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Schlaraffenland - oder doch eine Idee?
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Schlaraffenland - oder doch eine Idee?
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Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Nickpage
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Beitrag nur mal so Antworten mit Zitat
"100 Franken kostet ein Rind, einen Monat in den Bergen. 60 oder 70 hattte er beim letzten Mal. Also die 3000 Franken kommen schon irgendwie zusammen"
das sind die Preise für eine Saison, nicht für einen Monat

Auszug aus "Saisonale Anstellungen von Simon Affolter"

Für Angestellte in der Landwirtschaft existiert in der Schweiz
kein Gesamtarbeitsvertrag, es gibt lediglich einzelne kantona-
Die Landwirtschaft in der Schweiz ist äusserst arbeitsintensiv
und saisonbedingten Schwankungen im
Arbeitsaufwand unterworfen. In der Erntezeit steigt
der Bedarf an Arbeitskräften, der seit jeher durch familienfremde
Arbeitskräfte abgedeckt wird. Heute
sind dies überwiegend Migrantinnen und Migranten
aus Osteuropa und aus Staaten des Südens. Sie stellen
das Arbeitskräftereservoir dar, auf welches die industrialisierte
Landwirtschaft angewiesen ist.

Normalarbeitsverträge (NAV). Diese weichen von Verträgen
in anderen Branchen drastisch ab, wie der kantonalbernische
NAV zeigt: Die Arbeitszeit ist in der Landwirtschaft nicht auf
8 oder 8,4 Stunden pro Tag beschränkt, sondern ist gesetzlich
auf maximal 12 Stunden und durchschnittlich 10 Stunden festgelegt.
Zudem wird nicht an fünf, sondern an fünfeinhalb Tagen
die Woche gearbeitet. Die körperliche Belastung ist sehr
hoch, die Löhne sind tief. Im NAV des Kantons Bern sind Bruttogehälter
von 1355 Franken (Aushilfe) bis 4215 Franken (Betriebsleiter)
vorgeschrieben. Nebst den Sozialversicherungsbeiträgen
werden in


Und wie geschrieben, bitte nicht ein Einzelfall als Durchschnitt annehmen, oder hast du auch Millionen?

_________________
Das Leben leben und das Jetzt erleben ist manchmal  etwas wunderbares und man sollte es so oft und so lange wie möglich geniessen"
21.08.2013 09:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Allgeier



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Nickpage
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Das aendert aber trotzdem nix an der Tatsache das er 3000 Franken verdient. Vielleicht ist der von dir beschriebene Tarifvertrag einfach theoretisch. In der Wirklichkeit schaut dann alles ganz anderst aus.
Weil sie sonst einfach keine Leute finden wuerden.

Vor einigen Jahren kam es in meinem Bekanntenkreis des oeffteren vor ueber den Sommer in die schweizer Berge zu gehen. Die haben alle gut verdient. (Mal fuer deutsche Verhaeltnisse)

_________________
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21.08.2013 12:52 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
thedi



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Sali Allgeier

Als Schweizer sonnen wir uns natürlich in Deiner Vorstellung von unserem Reichtum - tut das unserer Seele gut!

Anderseits: seit ein paar Jahren ist die Schweiz im Schengener Raum mit dabei. Auch Deutsche können jederzeit in die Schweiz kommen - keine Grenzkontrolle - und ohne Arbeitsbewilligung oder irgend welche Schikanen in der Schweiz leben. Wenn ich mich richtig erinnere, haben sie 3 Monate Zeit um sich eine Arbeit zu suchen. Irgend so was.

Auf jeden Fall sind sie gekommen - die Deutschen vor allem. So viele, dass es einigen Schweizern schon nicht mehr ganz so wohl bei der Sache war. Interessant ist aber, dass nun nach und nach eine Rückwanderung festzustellen ist - von den Arbeitsgebern lauthals beklagt - so lauthals, dass man sich dafür interessierte, warum sie nun aus dem Paradies wieder ins kahle karge Leben nördlich des Rheins gehen. Die Antworten waren unterschiedlich. Einige beklagten sich, dass sie keinen Anschluss gefunden hätten, andere dass alles so teuer sei, dass man sich da ja den Gürtel enger schnallen müsse als in DE.

Es kommt halt immer auf den Einzelfall an. Auch Durchschnitte sind nicht unbedingt aussagekräftig. Wenn ein Hr. Vanessa 1 Mio CHF im Monat verdiente, und 100 arme Schlucker nur je 1000 CHF, dann gibt das im Schnitt 10'890 monatlich für jeden. Das hat aber keiner von denen.

Mit freundlichen Grüssen

Thedi
21.08.2013 13:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
Allgeier



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Und wie schaut es dann mit dem Grundeinkommen aus? Um das geht es doch. Das der Durchschnittsschweizer bald am Hungertuch geht, das glaube ich bald. Dann gibt's hald nicht mehr jeden Tag Butter auf der Semmel.
Da muessen sich hald dann alle solidarisch zeigen und auch den Guertel enger schnallen. Oder?
In Deutschland sind sie naemlich schon am vorletzten Guertelloch angelangt.

Rueckwanderung der Deutschen:

Das glaube ich schon das die Arbeitgeber jammern. Haben die Deutschen die gleichen Loehne bekommen wie die Schweizer? Oder ist es wie in Deutschland, das die Einheimischen sich fuer bestimmte Arbeiten zu schade sind und  es lieber die Auslaender machen laesst.
Es faengt doch schon bei der Sprache an. Das sich die Preussen und Ostfriesen in der Schweiz nicht heimisch fuehlen, das glaube ich dir gerne. Die verstehen ja kein Wort dort.

Hier eine PDF wo die Vorzuege des Grundeinkommen zeigt. Wird herausgegeben von der Generation- Grundeinkommen. Mich spricht das schon an. Arbeiten ohne Sklave des Betriebes zu sein. Dann aendern sich auch die Arbeitsbedingungen oder es gibt wieder soviele Ausnahmen das es schon wieder verwaessert wird.


Grundeinkommen CH, PDF

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21.08.2013 19:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
MooHo



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thedi hat Folgendes geschrieben:
Interessant ist aber, dass nun nach und nach eine Rückwanderung festzustellen ist - von den Arbeitsgebern lauthals beklagt - so lauthals, dass man sich dafür interessierte, warum sie nun aus dem Paradies wieder ins kahle karge Leben nördlich des Rheins gehen. Die Antworten waren unterschiedlich. ......, andere dass alles so teuer sei, dass man sich da ja den Gürtel enger schnallen müsse als in DE.



Vor ein paar Jahren hatte ich ein Angebot nach Winterthur zu gehen. Was mich doch abhielt war:
geringerers Gehalt (sogar weniger als in den USA), deutlich höhere Miete, deutlich höhere Kosten für Lebensmittel.
22.08.2013 23:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gast









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Ich weiß nicht, woher diese PDF Datei kommt.
Aber meiner Meinung nach, kann das nicht funktionieren.
Alleine schon die Finanzierung.
Wenn weniger Lohnkosten anfallen, wer bezahlt dann die Differenz?
Würden dann nicht weniger Leute arbeiten gehen?
Zum Beispiel solche, die sich mit wenig zufrieden geben und keine Ansprüche haben?
Oder solche die noch nie Lust zum arbeiten hatten?
Ich vermisse auch die Info ob das Brutto oder Netto ist.
Und wer bezahlt die Arzt und Krankenhauskosten? Die ja immens hoch sein können?
Da gibt es mit Sicherheit noch mehr Fragen.
Meine Meinung ist, daß dieses von irgentwelchen "Gelehrten" ein Hirngespinst ist.
23.08.2013 03:06
Allgeier



Anmeldungsdatum: 31.07.2011
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Wohnort: Roi Et

Nickpage
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Hallo chang58

Da die Leute eher das tun was sie wollen, sind sie auch nicht mehr so oft krank.

Ganz einfach.

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24.08.2013 08:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
thedi



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Beitrag Die Befreiung der Schweiz Antworten mit Zitat
Die Befreiung der Schweiz

heisst die offizielle Veröffentlichung der Gruppe die die BGE-Verfassungsinitiative in der Schweiz angerissen hat. Bei http://bedingungslos.ch/ findet man einen Link zum Amazon Buchshop: das eher etwas magere Büchlein kostet dort dann 16 US$.

Erster Eindruck: die Website

Den Weg zu diesem Buch findet man wie gesagt über die Web-Seite http://bedingungslos.ch/

Diese Website könnten sich Werbefritzen einmal als Vorbild nehmen. 10 von 10 Punkten vergebe ich sonst nicht so leicht, aber die haben es geschafft. Wobei ich hier die Präsentation beurteile, den ersten Eindruck den man gewinnt: sauber, übersichtlich, klar, einfach verständlich.

Man findet leicht zu einem einseitigen Text der die Idee vorstellt: hervorragend formulierte 'Manager-Information' d.h. eine kurze Einführung ohne auf Details einzugehen, so dass der Manager ohne jeglichen Sachverstand oder -Kenntnisse seinen Entscheid fällen kann.

Man findet auch einen Link zu mehr Information. Allerdings werden da zuerst einmal 16 US $ für Amazon fällig. Auch wer nur etwas schnuppern will soll sich zuerst einmal mit 16 $ für die Sache engagieren. Clever! Mancher negativ eingestellte wird sich sagen: "die Schnapsidee unterstütze ich nicht noch mit Geld" - dem kann man dann in einer Diskussion jederzeit entgegen halten, dass er sich nicht richtig informiert hätte.

Ich habe es aber trotzdem gekauft und auch gelesen, hie und da zurück geblättert und nochmals gelesen, und mir dabei - wie ich das beim Studium einer Sache gerne mache - ein paar Notizen gemacht. Diese Notizen bildeten die Grundlage für die folgenden Artikel zu diesem Buch - und den darin propagierten Ideen.

Zum Buch:

Es ist gut geschrieben. 'Gut' im Sinne von unterhaltsam, aufmüpfig, motivierend, trotz Wiederholungen kommt beim lesen keine Langweile auf. Gelungenes Infotainment in Buchform. So beginnt es zum Beispiel mit einem Rückblick aus dem Jahr 2050 - zu einer Zeit in der das Bedingungslose Grundeinkommen längst eine Selbstverständlichkeit ist - auf die Zeit kurz nach der Jahrhundertwende, als das Schweizer Volk eine mutige und wegweisende Entscheidung traf usw. usf.

Allerdings ist es nicht neutral geschrieben. Das muss es natürlich auch nicht. Das Buch soll überzeugen. Allerdings erfolgt die Manipulation des Lesers eher auf der emotionalen Ebene als auf der Sachebene. Das ist clever gemacht - aber vielleicht etwas unsachlich.

So wird, wer eine skeptische oder kritische Einstellung zum BGE hat, subtil - mehr zwischen den Zeilen als konkret - als Angsthase, verknöchert, uninformiert und dumm bezeichnet - während Befürworter - genau so subtil - als mutig, offen, lebensbejahend, positiv denkend dargestellt werden. Bei welcher dieser Gruppen willst Du dazu gehören?

Nach einer kurzen Übersicht folgen mehrere kurze Kapitel in denen je auf einen Teilaspekt eingegangen wird. Auch diese enthalten keine ermüdende Details, Zahlen oder gar Tabellen, sondern bleiben dank allgemein gehaltenen Aussagen oder Behauptungen süffig zu lesen. Hie und da ist ein Interview eingestreut. So wird es nie langweilig - es bleibt aber auch oberflächlich - sehr viel Tiefgang darf man hier nicht erwarten.

Als Beispiel zum Thema Auswirkung auf die Wirtschaft: zuerst wird festgestellt, dass es unsinnig und keinesfalls mehr zeitgemäss sei, Arbeit und Lohn miteinander zu verknüpfen, dass die dadurch entstehenden Zwänge menschenunwürdig und demotivierend seinen. Menschen sollen Arbeiten erledigen die ihnen Freude bereiten. Schlussendlich gipfelt das Kapitel in diesen schönen Satz: "Wenn wir die Arbeit so organisieren, dass mehr Menschen darin Sinn und Zufriedenheit finden entsteht eine Dynamik mit noch ungeahnten Möglichkeiten. Dadurch wird die Schweizer Volkswirtschaft wettbewerbsfähig bleiben und gedeihen."

Punkt. Amen. So sei es. Wirtschaftliche Konsequenzen haben wir damit abgehackt, gehen wir zum nächsten Thema über.

Zur Idee des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE):

Die Autoren haben sich viel überlegt. Ich versuche die wesentlichen Punkte in ein paar folgenden Artikeln zusammen zu fassen. Dort wird dann unter anderem auch ein etwas konkreteres Modell für die Finanzierung vorgestellt.
25.08.2013 15:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
thedi



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Beitrag Die Begründung: das BGE sei ein Menschenrecht Antworten mit Zitat
Die Begründung: das BGE sei ein Menschenrecht

In der heutigen Zeit ist ein Leben ohne Geld nicht mehr möglich. Daher muss Geld ein Grundrecht aller Menschen sein, so wie freie Meinungsäusserung.

Die Arbeitslosenzahlen zeigen, dass es heute schon nicht genügend Arbeit für alle gibt - Tendenz steigend. Nebst den offiziellen Arbeitslosen gibt es noch eine grosse Dunkelziffer von Ausgesteuerten und von Menschen, die Arbeit verrichten ohne dafür einen Lohn zu bekommen: Arbeit im Haushalt, in Vereinen, Politik, Kulturschaffende etc. Es ist ungerecht, wenn gewisse Arbeiten bezahlt werden, während andere, die für das Funktionieren der Gesellschaft genauso unabdingbar sind, nicht bezahlt werden.
25.08.2013 15:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
thedi



Anmeldungsdatum: 25.09.2012
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Beitrag Es gibt verschiedene Meinungen zu den Details. Antworten mit Zitat
Das äussert sich auch in Widersprüche zwischen den verschiedenen Kapiteln oder der offiziellen der Website. Ein Beispiel dazu:

Zitat: "Für viele Erwebstätige wird sich nichts ändern. Wer vorher 6000 CHF verdiente, wird weiterhin seine 6000 CHF bekommen. Er bekommt die ersten 2500 CHF bedingungslos vom BGE, dafür wird ihm sein Lohn auf 3500 reduziert. Er bekommt also weiterhin seine 6000 CHF im Monat."

Damit wird zwar nicht konkret gesagt: "das ganze ist ein Nullsummenspiel", aber doch in dieser Richtung etwas suggeriert: es lässt sich durchaus finanzieren. Den Rentner die AHV, den Arbeitslosen die Sozialgelder, den Lohnempfängern den Lohn etwas beschneiden. Und so ist schon fast alles finanziert - ohne dass jemand etwas bezahlen muss, denn jeder bekommt dafür ja nun das BGE.

Anderseits werden auf der Seite vorher die Vorzüge des BGE gegenüber dem Sozialsystem besprochen. Da wird dann das BGE als voll bedingungslos gepriesen. Die heutigen Kürzungen von Sozialgeldern wenn jemand einen Nebenverdeinst oder Zusatzverdienst hat werden verschwinden. Also: Zusatzverdienste gehen voll in die eigene Tasche - es wird nichts angerechnet. Nachbarschaft-Hilfe und Kleinunternehmen sollen sich lohnen - denn sie schaffen Lebenssinn und Lebensqualität.

Diese Art Widersprüche stammen, dass verschiedene Personen an dem Werk beteiligt waren. Sie zeigen aber auch, dass die Befürworter-Gruppe kein klares Konzept hat. Alle sagen "BGE - ja hurra!" - aber jeder versteht etwas anderes unter BGE.
25.08.2013 15:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
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