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Magnet und Spulenenergie erster Teil
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Magnet und Spulenenergie erster Teil
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Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag mal schlechter, mal besser Antworten mit Zitat
die neuen Gewindestangen sind montiert, die Spule mit 0.5m Draht getestet.
Wie erwartet ist die Induktion trotz erhöhter Drehzahl nicht ungenügend.


Auch der Test ohne Kern verlief nicht zufriedenstellend.


Zu wenig magnetische Kraft und viel zu wenig Induktivität.
Das bedeutet erneut eine Spule (mit etwas weniger Durchmesser) wickeln.
Dieses mal mit 0.355 Draht.

Neuer, besserer Aufbau zum wickeln.


Die Lager dienen zum ruckelfreien abwickeln des Drahtes.
120 Windungen pro Lage.
3 Lagen später.


Statt Klarlack wurde gelber Lack verwendet.
Ist besser um beim wickeln die einzelnen Windungen zu sehen.

Bei der sechsten Lage passierte rechts ein kleiner Fehler, der sich bei jeder Lage mindestens verdoppelte.


Irgendwann ab der 14. Lage war es mir egal und so wickelte ich mit erhöhter Geschwindigkeit bis zu Schluss.
Güte ade, scheiden tut nicht weh sondern spart viel Zeit  

Leider wurde das linke Seitenteil heraus gedrückt.
Dank Schnellleim konnte der Fehler einigermassen behoben werden.
Die elektrischen Daten:
54Ω, gemessen ohne Kern.


Induktivität ohne Kern.


Mit Ferritkern.
  

Und wieder die sagenhaften Werte vom Oszillograph.


Links beginnend die negative Ansteuerung
danach der EMP
und dann wie vorher ganz unerwartet volle negative Spannung an der Spule.
Dasselbe bei der positiven Ansteuerung (positive Spannung).
Warum ist die induktive Spannung umgekehrt wie bei der letzten 0.5mm Draht Spule????
Ist die Pausenzeit eventuell nicht dieselbe oder wieder mal ein Bauteil defekt?
Wo hockt das kleine Fehlerteufelchen und lacht sich ins Fäustchen    

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Das Leben leben und das Jetzt erleben ist manchmal  etwas wunderbares und man sollte es so oft und so lange wie möglich geniessen"
31.08.2015 20:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Bitte um Nachsicht Antworten mit Zitat
temporär mussten einige Beiträge abgetrennt werden, bitte um Geduld.
Vorab müssen Messungen bestätigt sowie Fehler ausgemerzt werden.
Danach  es weiter

Für Jo-EL


Diskussionen können weiterhin gemacht werden

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01.09.2015 00:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jo-EL



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Beitrag Ansteuerungsproblem ? Antworten mit Zitat
Mh, Jack aber das sieht aus als ob der Zweite Sensor jedesmal
die Spule nachzündet und Energie verschenkt ?
Oder vertue ich mich da ?

Da ist jeweils ein Quadrat zu viel oder nicht.
Aber ich sehe an der Messung keinen ausgenutzten EMP, Back EMF.
BEZIEHUNGSWEISE, die schmalen Nadelstiche sind der falsche EMP !

Und, ist da was verdreht, weil die Anzeiten der Ansteuerung, bzw. Pegel Hi  von Channel 2 und 4 ??? Da stimmt was nicht.


Kannst mir sonst noch mal einen Übersicht über die verschaltung deiner Hallsensoren geben ?
01.09.2015 02:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag schon richtig Antworten mit Zitat
die Signale am 33Ω Vorwiderstand zum Gate stimmen schon.
Der grüne, zum Minus gesehene positive Puls "zündet" den N-Chanel Mosfet IRF840, der gegen das Plus negative Puls "zündet" den P-Chanel Mosfet IRF9630.
Dass die Induktion im gesamten nicht angesteuerten Bereich zu finden ist, liegt am "Zündzeitpunkt".
Der kurze Puls ist wirklich der EMP.
Leider wird er durch die Induktion je nach Ansteuerwinkel vernichtet.

Die Induktion kann auch über die Ansteuerung geschoben werden (Bilder kommen später).
Ist sogar besser, denn sie unterstützt den Steuerstrom genau dort, wo der grösste Strom benötigt wird.

Heute ersetzte ich die mittels Diode ausgekoppelte ±12V Speisung der Elektronik durch 2 weitere, unabhängige 12VDC Spannungsquellen.
Dadurch sank die Leistungsaufnahme schwach auf die bei früheren Leistungsaufnahme mit nur einer Speisung gemachten Werte von weniger als 50mW.

Leider ist die Induktion immer noch ein wenig zu schwach und das Rad stoppt ohne Batterien (±12V für den Spulenstrom) nach einiger Zeit.
Etwas länger dauert es aber schon  

Da ich keine 10mm x 100mm Ferritstäbe habe, kann ich noch keine Aussagen betreffend unterschiedlichem Verhalten der Induktion sagen.
Später sollten weiche Ferritstäbe mit 12mm, 15mm oder 20mm Durchmesser getestet werden.
Mal schauen, wo ich welche bekomme resp. kaufen kann.
Abhängig vom erältlichem Materiel wird es weitere Tests mit stärkeren Magneten, grösserem Abstand zwischen den Magneten sowie auch grösseren Spulen geben.

Betreffend Anordnung der Magnetsensoren muss ich zuerst eine Zeichnung machen, bitte um etwas Geduld.
  mehr dazu per Skype  

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01.09.2015 17:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Fehlerteufelchen, bitte um Hilfe Antworten mit Zitat
kann jemand einen Tipp betreffend "Trennung" der Endstufenspeisung geben?
Wegen "falschen" Strömen gab es bereits mehrfach Probleme.
Nun baute ich die Schaltung teilweise neu auf, bin mir aber nicht mehr ganz sicher, welche Verbindungen nötig sind.

Gegeben sind zwei 12V Batterien (UP, UN) sowie zwei sich verändernde Spannungsquellen (IP, IN).
UP sowie  UN sind zuständig für die Speisung der einzelnen elektronischen Einheiten.
IP sowie IN werden für die Endstufe benötigt und können von 3V - 15V variieren.
Dabei ist es nicht unbedingt gegeben, dass positive sowie negative Spannung gleiche Werte (mit umgekehrtem Vorzeichen) gleich gross sein müssen.
Abweichungen um etwa 4V sind möglich.



Nun meine Fragen:
Welche Verbindungen sind zu setzen damit die Endstufe sauber und ohne Kriechstrom von mehr als 0.2mA funktioniert?
im positiven, oberen Teil     VPP oder VPN
im negativen, unteren Teil      VNP oder VNN???

------------

Erneute Verzögerung.
Ein kleiner Fehler - ein unter Spannung stehendes Kabel streifte die falsche Stelle - und schon war es passiert.


beide Timer und der N-Chanel Mosfet verabschiedeten sich sofort, die Sensoren funktionieren weiterhin.
Wenn ich Glück habe, liegen noch 2 - 3 Ersatzteile im andern Haus.

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03.09.2015 20:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Nickpage
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Beitrag Randnotiz: Etappenziele Antworten mit Zitat
mein Anfangsziel oder Wunsch lag bei 80% Wirkungsgrad (zurück gewonnene Energie mittels EMP).
Viel Zeit eingesetzt, viel gelernt und erfolgreich abgeschlossen.
Danach neues Ziel 90%.
War auch möglich, jedoch auf andere Weise und mit viel Aufwand verbunden.
Ob es noch höher gehen kann?

letzte Seite erster Beitrag:
Zitat:
Gegeben sind die letzten Werte:
±12.5V für die Spulenansteuerung
Umdrehung 250rpm (dieser Wert ist ungewiss, denn das Messgerät zeigt immer wieder verschiedene Werte an)
das Start-Stopp Verhältnis liegt in etwa bei 2/3 Ein zu 1/3 Aus.
Bei diesen Werten  braucht die Spule geschätzte ±100mA, also in etwa 2500mW (2.5W).
Dies ist 20 bis 40 mal mehr als die verschiedenen Messwerte zeigen
das ist ein Wirkungsgrad von 95% und mehr  

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11.09.2015 20:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Nickpage
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Beitrag Hinweis betreffend Spulen Antworten mit Zitat
zu meinem Bedauern bemerkte ich erst heute, dass das LCR Meter die Induktivitäten nur richtig anzeigt, wenn man mit dem grösstmöglichen Bereich anfängt.
Das aber bedeutet, dass die gemessenen Werte nicht stimmen.
Mir viel es auf, als ich eine spezielle Hybridspule baute und bei verschiedenen Abgriffen teilweise denselben Wert erhielt.
Ein der Spulen zeigte ohne Kern 180mH, Mit Kern 190mH.
Das hatte mich stutzig gemacht, jedoch wurden bei mehreren Messungen mit kleinen Abweichungen immer dieselben Werte gezeigt.
Schade, die meisten Spulen existieren nicht mehr (Draht erneut gebraucht) und so fehlen viele Infos.

Neue Hybridspule: Laufzeit über 6 Minuten

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13.09.2015 23:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Eric



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Oh man, das ist schade.

Aber wie kommt das denn?
Wie du sicher weißt, hat natürlich hat jedes Messinstrument eine gewisse Genauigkeit, aber sich von oben herantasten?
So hat z.Bsp ein Messgerät der Klasse 1 eine Messgenauigkeit von 1%, aber nicht vom gemessenen Wert, sondern vom Endausschlag. Je besser die Klasse um so teurer dann auch das Gerät.

Vielleicht könnte dir ein einigermaßen gutes Oszi helfen. Kostet leider auch einiges.

Weiterhin viel Glück bei deinen Messungen.

Eric

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Der Weg ist das Ziel
Wer später bremst kommt früher an noch_110km
14.09.2015 00:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Oszi Antworten mit Zitat
das mit den Fehlern ist mir schon klar.
Es scheint eine Eigenart des Messgeräts zu sein.
Kein Problem, die gemachten Fortschritte sind auch ohne die Werte zu wissen gemacht worden

Ich habe einen USB Oszi, jedoch muss ich dazu immer das Laptop, Kabel und Tastatur/Maus verschieben, was mir gerade bei Regen oder grosser Luftfeuchte nicht behagt.

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14.09.2015 08:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag So isses Antworten mit Zitat
es liegt nicht an einer Fehlerhaften Batterie; das Messgerät macht den Fehler.
Vermutlich wird der Wert irgendwie gespeichert und bleibt mehr oder weniger so stehen solange ein Messüberlauf besteht.
Der Wert liegt (ohne eingesetztes Bereichskomma) meistens zwischen 1750 und 1950
Dieser Wert ist jedesmal vorhanden wenn ein zu niedriger Messbereich gewählt wird.




Nun denn, es wird mit Frequenzen gemessen und vermutlich "zwischengelagert" oder aber das Messgerät sieht keinen Ülauf.
Wie auch immer, nun klappt es

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15.09.2015 22:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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