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Bessler Rad
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Bessler Rad
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Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag Bessler Rad Antworten mit Zitat
der Deutsche Johann Ernst Elias Bessler baute vor ca. 300 Jahren ein Rad, das laut seinen Aussagen mittels der Schwerkraft (Gravitation) immer läuft und Energieüberschuss abgibt.
Ob dies stimmt .
Hier ein sehr guter Link zu seiner Person und seinem "Rundherum".

Zeugen gab es genug, Tests auch und wie in solchen Momenten üblich, noch mehr Gegner.
Damals war der Aufbau einfach, grob und in Sachen Reibungsverluste nicht unbedingt ideal.
Trotzdem konnte er mit der Maschine 35Kg hochziehen und ohne Probleme wieder senken.
Laut Zeugen entstand dabei weder Geschwindigkeitsverlust noch eine Geschwindigkeitszunahme.
Zuerst baute er eine selbststartende Maschine, die nur in einer Drehrichtung arbeitete.
Später baute er eine weitere Maschine, nicht selbstanlaufend aber in beide Drehrichtungen funktionierend, wobei diese weniger Energie abgab.
Da ihm die Idee niemand abkaufen wollte, zerstörte er diese und verbrannte alle Unterlagen.
Niemand sollte sich mit seiner Idee bereichern.

Das Internet überhäuft uns mit Nachbauversuchen aller Arten, jedoch ist es noch niemandem gelungen, das "Rad" nachzubauen.
Auf dieser Seite könnt ihr ein wenig studieren.
Der Autor beschreibt die verschiedenen Versuche und deillusioniert den "Künstler" schnell mal.

----------------

Nun hat mich die Idee der Gravitationsmaschine erneut gepackt und mir schwirren bereits ein paar Ideen durch die vielen Hirnwindungen.
Nächstens werde ich mich mal einen einfachen Aufbau eines Rades widmen.
Selbstverständlich könnte ich ein Fahrrad-Rad nehmen, aber ich brauche etwas kleineres.
Material habe ich noch von der vorherigen Idee.
Vielleicht finde ich etwas, vielleicht auch nur "Leerlauf".
So oder so, es ist eine weitere Beschäftigung, die den Denkapparat ankurbelt

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17.04.2012 00:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
MooHo



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Besseler Rad

Der verfasser der seite http://www.besslerrad.de/index.html
geht selbst davon aus, daß physikalische prinzipien nicht verletzt werden. Spricht aber von "Schulphysik", als sei dies was negatives. Die Schulphysik heute baut auf Jahrhunderten von Erkenntnissen auf. Und im Verlauf dieser zeit wurde immer wieder überkommendes Wissen über Bord geworfen und durch neue Erkenntnisse ersetzt, da sich zeigte, daß mit dem bislang als sicher geltendem Wissen doch nicht alles erklärt werden kann. Paradigmawechsel sind gang und gäbe. Echte Erkenntnis setzt sich durch, auch wenn es manchal lange dauert. man denke hier an Albert Einstein. Dieser führte in die Physik einen gänzlich neuen Ansatz ein, der auch zu Anfang heftigst abgelehnt wurde, da dieses einen dramatischen paradigmawechsel erforderte. Und Einstein war auch mit allen konsequenzen, die sich aus seiner Theorie ergaben einverstanden. Nun es hat sich gezeigt, daß sein ansatz gut war und vielmehr Dinge erklären konnte, als das zvor gültige Bild. Aber auch seine Theorie ist nicht das non-Plus-Ultra. Es zeigte sich im lauf der zeit, daß es Dinge gibt, die auch diese Theorie nicht zufriedenstellend erklären konnte. Die Arbeit geht also weiter. Auch im bereich der energiegewinnung. Bislang aber gibt es keinen Anlaß an den hauptsätzen der Thermodynamik zu zweifeln (http://de.wikipedia.org/wiki/Thermodynamik).

Die "zu gewinnende" Energie erfolgt aus Potentialunterschieden.
Zum Beispiel führt er die Wasserkraft an, die seine meiner nach eine Gravitationenergie ist. Da hat er nun nicht ganz unrecht.
Er fragt sich aber wie da die Solarenergie ins Spiel kommt.
Die Solarenergie (verdunstung) hebt die masse (Wasser) auf ein höheres Niveau, das Wasser kondensert, regnet und sammelt sich auf einem höheren Niveau.
Die Wasserkraftmaschinen können nicht alle Energie des wassers umsetzen, nur die aus dem Höhenunterschied zwischen Wasser und maschine.
Und so fragt sich der verfasser was mit dieser Energie geschehen ist. Die geringe temperaturerhöhung des Mediums kann nicht für fehlende restenergie hreangezogen werden.
Auch das beispiel gezeiten- oder Wellenkraftwerk als gravitationskraftwerk ist nicht stimmig. Ein Wllenkraftwerk nutzt die Potentialunterschiede zwischen Wellental und Wellenberg. Die im Wellnberg akkumulierte Masse (Potentielle Energie)
hebt einen Geber, der in einem lineragenerator einen Strom induziert. Die Meereswellen sind aber nicht aufgrund von Gravitation entstanden. Die gezeiten schon, aber diese Art der Energiegewinnung nutzt einen Potentalunterschied aus, unabhängig wie dieser entstanden ist.
Es könnte sich ja auch mensch hinstellen und den Geber auf und ab bewegen.

Der Verfasser ist sich nicht im Klaren, daß Energie in vielfältigen Zustandsformen vorkommt und ständig von einer Form in eine andere übergeht.
Im Zusammenhang mit der Gravitation kennen wir zwei besondere Formen "potentielle" und "kinetische" Energie.
Einem Körper, der auf ein höherer Niveau gehoben wird, wird Energie zugeführt, potentielle Energie. Fällt dieser Körper runter wird die potentielle Energie in kinetische überführt.
http://www.frustfrei-lernen.de/mech....ische-energie-arbeit.html

Bei einem Rad wirkt die gravitation aufdas gesamte Rad. Um dieses zu bewegen muß ein Ungleichgewicht in der Verteilung der Masse vorliege. Der Verfasser hat auch sehr deutlich dies bei seinem Diagrammen
bezüglich Last- und Kraftarm angegeben. Um nun eine permanente Bewegung zu erhlten, muß permanent ein Ungleichgewicht hergestellt werden.

Er geht davon aus, daß mittels einer mechanik die Massen auf der "Last"seite näher an den Drehpunkt gebracht werden und auf der Kraft sich vom Drehpunkt entfernen. Dies ist auf den ersten Blick sehr einsichtig.

Der verfasser hat aber nicht bedacht, daß bei einer verkleinerung des radius die massen enger zusammenrücken und bei vergrößerung die sich voneinander entfernen. Das bedeutet aber, daß sich auf der lastseite de
Massen konzentrieren und auf der Kraftseite verdünnen. Man kann das auch schön an seinem Bild sehen.
So ist der Abstand auf der lastseite reduziert, aber die Masse erhöht und af der Kraftseite der Abstand erhöht aber die Masse reduziert.

Das Drehmoment errechnet sich aus Kraft mal Abstand zum Drehpunkt (Kraft ist gleich masse mal Erdbeschleunigung). Wir haben nun zwei gegensätzliche Drehmomente, die gleich sind.
Man kann die Maschine zum Start in ein Ungleichgewicht bringen und diese minimale Energiedifferenz reicht aus die maschine in bewegung zu versetzen. Die maschine ist jedoch der reibung ausgesetzt, lagerreibung, Luftreibung und reibung der massen bei verändern ihrer lage.
Je geringer man die Reibungsverluste halten kann, desto länger läuft diese maschine. Aber man kann nicht verhindern, daß diese irgendwann von selbst zum Stillstand kommt.
Und je komplizierter die mechanik zur Umverteilung der Massen, desto größer sind die reibungsverluste. Es wurden schon maschinen gebaut mit veränderlichen hebeln, die tagelang liefen, aber letztendlich doch immer zum Stillstand kamen.
Auch gibt es maschinen mit exzentrisch angeordneten Schinen, in den Kugeln je nach lage näher oder weiter entfernt vom Drehpunkt zur Ruhe kommen. Die idee dahinter war nicht nur die Entfernung für das drehmoment zu nutzen sondern auch den Impuls, wenn die am Ende der Laufstrecke aufschlägt. Man hat aber auch hierübersehen, daß auf der anderen seite ein gleich großer Impuls in die andere Richtung wirkt. auch diese maschinen konnten tagelang laufen. Allen maschinen ist eigen, daß sie einen Startimpuls benötigen, da sie sich in der Ruhepostion im Gleichgewicht befinden.
Wenn die Bessler-Maschine ohne ersichtlichen Grund von selbst anläuft, so ist der Anlaß dazu in der Mechanik zu ermuten, ein Gummi, ein verdrilltes Seil, Federn Diese mechanismen würden auch eine Zeitlang Energie liefern, um reibungsverluste auszugleichen. Eine hochpräzise gefertigte maschine könnte durchaus 2 monate laufen (und mit den heutigen Fertigungsmöglichen sogar viel länger).
Ich will jetzt nicht behaupten daß Besseler unbedingt ei Scharlatan oder betrüger war. Mit Sicherheit war er ein begabter mechaniker, aber physikalische prinzipien und Zusammenhänge in ihrer gesamtheit waren ihm unbekannt, sodaß er selbst schnell einem Trugschluß aufsitzen konnte.

Ähnliches gilt auch für Wärme, Wärme kan nur zur Energiegewinnung genutzt werden, wenn ein Potentialunterschied vorhanden ist. Ist die wärme konstant, gibt es keine Möglichkeit diese in großer Menge vorkommende Energie zu nutzen.

Um Energie zu gewinnen muß von außen immer mehr Energie zugeführt werden als von der maschine erzeugt werden kann. Denn eine maschine kann nur den Potentialunterschied, abzüglich innerer verluste, nutzen.
17.04.2012 15:01 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag beinhe derselben Meinung Antworten mit Zitat
solange die einzelnen Teile auf derselben Achse agieren, stimme ich der Physik vollumfänglich zu.
Das ist bei Exzentern wie bei Kugeln gut nachzuvollziehen.
Was aber, wenn man sich, wie auch immer, von der Achse abkoppeln kann?
Indirekt 2 Systeme in einem.
Ist es dann immer noch dasselbe?
Ich bin ein wenig Phantast, aber oft auch Realist.
Darum sage ich nicht, dass es möglich ist, aber auch nicht das Gegenteil

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17.04.2012 18:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
MooHo



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Jack, selbst wenn es irgendwie abgekoppelt wäre, müßte es auf das Rad wirken und schon wären wir wieder in einem System. Zwei geschlossene Systeme die interagieren sind physikalisch wie ein System.

Der nächste Knackpunkt ist die Energiedichte. Die Gravitation ist schwächste aller Naturkräfte. Um Energie zu gewinnen muß aber wegen der inneren Verluste dem System mehr Energie zugeführt werden, als entnommen werden kann. Der Potentialunterschied solcher Maschinen in einem Gravitationfeld ist einfach zu klein, da müten schon Maschinen die viele Kilometer groß sind her. Der Output wäre immer noch gering Höchsten bei einem schwarzen Loch könnte es möglicherweise klappen.

das Prinzip solcher maschinen ist es den Potentialunterschied (Höhe) zu nutzen. Um eine Masse auf eine bestimmte Höhe zu bringen ist genauso viel nötig, wie beim Fall aus dieser Höhe frei wird. Ich sehe einfach nicht, wie reibungshafte behaftete Mechanik hier eine nutzbare differenz erzeugen könnte.
Ich lasse mich gerne vom gegenteil überzeugen, aber bis dahin halte ich mich lieber an die über Jahrhunderte gewonnenen Erkenntnisse, die dem aber entgegen stehen.
18.04.2012 11:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag mag schon sein Antworten mit Zitat
ich bezweifle ja nicht, dass Bessler auch ein "Bescheisser" war.
Trotzdem schadet es nicht, sich immer wieder mit ungenutzten Energien zu befassen.
Und sind wir mal ein wenig ehrlich: noch vor einigen Jahren konnte laut den vom Mensch erstellten physikalischen Gesetzen eine Fledermaus nicht fliegen.
Das wiederum war dem "Fledi" aber egal und er flog weiterhin zur Beutejagt.

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19.04.2012 12:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
MooHo



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ich will nicht unbedingt sagen, daß "Bessler ein Scharlatan war, es besteht immer noch die Möglichkeit, daß er in seinen Mechanismus unerkannt eine Energiequelle eingebaut hat. Die Quellen sprechen ja von Federn. Er hat dann, nach dem er erkannte, daß dem so war, alle Untgerlagen und maschinen vernichtet, um nicht als Scharlatan in die Geschichte einzugehen.

Physikalische Grundsätze oder Wirkungen würde ich nicht als Gesetze bezeichnen, daß impliziert immer eine willentliche Erklärung. Die physikalischen Erkenntnisse sind über Jahrhunderte gewachsen und es gab vielmals in der geschichte "Gesetze" über die wir uns heute einfach nur wundern. Und in Zukunft wird dies bestimmt auch so sein.
Was ich jedoch nicht glauben kann, ist, daß bestimmte Grundsätze so vollständig auf den Kopf gestellt werden, daß ein Perpetuum Mobile möglich sein wird. Um Verwertbare Energie zu erhalten, muß es immer eine Potentialdiferenz und eine Energiedichte geben. Ersters um überhaupt Energie "abzuzapfen", zweiters um diese in einem passenden Aufwand zu erhalten.
Ich persönlich glaube, daß in 50 - 100 jahren die Fusion die Energie liefern wird. Den beweis, daß es funktioniert erhalten wir jeden Tag bei Sonnenaufgang. Freie Energie, die kann nach bisherigehn Stand des Wissens nur aus Quantenfluktiationen gewonnen werden, da aber diese Fluktuationen sich auf größe Räume und zeit verteilen, glaube ich nicht an eine technische Möglichkeit diese zu nutzen (Energiedichte!).

Es gibt so einige Tüftler, die in Anspruch nehmen, daß sie den "Stein der Weisen" gefunden hätten. meistens lassen sie eine Untersuchung ihres Anspruches durch die Wissenschaft nicht zu. Wenn doch, so konnte bislang der Anspruch nie bewiesen werden und es funktionierte unter kontrollierten nicht. Fast alle nehmen dann Zuflucht zur Verschwörungstheorie, die etablierte Wissenschaft weigere sich (aus bosheit!) ihre welterschütternde Erfindung zur Kenntnis zu nehmen.

Klar, auch jeder Wissenschaftler ist ein mensch mit menschlichen Eigenschaften. Und als solcher ha man es nicht gerne von einem Aussenseiter in seinem ureigensten fachgebiet geschlagen zu werden. Auch werden neue Ideen zu Beginn immer angezweifelt. Das ist sogar richtig, denn eine neue Idee mß erst beweisen, daß sie funktioniert. nehm,en nur mal Einstein, seine Theorie war so revolutionär, das die führenden Wissenschaftler seinerzeit diese vollständig ablehnten, zumal Einstein auch von außerhalb des Wissenschaftsbetiebes kam. Ein paar haben sich dran gesetzt und überlegt, wie man diese Theorie experimentell oder anderen verfügbaren Untersuchungen widerlegen kann. Eine Theorie muß Vorraussagen möglich machen und diese können überprüft werden. Es zeigte sich, daß Konsequenzen aus dieser Theorie beobachtbar und meßbar waren, z.B. die beugung des Lichtes durch Gravitation. Die messungenergaben die Stimmigkeit der Theorie. Die Kritiker verstummten dennoch nicht und wieder wurde die Theorie auf den Prüfstand gestellt. Sogar heute noch, wo sie als Stand der Dinge gilt. Genau das ist wissentschaftliches arbeiten. Bestehende "Gesetze" in Frage stellen und überprüfen. Oderr neue "Gesetze" aufstellen und prüfen a) ob sie funktionieren und b) Tatsachen besser erklären als die alten.

Zu deinem Beispiel des Fluges kann ich noch ein weiteres Hinzufügen: als die ersten Eisenbahnen entstanden, warnten Wissenschaftler, daß diese nicht mehr als 32km/h fahren dürften, da sonst der Unterdruck in den Wagen so groß wäre, daß Passagiere nicht mehr atmen könnten. Zu diesem Ergebnissen kam es durch mangelhafte oder falsch verstandene Anwendung der wissentschaftlichen Erkenntnisse. Ein kleiner, nicht sofort erkennbarer fehler bei einer Prämisse, kann die Ergebnisse auf den Kopf stellen. darum ist Wissenschaft ja gerade immer das Infrage stellen und nachprüfen.

Ein Erfinder, der sich dieser Prozedur nicht stellt, bleibt für mich ein Scharlatan. Und davon gibt es heute genügend, jederzeit auffindbar im Internet.
19.04.2012 13:31 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag umstritten Antworten mit Zitat
die am meisten umstrittene Maschine ist wohl die Testatika von Paul Baumann.
Es waren viele Zeugen, die eine Funktion bestätigten. aber da vollständige Zeichnungen nie freigegeben wurde, bleibt auch da nur Spekulatives.

Es gibt viel "Energieliferanten" ohne Energiezufuhr der bekannten Art.
Sind die Erfinder wirklich immer nur Betrüger?
Dann müssten sie aber teilweise extrem gut sein, können viele dieser Maschinen problemlos verschoben und an anderen Standorten betrieben werden.
Die Zeit wird kommen, wo sich vieles ändert

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19.04.2012 15:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
MooHo



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Beitrag Re: umstritten Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
die am meisten umstrittene Maschine ist wohl die Testatika von Paul Baumann.

Zitat:
Die Testatika (auch Thesta-Distatica oder Thestatika) ist ein Freie Energie Gerät, welches angeblich seit Jahrzenten in verschiedenen Größenausführungen als elektrische Energiequelle der Glaubensgemeinschaft und Genossenschaft Methernitha in Linden (Schweiz) betrieben wird. Erfunden wurde das Gerät 1978 ursprünglich vom Methernithamitglied Paul Baumann, später war mindestens das Gemeindemitglied Luzi Cathomen auch beteiligt. Seit ein paar Jahren führt Methernitha die Geräte nicht mehr vor, verlautbart aber, daß die Menschheit für eine solche Technologie noch nicht reif sei, und gibt keine weiteren Informationen an die Öffentlichkeit mehr weiter.

baumann war nicht nur Mitglied dieser Gemeinschaft, sondern auch nach Visionen deren Begründer.

Die zeugen bei seinen Vorführungen der maschinen beklagten aber alle, daß sie diese nicht aus der Nähe untersuchungen konnten und die Vorführungen immer sehr kurz gewesen seien. Ein einziger positiver zeuge (Physiker) war aber zuvor schon durch undurchsichtige Theorien auf gefallen, er bezeichnete z.B. das Michaelson-Morley experiment zur Messung der Lichtgeschwindigkeit als falsch, konnte aber nicht aufzeigen was falsch war und wie es besser geht. Er maß auch die absolute Geschwindigkeit der Erde gegenüber dem Äther mit 360km/h. Wobei anzumerken ist, daß das zuvor gennante Experiment den Anstoß zum Ende der Äther-Theorie gab.

Bauman ist so ein Erfindertyp, den ich im vorherigen Beitrag ansprach.

Nachtrag:
Ich bin durchaus als Skeptiker zu bezeichnen, jedoch bin ich (so glaube ich jedensfalls) offen für neuerungen. Nicht offen bin ich für Ansprüche, die ich ohne kritisches nachfragen glauben soll (oder gar muß).
Es ist zwar in Englisch



Aber es ist durchaus ansehens- und überlegenswert.
19.04.2012 23:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
P_M



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Neu eingetroffen,
krame ich diesen alten Tread mal wieder aus.

Auch ich beschäftigte mich eine Weile mit Bessler, die verlinkten Seiten kenne ich natürlich.
Vor ca. 13 Jahren, als die Energiepreise mal wieder zulegten, war ich genervt und fing an nach Alternativen zu suchen.
Immer wieder war die Rede von Bessler, der angeblich eine "Energiemaschine" bzw. eine "Hebelkraftmaschine" gebaut haben soll,
Beweise, Berechnungen oder Bilder dazu gibt es leider nicht.
Einzig Bücher mit "zweideutigen" Texten und "zweideutigen" Gedichten, gegen Widersacher.
Es gibt "keinen" einzigen Hinweis dass es ein "funktionierendes" Bessler-Rad gegeben hat!
Um das zu erkennen, hat es auch bei mir einige Jahre gebraucht!

Leichtgläubig und naiv war ich voller Tatendrang, jetzt baue ich mir "auch" meine eigene Energiemaschine, also fing ich mal wieder an zu basteln.
Anfangs war es, wenn ich so darüber nachdenke, echt primitiv!
Ich war wie besessen davon, wenn meine Kunstwerke nicht funktionierten, gab es immer eine Ausrede wie z.B. zu ungenau gefertigt usw.
Mit besserem/genauerem Material kommt dann "endlich" der Erfolg, also beschloss ich, mir Teile anfertigen zu lassen, der Erfolg blieb "leider" aus!
Ich lies mich nicht entmutigen, opferte Geld, Freizeit, Freundschaften, Urlaub und Familie.
Das schlimme daran, im gesamten Bekanntenkreis hat es sich herumgesprochen dass ich eine "Energiemaschine" bauen will, somit werde ich
als "dumm" abgestempelt. Wenn man das Thema anschneidet, wird sofort geblockt und ich als Dummerchen abgestempelt.....

Mein Rat an alle die, die sich an "neuen Dingen" versuchen, erzählt "niemandem" davon, es lebt sich leichter!

Auch wenn Bessler ein Betrüger war und "keine" Energiemaschine gebaut hat, hat Er mit seinen Schriften, Menschen ermutigt darüber nachzudenken
und eigene Versuche zu starten.
Von daher danke ich Bessler, denn ohne Bessler wäre mein Getriebe nicht entstanden!

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Gruß P_M
30.04.2016 02:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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"somit werde ichals "dumm" abgestempelt. Wenn man das Thema anschneidet, wird sofort geblockt und ich als Dummerchen abgestempelt"
dumm sind die, die es nie versuchten/versuchen resp. die sich stur an die Aussagen verschiedener Physiker,Professoren ua. halten.
Für viel zu viele sind die "Geleerten" "Gelehrten" solche, denen dummerweise unbedacht geglaubt wird.

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30.04.2016 10:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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