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Definition von BIO
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Definition von BIO
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Uwe



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Beitrag Zuchtschweine mit Lebensglück Antworten mit Zitat
Dein erwähnter Link von der Farm (Zusammenschluss von Bauern der "anderen Art") war mir bisher neu.
Aber bekannt war mir das Video mit dem Bauern Schulz (na klar, aus KIKA, schau‘ ich immer mit meiner Tochter).
Ich hab‘ mal bei „meine kleine Farm“ nachgefragt, und bei Bauer Schulz sind die Tiere mit 8 Monaten schlachtreif und wiegen 120Kg (Ursache: der deutsche liebt nur mageres Fleisch. Bedeutet, je älter und schwerer, umso mehr Fettanteile, daher wird in seinem Fall bis 120Kg gemästet).
Dagegen werden die Schweine beim Bauern Offen 2-4 Jahre alt (und älter).
Und auch beim Bauer Staar werden die deutschen bzw. märkischen Sattelschweine 2Jahre und älter, haben aber ein geringeres Schlachtgewicht, und sind kleiner.
(Werd' den Geschmack mal eben probieren.)
A.G.u.G.v. Uwe
13.04.2015 20:31 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ich denke die Schweine werden in Thailand mit einem Alter von 5 Monaten um die 100 kg haben. Bei mir brauchen sie einen Monat laenger. Einmal hatte ich eins das hatte nach 7 Monaten 140 kg und kein Fett.

Ende des Monats wird eine Sau ihr Leben lassen die verworfen hat und nicht wieder aufnehmen will. Die hat dann 19 Monate auf dem Buckel und wird so um die 250 kg haben. Sie wird aber vorher noch gewogen.
Da bin ich gespannt wie die rauskommt. Aber schaut schon recht fett aus.

Wenn du bei denen was bestellt, berichte doch wie ein Schnitzel von einem 2 Jahre alten Schwein schmeckt.

Gruss Allgeier

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Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

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14.04.2015 14:18 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag Schweinealltag Antworten mit Zitat



Grüß Dich Allgeier,
aber dann zeigt sich doch, dass das Schlachtgewicht der th. Tiere in der identischen Zeit wie in den hochindustriellen Mastanlagen in D. in gleicher Zeit erreicht wird.

Also wieso wird denn dann das Fleisch (Wurst im Big-C [kein BIO] fast 5x teurer als d. Wurst) in Th. teurer verkauft (immerhin könnte das Prokopf-Einkommen auch etwas geringer als in DACH ausfallen)?

Statt Schnitzel hab' ich Kotelett vom Sattelschwein geordert, zudem Bratwurst und Mett. Das "Handicap" wird vielleicht sein, dass das Fleisch gefroren ist. Mal sehen.



Noch mal zu BIO:


Der Wert des Logos, der Aufdruck auf dem Produkt gibt keine 100%ige Garantie, dass an dem auch so ist. Manchmal verzichten einige Grund auf ehrliche Erzeuger auf Zertifikate a la BIO oder Öko, und erfüllen weit mehr als diese Anforderungen.
Tatsächlich kann aber auch BIO bei manchen nicht unbedingt gleich besseren Geschmack bedeuten (trifft auch bei Obst /Gemüse zu).


Manchmal, wie schon bei Beef erwähnt, nehme ich bewußt ausländische Ware. Ich weiß auch nicht warum deutsche und europäische Erzeuger nicht die Qualität bringen, wie es der Amerikaner macht (in Th. wäre es dann das australische Beef [ca. 1000Baht/Kg]).


Trotz des Restrisikos bei BIO auch "über den Tisch gezogen" zu werden, stehen die relativen Chancen doch höher, als bei industrieller Massenware, ein etwas wertvolleres Produkt für gesunde, gehaltvolle Ernährung zu kaufen.
Bei Fisch brauch' ich eigentlich kein BIO. Bei Zuchtfisch, wie BIO-Lachs, wird auch schon mal getrickst. Ich kaufe da lieber Fangfisch aus den Weltmeeren. Das ist mir etwas sicherer (oder frühmorgens direkt beim Kutter).
Bei den Muscheln muss man wieder etwas aufpassen. Die Herkunft Nordsee verspricht ein ordentliches Produkt. Aus anderen Erntegebieten sind mehr Belastungen zu finden.
Das beim Fischfang bedenkliche Methoden eingesetzt werden, ist bekannt, und wenn der Mensch es nicht in den Griff bekommt/bekommen will, dann bleibt aber nicht jedem die Möglichkeit auf hohe See hinauszuschippern.


Insgesamt zeigt sich, dass der Verbraucher schon mal sehr viel Hintergrundinformationen - und wissen benötigt, um dem Erzeuger etwas tiefer "in die Augen" (auf die Finger) zu schauen. Ob es in Th. überhaupt annähern gelingt/gelingen könnte? Was meinst Du? (Stellt man überhaupt Fragen, da man weiss, dass das schon unbequem auf einen zurück fällt? Vermeidet man lieber tiefer in die Erzeugerstruktur hineinzuforschen, da es zu sehr unangenehm für den zur Rede gestellten wird?)  


Und wenn ich aktuell ein Angebot im Supermarkt für Schweinefilet für 5,49€/Kg sehe, dann kann man nur noch staunen... (und verstehe, bei dem Preis in Versuchung zu kommen. Hab' aber Mitleid, mit den Bauern "der anderen Art").
A.G.u.G.v. Uwe
14.04.2015 15:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Cybersonic



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ich habe vor einiger Zeit damit begonnen, nur Lebensmittel zu mir zu nehmen, die so auch in der Natur vorkommen. Ernährung nennt sich Paleo.
Es ist sehr schwer, eine Wurst im Regal zu finden ohne modifizierte Stärke, Guarkernmehl, Hefeextrakt etc.

Sobald davon was drin ist wird die Wurst nicht gekauft.

Aus dem Grund habe ich nun gelernt, wie ich diverse Wurst selbst herstellen kann.
Auch, wie ich eine halbe Sau "fachmännisch" zerlege.

Da schaue ich sehr genau drauf, woher das Tier kommt und wie es gelebt hat - und diese Wurst oder auch das Schnitzel schmeckt deutlich besser als das wässrige, mit Antibiotika vollgestopfe Fleisch der armen Industriesau.
Alleine in Deutschland landen 1/3 der verkauften Antibiotika via Rezept beim Menschen, 2/3 in der Schweinemast. Danke, braucht niemand.

Es ist bewiesen, dass Kundsdünger (NPK, Nitrophoska, etc) die Aufnahme und Speicherung von Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen im Gemüse um bis zu 70% reduziert, kommt der Schrott unter einem Plastiktunnel = Spanien oder aus dem Gewächshaus in Holland ist da nichts (!) mehr davon drin. Der Salat ist lediglich grünes Wasser mit einer pflanzlichen Verpackung.

Daher -> Selbstanbau wo es nur geht, Überproduktion direkt frosten. In Thailand habt Ihr den Vorteil, ganzjährig anbauen zu können und seit relativ Saissonunabhängig.

Auf die eingehende Frage, was BIO ist, hier mein Verständnis dafür:
BIO bedeutet, dass das Lebensmittel ein "Nahrungsmittel" ist und eben kein Füllstoff und keine Füllstoffe enthält.
Es kommt so in der Natur vor und wurde nicht weiter verarbeitet.
Es wurden zur Produktion keine "unnatürlichen" Mittel eingesetzt, lediglich Dinge, die aus der Natur kommen (Terra Preta, Mist, Kompost, etc).

Es wird der Aussage von Hippokrates gerecht:

"Lass Nahrung Deine Medizin und Medizin Deine Nahrung sein."

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Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
14.04.2015 17:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Wie schrieb der Uwe:

Also wieso wird denn dann das Fleisch (Wurst im Big-C [kein BIO] fast 5x teurer als d. Wurst) in Th. teurer verkauft (immerhin könnte das Prokopf-Einkommen auch etwas geringer als in DACH ausfallen)?

Die Wurst hier in Thailand, wo einen "Biss" hat. Die faengt bei um die 200 Bath das kg an. Wir haben schon einige probiert und man merkt es hald in der Konsistenz. Das waere grob gesagt 5 Euro das kg.
Jetzt schaust du was Schweineschultern kosten + 1/3 Fett und noch Eis oder Wasser. Sicher reichen die 200 Bath um eine qualitativ gute Wurst zu machen. Nur es kommen aber oft auch keine Schultern in die Wurst sondern Fleischabschnitte. Ich weiss jetzt nicht wie das hier in Thailand ausschaut. Aber in Deutschland, bei dem sehr guten Zuschnitt fallen da ganz schoene Mengen  in einem Fleischhandel an. Und die muessen weg.
Wurstfleisch gibt es sehr billig in allen Fettgehaltsstufen + der Speck und Eis und Wasser. Schweinekoepfe z.B. die wollte niemand. Die bekommt man fast geschenkt.

Das Futter orientiert sich an den Weltmarktpreisen. Das kostet hier soviel wie in Deutschland.
Wenn in Deutschland osteuropaeische Mitarbeiter zum Mindestlohn arbeiten, dann kommt das am Monatsende bestimmt genauso teuer wie 5 Thailaender hier im Bezug auf die Arbeitskosten.

Cybersonic:

Der Satz gefaellt mir:

Auf die eingehende Frage, was BIO ist, hier mein Verständnis dafür:
BIO bedeutet, dass das Lebensmittel ein "Nahrungsmittel" ist und eben kein Füllstoff und keine Füllstoffe enthält.
Es kommt so in der Natur vor und wurde nicht weiter verarbeitet.
Es wurden zur Produktion keine "unnatürlichen" Mittel eingesetzt, lediglich Dinge, die aus der Natur kommen (Terra Preta, Mist, Kompost, etc).


Seit dem mit dem Borax mach ich mir mehr Gedanken was auf dem Teller liegt.
Es muss auch irgendwie ein Umdenken stattfinden. Diese Geiz ist geil Mentalitaet wieder aus dem Kopf bekommen. Wobei ich jetzt auch eher die Wuerste selber machen wuerde.
Meine Grosseltern hatten frueher immer 4 Schweine. 3 haben sie verkauft und das eine war fuer sie.
Gefuettert wurden sie mit Futter aus dem Raiffeisenlagerhaus, Molke aus dem oertlichen Milchwerk (gibt es nicht mehr) und Kartoffeln aus dem Schrebergarten.
Geschlachtet wurde in der Waschkueche vom Onkel.



Und hier? Man kann eigentlich machen was man will. Keine Lebendbeschau, keine Trichinenkontrolle. Nichts. Man kann das Schwein auf dem Markt verkaufen wenn man will. Es kontrolliert niemand.
Und die Leute werden auch nicht krank davon. Und in Deutschland? Vorschriften ohne Ende.

Na ja. So ist das hald.

In diesem Sinne

Allgeier

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15.04.2015 14:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag Re: BIO, schön und gut aber ..... Antworten mit Zitat
Jo-EL hat Folgendes geschrieben:
..... für meinen Geschmack enthält das Fleisch auf den Bildern zu viel Weiß.

Weil:  Feine, edle, gemaserte Struktur mit ausgewogener intramuskulärer Fetteinlage=zarter und saftiger Fleischgenuss in höchster Qualität.

A.G.u.G.v. Uwe
15.04.2015 17:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Allgeier hat Folgendes geschrieben:
Und die Leute werden auch nicht krank davon.

Wer weiß, wer weiß.
Kurzfristig gesehen, ist bestimmt nichts.
Langfristig bei den meisten auch nicht.
Und bei den anderen weiß man bestimmt nicht, woher es gekommen ist, und wird es auch nicht in Verbindung mit Nahrungsmittel bringen und/oder in diese Richtung überprüfen/nachweisen lassen (können/wollen).
A.G.u.G.v. Uwe
15.04.2015 17:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Re: Schweinealltag Antworten mit Zitat
Uwe hat Folgendes geschrieben:
(Wurst im Big-C [kein BIO] fast 5x teurer als d. Wurst) in Th. teurer verkauft ...

Gemeint ist hier die nach deutschem Vorbild hergestellte Wurst in Th..
A.G.u.G.v. Uwe
16.04.2015 20:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Cybersonic



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Kurze Ergänzung zum Thema "BIO" im Zusammenhang mit dem Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen & Co

Das Ei.

Vergleich Nährstoffgehalt herkömmliches Ei vs. Wiesen-Ei:
Vitamin A: 487IU vs. 792IU (1,6x)
Vitamin D: 34IU vs. 136-204IU (4-5x)
Vitamin E: 0,97mg vs. 3,73mg (3,8x)
Beta-Carotin: 10mcg vs. 79mcg (7,9x)
Omega-3-Fettsäuren: 0,22g vs. 0,66g (3x)

Quelle: Weiterlesen bei Urgeschmack: Sind Eier gesund? - http://www.urgeschmack.de/sind-eier-gesund/


Zu Kunstdünger"missbrauch" & Co

"Katastrophales Missmanagement unserer landwirtschaftlichen Flächen und intensive Landwirtschaft haben dazu geführt, dass unser Essen von erbärmlicher Qualität ist, so dass Nahrungsergänzung kein Luxus, sondern bittere Notwendigkeit für eine robuste Gesundheit ist."

" Es bedeutete, dass es rund 99 Prozent der Bevölkerung an einem breiten Spektrum von Mineralien mangelt."

"Die Bauern pflanzen, ernten und düngen danach den Boden mit NPK;  sie bepflanzen erneut, ernten erneut und düngen erneut mit dem NPK-Dünger. So laugen wir schon jahrelang unsere Böden aus ohne das gesamte Spektrum an Mineralien den Böden zurückzugeben. NPK-Dünger liefert große, aufgeblasene Früchte und Gemüse, die jedoch durch den Mangel an Mineralien eher geschmacklos sind. Außerdem schwächt die Verwendung von nur drei Nährstoffen die Pflanzen auf den Feldern, so dass sie anfälliger für Krankheiten und Schädlinge werden. NPK-Dünger ist zudem sehr sauer, wodurch die pH-Balans (Säure/Basen) der Böden nicht mehr im Gleichgewicht ist."

Quelle: http://rockymountainminerals.eu/de/....rum-brauchen-wir-sie.html


Pestizide und deren Rückstände in Obst und Gemüse & Co

Die Grenzwerte hierzu waren in Deutschland sehr niedrig. Somit wurde relativ wenig "gespritzt". Da wir ja mit der EU "gesegnet" sind und alle die gleichen Voraussetzungen im Bezug auf den Wettbewerb haben müssen musste hier etwas geändert werden, da es Mitgliedsstaaten in der EU gibt, die erheblich mehr "spritzen" müssen um überhaupt einen Ertrag an Obst, Gemüse & Co erwirtschaften zu können.

Die Lösung? Richtig! Wir heben die Grenwerte ein "wenig" an:

"Bundesregierung erhöht Gift-Grenzwerte in Obst und Gemüse
Hamburg, 06.02.2007 - Hunderte Grenzwerte für Pestizide in Obst und Gemüse hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zwischen den Jahren 2004 und 2006 angehoben. Das bedeutet für Obst und Gemüse, dass ganz legal mehr Gift auf den Teller kommt. Nach einer neuen Untersuchung im Auftrag von Greenpeace sind die Steigerungen erheblich - im Schnitt haben die Beamten die Grenzwerte um das 33fache erhöht. Gerade bei bekannten Pestizid-Spitzenreitern mit den meisten Überschreitungen, wie Tafeltrauben, Salaten, Kräuter oder Beeren, hob das Ministerium die Grenzwerte am stärksten an, jeweils um über das 500fache. "
Quelle: http://www.greenpeace.de/presse/pre....enzwerte-obst-und-gemuese


Jaja, Salat und Obst sind gesund - insbesondere zur Winterzeit - was haben wir ein Glück, dass wir da von den Niederlanden und den Giftspritzern No. 1 den Spaniern 365 Tage/Jahr mit dem gesunden Gemüse, Obst, Salat & Co beliefert werden.

Und dann fragen wir uns, warum unsere Kinder bereits im Kindergarten an Allergien leiden und warum die Krebsrate steigt  big_wut

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17.04.2015 16:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



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Beitrag Darf's ein "bisschen" Chemie sein ? Antworten mit Zitat
Cybersonic hat Folgendes geschrieben:

Zu Kunstdünger"missbrauch" & Co

Pestizide und deren Rückstände in Obst und Gemüse & Co

... Gift-Grenzwerte in Obst und Gemüse

Dazu die fundierte Faktenlage aus Thailand und den Nachbarländern bitte (ahnen tu' ich ja was...).

Cybersonic hat Folgendes geschrieben:
Und dann fragen wir uns, warum unsere Kinder bereits im Kindergarten an Allergien leiden und warum die Krebsrate steigt

Ich denke, jeder weiß es, und keiner wundert sich nicht mehr (oder hat nicht das Ziel/die Absicht etwas zu ändern). Und so werden Allergien und Krebs "billigend" in Kauf genommen (und auch für die eigenen Kinder, für uns selbst ja "sowieso").
Auch da würden mich mal Zahlen aus Thailand interessieren, wie es um die Allergien und Krebsraten sich verhält (früher dachte ich immer, die Asiaten ernähren sich völlig gesund...[aber ich ahne was...]).
A.G.u.G.v. Uwe
17.04.2015 19:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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