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Krankheit-Krebs-Kosten-Behandlung und der Farang in Thailand
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Krankheit-Krebs-Kosten-Behandlung und der Farang in Thailand
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Allgeier



Anmeldungsdatum: 31.07.2011
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Was schrieb Rolf:

Hast Du das in Deiner Kirche vernommen?



Da vernimmt man ganz andere Dinge. Waere vielleicht fuer dich auch einmal etwas in Verbindung mit einer Diaet damit deine Gedanken wieder einmal in's reine kommen. Entschlackung von Koerper und Seele oder wie das heist.

Religionsfragen bitte im Religionsthread fragen, nicht das sich dich Leute aufregen das ich mit meinem Religionsgescheschwafel die ganzen Thread's verseuche. Nur keine Scheu Rolf. Auch fuer dich hab ich noch Hoffnung.

_________________
Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

http://roietbauer.com/
14.09.2013 07:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Binturong



Anmeldungsdatum: 02.07.2013
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Rolf,

auch ich dachte immer das sind nur Spinnereien.
Mein Demeterbiofarmerbruder spinnt die / solche schon über 15 Jahre.
Immer dachte ich mir: Der hat doch was an der Waffel!
Das kann doch gar nicht sein, das gibt / geht ja gar nicht.

Nun wenn man aber jetzt selber, durch meine Frau, betroffen ist schaut man sich eben, eigentlich fast schon zu spät, Op, Chemo und Bestrahlung sind ja schon vorbei – fürs erste wenigstens, um und merkt / findet man bessere, nebenwirkungsfreie, Statistik höhere und vor allem auch billigere Alternativen.
Nur diese muss man suchen. Diese werden immer kaputt geredet - obwohl sie Erfolge haben.
Und das ist das Einzigste was zählt!!!

Oder nicht?
16.09.2013 10:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



Anmeldungsdatum: 02.07.2013
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Die hohen Kosten der Pharmaindustrie besonders im Westen sollte man da auch im Blickfeld haben.
Zum Vergleich hier zu Thailand sind diese ja erschreckend hoch!

Wenn auch (? keine Ahnung) Th. sein Gesundheitssystem subventioniert, also Geld noch rein schiebt, macht ja D. auch,
ist die Differenz trotzdem unerklärlich… .
In D. habe ich mich immer über meinen Bruder gewundert,
der für seine alternativen „Behandlungen“ einiges an Geld aus gegeben hat.

Jetzt mache ich das hier auch. Trotzdem sind es noch immer Pfennigbeträge, die ich ausgebe.
Meine Frau ist und wäre ja durch die Thailändische Krankenversicherung mit eingedeckt.

Nur jetzt zahl ICH das.
In Thailand mit der Versicherung sowie in D. bezahlen WIR das
und schon sind mir meine Kosten mir fast egal… - s´isch ja billig… oder eben auch nicht… .
(Besonders für Arbeiter und Angestellte)
16.09.2013 10:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Auslöser Antworten mit Zitat
Allgeier,
Krebs kann wie auch alle anderen "Krankheiten" psychis ausgelöst werden.
So können zum Beispiel die bei "Wundern" oft zu sehenden, blutenden Stigma-Zeichen durch bloses. sehr starkes "Denken" (selbs Suggestition) entstehen.

Krankheiten, wie Krebs entstehen aber auch wegen anderen Umständen.
Oder denkst du, dass äussere Einflüsse, Viren, Bakterien psychischen Ursprungs sind
Alles nur auf die Psyche abwälzen ist schlecht.

Krebs wird zum Beispiel durch Benzole ausgelöst., aber er kann auch wegen stetigem Druck, stetiger (nicht gelegentlicher) Reibung auf einen Körperteil, Giftstoffen und anderem entstehen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass die meisten Krankheiten wie auch Krebs durch Hypnose geheilt werden können, insofern der Schaden noch reparabel ist.
In der DNS ist der Bauplan unseres Lebensablaufs gespeichert und der Körper kann auf ältere "Baupläne" zurück greifen.
Wobei er aber die entsprechenden "Baustoffe" braucht (er kann also kein Bein nachwachsen lassen).

Macht euch aber keine grossen Hoffnungen.
Nicht viele gute Hypnotiseure nehmen sich diesem Problem an.
Dies hat seinen Grund.
Wenn es nicht klappt, ist er der "Böse" und verliert seine Glaubwürdigkeit.
Spott ist dann oft der einzige Dank, der geerntet werden kann.
Nicht immer reagieren alle Personen gleich und wenn der Patient sich innerlich bereits aufgegeben, "resigniert" hat, ist es beinahe sinnlos.

_________________
in Gedenken an einen guten Freund:
Ehemalige Süchtige sollten sich bewusst sein, dass eine Sucht zwar weg, jedoch nie gelöscht ist.
Sie schläft nur und warte darauf, wieder geweckt zu werden
16.09.2013 12:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Binturong



Anmeldungsdatum: 02.07.2013
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Jack,

hast du eine Adresse von solch einem Hypnotiseur hier?
16.09.2013 19:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Nickpage
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Beitrag Adresse Antworten mit Zitat
so sehr ich es bedaure, ich kenne weder in Thailand noch in Europa jemand, der sich zu so etwas hingibt.

_________________
in Gedenken an einen guten Freund:
Ehemalige Süchtige sollten sich bewusst sein, dass eine Sucht zwar weg, jedoch nie gelöscht ist.
Sie schläft nur und warte darauf, wieder geweckt zu werden
16.09.2013 20:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Binturong



Anmeldungsdatum: 02.07.2013
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ist ja schon ein Weilchen her:
Aus "arbeiten in Thailand" Binturong 05.09.13
Zitat:
Meine Frau – Brustkrebs. Jetzt ja nicht mehr nach Op, Chemo und Bestrahlung… - presst zurzeit immer „blaue Blüten“ für sich aus (Ich hätte schon lange mal danach in meinem Gewächsbuch, auf Thai, nachschlagen sollen – demnächst).

aber immer noch offen – falls es einen interessiert… .
Also ich ließ mir die Blume in dem Buch
"Plant Materials in Thainland" (übrigens sehr empfehlenswert!)  S. 476
Clitoria ternatea L. - Blaue Klitorie
zeigen.
Den Thainamen dazu erspare ich mir… - steht aber groß und breit darin… .

Nur beim weiter google´n darüber fand ich nichts über Krebs,Diabetes & Co.
Was aber dazu zu finden ist, ist dass es „aufpuschend“ fürs Gehirn sowie auch, dass die Frau „Bock“ (also mich)  bekommt – aha, deshalb… .
Soll auch bei Männern wirken – ich habe aber nur ein klein wenig von dieser Blüte – im I –Net wird die Blüte meist nicht erwähnt! – probiert.
Die Blüten sind alle für meine Blüte.
26.09.2013 12:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
(Bin ja immer noch an einem Bildhoster am suchen – aber da läuft was… .
Bis dahin kommen halt Links über Gesundheit & Co – dann aber Bilder von hier Thailand.)

Auch ne „nette“ Seite über die Behandlung mit heftigsten Nebenwirkungen der momentan zugelassenen Krebs“therapien“.

Schulmedizin, Krebsmedikamente: Eindeutige Beweise für Wirkung fehlen
15.11.2018 12:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
thai.fun



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Binturong hat Folgendes geschrieben:
(Bin ja immer noch an einem Bildhoster am suchen – aber da läuft was… .
Bis dahin kommen halt Links ...

Mein Bildhoster ist seit über 10Jahren http://www.666kb.com/ und dein Link führt dahin ...



_________________
... der werfe den ersten Steintisch!
16.11.2018 05:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



Anmeldungsdatum: 02.07.2013
Beiträge: 604


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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
...habe Linux, deshalb keinen Virenscanner, bei mir wird nichts "böses" hier angezeigt, deshalb kann ich dir nichts darüber sagen.
(Teibe mich ja täglich in "Alternativen Szenen" umher, deshalb ist eine WOT absolut nichts für mich.)

Diese "WOT Abschirmung" wird aber auch von
"✔ Von einer globalen Gemeinschaft betrieben
Millionen von Nutzern in der WOT-Community bewerten die Vertrauenswürdigkeit und Kindersicherheit von Webseiten
"
gemacht. Vielleicht sind die Aussagen nicht gut für die Allgemeinheit... .

Kopier den Text also mal rein (gleicher Link):

Die Mehrheit der Krebsmedikamente, die zwischen 2009 und 2013 auf den Markt kamen, erhielten ihre Zulassung offenbar ohne eindeutige Beweise dafür, dass sie lebensverlängernd wirken würden. Ja, es existieren nicht einmal Belege dafür, dass sie die Lebensqualität verbessern können – so Forscher im British Medical Journal im Oktober 2017. Möglicherweise wirken die Mittel zwar gegen den Krebs, können aber – aus welchen Gründen auch immer – weder das Leben der Patienten verlängern noch zu deren Lebensqualität beitragen.


Fragwürdige Zulassungsverfahren für Krebsmedikamente

Viele Krebsmedikamente werden auf der Basis von indirekten Messungen (über sog. Surrogatmarker) zugelassen, die jedoch nicht zuverlässig vorhersagen können, ob ein Patient mit diesem Medikament dann auch länger leben wird oder ob es ihm mit dem Mittel besser gehen wird. Auch wenn manche der neuen Krebsmedikamente im Vergleich zu älteren Präparaten einen gewissen Überlebensgewinn böten, so sei dieser nur geringfügig, erklärten die Forscher vom King's College London und der London School of Economics im Oktober 2017 im British Medical Journal.

Die gegenwärtigen Standards der Zulassungsverfahren und Arzneimittelbestimmungen dürfen daher in Frage gestellt werden – zumindest finden das die Londoner Wissenschaftler. Sie sagen:

    Wenn teure Arzneimittel zugelassen werden, die gar nicht über einen klinisch bedeutsamen Nutzen verfügen, sind es die Patienten, die darunter leiden und womöglich Schäden davontragen. Wenn solche Arzneimittel auch noch von öffentlich finanzierten Gesundheitssystemen bezahlt werden müssen, dann stellen diese Medikamente überdies eine grosse Verschwendung öffentlicher Gelder dar und verhindern die Entwicklung und Versorgung mit tatsächlich wirksamen Therapien."


Mehr als die Hälfte der Krebsmedikamente wird ohne Belege für Wirksamkeit zugelassen

Das Forscherteam analysierte die Zulassungsberichte (von Krebsmedikamenten) der European Medicines Agency (EMA) aus den Jahren 2009 bis 2013:

Von 68 Krebsmedikamenten, die in diesem Zeitraum zugelassen wurden, kamen 57 Prozent, also 39 lediglich auf Basis von Surrogatmarkern und ohne wirklichen Beleg dafür auf den Markt, dass sie die Überlebensrate verlängern oder die Lebensqualität der Patienten verbessern könnten.

Nachdem diese Mittel durchschnittlich 5 Jahre auf dem Markt waren, zeigten nur acht davon Überlebensvorteile oder eine verbesserte Lebensqualität. Wie diese Mittel also tatsächlich wirken, zeigt sich in vielen Fällen erst nach der Zulassung, wenn die Medikamente tagtäglich den Patienten verabreicht werden, die gar nicht wissen, dass sie als eine Art Versuchskaninchen fungieren und man an ihnen nun erstmalig beobachten kann, wie und ob die Medikamente wirken.

Insgesamt zeigten von allen zugelassenen Krebsmedikamenten letztendlich nur 51 Prozent therapeutische Vorteile (Überlebensgewinn, Verbesserung der Lebensqualität) gegenüber früheren Therapien bzw. gegenüber Placebo. Bei den übrigen 49 Prozent weiss man es nicht genau, ob sie ebenfalls diese Wirkung haben.
Derzeitige Studiendesigns sollten die Ausnahmen und nicht die Regel sein

Die Standards der Zulassungsbestimmungen – so die Forscher – schaffen jedenfalls keine Anreize dafür, dass Arzneimittel entwickelt werden, die bestmöglich auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt sind.

Zusammengefasst müsse man sagen, dass diese Fakten ziemlich ernüchternd seien, schreibt Vinay Prasad, Assistenzprofessor an der Oregon Health & Science University in einem entsprechenden Editorial. Er spricht sich dafür aus, dass Medikamente in randomisierten Studien und repräsentativen Bevölkerungen getestet werden sollten. Erst dann könne man entscheiden, welche Arzneimittel in die engere Wahl genommen werden können und welche verworfen werden müssen. Der Einsatz nicht kontrollierter Studiendesigns jedoch oder von Surrogatmarkern sollte die Ausnahme und nicht die Regel sein.

Prasad meint ausserdem:

    Die hohen Kosten und auch die Toxizität von Krebsmedikamenten zeigen doch schon, dass wir die Verpflichtung haben, Patienten nur dann einer solchen Therapie auszusetzen, wenn sie eine tatsächliche Verbesserung ihres Zustandes erwarten können. Von einem solchen Kriterium aber sind wir derzeit noch sehr weit entfernt."


Zulassungsbehörde "übersieht" Mängel in Medikamenten-Studien

Dr. Deborah Cohen, Mitherausgeberin des British Medical Journal wies beispielhaft auf methodische Probleme besagter Studien hin (bzgl. Studiendesign, Durchführung, Analyse und Berichterstattung), die von der EMA offenbar nicht identifiziert oder schlicht übersehen wurden.

    Die Tatsache, dass so viele der neu auf dem Markt erschienenen Krebsmedikamente nicht über ausreichend Belege für ihre Wirkung verfügen, man also nicht weiss, ob sie dem Patienten auch wirklich nützen werden, bringt die Regierungen in eine schwierige Lage, wenn es künftig darum geht, welche Therapien nun bezahlt werden und welche nicht."

In den Kommentaren des Artikels äussern sich auch Patienten, wie z. B. Emma Robertson, die schreibt: "Für mich und tausende anderer Patienten ist klar, dass unser gegenwärtiges Forschungs- und Arzneimittelentwicklungsmodell gescheitert ist." Robertson ist Leiterin einer Patienteninitiative, die sich für die Entwicklung wirksamer Krebsmedikamente einsetzt.

Wie problematisch ferner der sog. Off-Label-Use (Verordnung ohne Zulassung) mancher Krebsmedikamente für den Patienten sein kann, lesen Sie hier: Gefährliche Krebsmedikamente
16.11.2018 11:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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