oder überstrichen wird?
Sicherheitsarbeitsschuhe sind für Thai's zu unsicher (fehl am Platze), oder? Naja, diese "Größen" sind ja zumindest in D. auch nicht so leicht zu bekommen.     
Alles Gute und Gesundheit von Uwe
27.03.2012 19:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MooHo



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Leider nicht mehr, durch unglückliche Umstände ist mir meine Domain abhanden gekommen.

Mein Haus war ein simpler Quader, die Nachbarn sagten, daß der Farang spinnt. Kurz bevor es fertig war glaubten die das nicht mehr, wenn man rein ging konnte man schon merken, daß es im Haus kühler war.

Ich habe für mein haus nichts aus Deutschland geholt, alles aus der näheren Umgebung. Manches muß man halt etwas länger suchen.  Es gibt sogar Sanitärartikel aus Deutschland, kosten aber mehr als die aus Japan. Ob es Orignal Spaxschrauben gibt kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ich denke aber schon, da in Thailand viel Rigips- oder Spanplatten verarbeitet werden. Zumindest ähnliche Produkte wirst du sicherlich finden.

Ich hab mein Haus durch einen lokale Unternehmer mit festpreis bauen laßen. Nachdem sie sich beschwert hatte, daß sie mit dem keinen Profit mache, bin ich mit ihr auf Einkaufstour gegangen. Siehe da, es war Einaufsrabatte von 15 - 35% drin. Mein Festpreisangebot beruhte auf unverhandelten Preise. Da ich beim Einkauf dabei war, konnte ich auch Einfluß auf die eingekaufte Qualität haben. Leider war ich beim Türeinkauf nicht dabei und das ging in die Hose, nach ein paar Monaten mußte sie die Türen astauschen. Sie hatte die Türen aus frisch geschlagenem Holz machen laßen, war wohl billiger.

Sicherheitsschuhe gibt es in Thailand und sogar in Faranggrößen. Das sind aber Spezialgeschäfte und die waren nicht immer leicht zu finden.
27.03.2012 21:23 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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