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Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen
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Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen
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MadMovie



Anmeldungsdatum: 27.02.2010
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Beitrag Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen Antworten mit Zitat
Montag, 18. 03. 2013 – Ban Khwao – Wat Pha Koeng – Phu Laen Kha National Park – Pha Iang Waterfall

Als wollte ich all das versäumte der letzten drei Tage nach holen, hatten wir heute gleich drei Sehenswürdigkeiten auf dem Plan.
An Pha Koeng, dass an der Strasse 2159 am Rande des Phu Laen Kha Nationalparks liegt, war ich bereits bei meinen ersten Besuchen hier mehrfach vorbei kutschiert worden, hatte aber nie Gelegenheit, den religiösen Themenpark zu durchstreifen.

So stand dies natürlich zuoberst an meiner “To-Do-List”.
Der Park beinhaltet ein noch im Bau befindliches Bot, eine religiöse Schule, die Schrecken der Hölle, ein Plateau mit liegendem goldenen Buddha, ein weiteres mit stehender Buddha-Statue sowie zwei ungesicherte Aussichtspunkte, wo auch Kinder herum klettern (in Deutschland undenkbar).











„Vorsicht, Sophie, ein Abgrund!“ – „Hier gibt es keinen A…!“





Nach dem ich drei Tage herum gelegen hatte, triefte mir jetzt der Schweiß aus den Sandalen.
Zum Glück gab es einen Wasserspender.
Hier fiel mir auf, dass nicht nur in Laos (in Luang Prabang machten buddhistische Mönche Maurer- und Dachdeckerarbeiten) sondern auch hier Mönche arbeiten, selbst die ganz jungen wurden wurden auf einen Issan-Tuk-Tuk-Truck verfrachtet und mussten am nahe gelegenen See Bambus schlagen.



Da die Einfahrt zum Phu Laen Kha (einst die einzige Strecke, die ich in Thailand selbst am Steuer zurück legte) nur ein Kilometer weg ist, schauten wir da natürlich auch vorbei.
Der Phu Laen Kha ist mir schon deshalb symphatisch, weil da für lange weiße Nasen kein Aufschlag verlangt wird und alle 20 Baht bezahlen.



Da gibt es dann aber auch nichts anderes zu sehen, als die Aussicht auf die Ebene westlich der Bergkette.
Die Wanderwege ersparten wir uns bei 33 Grad im Schatten.



Danach schlugen wir der Nationalpark-Verwaltung ein Schnippchen und drangen in den westlichen Zipfel des Tat Ton ein, ohne einen Satang zu bezahlen.
Ziel war der Wasserfall Nam Tok Pha Iang. Aber mit Wasserfällen in der Trockenzeit ist das so eine Sache – es fehlt der feuchte Nachschub, um dem Touristen ein eindrucksvolles Naturschauspiel zu bieten.
Wir machten uns dann auch stromauf, so wie einst im Saithong Nationalpark, auf die Suche nach etwas, das entfernt an einen Nam Tok, also Wasserfall erinnert, wurden aber nicht fündig.



Wasserfall und Sophie verzweifelt gesucht

Sophie machte sich dann auf dem linken Ufer auf den Rückweg und wurde erst wieder gesichtet, als ich längst meinen massigen Farang-Körper im Staubecken herunter kühlte.



Ginge es nach meinen Körpertemperatur-Haushalt, müsste ich stets Urlaub in subpolaren Regionen machen oder zumindest Gegenden, die kühler sind als Thailand.
Das Tote Meer war da vor ein paar Monaten schon mal eine gute Idee gewesen mit 20 Grad Lufttemperatur und mit einer Wasserdichte, die es erlaubt, bewegungslos herum zu treiben.

Wir blieben dann im Staubecken des Pha Iang, bis wir wieder vernünftige Betriebstemperaturen erreicht hatten aber der thailändische Chauffeur Aad fast schon zu frieren begann.
Abends gab es dann noch auf der Terrasse ein Barbecue – für Sophie eindeutig zu viel Fleisch



wird fortgesetzt...


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"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen, die die Welt nicht angeschaut haben." Alexander von Humboldt
19.07.2013 16:23 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rolf



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Beitrag Danke Antworten mit Zitat
Danke für die tolle Reportage, ein Könner und Geniesser am Werk, ich wünsche Dir alles Gute und noch viele schöne Zeiten in Thailand
19.07.2013 18:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag ganz deiner Meinung Antworten mit Zitat
auch der Humor kommt nicht zu kurz und langweilig wird es nie
19.07.2013 22:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
MadMovie



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Beitrag Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen Antworten mit Zitat
Vielen Dank, Rolf und Jack! War am Wochenende in Berlin, deshalb fiel die Fortsetzung gestern aus, aber heute geht es ja weiter...

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21.07.2013 21:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MadMovie



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Beitrag Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen Antworten mit Zitat
Dienstag, 19. 03. 2013 – Ban Khwao – Narinthawat Farm – Tat Ton National Park

So wie andere auf Schnäppchen-Jagd in Bangkok sind, bin ich immer wieder auf der “Jagd” nach Sehenswürdigkeiten im Changwat Chaiyaphum, die ich noch nicht besucht habe.
Da ist die Auswahl naturgemäß eingeschränkt und ich komme auf die ausgefallensten Ideen.

Im Internet wurde auf eine Narinthawat Farm hingewiesen, mit hübsch bepflanzten alten Wägelchen.
Ich stellte mir darunter so etwas vor, wie den Kristadoi Park bei Chiang Mai, der auch den wenigsten Touristen bekannt, aber sehr gepflegt und sehenswert ist.

Zunächst mal löste das Ansinnen Kopfschütteln aus, denn niemand kannte das.
Wir machten uns dann auf die Suche, denn in der vagen Beschreibung stand “Kilometerstein 28 in Richtung Phu Kieao”, also die vierspurige Strasse 201 Richtung Kaeng Khro.
Mehrfaches Anhalten und Nachfragen brachte nur spärliche Ergebnisse.
Einerseits kennen sich die Thais im eigenen Land nicht immer aus, andererseits wenn jemand in der Nähe wohnt, sollte er schon von der Narinthawat Farm gehört haben.
Aad nahm sogar in Kauf, auf der Standspur als Geisterfahrer unterwegs zu sein und nach 500 m hielten wir vor einem unscheinbaren Tor, das verschlossen war.
Hinter uns hupte ein Fahrzeug.
Es war die Eigentümerin, die rein wollte.
Sie erklärte, der einst öffentliche Park wäre seit fünf Jahren geschlossen und einen Teil der Bäume hätte man durch Gummibäume ersetzt.



Hätten wir das auch geklärt! Nicht jeder Wasserfall stürzt rauschend in die Tiefe und nicht jeder im Netz angepriesene Park ist eine Touristenattraktion!

Nun wollte ich endlich mal wissen, was es mit der drastischen ausländerunfreundlichen Preiserhöhung beim Tat Ton National Park auf sich hat!
Sophie musste sich mit einer pinkfarbenen Decke verhüllen, schlafend stellen und wurde zur einheimischen zweiten Tochter meiner Frau erklärt.
Dass noch die weißen Beine hervor lugten, spielte erst mal keine Rolle.

Ich spielte auch meine Rolle und erklärte dem Park-Ranger, dass ich aus Jöremanie käme.
“Si khon thai, nueng farang?” grinste der Park-Ranger und ich nickte eifrig.

Der Preis für erwachsene Besucher betrug 200 Baht, von 400, wie von meiner Frau behauptet, konnte ich nichts lesen.

So ein Niedrigwasser, wie diesmal, hatte ich bei all meinen Besuchen noch nicht erlebt, obwohl ich auch schon einmal im Monat März da gewesen war.
  


Ungeachtet dessen stürzten sich die eingeschmuggelte Sophie und der offiziell anwesende Farang in die kühlen Fluten.

Na, ja, stürzen ist nicht der richtige Ausdruck, eher balanzieren auf rutschigen Felsen bis man eine etwas tiefere Stelle zum Verweilen gefunden hat.



„Kleine Abkühlung gefällig, Pan?“





Die komplette Familie bekam ich dann erst im Schwimmbad Chaiyaphum ins Wasser.





Sophie trägt zur Völkerverständigung bei und beantwortet geduldig in einfachstem Englisch gestellte Fragen



Nach dem Baden hat man natürlich Hunger – thailändischer Würschtl-Stand

Abendessen bei Wan und Wirat, zurück sind wir gelaufen.





„Ohne Helm und Führerschein unterwegs? Macht 1000 Baht!“

wird fortgesetzt...


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21.07.2013 21:47 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MadMovie



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Beitrag Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen Antworten mit Zitat
Donnerstag, 21. 03. 2013 – Ban Khwao – Wat Khao Sa Hong – Phra Yai Großbaustelle – Chaiyaphum

Ungeachtet der brütenden Hitze regte sich wieder unser Entdeckerdrang.

Das Wat Khao Sa Hong liegt an der Straße zum Tat Ton Park, bei Kilometer 12 links ab auf eine Schlaglochpiste und dann noch etwa drei Kilometer, also etwas abgelegen.
Begrüßt wurden wir von einer Meute aggressiver Hunde, die wir aber mit “bai thanon!”-Rufen in Schach hielten.
Es gibt in den Felsen zwei natürliche Wasserbassins zu sehen





und eine schöne Aussicht auf die Rajabhat Universitaet Chaiyaphum, die ja viel näher am Tat Ton liegt, als an der City.



Der berühmte namensgebende Felsen (hong=Schwan) ist hinter dem Andachtsraum des einzigen diensthabenden Mönches versteckt.





Mit dem Mönch, der offensichtlich hier relativ selten Touristen begrüßen darf, unterhielten wir uns ganz nett.
Er schenkte mir dann ein einfaches Buddha-Amulett aus Ton, das mich auf meinen Wegen beschützen soll.



Schon auf dem Weg zum Wat war mir ein Fahnenmeer auf einer Baustelle aufgefallen.
Aad bog dann auch ab, um zu sehen, ob man da einen genaueren Blick drauf werfen darf.

An der künftigen Zufahrtsstraße ist schon die eindrucksvolle Straßenbeleuchtung installiert.
Die Baustellenzufahrt ist natürlich gesperrt und davor steht ein Security-Mann mit einem Funkgerät bewaffnet.
Nach dem Aad erklärt hat, dass er extra von Ban Khwao gekommen ist, um zwei Farang die Baustelle zu zeigen, öffnet der gute Mann die Schranke – mit der Maßgabe, das Auto keinesfalls zu verlassen.



Drei Mal springe ich kurz aus dem Auto, um Schnappschüsse zu machen.





Das Fahnenmeer, welches mir ins Auge sprang, sind jeweils die Nationalflagge und eine gelbe (Buddhismus/Königshaus) an jedem Drahtgeflecht, das mal eine Betonsäule werden soll, und davon gibt es geschätzt tausend, vielleicht mehr.

Eines steht fest: Wenn das mal nach Auskunft des Security-Mannes im Jahr 2560 (thail. Kalender) fertig sein wird – also in vier, fünf Jahren (andere Angaben: sieben Jahre) – ist es definitiv der bedeutendste religiöse Park in ganz Thailand, mit einer riesigen Buddha-Statue.

199 m hoch, 99 m breit – die Dimensionen sind gewaltig, auch die Kosten von 10 Milliarden Baht – wofür eine Stiftung gegründet wurde, die Phrayai-Chaiyaphum-Foundation.
Einige Details des Rundweges sind schon fertig, wie die vielen Statuen der Erdgöttin, die ihr Haar auswringt um mit den Fluten die Armee des Dämonen Mara zu vertreiben, jede anders gekleidet.



Wir bedankten uns dann artig beim Security-Mann, nicht zu vergessen die kleine Spende die Aad übergab für den Geldbaum am Postenhäuschen.

wird fortgesetzt...


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24.07.2013 04:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MadMovie



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Beitrag Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen Antworten mit Zitat
Nun muss ich aber endlich aufklären, was es mit dem schwangeren Hund auf sich hat:

Wir haben in Ban Khwao zwei Hunde – zum einen die Schäferhund-Mischlings-Hündin Lucky und die Pudel-Mischlings-Dame Sandy.
Letztere wurde in einem Hunde-Beauty-Shop ihres lockigen Fells beraubt, was bei der Hitze auch praktischer ist.
Sandy war hochschwanger und als Entbindungstermin wurde der 16. März berechnet.
Es passierte auch an den folgenden Tagen nichts und immer mal wieder wurde die Veterinärmedizinstudentin Sophie befragt, wann es denn soweit sei, die aber auch nicht weiter helfen konnte.

Niemand wollte den Hund allein lassen und so wurde unser Abreisetermin an die Küste von einen Tag auf den anderen verschoben.



Aad verweist darauf, dass schon Milch (nom) eingeschossen ist, es also irgendwann soweit sein müsse.
Als dann am 21. März die Niederkunft immer noch auf sich warten ließ, beschlossen wir, an diesem Wochenende auf jeden Fall an die Küste zu fahren.
Es wurde dann extra eine Frau engagiert, die Haus und Hund(e) bewachen sollte.

Schon am Sonntag erreichte uns dann in Cha-Am die frohe Botschaft, dass sechs muntere Welpen das Licht der Welt erblickt hatten!



Wer weiß, welches pelzige Ungeheuer der Vater war! (Handy-Foto von Phuy, nach dem Urlaub aufgenommen)

Es fand dann noch so etwas wie eine Abschiedsparty statt – hier zunächst der Zaungast Balanee



„Komm rein Balanee – dann kannste raus gucken!“

Ihre Oma – eine enge Verwandte meiner Frau – lag im Krankenhaus Ban Khwao und wenn ihre Eltern die Oma besuchten, war sie manchmal bei uns zu Gast.





Zu Gast waren auch der Sport-Lehrer Phanom (hier mit dem Autor) und seine Frau, die Mathematik-Lehrerin Wilaiwan



Zum Nachtisch gab es Bienen-Waben (den Gag von Chuck Norris, der keinen Honig isst, sondern Bienen kaut bringe ich nicht noch mal, der ist ausgelutscht wie eine Wildbienenwabe)



Als Sophie die Bienenlarven entdeckte, lehnte sie dankend ab, während ich ein kleines Stück kostete – schmeckt mehr nach Wachs als nach Honig…

Danach hieß es Koffer packen!

wird fortgesetzt...


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25.07.2013 01:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MadMovie



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Beitrag Thailand 2013 - ein schwangerer Hund und wilde Affen Antworten mit Zitat
Freitag, 22. 03. 2013 – Ban Khwao – Bangkok – Samut Sakhon- Samut Songkhram – Cha-Am

Nach dem wir Haus und Hof in guten Händen wussten, ging es am Freitagvormittag endlich los, denn ich wollte Sophie unbedingt noch andere Gegenden von Thailand zeigen und vor allem solche, wo ich selbst noch nicht war.

Nach einer Diskussion, die sich über eine Woche hinzog – meine Frau favorisierte die Variante „Phuket“ (die nach einer Recherche der Flugpreise für fünf Personen dann wieder vom Tisch war) – setzte sich eine abgespeckte Variante meines ursprünglichen Vorschlages durch.

Ich hatte mir zu Hause im winterlichen Deutschland am Computer ausgedacht, über Cha-Am und Hua Hin nach Ranong zu fahren und dann mit einer Fähre nach Koh Chang – ja, in der Andamanensee gibt es auch eines, nur nicht so bekannt wie das im Osten.

Aad hatte tagelang im Internet Straßenkarten und Durchfahrtspläne von Bangkok studiert und verfuhr sich nicht ein Mal, was nicht immer so war, denn der hatte sich auch schon mal auf dem Weg von Pattaya zum Flughafen verfranzt.

Nach etwa dreieinhalb Stunden erreichten wir Bangkok zur Rush-Hour, na, ja, wann ist da mal nicht Stau – wahrscheinlich zu Songkran…



Weiter ging es über Samut Sakhon und Samut Songkhram.
Aad wählte dann nicht die von mir vorgeschlagene Straße 4, sondern für letzten 79 km eine andere Route, vorbei an unzähligen Wasserflächen, aus denen Salz gewonnen wird.
Am späten Nachmittag erreichten wir dann unser Ziel Cha-Am am Golf von Thailand.



Sophie endlich an der Küste – bei auflandigem Wind lässt es sich aushalten…

Das von mir favorisierte Scandy-Resort war leider ausgebucht, aber die Thais haben ohnehin ein Händchen für besonders preiswerte aber noch akzeptable Hotels und so stiegen wir über diese unscheinbare Treppe hinauf in unsere Zimmer



Wir verbrachten dann noch einige Zeit am Strand







und nur die Farang stürzten sich in die Fluten, der thailändische Teil der Familie war mit Chillen und Futtern vollauf beschäftigt.
Am Abend machten wir einen Bummel die Beachfront entlang





und landeten dann in einem Thai-Restaurant in der Nähe des Scandy-Resorts.
Mir war der Badeort Cha-Am auf Anhieb sympathisch, ohne genau benennen zu können, warum.
Eine quirlige aber zugleich entspannte Atmosphäre, die mir gefiel.

wird fortgesetzt...


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26.07.2013 01:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ossi



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Hallo  Mad Movie   als die Bilder laufen lernten ,deine Gossnichte hat es Dir angedan .


Fg. Der Bauer ich Freue mich schon auf die Klage Mauer .
26.07.2013 17:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MadMovie



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ossi hat Folgendes geschrieben:
Hallo  Mad Movie...,deine Grossnichte hat es Dir angetan

Die Stieftochter ist auch vorzeigbar...

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27.07.2013 11:31 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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