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Elektrik -Unterputzdosen+Einsatz-Schalter+Wippen+Steckdosen
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Elektrik -Unterputzdosen+Einsatz-Schalter+Wippen+Steckdosen
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Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Beitrag Elektrik -Unterputzdosen+Einsatz-Schalter+Wippen+Steckdosen Antworten mit Zitat
Hallo,
hat jemand Erfahrung mit Busch-Jäger Unterputzmaterial in Thailand bei der Elektro-Installation machen können?
Oder weiß jemand was dazu, ob es funktionieren könnte, dieses, in jedem deutschen Haus anzutreffende Elektromaterial bei Lichtschaltern und Steckdosen, auch in Thailand einzubauen?
Kriegt ein Thai-Elektrohandwerker das hin? Auch Kreuzschaltungen? Sonst kann/muss ich auch/halt selbst ran.
Da die Wände ja in Th. recht dünn sind, 7cm Stein + 2x2cm Putz, kann man da die runden 60mm Unterputzdosen, die es ja einmal in der 42mm und in der 62mm Ausführung in der Tiefe gibt, einsetzen, ohne dass man in die "Röhre"/durch die Wand schaut? Bohrkränze dürften ja wohl kein Problem darstellen?
Nur wenn das funktioniert, also die UP-Dosen passen, das wäre erste Bedingung, erst dann lassen sich ja die Schalter und Dosen darin einsetzen.
Oder wenn die Wand mit It Daeng nicht geht, müsste man dann auf 10cm Q-Con setzen?
Es geht nicht um billigere Alternativen, weil, hab' 'ne "heiße" Quelle bei B & J, wo der Preis dem von Häco in Thailand entspricht. Sonst muss man in D. richtig "gut" Geld für Busch & Jäger beim Hausbau ausgeben. Die Sachen sind "fett" teuer. Aber auch "fett" gut.
Die unterschiedlichen Kontakt-Ausführungen der Stecker zwischen D. und Th. würde ich nicht zu sehr ins "Gewicht" führen.
Stecker auf VDE-EN Euro-Norm umbauen ist ansich kein Problem. Adapter, Verteiler für Thai-Norm einzusetzen, geht auch immer.
Was denkt ihr? Kennt sich wer aus? Wo sind die Strom-Elektro-Installer-Spezis?  
Alles Gute und Gesundheit von Uwe  wave1w5
12.10.2012 02:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
wini
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Beitrag Re: Elektrik -Unterputzdosen+Einsatz-Schalter+Wippen+Steckdo Antworten mit Zitat
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Zuletzt bearbeitet von wini am 28.07.2013 19:41, insgesamt einmal bearbeitet
12.10.2012 08:46
Allgeier



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Dieser Thread passt gerade fuer meine Frage:

Kann mir jemand kurz und einfach erklaeren fuer was die verschiedenen Kabelstaerken sind?
2 * 2,5 a.B. oder 3*1..
2 bzw. 3 leitungen mit jeweils 2,5 oder 1 mm. Soviel weiss ich, aber was kann ich dann da anhaengen? Gibt es dazu irgend eine Formel oder macht das jeder Elektriker wie er will.


Ich sag jetzt einmal vom Sicherungskasten in's Zimmer nehme ich 2*2,5 und dann im Zimmer zu den einzelnen Steckdosen ein 2*2.
Oder ein 3*2? Was weiss ich.
Die Installation wird schon ein Elektriker vor sich nehmen, aber ich moechte schon ungefaehr wissen warum und weshalb dieses Kabel bei diesem Anschluss.

Desweitern wenn ich den Computer heute beruehre, dann bekomme ich immer eine gewischt. Das liegt doch an der Erdung, oder nicht?

Die Kabel haben sich in allen drei Roi Et'er Baumaerkten nicht viel getan und auch ein Elektrogrosshandel hatte ungefaehr die gleichen Preise.

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Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

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12.10.2012 12:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
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Uwe nimm die hier im baumarkt erhaeltlichen billigen bauteile,mit den unterputzdosen fuer 5baht hat man keine probleme bei duennen waenden.Auch die billigsten schalter und steckdosen von matsukami sind super und halten ewig.Und wenn du dich mit den thais nicht streiten willst mach alles selber hab ich auch so gemacht und dann weisst du auch was du hast.
Allgeier Kabel 1mm querschnitt sind fuer einfache lampen,1,5mm fuer steckdosen,2,5mm sollte man dann nehmem wenn an den steckdosen wassererhitzer oder reiskocher usw.eingesteckt werden sollen angeblich auch fuer durchlauferhitzer und aircon geeignet wobei ich dafuer 4mm verwendet habe.Fuer raumverteilerdosen 2,5mm oder 4mm.Aber mein angebot mal bei mir vorbeizu schauen gilt noch.
gruss  heinz
12.10.2012 12:52
wini
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Beitrag Kabelquerschnitt Antworten mit Zitat
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Zuletzt bearbeitet von wini am 28.07.2013 19:41, insgesamt einmal bearbeitet
12.10.2012 14:28
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Ich bin auch kein elektriker sondern fernmelder,ich stimme dir in allen punkten zu wini nur die fi fehlstroschutzschalter muessen nicht sein ich habe bei mir keine eingebaut und auch im grossen postgebaeude in kassel wo ich als hauselektriker mit taetig war haben uns die dinger viel aerger gemacht.
gruss  heinz
12.10.2012 14:34
wini
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Zuletzt bearbeitet von wini am 28.07.2013 19:40, insgesamt einmal bearbeitet
12.10.2012 14:49
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Das ist doch eine klare Aussage vom Wini:

- Kilowatt/Watt des/der Verbraucher, Watt geteilt durch Volt = Ampere (A)
- Materie (Kupfer, Alu, Messing usw.)
- Leitungslaenge
- Verlegeart, Aufputz, Unterputz, Anzahl Draehte des Kabels, Umgebungstemperatur usw.

Als Faustregel so Handgelenk mal Pi kann man mit einem Kupferdraht-Kabel bei einer Leitungslaenge von maximal 25-30 Metern ausgehen:

Durchmesser 1.0 quadrat = 11 A
                    1.5    "        = 15 A
                    2.5    "        = 20 A
                    4.0    "        = 25 A
                    6.0    "        = 33 A


Nur was ist jetzt wenn mein Huehnerstall 50 Meter vom Sicherungskasten weg ist und dort  maximal 2000 Watt angeschlossen werden. Verlegt soll das Kabel im Boden werden.
Dann gibt es ja noch die schwarzen Kabel mit der extra Isolierung. Die sind ja zum eingraben.  Werden die dann auch noch extra in Plastikrohre gelegt? Oder ist das dann schon wieder uebertrieben.

Wenn ich im Baumarkt vor den Kabeln stehe, dann gehen mir hald solche Dinge durch den Kopf.
An den Kabeln kann ich nicht sparen, aber ich denke man kann sparen wenn man dem Endverbraucher entsprechend verlegt. Und dann waere ja ein 1.0 Kabel = 2400 WATT Verbraucher. Das ist ja schon mal genuegend fuer 99% aller Endverbraucher, oder nicht?

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12.10.2012 15:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Beitrag Elektrik und ein bisschen mehr Antworten mit Zitat
Hi wini,
nee, nicht technischer Weltverbesserer. Obwohl, Weltverbesserer (und sogar Ausländer, weil wir anders „getickt“ haben als „der“ [Ost]Deutsche, {und dass gleiche jetzt hier in Hessen: “Ihr seid ja gar nicht typisch deutsch.“}, haben schon meine Mitarbeiter vor 10 Jahren zu meinem Kollegen und mir gesagt. Naja, die Ansprüche (und der Umgang mit anderen Nationalitäten) waren schon immer sehr hoch gesteckt, um etwas zu bewegen, um ein Ziel und eine neue Stufe in der Arbeit und im Leben zu erreichen. Und mit ein bisschen gesunder Naivität und Weltverbesserertum kann man etwas bewegen. Stillstand ist … , na Du weißt schon. Nicht jeder versteht das. Aber schau, Frau Merkel, Herr Gauck, alle kommen aus meiner „Ecke“. Wir (Ossis) können und wollen was bewegen. [kleiner Joke.]
Wie man ein 100 Jahre altes Wohnhaus saniert,  und einen Schweinestall als Wohnhaus um- und aufbaut, durfte ich selbst „probieren“. Nach dem Abriss blieben quasi nur die Grundmauern stehen. (Neuer Erdboden Aufbau, Fundamente (Platten-, Ring), Estrich, Fliesen, Wanddämmung außen, innen mit Hinterlüftung und Schallisolierung, Tapezieren, Rauputz, Fenster u. Türen neu, Dachbalkensanierung, Dachdämmung, Dachausbau als Wohnraum und nicht zu guter Letzt, 2600m² Land urbar gemacht, und als Park mit (seltenen) Bäumen, Hecken (Windfänge, wegen der steifen Brise)[schon damals habe ich die äußeren Umweltbedingungen, wie Luftströmung, beachtet], Büschen und  Blumen angelegt. Diese Baumaßnahme (ich Baumangement/Arbeit+ein Mitarbeiter) hat mir ein wenig Einblick gegeben, was es zu beachten gilt, will man mal im Leben selbst für seine Familie ein Haus bauen, und mal selbst einem Baum in seinem Leben pflanzen.
Ohne zu fragen, nochmals nachzufragen, zuhören, zugucken, annehmen und lernen (auch mal gesellschaftlich, politisch) wäre nicht das Ergebnis, welches nun weitere 100 Jahre Werterhaltung bedeuten, möglich.
Andere wiederum lassen machen. Kostet aber mehr Geld, und den Erfahrungsschatz hat man nicht. Solche Gelegenheit bekommt natürlich auch nicht jeder. Zumindest nicht in der Größenordnung.
Insgesamt gesehen würde ich trotzdem sagen, ich habe keine fachliche Qualifikation, vielleicht ein bisschen Ahnung.
Bei der Elektrik ist es nun so, dass ich beruflich fachlich als Elektriker (seit 2010),  unterer Stufe, Verantwortung tragen darf und muss.
Im Vergleich zu der Verarbeitung der Gewerke, und der Verwendung der Materialien und dessen Qualität, ist der Wert der in Th. angebotenen Produkte  noch zu überteuert.
Dass elektrische Sicherheit lieber auf lange Lebensdauer ausgelegt sein sollte, und dieses nur durch eine durchdachte Planung und Auswahl der Produkte gewährleistet werden kann, und dazu gehört gutes Material und gute Verarbeitung, sollte verständlich sein.
Und darum wende ich mein Wissen und meine Erfahrung an, und dennoch frage ich lieber mal nach. Denn fragen kost‘ ja nix. Und ich höre gerne zu.
Ein Problem bei der Elektrik (z.B. Sicherheit im Bad, direkte Absicherung am bestem mit Schalter RCD(FI) und LS kombiniert, und nicht ein RCD [Safe-T-Cut] für Alles)  ist da schon Schiete, und kann noch mehr kosten.
Heinz, Safe-T-Cut, wie es hier in Th,. heißt, funktionieren ganz sicher Sicher, es sei denn, Material- oder Installationsfehler.
Was man hat, das hat man, und ist besser als ohne. Haben wir, auch Jack, oft genug gesagt.
  
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es nicht teurer kommt, zweimal billig zu kaufen (schade der Rohstoffe wegen, und der Umwelt), oder nur einmal, und dafür teurer. Manchmal hat man auch mehr Freude, an etwas hochwertigerem, und manches Mal, ist die Umsetzung einer eigenen Idee hilfreich, was Eigenes und Besonderes geschaffen zu haben.
Aber das wissen wir doch eigentlich alles.
Meine Planung geht auch ein wenig längerfristig (dürfte allmählich bekannt sein).
Meine Enkelkinder sollen das noch Leben, und sich daran erinnern.


Hier ein paar Preisangaben der Marke "Bangkok" aus C.R. für elektrische Leitungen (Kabel sind was anderes, oops da war er der kleine Weltverbesserer):

2x1mm²                =15 Baht
2x2,5mm²             =28 B.
2x4mm²                =40 B.
2x6mm²                =60 B.
2x2,5+1x1,5mm²  =39 B. } in D. 3x2,5mm²
2x4+1x2,5mm²     =53 B. } in D. 3x4mm²

Allgeier, Leistungsverlustberechnung (in Abhängigeit der Verbraucher, des Leiterquerschnitts, der Leitungslänge und und und) am besten, zum besseren Verständnis, bei Wikipedia nachlesen.
Dann weißt Du genau, welche Leitung Du einsetzen musst. Wini hat's schon fachlich gesagt. Ist a bissl komplexer (wenn man zuviel weiß. Kann aber nicht zum Schaden sein, gell?).

Hier mal ein Zitat von mir, aus einem anderem Forum:
Vielleicht kann sich da jemand noch 'ne  Aufregung Anregung holen, denn wie die Leitung abgesichert werden muss, gehört ja mit zum "Elektro-Paket".

... Hier handelt es sich es um ein Schaltksten mit RCD (Residual Current protective Device-früher FI), aus Kombination aus Fehlerstrom-Schutzeinrichtung mit LS-Leistungsschutzschalter - früher Schütz, also aktuell RCBO (Residual current operated Circuit-Breaker with Overcurrent protection) bezeichnet.
Hierbei entfällt der Verdrahtungsaufwand zwischen RCD und LS-Schalter.
Ich habe mal probehalber einen Hager [hoher Berührungsschutz]-Sicherungskasten bestückt mit 16 LS, 2 RCD und 63er Hauptleitungsschutzschalter, bei Ebay-Deutschland für 80 €, inkl. Versand, erstanden, und mit nach Thailand genommen. Alles ohne Probleme. Preis, Leistung und Qualität sprechen aber eine andere Sprache, als Made in Thailand.
Was mir auffiel, wo in Europa grundsätzlich nur LS der Charakteristik "B", also die Auslösekennlinie, zB.für Wohnobjekte verwendet werden darf, setzen die Thai's fast ausschließlich "C" ein, was nur in betrieblichen Situationen, bei Maschinen, elektrischen Betriebsmitteln mit hohem Einschaltstrom, wie Leistungsverstärker im Tonbereich, Dimmeranlagen im Lichtbereich, in D. zum Einsatz kommt.
Berechnung des Leitungsquerschnitts, des Bemessungsstroms und des Auslösestroms sind schon mal Voraussetzung für eine richtige Planung der Bestückung und Auswahl der Komponenten. Wer macht das?
Zumindestens hat der oben gezeigte Kasten die "B" LS verbaut.
Ansonsten verkaufen die einschlägigen Baumärkte nur "C" LS. Wobei der Elektrofachhändler alles anbieten kann.
Bei einem Fertigobjektbauer in Chiang Rai erblickte ich die Verwendung von "A" Charakteristik der LS. Also ich weiß nicht...

Zitat: LS_Schalter Tyb "B" lösen beim 3 bis 5fachen Bemessungsstrom aus.
LS_Scalter Typ "C" lösen beim 5 bis 10 fachen Bemessungsstrom aus.
LS_Scalter Typ "D" lösen beim 10 bis 20 fachen Bemessungsstrom aus.

Wenn man meint, man kann mal eben schön viele Geräte mit einem hohen Einschaltstrom, und dann noch auf wenige Leitungslinien verteilt, anschließen und nutzen, der liegt gefährlich daneben!
Aber wie immer. Es wird schon gut gehen. Weil es bisher immer gut gegangen ist... Und wer kennt sich denn da schon aus, gelle?...

So, ihr Lieben, ich steh' unter "Strom". Muss noch was schaffe.
A.G.u.G.v. Uwe
12.10.2012 16:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
wini
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Beitrag Kabel Antworten mit Zitat
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Zuletzt bearbeitet von wini am 28.07.2013 19:40, insgesamt einmal bearbeitet
12.10.2012 16:35
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