Reise Guru - Thailand Foren-Übersicht
RegistrierenSuchenFAQMitgliederlisteBenutzergruppenLogin
Intro   Portal   Index  KalenderKalender 

Reisanbau
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
 
Neue Antwort erstellen    Reise Guru - Thailand Foren-Übersicht » arbeiten in Thailand Vorheriges Thema anzeigen
Nächstes Thema anzeigen

Reisanbau
Autor Nachricht
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag Anbau,Vermarktung,Vertrieb,Angebot thailändischer BIO Reis Antworten mit Zitat
Es schein, als könnte es besser laufen, auf dem Gebiet der Vermarktung, des Anbaus von thailändischen BIO Reis, oder den Import von Organic Reis nach D. Kann an der geringen Nachfrage liegen, am zu hohen Preis…? Oder:
“During his meeting with the agro-elite of Chonburi province, Agriculture and Cooperatives Deputy Minister Amnuay Patise said the Thai sticky rice industry had been hampered by inefficient production and farmers’ lack of technological knowledge and support. Therefore, it is necessary for the country to overhaul sticky rice production.”
Published On: Sun, Jun 28th, 2015 aus:
http://www.chiangraitimes.com/minis....icky-rice-production.html

Hier etwas zum Thema (ein schon älterer Beitrag von 2008):
„Stärkung der Exportkapazität von Thailands Biolandbau“ / Ein Asien-Treuhandfonds-Projekt umgesetzt mit technischer Unterstützung vom Internationalen Handelszentrum (UNCTAD/WTO), Genf, Schweiz.
Co-finanziert von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit der Nationalagentur Innovation, Ministerium für Wissenschaft und Technologie,
und Ministerium für Landwirtschaft und Genossenschaften, Thailand:
http://www.nia.or.th/organic/download/Strengthening_new.pdf
A.G.u.G.v. Uwe
13.07.2015 20:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag Thailands Reisexporteure Antworten mit Zitat
Reisexporteure Thailand:

http://www.thai-hommalirice.com/main.php?filename=stat2

Ein einziger aus der langen Liste identifiziert sich sofort als Organic Expoteur (BIO, Naturland, Fairtrade, USDA):

http://gracebio.co.th/

A.G.u.G.v. Uwe
14.07.2015 19:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag Nahrung Reis Antworten mit Zitat
Bei Klebreis gibt es zum Glück kein Klebeeiweiß-Gluten genannt-, wie es bei einigen Getreidearten der Fall ist.
Zudem soll Reis sättigender sein als Brot und Nudeln, bei gleiche Kalorienzahl. Also schon mal 2+Punkte für Reis.
Dennoch habe ich wahrgenommen, dass man bei Kranken lieber Jasminreis gibt, und auf Klebreis verzichtet.
In beiden Fällen ist es geschliffener Reis (weißer), also ohne den wertvollen Silberhäutchen.
Weiß jemand den Grund? Ist Jasminreis verträglicher und bekömmlicher? Aber warum?
A.G.u.G.v. Uwe


Zuletzt bearbeitet von Uwe am 15.07.2015 20:41, insgesamt einmal bearbeitet
15.07.2015 16:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 10549
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Umgebung Buriram

Nickpage
Offline

Beitrag Jasmin Antworten mit Zitat
so etwas habe ich noch nie gehört.

Mein Knuddelchen gab mir Auskunft:
da sich viele der ärmeren Bevölkerung nur selten (wenn überhaupt) Jasmin Reis leisten, gibt man ihnen solchen als Geschenk.
Glückliche Leute sind auch schneller gesund  

Hat aber sonst nix mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen zu tun.

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
15.07.2015 19:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag Kleb-/Jasminreis Antworten mit Zitat
Bei uns in CR bedeudet Reis essen, immer Klebreis essen. Also zu jeder Mahlzeit.
Darum fällt es halt aus dem Rahmen, statt dem Üblichen dann was anderes (Jasmin) dem Kranken zu geben.
Ist vielleicht auch regional unterschiedlich.

A.G.u.G.v. Uwe
15.07.2015 20:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag "brauner" Jasminreis Antworten mit Zitat
Die Überraschung war groß.
Nicht nur mir hat der Natur-Vollkorn-Jasminreis aus der Probe der Mühle geschmeckt.
Ich hätte vermutet, dass es etwas schwerer zu Kauen ist, vielleicht "knackiger" [außen härter] und "trockener" als weißer Jasmin. Aber gar nicht. Genauso wie Weißer Jasminreis zu zubereiten, und einen Ticken aromatischer. Man merkt den volleren Geschmack. Ballaststoffe sind schon mal hoher, als bei geschliffenen Jasmin.
Das gefällt auch meiner Tochter. Und meiner Frau. Und beides hat was zu bedeuten.
Im direkten Vergleich werd' ich mal sehen, wie es um den italienischen Naturreis bestellt ist.
A.G.u.G.v. Uwe
16.07.2015 18:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag brauner Natur Bio Jasminreis Antworten mit Zitat
Nach der Verkostung des italienischen BIO Natur-Vollkornreises muss ich sagen, dass dieser, laut Aussage meiner Familie, nichts dem aus Thailand nachsteht. Ich persönlich, bin aber voreingenommen vom „besseren Bild“ des Originals aus Thailand. Ich fand den Thai-Reis eine Winzigkeit besser. Beim Waschen viel mir auf, dass ich den Italoreis 1 bis 2 mal mehr waschen musste, als den Thaireis. Wobei im Gegensatz zu dem weißen Jasminreis, sich viel weniger lösliche Stoffe bilden: und weißes „Staubwasser“ schon mal gar nicht.
Ansonsten sind auch "inhaltlich" beide Varianten fast identisch:

italienischer BIO Jasminreis                                                                                   thailändischer BIO Jasminreis  

A.G.u.G.v. Uwe
20.07.2015 17:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag Reis Antworten mit Zitat
Der Reis – aus: http://www.paracelsus.de/heilv/reisvitamine.asp

„Die Urheimat der Reispflanze ist Südostasien. Aus Überlieferungen geht hervor, dass sie in Thailand bereits um 3500 v. Chr. angebaut wurde. Botanisch gehört sie zu den Süßgräsern. Sie kann nicht, wie andere Getreidearten, gesät werden, sondern muss in mühsamer Arbeit gepflanzt werden.
Wenig bekannt ist, dass es auch in Europa Reisanbaugebiete gibt, z.B. im Süden Frankreichs, in der Po-Ebene Norditaliens und einer Region um Valencia in Spanien.  
Wenn man sieht, wie der Reis von den Bauern, bis zu den Knien im Wasser stehend, gepflanzt wird, entsteht der Eindruck, dass der Wasserverbrauch für den Reisanbau enorm ist. Vergleiche ergeben jedoch, dass der Wasserverbrauch nicht oder nur unwesentlich höher ist als bei anderen, industriell angebauten Nutzpflanzen.
Das relative Überangebot an Wasser hat den großen Vorteil, dass sich auf den unter Wasser stehenden Feldern kaum Unkraut bilden kann und der Einsatz von Herbiziden in der Regel unnötig ist.
Da die Wurzeln der Reispflanze durch oberirdische Pflanzenteile mit Sauerstoff versorgt werden, kommt es nicht zu einer Fäulnis. Ein weiterer Vorteil, den der Nassanbau bietet, ist, dass die Pflanze während des Wachstums nicht nur die Nährstoffe des Bodens, sondern auch die des Wassers aufnehmen kann.
Reis kann, im Gegensatz zu anderen Nutzpflanzen, praktisch unbegrenzt in Monokultur angebaut werden, ohne dass exzessiv künstlich gedüngt werden muss.
Keine Regel ohne Ausnahme!
Es ist wenig bekannt, aber Reis kann auch auf trockenen Böden angebaut werden. Dann braucht er jedoch eine hohe Luftfeuchtigkeit und ergiebige Niederschläge. Der trockene Anbau hat aber zwei große Nachteile gegenüber dem Nassanbau.  

1. Ist der Anbau sehr wetterabhängig. Die Temperatur beim Keimen darf 10-14° C bei subtropischen Reissorten und 18°C bei tropischen Reissorten nicht unterschreiten, sonst kommt es zu Missernten. In der Wachstumsphase darf die Temperatur 20° C nicht unterschreiten. Ein relativer Kälteeinbruch, unter 17°C, würde auch zu einer Missernte führen.

2. Beim Trockenanbau müssen, wie bei anderen Nutzpflanzen auch, Herbizide und Pestizide gegen Unkraut und Schädlinge eingesetzt werden.

Es ist also darauf zu achten, dass die Reissorten, die für die Gewinnung der Stoffe, die in einer Nahrungsergänzung enthalten sind, aus dem Nassanbau stammen. Die meisten der bekannten Präparate erfüllen diese Forderung.

Wie bei allen Cerealien die wir essen, ist natürlich auch beim Reis das Korn der Samen für eine neue Pflanze und enthält alle für die Entwicklung einer neuen Reispflanze wichtigen Stoffe:
•Fette
•Kohlenhydrate
•Proteine
•Aminosäuren
•Mineralien
•Spurenelemente
•Coenzyme
•Vitamine
in einer ausgewogenen und harmonischen Zusammensetzung.
Das Innere des Reiskorns, sofern es naturbelassen ist, ist von dem Silberhäutchen, der Botaniker spricht von der Aleronschicht, umgeben. Diese Schicht ist wiederum von einer faserreichen Schale umhüllt. Am unteren Ende des Reiskorns befindet sich der Keim, in dem die Erbinformationen gespeichert sind.

Auf dem Markt sind folgende Reissorten:  

1.Der Vollwertreis.
Das Reiskorn ist vom Silberhäutchen und von der faserreichen Schale umgeben. Es enthält auch den intakten Keim.  

2.Der geschälte Reis.
Nur die faserreiche Schale wurde entfernt, Silberhäutchen und Keim sind vorhanden.  

3.Brauner Reis
Silberhäutchen und Keim wurden teilweise entfernt  

4.Weißer, polierter Reis
Die faserreiche Schale, das Silberhäutchen und der Keim sind vollständig entfernt
Der weiße, polierte Reis enthält praktisch nur noch Kohlenhydrate, da die meisten wichtigen Mineralstoffe, Vitamine und Zusatzstoffe durch die Aufbereitung entfernt wurden.

Immer wieder muss festgestellt werden, dass man sich auf dem Gebiet der Gesundheit auf die Intuitionen unserer Altvorderen durchaus verlassen kann.
Früher wusste man empirisch-intuitiv den überaus hohen ernährungsphysiologischen Wert des vollen Reiskorns zu schätzen. Die Wichtigkeit der geradezu wunderbaren Wirkung gegen Krankheiten und gegen Alterungsprozessen war damals bereits bekannt, geriet dann jedoch in Vergessenheit und wird erst heute wieder von Ernährungswissenschaftlern und Ärzten hervorgehoben.  
Im 17. Jahrhundert trat besonders bei den Bewohnern Ostindiens eine Krankheit auf, die die holländischen Ärzte Bontius und Tulp in der Mitte des Jahrhunderts beschrieben und Beriberi nannten.
Beriberi (hindost. bharbhari Anschwellung, sudan. beriberi steifer Gang), Kakke (jap.): Klassische B1-Avitaminose der Menschen. Vorkommen besonders in ostasiatischen Ländern, in denen (polierter oder geschälter) Reis das Volksnahrungsmittel ist. Auftreten in Europa nur ausnahmsweise.“

In wieweit sich die weiteren, unteren angegebenen Informationen in dem Link mit dem wissenschaftlichen Stand der Dinge und den naturkundlichen Heilverfahren decken und entsprechen, soll hier nicht begründet und bewertet sein.
A.G.u.G.v. Uwe
21.07.2015 15:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 10549
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Umgebung Buriram

Nickpage
Offline

Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
der Autor hat anscheinend nicht viel Ahnung vom Reis Anbau.

"Sie kann nicht, wie andere Getreidearten, gesät werden, sondern muss in mühsamer Arbeit gepflanzt werden"

und warum säen sie heute anstatt in mühsamer Arbeit die Setzlinge zu verpflanzen?
Umgepflanzt wird vor allem, um den Setzlingen Raum zum wachsen zu geben.

"Reis kann, im Gegensatz zu anderen Nutzpflanzen, praktisch unbegrenzt in Monokultur angebaut werden, ohne dass exzessiv künstlich gedüngt werden muss"
da frage ich mich doch, warum hier tonnenweise Dünger auf die Felder gebracht wird weissnicht

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
21.07.2015 15:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
Beiträge: 1087
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Wiesbaden

Offline

Beitrag Reisanbau, düngen und spritzen Antworten mit Zitat
Gut, der Autor berichtet darin von Nassanbau und auch vom Trockenanbau.

Bei Deinem letzten Zitat tun sich bei mir auch Fragen auf. Darum hoffe ich hier auf professionellen Rat, denn Dünger ist schon einmal die eine Sache. Eine andere Sache ist mit Pestiziden oder Anderes zu spritzen (überhaupt, wann, wie oft, wie viel?).
A.G.u.G.v. Uwe
21.07.2015 20:19 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:    

Neue Antwort erstellen    Reise Guru - Thailand Foren-Übersicht » arbeiten in Thailand Alle Zeiten sind GMT + 7 Stunden
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter
Seite 4 von 10

 
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Reisanbau Jack ...und so leben wir in Thailand 16 13.07.2009 12:43 Letzten Beitrag anzeigen


Reise Guru - Thailand letztes Thema RSS feed 

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Design by Vjacheslav Trushkin / Easy Tutorials (phpBB Tutorials).
Deutsche Übersetzung von phpBB.de

Das Kostenlose Forum powered by Gooof.de, dein eigenes Forum unter phpBB6.de!    web tracker
Forum-Tools: Impressum - Sitemap - Archiv - Portal - Smilie Album