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Geldanlage
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Geldanlage
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Allgeier



Anmeldungsdatum: 31.07.2011
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Beitrag Geldanlage Antworten mit Zitat
Z.Z. gehen mir Gedanken durch den Kopf, wenn ich 100000 Euro haette. Wie ich die anlegen wuerde um ein wenig Rendite zu bekommen.

1. In Deutschland auf der Bank und dort dann 1,xxx % Zinsen
2. In Thailand anlegen fuer um die 2 oder 3% (?), aber sich auf einen schlechten Umrechnungskurs gefasst machen
3. In Deutschland oder Thailand in Immobilien investieren
4. Von der Rendite wuerde ich persoenlich fuer das Geld hier Reisfelder kaufen. Nur kann ich das nicht auf meinen Namen. Das macht die Sache ein wenig schwierig.

Irgendwelche Renditen mit 7 oder 8%. Das will ich gar nicht. Jesus hat nicht umsonst die ganzen Geldverleiher aus dem Tempel getrieben.

Nur was gibt es noch wo man ohne viel nachzudenken ein wenig Zinsen gibt?  Lieber weniger Zinsen, aber ohne grosse Sorgen. Das ist die Frage. (Das hatten die Sparer in Zypern wohl auch gedacht als sie das Geld auf dem Sparbuch hatten)

_________________
Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

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17.03.2013 15:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Jack



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Beitrag verteilen Antworten mit Zitat
in Thailand müsstest du das Geld auf mehrere Banken verteilen.
Laut Goverment sind bis 1 Million gedeckt, mehr aber kann bei einem Crash verloren sein.
Land kaufen?
Es gehört nie dir, vergiss das nicht.
Soviel kaufen wie man zum Überleben braucht ist OK.
Pachten kannst du auf deinen Namen, jedoch nicht für landwirtscvhaftliche Zwecke, da müsste wieder ein thailändischer Bürger als Pächter zwischen geschaltet werden.

Sich etwas leisten und versuchen, so zufrieden wie möglich zu leben.
Ist immer auch Alters- und Gesundheitsbedingt, was man mit seinem Geld anfangen will  weissnicht
17.03.2013 22:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Cybersonic



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
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Beitrag Diversifikation Antworten mit Zitat
Nie alles in eine einzige Anlage legen - Diversifikation heißt das Schlagwort.

Ich selbst habe 2009 Geld, welches ich nicht unbedingt in den nächsten Jahren brauche (wichtig!!!) in Fond von Fidelity angelegt.

Zu DM-Zeiten hatte ich das Vergnügen, den Fondmanager Europa auf einem Vortrag kennen zu lernen.
Dort hat er diese Aussage getroffen:

"Es ist mir sch...egal, ob Sie Ihr Geld bei einer unserer großen Banken anlegen oder direkt bei Fidelity. Warum? Weil die 5 größten deutschen Banken täglich 340 Millionen in unseren Fonds anlegen und drinnen lassen."

Das hatte mich beeindruckt und ich habe mir die Fonds angeschaut.

Entschieden hatte ich mich 2009 für diese hier:
Indonesien
http://www.onvista.de/fonds/snapsho....617478&PERIOD=6#chart

Thailand
http://www.onvista.de/fonds/snapsho....617506&PERIOD=6#chart

Asean
http://www.onvista.de/fonds/snapsho....300970&PERIOD=6#chart

China
http://www.onvista.de/fonds/snapsho....066913&PERIOD=6#chart

Wenn ich mir den Chart so anschaue - insbesondere auch während der Hochzeiten der Eurokrise - muss ich sagen, dass ich mit der Rendite mehr als nur zufrieden bin.

Hier habe ich Fonds in Asien in der Währung Dollar.

Weitere Fonds in anderen Währung (darunter auch Schweizer Franken) und anderen Regionen natürlich auch -> Diversifikation.

Meine Motivation war bei diesen Anlagen, dass ich "etwas" für meine Rente machen möchte (arbeiten bis 67? Bitte nein.) und der Anlagehorizont demnach sehr lang ist.

100.000 € in 10 Pakete á € 10.000 gepackt und 3 Pakete davon in Fonds - würde ich machen. Ist aber keine Beratung :-)

_________________
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
19.03.2013 18:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
redwood



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Wohnort: Changwat Roi Et

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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Dieses Thema beschaeftigt mich auch immer wieder.
Beim Auswandern liess ich mir einen Teil der Altersvorsorge auszahlen. Die Abmachung mit meiner lieben Frau lautete ganz klar, Finger weg vom Geldmarkt. Und das deshalb, weil wir beide zuwenig Ahnung haben davon.

Nun ist ein Teil in DACH auf normalen Konti zu laecherlichen Zinsen dafuer mit Staatsgarantie. Ein Teil ist in TH, auch mit etwas Staatsgarntie (wobei ich erwarte, dass bei einem Crash die Auslaender leer ausgehen werden). Einiges der THB Savings sind auf Timesavings Accounts. Da gibt es jetzt gerade 3%.

Ein Kollege arbeitete als Bankangestellter. Dieser verstand meine Entscheidungen nicht. "Du willst dich doch nicht mit den laecherlichen Zinsen zufrieden geben" fragte er mich. Nun gestand er mir kuerzlich ein, dass er in letzter Zeit eher verlor als gewann.

Als normaler Buerger wird man kaum mehr gewinnen als die Geldentwertung wegfrisst. Die Diversifizierung bringt ja nicht nur satte Gewinne sondern auch Nieten und Verluste. Die Rechnung muss man aber ueber mehrere Jahre machen und alle Gewinne und Verluste ausmitteln. Ich denke, dass dabei waehrend 10 Jahren kaum mehr herausschaut als 2-3%.

Der Geldkurs spielt dann mit, wenn man das Geld von DACH nach TH transferiert. Ist es einmal da, kann man den (fast) vergessen. Denn dann spielt nur noch die Teuerung in TH eine Rolle. Natuerlich denke ich auch, dass CHF eher stabiler sein wird als THB. Beim Euro sagen die Spezialisten aehnliches aber das glaube ich nicht so ganz. Also ist es ueberlegenswert, wieviel von den DACH Waehrungen man nach TH transferiert. In DACH gelassen bei mickrigem Zins gibt in ein paar Jahren sicher einen Kursgewinn. Wobei man auch hier wieder ausmitteln sollte ueber 10 Jahre und dann relativiert es sich meistens auf konstantem eher niedrigem Gewinn-Niveau.
Das ist aber nicht das Weltengesetz sondern nur meine Meinung. Diskusion erwuenscht.

redwood
19.03.2013 20:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Danke fuer den Tip. Aber ich werde nichts in einem Fond anlegen. Ist es nicht so, das wenn ich 6 % Rendite bekommen, an anderer Stelle jemand 8 % "bluten" muss?

Ich will etwas ganz einfaches. Sparkonto auf einer Bank hier oder ein Condo kaufen und vermieten und dabei hoffen das der Wert des Condo's auch noch steigt.

Redwood hat was von 2 oder 3% Rendite geschrieben. Wenn ich 3 % Zinsen bekomme, dann heist das, das ein anderer 4 % Zinsen fuer seinen Kredit bezahlen muss. Das ist wohl noch im Rahmen.
Den ganzen Aerger an den Geldmaerkten haben wir in meinen Augen doch nur, weil man nicht genug an Rendite bekommt. Wuerden sich die Banken nur fuer's klassische Kreditgeschaeft kuemmern. Dann waeren wohl die Lebensmittel auf den Weltmaerkten um 1/3 billiger.

Wenn ich mir das gerade mit Zypern anschaue, dann mach ich mir schon Gedanken ob man noch etwas in Deutschland auf dem Konto lassen soll. Mal wohl nicht als Bargeld.
Eine 80000 Euro Immobilie wird um die 200 oder 300 Euro Mieteinnahmen im Allgaeu bringen.

Perosenlich tendiere ich fuer eine Immoblie. Denn es koennte sein das ein zu hoher Kontostand zu unueberlegten Geldausgaben fuehren kann.

Am allerbesten waeren Reisfelder. Reis als Rendite und der Grundstueckspreis ist eher am steigen als am sinken. Ich denke da kann man nix verlieren. Nur eben die alte Geschichte mit dem eigenen Namen.

Es sollte hald eine klare Sache wegen den Besitzverhaeltnissen sein, da es eben auch fuer meine Rente in 20 Jahren sein soll.

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19.03.2013 21:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
thedi



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Wenn man noch nicht zu alt ist, kann man sich auch überlegen sich in einer Pensionskasse mittelst einer Einmaleinlage die Pension (Rente) zu verbessern.

Vorteile einer Pensionskasse sind:

Die können die monatliche Auszahlung mit statistischen Methoden berechnen. Ein wesentlicher Faktor dabei ist: wie lange muss eine Rente ausbezahlt werden? Als Versicherung mit Tausenden von Versicherten können sie die Lebenserwartung annehmen - und kommen so ganz gut durch. Ich als einzelner kann das nicht. Denn wenn ich nur einen Monat älter als meine durchschnittliche Lebenserwartung würde, hätte ich im letzten Monat keine Rente mehr.

Nachteil: wenn ich früher als die durchschnittliche Lebenserwartung sterbe, kassiert die Versicherung mein Restkapital. Einerseits kümmert mich das dann nicht mehr, anderseits muss sie das machen, um denjenigen, die älter werden, die Rente länger auszahlen zu können.

Schlussendlich ist es eine Wette. Werde ich älter als der Durchschnitt, profitiere ich von einer Pensionskasse, wenn ich früher als der Durchschnitt sterbe, würden meine Erben ohne Pensionskasse besser fahren. Wer gerne länger lebt - und optimistisch denkt - wird also eine Rente einem Barbezug vorziehen. Wenn man sich aber mit Depressionen und Selbstmordgedanken herum schlägt, wäre eine eigene Kapitalverwaltung für die Erben sicher erfreulicher - sofern man dann nicht endlos zögert sondern möglichst speditiv einmal zur Tat schreitet.

Natürlich gibt es immer die grossen Asse, die viel mehr Rendite aus einem Kapital heraus holen als eine dumbe Pensionskasse. Wie hiessen sie alle: Behringer in Basel? Bernie Madoff in New York? Schenkkreise erzählen auch immer wieder von grossen Renditen. Wer also in dieser Klasse mitspielen kann (nicht als Verlierer, sondern als Glüngi - aber besser als die beiden oben erwähnten, nämlich ohne erwischt zu werden) der kann sich einen Kapitalbezug durchaus überlegen. Für alle anderen meine ich: Finger weg.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi
20.03.2013 15:19 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
Allgeier



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thedi schrieb:

Wenn man noch nicht zu alt ist, kann man sich auch überlegen sich in einer Pensionskasse mittelst einer Einmaleinlage die Pension (Rente) zu verbessern.

Ich weiss jetzt nicht ob das in Deutschland moeglich ist. Von einem Bekannten hier, erfuhr ich das er einer der letzten Jahrgaenge war wo diese Einmalzahlung noch moeglich war. Und das ist schon Jahre her.
Wie es heute ausschaut?  Ich weiss nicht.

Ich vermiete jetzt auch schon 15 Jahre ungefaehr eine Wohnung in Deutschland. Wenn man die anfallenden Reparaturen und anderes Zeug's hineinrechnet. Das rechnet sich das vielleicht in 30 Jahren. Und dann ist das Haus so alt, das es nix mehr wert ist oder der Staat dir Auflagen macht die Aussenfassade zu daemmen. Und das kostet dann um die 40000 Euro aufwaerts wieder.
Das muss/sollte man auch bedenken bei einer Immobilie.

Ich werde mich wohl naeher mit diesen Timesavings Accounts befassen. 3% ohne Kopfschmerzen. Oder nicht?
Bei 100000 Euro und einem Wechselkurs von 38 Bath und einer Anlage von 3%. Dann waeren das um die 9500 Bath Rendite im Monat. Mit einer Vermietung in Deutschland wuerde wohl auch nicht mehr herausspringen.

Die Frage ist wohl auch was sicherer ist.

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20.03.2013 20:23 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Ossi



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Allgeier

Warum legst du es nicht in Landkauf an , da du ja auf Landwirtschafst machst .

Bei uns wars so und wen ich mir die Preise anschau vor 10 Jahren 30 000 Baht fuer den Rai Heute ab 150 000 Baht der Rai .

Fg. Der Bauer Ja es ghoerd ja nix dem Falang , aber seinen Kindern .
29.06.2013 16:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Sollte jemand in naechster Naehe ums Haus herum mal Land verkaufen, waeren wir bestimmt nicht abgeneigt.

Nur ich bin immer ueber eure Bodenpreise erstaunt. In meinen Augen sehr billig.
Vor 12 Jahren kosteten schon am A.. der Welt hier 20000 Bath/Rai mit Papieren. Da sind 30000 Bath bei eurer Lage gar nix. Und auch heute, 150000 Bath/Rai ist fuer eure Lage sehr gut.

Oder sind da irgendwelche Verwandtenrabatte noch unterwegs und fuer Fremde kostet es das 10 fache.

Die Thaibanken haben ungefaehr alles das gleiche im Angebot. Fuer 1 Jahr 3,xx% - Steuer = 2.xx%.

Ich werde mein Geld auf einen Ratschlag hin bei Infinus anlegen. Man wird sehen wie das kommt. Einen Teil des Geldes werd ich auch in einen Traktor investieren, nur ob sich das rentiert, da bin ich mir nicht so sicher. Man wird sehen.

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29.06.2013 21:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Cybersonic



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Nickpage
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Auch in Thailand spielt die Lage eine große Rolle - jedoch steigen die Grundstückspreise merkbar.

2006 haben wir bei uns im Norden ein Reisfeld kaufen können für THB 40.000 das Rai.
2011 wurde das Feld neben uns - gleiche Lage also, gleiche Größe - schon für THB 60.000 verkauft.

Ein Grundstück wurde uns angeboten für THB 250.000 - 25 Rai. Das war 2009.
Verkauft bisher nicht und der Preis liegt noch immer bei THB 250.000

2006 hat eine bekannte Familie in der nächsten Stadt 5 Rai an der Hauptverkehrsstraße gekauft - in weiser Voraussicht, dass dieses Straße die wichtigste (weil einzigste) Transitstrecke zwischen 4 nördlichen Städten werden würde.
Damaliger Preis pro Rai: THB 200.000

Preis 2011 vergleichbares Grundstück 100 Meter weiter: 1 Mio/Rai.

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Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
01.07.2013 16:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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