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Reisanbau
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Reisanbau
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Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
na ja, andere sagen jede Stunde etwas kleines essen hält/macht schlank und hält gesund.
Jeder sagt etwas anderes und jeder hat auf seine Art recht, aber auf die Masse gesehen stimmt es doch nicht.

Heute guckt man auf die Bauchspeicheldrüse. Die Insulinausschüttung funktioniert besser, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht permanent, überlastet durch stetige, wenn auch geringe Masse, mit Nahrungsaufnahme (→Kohlenhydrate→Glukose→Zucker, - also versteckter Zucker mit manchmal umschriebenen chemischen Begriffen oder anderen Wörtern, kommen in Lebensmitteln ja auch noch massiv hinzu -, dazu dann halt noch die Naschereien, wo man wiederum bewusst und reichlich Zucken ins Blut bringt) zu tun hat und ständig am Arbeiten und Insulin ausschütten muss.
Dann nämlich blockieren -sind überreizt- die Insulinrezeptoren irgendwann, die sonst den Bedarf kontrolliert an die Zellen angemeldet hatten, somit alles im Griff und Balance hatten, und die Insulinrezeptoren sind Insulinresistenz geworden, und so wird unerlässlich Insulin "produziert", um den Zucker (auch durch stetige kohlenhydratreicher Nahrungszufuhr=Zucker) aus dem Blut in die Zellen zu verwerten (anders geht es nicht - und die Fettverbrennung der Zellen ist zusätzlich auch noch gestört), aber irgendwann ist die Bauchspeicheldrüse "ausgepowert" und kann überhaupt nicht mehr genug Insulin bilden, und der Zucker gewinnt überhand und kann, wie schon gesagt, ohne Hilfe von Insulin nicht aus dem Blut in die Zellen gelangen, "verarbeitet" werden, und der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht.  
Darum sind größere Pausen, z.B. wenn man nach dem Abendbrot und beim nächsten Frühstück nur etwas Flüssiges einnimmt,
also wenn einer morgens kein Appetit hat, halt nur Kaffee trinkt, der ja auch ein klein wenig als Appetitzügler gilt, oder eben anders herum, dann abends ganz wenig ist oder trinkt, von Bedeutung und eine gute Maßnahme und Hilfe, die Bauchspeicheldrüse von einer Dauerbelastung und anschließendem Totalausfall zu befreien.
Dann hat man eine Schonphase für die Bauchspeicheldrüse erreicht,
die die "Fastenzeit" dankbar nutzt, naja und im Schlafzeitraum kann auch so mehr an der Fettverbrennung gearbeitet werden.
Man sollte also am Tag eine noch größere Ruhephase der Bauchspeicheldrüse gönnen als 5/6 Stunden, und die Zeit zwischen Abend und (Frühstück fasten) Mittag, oder Mittag und (Abendbrot fasten) Früh eine gute Möglichkeit, falls man einen geregelten Tagesablauf hat, denn man so gewohnt ist und kennt.
Zu den Mahlzeiten kann man wieder "reinhauen"- nein, also normal essen (Kalorien im Auge behalten, und Kohlenhydrathaushalt noch mehr beachten), nicht XXL!
Eine Umstellung ist es allemal, mit der man sich auch erst einmal anfreunden muss.
Und: Bewegung nicht vergessen. Ein paar Muskeln tun dem ganzen Körper gut, geben Halt und allein das Vorhandensein von Muskeln (ich meine jetzt keinen Schwarzenegger) bewirkt eine größeren Bedarf an "Erhaltungsenergie", wo dann automatisch Kohlenhydrate genutzt werden, oder in der Zuckerpause dann eher das Fett verbrannt werden kann.  
          
Jack hat Folgendes geschrieben:
"erkennen wann man satt ist" ,
wenn das Gehirn kein Sättigungsgefühl und auch keinen vollen Bauch signalisiert, was dann?

Die Erfahrung sprechen lassen, oder Tabelle mit Wertangaben zur Kontrolle.
A.G.u.G.v. Uwe : )
05.08.2016 16:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Die Sache mit dem Zucker und Fett Antworten mit Zitat
Durch Zufall habe ich ein Brot gefunden, was statt den üblicherweise bei Backwaren wie Brot, Brötchen-egal ob Weizen, Roggen, Dinkel...- vorhandenen 48% Kohlenhydrate nur 28g Kohlenhydrate auf 100g hat.
Das muss man sich mal langsam auf der Zunge zergehen lassen: Das sind fast die Hälfte weniger. Dazu mit Ballaststoffen. Also da wird man satt bei kleinen Mengen, und zudem ist das Fernhalten von Zucker sehr entscheidend.
(Es handelt sich um sehr schmackhaftes Brot-dreistufiger Sauerteig. Ob es spezielles Urdinkel ist, und daher der geringe Kohlenhydratwert her rührt, weiß ich nicht. Das durch Urgetreide der Klebe-Eiweißwert entscheidend geringer ist, ist eine andere Sache. Aber bestimmt auch nicht verkehrt. Ganz im Gegenteil: Dadurch kommt man zurück zu Qualität, zurück zu besserer Gesundheit.)     
Also so etwas bei den Hauptnahrungsmittel wie Reis und Kartoffeln zu haben, wäre eine wertvolle Angelegenheit in Bezug auf Gesundheit.
Weiß jemand, ob es beim Reis auch solch gravierenden Unterschiede gibt? Gibt es Ur-Reis-Sorten?  
Interessant finde ich noch, dass bei Schafskäse, der Kohlenhydratwert gleich 0 ist (d.h, der 1Monat gereifte hat 1,6g, ab 3Monate geht es gen Null).
Nun der Fettgehalt, der so bei 22/26g liegt (immerhin nicht so hoch wie bei Kuhmilchprodukten), schadet also insofern nicht, da ja die Kombination von Zucker und Fett nicht gegeben ist. Denn das ist das Problem, Kohlenhydrate und Fett (gesättigte) um ungesund auf den Körper einzuwirken.
A.G.u.G.v. Uwe : )
23.11.2016 17:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Sauerteig Antworten mit Zitat
saures Brot mag ich nicht, ist aber unwichtig.

Betrifft Kohlenhydrate:
Hartkäse und auch das meiste Fleisch haben im Grossen und Ganzen kaum bis keine Kohlehydrate.
Rahm hat viel weniger als Milch, weil reine Fette und Öle auch keine haben.
Ohne Kohlenhydrate kein Problem mit Zucker, denn es entsteht keine Glukose.
Sogar harte Schnäpse sind kein Problem, Bier dagegen das Gegenteil.
Balaststoffe in Form von Gemüse gibt es auch einige, die wenig (max. 5/100g) haben.
Wer also Probleme mit Zucker und/oder erhöhtes Gewicht hat, sollte sich eine Low Carbon Diät mal durch den Kopf gehen lassen.
Das bedingt aber "hart sein" gegen alle Versuchen sowie gegen sich selbst.

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23.11.2016 18:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



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Beitrag Re: Sauerteig (Kommentar: schmeckt aber gar nicht sauer) Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
Wer also Probleme mit Zucker und/oder erhöhtes Gewicht hat, sollte sich eine Low Carbon Diät mal durch den Kopf gehen lassen.
Das bedingt aber "hart sein" gegen alle Versuchen sowie gegen sich selbst.

Das Ding is': Bevor das Problem "auftaucht" anfangen sich "umzustrukturieren". Denn die ständige, stetige dauerhafte "Süßstoff"(Kohlenhydrate→Glukose→Zucker)zufuhr lässt es im späteren Leben dazu kommen, Alterszucker zu bekommen. Eine Dorfverwandte nannte es: "Jetzt ist es ein "Hit" in Thailand, die Zuckerkrankheit. [wie auch Krebs]."
Wenn man erst einmal Zucker hat, kann man es nicht so einfach abschütteln, indem man (erst) dann anfängt, auf Ernährung zu achten und diese umzustellen.  
A.G.u.G.v. Uwe : )
23.11.2016 21:52 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag nun mal langsam Antworten mit Zitat
solange die Bauchspeicheldrüse noch funktioniert ist es nicht zu spät.

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23.11.2016 23:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



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Beitrag Re: nun mal langsam Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
solange die Bauchspeicheldrüse noch funktioniert ist es nicht zu spät.

Genau.
Nur, man muss eventuell mal anfangen, dieses Organ zu schonen. Eine Schonung kann so verkehrt ja auch nicht sein, und schaden wird es unter Garantie nicht.
Denn es drauf ankommen lassen, und so weiter machen wie bisher, und so lange, bis nichts mehr geht, ist vielleicht etwas zu unvorsichtig.
Nun, den Mediziner und der Apotheke wird's freuen.
Was bei zu viel Kohlenhydraten, und auch Fruchtzucker, also Obst und Obstsäfte, und Bananen (also die "Europäischen", denn die Werte der Thaibananen kenne ich nicht)  
hinzukommen kann, dass selbst auch die Leber mit in Leidenschaft gezogen werden kann (eingeschränkt funktionierende Fettleber, nicht auf Grund von unbedingt nur fettigem Essens, sondern zu viel Kohlenhydratzufuhr) .     
Das Gute: Die Leber ist schon extrem strapazierfähig, und kann sich wieder erholen, quasi abspecken.
Bei der Bauchspeicheldrüse ist es nicht so, also das die Möglichkeit besteht, sich zu erholen.
Aber: Hier keimt Hoffnung auf. Aber nur wenn es sich um Diabetes Typ 2 handelt, also die Alterszuckerkrankheit.
Es wird getestet, ob man die Drüse wieder auf Vordermann bringen kann, indem der Patient mind. 8 Wochen lang am Tag nicht mehr als 600-800 Kilokalorien zu sich nimmt.
Zum Verständnis: Das sind 8 Zwieback oder 8 Bananen (je Banane 100g, was "Standard" ist).
Selbstverständlich gilt es, sich gesund in dieser Zeit Schonkost mäßig zu ernähren, also eher Gemüse, Eiweiß, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien...
Also, da kommt nicht allzu viel auf den Teller.
Aktuell ist es aber noch zu früh, dass es gelingen kann, die Bauchspeicheldrüse zu "reparieren".
A.G.u.G.v. Uwe : )
21.02.2017 18:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag keine Tests notwendig Antworten mit Zitat
das muss nicht erst getestet werden, es ist so.
Nur ist die Aussage betreffend Kalorien etwas schlecht, denn nicht Kalorien sondern Kohlehydrate belasten die Bauchspeicheldrüse.

Test für Diabetiker bis Typ2.
2 - 4 Wochen weniger als 10 Kohlenhydrahte täglich zu sich nehmen und der Blutzucker hat meistens wieder gute Werte.
Nur Fisch, Fleisch und ein wenig Hartkäse (so langweilig).
Sind keine Kohlenhydrate vorhanden, muss für den Energiehaushalt Fett verbrannt werden.
Mittels Ketur-Test Stäbchen schauen ob Fett abgebaut wird.
Keine Reaktion und sicher nicht gesündigt (kein Schluck Bier)?
Es kann sein, dass Kaffee und/oder Tee und/oder Zero Getränke (Cike Zero, Coke Light, Pepsi Max usw.) die "Diät" beinahe unwirksam machen.

Um den Blutzuckergehalt weiterhin tief zu halten, wäre danach eine Low Carbon Diät empfehlenswert.
Der Nebeneffekt: Mann und/oder Frau verliert Kilos, aber oft auch die Lust an der Diät.

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21.02.2017 19:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



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Beitrag weißer Jasminreis-Vollkornjasminreis Antworten mit Zitat
Ich war der Annahme, dass beim Vollkornreis effektiv mehr herauszubekommen ist, als beim üblichen Jasminreis.
Allein daraufhin vermutet, da das Verhältnis von Korn und Wasser im Gegensatz zum geschliffenen Jasminreis so ausschaut:
Vollkornreis/Wasser: 1 zu 6 (z.B. 70g zu 420g) und
weißer Reis/Wasser: 1 zu 3 (z.B. 70g zu 210g)
Aber letztendlich kommt bei beiden Zubereitungen (im üblichen kleinen Reiskocher) ein Endverhältnis von 1 zu 2 heraus.
Also beim weißen Jasminreis hat man eine Verdoppelung des Gewichts, also 140g, erreicht, und auch beim Vollkornreis, der ja wesentlich mehr Wasser braucht, um entsprechend gut essen zu können, kommen am Ende nur 140g heraus.
Und vom Volumen nimmt es sich auch nichts. Es gibt quasi keinen erkennbaren Unterschied in der Füllmasse beider Proben. Heißt: man hat in beiden Varianten gleich viel auf dem Teller.
Ich vermutete, dass Vollkorn einen weitaus größeren Vorteil gegenüber geschliffenen Jasminreis erreichen könnte, und so sich der doch in beiden Fällen sehr hohe Kohlenhydratwert (weißer Reis: 78,8g / Vollkorn: 72,2g - je 100g) sich zu Gunsten des Vollkornreises auswirkt.
Bei meiner Ernährung mit Vollkorn zu Mittag mit Verwendung von 70g ergibt sich dann, bei dieser für mich völlig ausreichender Basis zur Sättigung, also 25,3g Kohlenhydrate.
Was, so sehe ich das, immer noch ein guter (nicht niedriger, aber vertretbarer Wert) ist, wenn man nun Brot, Kartoffeln, Nudeln als Vergleich nimmt.
Nun, der weiße Jasminreis hätte dann auf meinem Teller auch nur 27,6g. Also nicht die Welt im Vergleich zum Vollkornreis.     
Was wiederum im Vergleich mit einer kleinen Banane, also 70g, sich so verhält: Die Banane, nicht gerade berühmt für sehr niedriges Kohlenhydrat-Obst, entspräche 16g.
Was der Vollkornreis mit sich bringt, ist sein Vorteil von fast 10g Eiweiß (die Infos bezüglich Mineral-, Ballaststoffe, Spurenelemente stehen noch aus). Hierzu der weiße Reis: 7g, und die Banane 1g. →Hier aber auf jeweils 100g bezogen.
Mahlzeit.
A.G.u.G.v. Uwe : )
22.02.2017 18:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Nachtrag: Antworten mit Zitat
70g = ½ Cup

Und nicht vergessen: Vollkorn nur mit einem Schuss Öl dazu, sonst wird's nix.
Den Test habe ich aber mit ungewaschenem Reis (und natürlich ohne Öl) vorgenommen, um identische Ausgangswerte zu haben.

Und einen für TW: Jeweils natürlich mit Bio!
A.G.u.G.v. Uwe : )
22.02.2017 20:17 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Der gesunde Vollkornreis Antworten mit Zitat
bereitet mir Kopfzerbrechen. Warum?
Weil, wenn da nicht das Arsen, dieses natürliche (organische) Halbmetall, wäre, was ja gerne und gerade im Vollkornreis aufgenommen wird.
Was nun?
Ob Thailand schon soweit ist? :
"Nun sollen die neuen Erkenntnisse auf Reispflanzen angewendet werden. Am Ende der Versuchsreihen könnte eine Reissorte stehen, die auf verseuchten Böden gedeiht, ohne das Gift in die Nahrungskette einzuschleusen. - Die Ergebnisse haben die Forscher im Fachmagazin „Nature Plants“ veröffentlicht. DOI: 10.1038/NPLANTS.2015.202"
aus: FAU-
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg
"Forscher klären, wie Arsen in die Körner gelangt" vom 22. Januar 2016
A.G.u.G.v. Uwe : )
03.03.2017 22:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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