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Krankheit-Krebs-Kosten-Behandlung und der Farang in Thailand
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Krankheit-Krebs-Kosten-Behandlung und der Farang in Thailand
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Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Beitrag Krankheit-Krebs-Kosten-Behandlung und der Farang in Thailand Antworten mit Zitat
Interessant wäre, wie sich die Situation in Thailand verhält, wenn entweder ein DACHler oder ein Angehöriger seiner Thaifamilie davon betroffen ist.  

Krebs und die Kosten in Deutschland – und der Zusammenhang wie lange man arbeiten muss, um 53% Netto-Ersatzquote für die  Rente zu erhalten, und wie hoch die Chancen sind lange gesund zu bleiben, und ob man in Thailand sich lieber nicht wünschen sollte, unter den 25% zu sein, und falls doch, wie damit (auch finanziell) umzugehen wäre.<xml>

Interessant wäre ein Vergleich mit Daten aus der Schweiz und Österreich, um zu schauen, wie die Krankheitslage dort aussieht, entsprechend wie hoch das Risiko liegt, an einer kostenintensiver Krankheit zu erkranken, und in wie weit ein Anspruch zur Therapie in Thailand möglich wäre, in Anbetracht der Verhältnismäßigkeit der Kostensätze für Ärzte und Medikamente.  

Daten und Fakten:

Krebs ist damit die nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweihäufigste Todesursache.
Deutschland:. – 852.328 verstorbene – jeder 4. an Krebs verstorben = 213.082
Die Zahl der neu aufgetretenen Krebserkrankungen in D. hat  von 1980-2006 deutlich zugenommen-bei Frauen um 35%, bei Männern um mehr als 80%.
Hauptgrund ist, dass die Gesellschaft älter und damit anfälliger wird.
Frauen versterben daran im Mittel mit 76, Männer mit 73 Jahren.
Wenn die Entwicklung anhält, hat D. demnächst ein Problem.
Mehr als ein ¼ ihres Budgets, für gerade mal 2% aller verschriebenen Medikamente für Krebsmittel.
Sie heilen ja nicht, diese neuen Krebsmittel […vorschreiten des Nierenkrebses um etwa 5 Monate verzögert. Mediziner nennen das „progressionsfreies Überleben]. Sie gewähren einen Aufschub. Vielleicht! Selbst das ist nicht immer sicher.
Trotzdem zahlten die Krankenkassen schon jetzt für die Behandlung eines Patienten zwischen 50.000 und 80.000€ im Jahr. „Nicht für eine Heilung, wohlgemerkt“, sagt Ludwig (Chefarzt der Helios-Klinik in Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft).
Experten erwarten, dass die Kosten für künftige Medikamente auf 60.000€ je Patient und Halbjahr steigen werden. Etwa 20-30% der Patienten kommen für eine Behandlung damit in Frage.
In Deutschland zahlen die Krankenkassen jedes Krebsmedikament, das zugelassen ist.
In England ist es anders. Dort legt das National Institute for Care Exellence fest, welche Mittel die Kassen bezahlen und was sie kosten dürfen. Entscheidend dafür ist, was ein gewonnenes Lebensjahr kostet, das ein Patient bei guter Lebensqualität erlebt. Ein Medikament, dass das sicher stellt, darf höchstens 30.000 Pfundkosten, rund 35.000€. So viel erwirtschaftet ein gesunder Brite im Jahr. Wenn das Medikament teurer ist, bezahlt es der steuerfinanzierte  Gesundheitsdienst nicht.
43% aller Frauen und 50% der Männer müssen damit rechnen, im Laufe ihres Lebens an Krebs zu erkranken.
69 Jahre beträgt das Durchschnittsalter, in dem Männer und Frauen an Krebs erkranken.
Ab dem 70. Lebensjahr liegen die Erkrankungsraten bei den Männern fast doppelt so hoch wie bei den Frauen.

{Warum die Rente mit 69 allen Deutschen helfen soll}
http://www.welt.de/wirtschaft/artic....eutschen-helfen-soll.html

Bei Männern treten nur 13% aller Krebserkrankungen vor dem 55. Lebensjahr auf, bei Frauen ist dieser Anteil mit 25% deutlich höher.
Zwei von drei Patienten mit einer Krebsdiagnose leben länger als 5 Jahre (64% der Frauen, 59% der Männer). Allerdings unterscheiden sich die relativen Fünf-Jahres-Überlebensraten sehr stark – sie reichen von über 90% für das maligne Melanom der Haut, den Hodenkrebs und mittlerweile auch den Prostatakrebs, bis zu Überlebensraten unter 20%, wie beim Lungen- und Speiseröhrenkrebs oder beim Krebs der Bauchspeicheldrüse (unter 10%).

Aus: Titelthema: „Das Geschäft mit der Hoffnung“ - Welt am Sonntag NR.22/02.06.2013



Die OECD schlug vor, sich am Vorbild der Schweiz zu orientieren. Das eidgenössische Drei-Säulen-Modell von staatlicher Sockelrente sowie einer Pflicht zur zusätzlichen betrieblichen und privaten Altersvorsorge..."
Laut OECD liegt Deutschland liege bei den Renten für Geringverdiener unter den 30 OECD-Ländern an letzter Stelle. „Deutschland sollte der Rentenentwicklung für Geringverdiener besondere Aufmerksamkeit schenken und einem Anstieg der Altersarmut vorbeugen“, sagte Queisser."
aus: http://www.zeit.de/online/2008/04/altersarmut-rente


Der OECD-Studie zufolge, die lange vor der aktuellen Debatte veröffentlicht wurde und auf Daten von 2010 beruht, liegt jedoch auch der Wert der Rentenansprüche in Deutschland unter dem Durchschnitt aller OECD-Länder - und zwar in allen Punkten: Vom höheren Renteneintrittsalter über die Bezugsdauer bis zur Rentenhöhe.“
aus: http://www.spiegel.de/wirtschaft/so....e-europaeer-a-896756.html


Alles Gute und Gesundheit von Uwe
10.09.2013 14:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



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Uwe
Zitat:
Bei meiner Frau TB (Tuberculose) nicht erkannt!


Nachdem M. Gerson sich seine eigene Migräne heilte stellte er zufällig fest, dass seine Therapie auch bei Tuberculose hilft und diese auch heilt.
Damit hatte er dann auch die Frau von Albert Schweizer behandelt und auch geheilt.
Ich weiß nicht wie man das jetzt behandelt und ob eine Heilung auch in Sicht ist.
Aber dir / euch (s´gtüßle an deine Frau) empfehle ich das Buch: „Das große Gerson Buch“ - Mir gefällts sehr gut.´

Darin stellt die Tochter von M. Gerson die Therapie ihres Vaters mit seiner Diät vor. Wieso, weshalb, warum man alles so machen muss wie beschrieben wird immer mit erklärt.
Dadurch, dass auch nie auch nur in kleinster Weise von der original Gerson Therapie abgewichen wird dient es als Ratgeber für sehr viele Krankheiten um sich selber behandeln zu können. Es wird beschrieben auf was man zu achten hat und wie man „manches“ handhaben muss.
Also Hilfe zur Selbsthilfe – der Onkel Doktor, dem sein Studium schon auf die Pharmaindustrie eingelügt wurde kann das deshalb gar nicht wissen – wie einfach – und doch schwierig - es ist. Aber ihm sowie der Pharmaindustrie gehen dadurch sehr viele Euros durch die Lappen.
11.09.2013 01:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



Anmeldungsdatum: 03.07.2013
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Zitat:
Hauptgrund ist, dass die Gesellschaft älter und damit anfälliger wird.

Wie hat Erst schon geschrieben:
Zitat:
Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

Über unsere Industrie"nahrung" redet dabei aber niemand – die kann doch nicht sooo gefährlich sein.

Zitat:
Zwei von drei Patienten mit einer Krebsdiagnose leben länger als 5 Jahre… .

Jetzt informiere dich noch bitte über die Überlebensrate nach Chemotherapie.
Dann noch die über 5 Jahre nach so einer Therapie – und schon wird es viel weniger – von dem wenigen… .

Zitat:
Sie heilen ja nicht, diese neuen Krebsmittel…

Das ist der entscheidende Punkt.
In I – Net findet man einige Therapien, die allermeisten sind mit einer Ernährungsumstellung und „Naturmittelchen“ die alle bessere Erfolge als die heutige hoch bezahlte Wissenschaft mit den Behandlungen hat.
Geld, Geld, Geld und für mache eben der Tod.... .

Auch ein nettes Filmchen darüber
  Der Krebs Report
11.09.2013 01:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Hier ein Beitrag, der vielleicht zukunftsweisend sein könnte:<xml>
Von Hermann Feldmeier - 10.09.13 – Krebstherapie – Welt Online

„Da kommt ein neues onkologisches Behandlungskonzept wie gerufen,…"

"Weder in den USA noch in Europa sind onkolytische Viren derzeit als Medikament zur Krebsbehandlung zugelassen. Einzig in China haben die Gesundheitsbehörden ein gentechnisch verändertes Adenovirus zur Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich registriert.“

http://www.welt.de/gesundheit/article119868228/Viren-koennen-boesartige-Tumore-zerstoeren.html

Zwei Absätze die ich für Binturong mal aufzeige:

„Chemotherapeutika, die beispielsweise zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt werden, verursachen bei acht von zehn Patienten schmerzhafte Nervenschäden, die die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken.

"Bei allen in der Krebstherapie eingesetzten zielgerichteten Medikamenten sind Resistenzen dokumentiert", … Die Folgen sind erheblich: Im Verlauf einer mehrmonatigen Krebsbehandlung verliert das eingesetzte Medikament zunehmend seine Wirksamkeit. Überlebende Krebszellen vermehren sich, und über kurz oder lang kehrt der Krebs zurück.“
Was sagst Du zum letzten Satz?
A.G.u.G.v. Uwe
11.09.2013 20:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



Anmeldungsdatum: 03.07.2013
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Uwe, dein Link:

Da wird experimentiert, da werden Gene verändert, da werden gefährliche Viren, die eigentlich niemand haben möchte in zahme, gutartige, ja gewünschte Lebensformen umgewandelt – ein Jeder versteht ja ganz genau was man da tut – gelle? – und die dann eingespritzt.
Diese Technik wird auch ein wenig Geld kosten
(Bestimmt teuer  
Zitat:
...dass eine einmalige Gabe der Mikroorganismen – in der Regel zwischen zehn Millionen und einer Milliarde – ausreicht, ...

jedem der einzelnen Viren den „Schwanz“ ab zu schneiden…. .)

Bösartige Tumoren, die das Immunsystem schon schwächen werden mit hochgiftigen Substanzen behandelt. Nun sollen bösartige Viren dasselbe tun – Ich glaube nicht an Märchen. Und du?

Und „Erfolg“ ist ja auch schon da:
Zitat:
„Patienten, die die höchste Konzentration onkolytischer Viren erhalten hatten, überlebten im Durchschnitt 14 Monate. Patienten, die eine geringe Menge Erreger bekommen hatten, dagegen nur sieben Monate.“

Diese teuere, kompliziert und für mich immer noch gefährliche Therapie bringt schon eine aber nur Überlebenschance von ganzen 14 Monaten… , – Huch, da sind wir aber so stolz da drauf.

Auch hierbei wird ja dann nur an den Symptomen behandelt.
Die Ursachen, wieso Krebs, sind aber immer noch da.
(Auch habe ich hier zum ersten Mal von Resistenzen einer Krebszelle gehört.)

Mach den Körper wieder gesund und behalt ihn dann so und er bekämpft so einen „Dreck“ dann völlig von allein – ohne irgendeine Nebenwirkung – halt die, dass du nicht zum Doktor gehen musst.

Zitat:
Überlebende Krebszellen vermehren sich, und über kurz oder lang kehrt der Krebs zurück.“
Was sagst Du zum letzten Satz?

Wie oben schon geschrieben, höre ich zum ersten Mal, dass überlebende Krebszellen sich wieder vermehren sollen. Das Immunsystem ist aufs Äußerste geschwächt von der / den Krebstherapien. Der ph – Wert des Blutes, sowie die Sauerstoffaufnahme in den Zellen ist so wie zuvor.
Und genau vor dem allerletzten Teil deins Satzes habe ich Angst!
Zitat:
…. und über kurz oder lang kehrt der Krebs zurück.


Für mich ist das hier, bei meiner Frau überhaupt noch nicht durch gestanden.
Nach den Therapien wurden nur die Weißen Blutkörperchen meiner Frau kontrolliert und aber immer freudig erzählt: Der Krebs ist jetzt weg. Wieso, weshalb warum ist mir nicht klar. Nur eben OP; Chemo und Bestrahlung, beide beliebig oft fest gesetzt und der Krebs ist weg.!?
Die Hormontabletten die meine Frau jetzt täglich ein nehmen muss, sollen das „wieder kommen“ der Metastasen verhindern – aber genau diese Hormontabletten fördern auch Gebärmutterkrebs – isch doch doll… . Des lob ich mir doch… .
12.09.2013 23:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



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Letzten Sonntag besuchten wir in Ch. Rai ein Chinesenehepaar – Geld ist dort fast schon im Überfluss vorhanden.
In ihrem fast schon kleinen Haus, das im Farangstyle eingerichtet ist hängen viele persönliche Bilder, Photos von Urlauben und Natur an der Wand. Allerlei Mitbringsel von ihren eigenen Unternehmungen oder von Freunden waren oder sind hinter Glaskästen verstaut. Die Möbel waren auch mal bequem und und von sehr guter Qualität.
Das ist ja meist nicht so hier… .
Nun also die Frau kannten wir. Ihr Mann hat (hatte?) Darmkrebs. Seit 8 Jahren.
Am beginn seiner Krankheit wurden ihm auch Chemos verschrieben.
Nur eine hielt er durch und musste abbrechen… .
Die Ärzte sagten ihm, dass sie ihm dann aber nicht mehr helfen könnten – obwohl er ein „großes Tier“ hier in Ch. Rai ist / war.
Deshalb machte er sich selber auf die Suche nach Hilfe und fand dann einen Deutschen im I - Net. Dieser ist dann auch nach Ch. Rai gekommen und hat mit ihm dann zusammen eine Diät mit viel Obst- und Gemüsesäften und auch Kaffeeeinläufe durch gemacht. Hörte sich so an wie die Gerson Therapie, aber viel einfacher.
Von der beschriebenen Therapie aus dessen Buch wird darin aber nie abgewichen. Jedem der sie anwendet soll sie seine Gesundheit wieder bringen.
Jetzt hier sagte der Chinesenmann, dass dieser Deutsche auch in D. ein Professor sei.
Den Namen und auch weiters wollte ich dann aber auch nicht wissen.
Da kam also ein dt. Professor nach hier um „Versuche“ zu machen. In D. würde der „hingerichtet“ dafür. Aber hier hat er Erfolg damit… .
Er konnte, da er wahrscheinlich mehr Erfahrung hat, die Gerson Therapie abändern und / oder anpassen. Die im Buch ist für jedermann – deshalb auch ausführlicher.

(Um „rein zu schmecken“ das Buch erst mal in einer Bibliothek ausleihen – vielleicht schreibe ich ja Quatsch.)
12.09.2013 23:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Binturong



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Von diesem Chinesen erfuhren wir dann auch von einer Ärztin, mit Diplom, hier in Ch. Rai. Auch sie heilt Krebs.
Auch sie verwendet nur Naturmittel bzw. –kräuter.

Am nächsten Tag besuchten wir sie dann auch gleich.
Bei ihrem neu gebautes Haus – Thaistyle – wurde halt die Zufahrtstrasse vergessen… .
Sie also auch eine studierte Ärztin die aber, schon ihren sehr starken Händen nach, auch Massage gelernt hatte.
Meine Frau unterhielt sich mit ihr – ich verstand ja kein Wort.
Sie behandelt Krebspatienten die von den Krankenhäusern auf gegeben werden oder wurden. Von allen ihrer Patienten bekommt – bekomme sie immer wieder Danksagungen.(Von der Überlebenden wenigstens…. .)
Ihre „Dunkelziffer“ kenne ich nicht und hab sie auch nicht heraus bekommen. Aber mein Eindruck bei ihr war gut – Wieso? Weshalb? Weil es ein Strohhalm ist, den wir uns greifen.

Während meine Frau ihre Krebsgeschichte erzählte, erwähnte sie dabei auch ihre seit dem auftauchen des Brustkrebses starken Schulterschmerzen. Alle anderen Ärzte rieten von einer Massage strengstens ab – hier bekam sie eine – eine sehr gute noch dazu – die Schmerzen waren dann weg.
Nun Geld hat sie danach nicht verlangt. Das nahm sie aber durch ihre zwei uns verkauften Naturmittelchen ein. Diese soll meine Frau jetzt erst mal nehmen bis sie alle sind und hinterher wird sich ihr Behandlungsverlauf dann festgelegt - beim nächsten Termin.

Ich schaue mir das ganze "Spiel" an.
Wenn aber ein neuer, ein weiterer Krebs bei meiner Frau fest gestellt wird ist aus mit lustig!!!
Dann wird in der Küche erst „aufgeräumt“ und mit der Budwig Diät, sowie mit nur noch frisch gepressten Obst- und Gemüsesäften unser Leben umgestellt!

Darauf wette ich!
12.09.2013 23:19 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Wenn ich die Budwig Ernaehrung im Net nachschlage. Dann habe ich das Gefuehl das ich dann jemand brauche, der dann den ganzen Tag in der Kueche steht und das Gemuese putzt.
Vielleicht ist es auch bis es sich einmal eingespielt hat aber so mal fuer den Anfang zum lesen. Erschlaegt einen fast.
Gut, wo ein Wille da ein Weg.

Ich hab eine weile mich mit der "Germanischen Medizin"  befasst. Aber nicht weil ich krank war, sondern weil den Eltern das Sorgerecht entzogen wurde,  weil die ihr krebskrankes Kind nach dieser Methode behnadelt haben.
Was ich da noch in Erinnerung habe, ist das jede Krebserkrankung einen psychischen Ursprung hat. Und so lange der nicht geklaert ist, wird wohl die Behandlung nicht anschlagen.
Vorstellen kann ich mir das schon.

So ein Ernaehrungsplan nach den hiessigen Gegebenheiten waere wohl mal eine Aufgabe.

_________________
Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

http://roietbauer.com/
13.09.2013 14:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Binturong



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Zitat:
Germanischen Medizin

Deren „Theorie“, die wissenschaftlich ja schon bewiesen sein soll, sagt, dass jede Krankheit durch ein „Schock“erlebnis entsteht.
Kann sein – ich will nicht dagegen sprechen…
-     Nur mein „Ding“ ist das nicht.

Die Budwig Diät ist nicht sooo schwierig – Gerson ist schwieriger.
Gerson hilft aber den ganzen Körper sich fit gegen neue Krankheitserreger sowie die bescheuerten Lebens (-mittel)umstände zu umgehen.

Für die Budwig Diät bin ich auf der Suche nach einem Ersatz für Leinöl.
Nur die Thais, die sind in „copy“ Klasse aber selbst ihre eigenen Pflanzen zu untersuchen / hinterfragen da sieht es halt mau aus.
Ich bin mir sicher hier gibt es was ähnliches sogar besseres – aber „niemand“ weiß davon - der Westen macht so auch bessere Geschfte,
13.09.2013 18:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rolf



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Beitrag Na sowas Antworten mit Zitat
Allgeier hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich die Budwig Ernaehrung im Net nachschlage. Dann habe ich das Gefuehl das ich dann jemand brauche, der dann den ganzen Tag in der Kueche steht und das Gemuese putzt.
Vielleicht ist es auch bis es sich einmal eingespielt hat aber so mal fuer den Anfang zum lesen. Erschlaegt einen fast.
Gut, wo ein Wille da ein Weg.

Ich hab eine weile mich mit der "Germanischen Medizin"  befasst. Aber nicht weil ich krank war, sondern weil den Eltern das Sorgerecht entzogen wurde,  weil die ihr krebskrankes Kind nach dieser Methode behnadelt haben.
Was ich da noch in Erinnerung habe, ist das jede Krebserkrankung einen psychischen Ursprung hat. Und so lange der nicht geklaert ist, wird wohl die Behandlung nicht anschlagen.
Vorstellen kann ich mir das schon.

So ein Ernaehrungsplan nach den hiessigen Gegebenheiten waere wohl mal eine Aufgabe.


Das jede Krebserkrankung einen psychischen Ursprung hat....vorstellen kann ich mir das schon....Hast Du das in Deiner Kirche vernommen?   Na sowas..
13.09.2013 23:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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