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Definition von BIO
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Definition von BIO
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Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Beitrag kleine Mühe, goße Wirkung:Kopf+Info=Entscheidung Antworten mit Zitat
Heute muss man sich schon Gedanken machen, da in der jungsten Vergangenheit mächtig mit Allem übertrieben wurde.
Und das Wissen zu erlernen ist nicht schwieriger als das 1x1 1+1. Und das Abrufen erfolgt dann quasi völlig automatisiert.
Sämtliche Lösungsvorschläge mit Alternativen sind hier sonst vorab zu finden.

Ein Professor hat mir jetzt mittgeteilt, dass seine Schüler kein Eisbein sehen können. Sprich, darum essen sie keins. Sieht zu eklig aus, wenn man sich vorstellt, dass da ein Schwein drauf rumgelaufen ist. Also ein Umdenken ist spätesten jetzt von Nöten.

Kleiner Info-Schub: ca. 1947 hat 1Kg Schweinefleisch 60 bis 70 Reichsmark, Fett 200-400RM/Kg gekostet (Ø Verdienst eines Arbeiters: 35RM/Woche).
Natürlich natürliche Qualität.

A.G.u.G.v. Uwe
21.07.2015 19:58 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



Anmeldungsdatum: 31.07.2011
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Den Leuten ist das Verstaendniss abhanden gekommen wo die Lebensmittel eigentlich her kommen.

Hier, bei  Bauer Willi geht es um das. Das man den Verbrauchern wieder klar macht das die Milch nicht von lila Kuehen kommt.

http://www.bauerwilli.com/

Wie schrieb Uwe:

Ein Professor hat mir jetzt mittgeteilt, dass seine Schüler kein Eisbein sehen können. Sprich, darum essen sie keins. Sieht zu eklig aus, wenn man sich vorstellt, dass da ein Schwein drauf rumgelaufen ist. Also ein Umdenken ist spätesten jetzt von Nöten.


Das kommt eben davon weil man die Nutztiere vermenschlicht. So lange ich mich in meiner Kindheit erinnern kann hatte mein Opa Hasen und Huehner. Aber das war immer klar das die eben auch geschlachtet werden. Das ist hald so.

Anstatt das Bruttosozialprodukt von irgendwelchen Staaten in Afrika sollte man eher etwas ueber die heimische Landwirtschaft  in den Schulen lernen. Nur stellt sich mir dann die Frage ob das im Zeichen von Globalisierung ueberhaupts erwuescht ist. Nicht das noch der "Nationale Geist" geweckt wird. Und man lieber Bohnen aus Bayern als Gensoja aus Suedamerika will.

_________________
Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

http://roietbauer.com/
21.07.2015 20:38 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag Re: Lebenserwartung-aktiv werden, an der Erwartung des Leben Antworten mit Zitat
Uwe hat Folgendes geschrieben:
Jack hat Folgendes geschrieben:
... Lebenserwartung von durchschnittlich über 76 Jahren.

WHO 2012:
Lebenserwartungen:

CH: 1990 Ø 78Jahre (74J. Mann/81J. Frau)
       2012 Ø 83Jahre (81J. Mann/85J. Frau)
...
TH: 1990 Ø 69Jahre (66J. Mann/72J. Frau)
       2012 Ø 75Jahre (71J. Mann/79J. Frau)

Bei genauerer Betrachtung muss man etwas revidieren:
Frau Prof.Dr. van Dyk:
Zitat aus Beckmann: https://www.youtube.com/watch?v=fnwX9cPR2R0 (ab 29min.)
"Ich finde, das ist die fundamentalste Ungleichheit, die man sich vorstellen kann. Es stimmt deshalb nicht (gemeint ist der Qualitätsgewinn lange zu leben und dabei gesund zu bleiben laut Ølicher Lebenserwartung ), weil die zunehmende Lebenserwartung extrem ungleich verteilt ist. Alle wissen das Frauen länger leben als Männer. Aber das Lebenserwartung eine Klassenfrage ist, nicht nur in Deutschland, in fast allen Ländern, das weiß fast niemand. Und bei Männern sind es 10 Jahre. Zwischens den 10% die am meisten verdienen und 10% die am wenigsten verdienen liegen 10 Jahre Lebenserwartung."

Also die soziale Komponente (Status/Schicht) spielt eine wesentlichere Rolle, ob das "Quotenziel" der WHO überhaupt erreicht wird.
"Armut verkürzt also das Leben. Glückliches und gesundes älter werden, wird immer mehr zu einer soialen Frage." Zitat: Beckmann
Die Frage der Herkunft/Bildung/Verdienst scheint es, sind die entscheidenen Fragen.
A.G.u.G.v. Uwe
22.07.2015 18:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Re: Bio Antworten mit Zitat
Cybersonic hat Folgendes geschrieben:
Salz - ....
Fluor und Jod machen Dich krank - Jod hast Du genug und Fluor brauchst Du nicht.

Gestern im HR Fernsehen "Alles Wissen-Gesundheit":
Es treten Fälle von Überjodierung auf. Schilddrüse bekommt dadurch Probleme, und der Körper noch mehr.
Beim Bundesinstitut für Risikobewertung nachgefragt, war es eine Notwendigkeit aus den 80er Jahren heraus, den Jodmangel (100µg/Tag war die Regel) in Deutschland zu bekämpfen.
Auf Nachfrage, wie denn das Jod gewonnen wird, konnte die Person (Frau Dr.) zugeben, es nicht zu wissen. Das Fernsehteam zeigte Bilder von Industrieabfällen der unglaublichen Sorte, wo dieses Jod auch mit dazu gewonnen, verwertet und eingesetzt wird. Es sah aus wie Industrie-Schlamm. Meine Frau hat mich ganz ungläubig angschaut. Dieses Zeugs wird natürlich auch wieder in Zusatzfutter für die Tiermästung untergemischt. (Ich kann es eigentlich gar nicht glauben. Hag' diesen Beitrag aber aufgezeichnet.)
Jedenfalls soll angeblich laut Amt (BfR) keiner zuviel an Jod aufnehmen. Denn die unbedenkliche Grenze von 500µg (Empfehlung 200µg) wird wohl wahrscheinlich keiner überschreiten.
Nun ist aber alles und so vieles mit "Salzjod" "behandelt", dass es gar keine gesicherte Kontrolle und gezielte Einhaltung gewährleistet ist, und es so mittlerweile zu Einzelfälllen mit akuter Überjodierung kommt. Dass die Symptome mitunter bei einigen erst später auftreten, wird nicht ausgeschlossen.
Jetzt zu Thailand: Hat meine Frau recht, wenn sie sagt, aber in Thailand wird auch alles zur Gesundheit mit jodiertem Salz "behandelt"?
Ist doch reichlich in Fisch und Algen usw. vorhanden.

Mit BIO (meist wird Stein-/Meersalz verwendet) liegt man in DACH schon mal genauer:
"Auch zu Salz machen die EG-Öko-Verordnung und die Richtlinien der Anbauverbände Aussagen. Grundsätzlich darf jedes Salz verwendet werden, egal ob Stein- oder Meersalz. Wie bei allen anderen Lebensmitteln muss die Verwendung von jodiertem Speisesalz auf der Verpackung angegeben werden. Häufig werden Salz so genannte Rieselhilfen (E 535, Natriumferrocyanid und E 536, Kaliumferrocyanid) zugesetzt. Nach europäischem Recht gibt es auch dafür keine Einschränkung, Salz ohne solche Zusätze soll jedoch für Bio-Lebensmittel bevorzugt werden. Die ökologischen Anbauverbände lassen dagegen auch diese Rieselhilfen nicht zu. Ist kein Salz ohne Rieselhilfen erhältlich, lässt Bioland die Trennmittel E 504 (Magnesiumcarbonate) und E 170 (Calciumcarbonat) zu, Demeter dagegen nur E 170."
aus: http://www.oeko-fair.de/ressourcen-....arbeitung4/verarbeitung10

Wie sieht es damit bei der thailändischen Organic-Verordnung aus?

A.G.u.G.v. Uwe


Zuletzt bearbeitet von Uwe am 06.08.2015 17:27, insgesamt 2-mal bearbeitet
06.08.2015 15:47 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Ola Antworten mit Zitat
"Wie sieht es damit bei der thailändischen Organic-Verordnung aus?"
zusätzlich sollte die Frage im Raum stehen, ob sich jemand an Verordnungen hält wenn keine Kontrolle besteht.

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
06.08.2015 17:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



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Beitrag Jod im Einsatz am Experiment Mensch? Antworten mit Zitat
Hier noch nachträglich der Link von der Sendung zu dem Thema Jod (ca. 6min.):

http://www.hr-online.de/website/fer....53213097&rubrik=43818

A.G.u.G.v. Uwe
06.08.2015 19:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Re:nicht gut aber nicht gar so schlimm wie oft gesagt:MRSA Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
Viele Antibiotika werden durch die große Hitze, die beim Garen entwickelt wird, zerstört. Sie zerfallen und sind ohne jede Bedeutung. Es gibt aber auch Antibiotika, die thermostabiler sind und eine ganze Menge aushalten. Diese Antibiotika bleiben zum Teil erhalten, oder zumindest Fragmente davon.

Auf der Welt sind 700.000 (kein Schreibfehler) Opfer im Jahr, die eigentlich heilbare Krankheiten hatten, im Krankenhaus "befallen" und sterben auf Grund von resistenten Keimen.

Die Sache ist doch die, dass durch die Tierzucht/Tiermästung "vorsorglich" alle Tiere mit Antibiotika zur "Gesunderhaltung" und als "Mastbeschleuniger" "versorgt werden: 100%ige "Vollversorgung".
Man züchtet durch die Tiermast selbst die eigenen "ungeahnten" MRSA Keime heran. Dass die Keime hinter der Stalltür kein Halt machen, ist wohl babyklar. Also nicht durch den Verzehr des vollgepumpten Fleisches wird man infiziert oder belastet (belastet auf eine andere Art und Weise schon).
  
Den weiteren Zusammenhang wird im Verabreichen auf dem Sektor der Humanmedizin gesehen.
Angeblich fordern die Patienten bei jeder Kleinigkeit Antibiotika, und des Weiteren verschreiben Ärzte bei nicht Notwendigkeit zu viel Antibiotika (verdient eigentlich ein Arzt auch an Medikamenten?).
Im Verhältnis werden bei der Tiermast doppelt so viel Antibiotika "umgesetzt", als bei der Humanmedizin.
(Also sollte ich bei Aktien der Antibiotika-Hersteller einsteigen?)
  
Und Allgeier hatte die Vermutung schon als Grund erkannt, warum es denn so weit gekommen ist.
Die Pharmaindustrie verdient nur, wenn man genügend im "Umlauf" hat.
Und bei MRSA rechnet sich es überhaupt nicht, ein Medikament zu entwickeln, was sich nicht massenhaft vertreiben lässt, da es nur in zu wenigen Fällen angewandt werden würde-non gewinnorientiertes Produkt.  
Da schau her, erst die Welt kaputt machen (und sich satt verdienen), und dann voll das Risiko in Kauf nehmen, dass ja nun die Gesundheit der Menschen nicht mehr ihre Sache ist.
     
Ach so, die Politik: Hat "geschlafen"-nein sie hat zugeschaut und mitgemacht (Ja gesagt und versagt?). Jetzt, wo es so langsam "unheimlich" wird, kam Frau Kanzlerin auf die Idee, es zum Thema auf dem G7 Gipfel zu machen (Gibt es da nicht schon längst ein verpflichtendes Gesetz, was die Gesunderhaltung der Bevölkerung verantwortungvoll dient?).  
Die Regierung "verlagert" nun die Mitverantwortung auf die Bürger ab, in dem jeder kritisch hinterfragen soll, ob Antibiotika Anwendung finden soll oder nicht.  
O.k., bei der Humanmedizin. Aber den Bauern kann ich wohl nicht zwingen, auf das "unkritische" Mittelchen zu verzichten, und es doch bitteschön nur richtig dosiert bei kranken Tieren einsetzen (würde ja auch dazu führen, wegen der Ansteckungsgefahr, den Tieren viel mehr Freiraum in der Tierhaltung zu zugestehen. Was ja der Massentierhaltung zwecks Gewinnoptimierung im Wege steht. Also doch BIO?).

Ein anderer Punkt ist der, dass z.B. in Thailand Medikamente ohne Rezept und frei verkäuflich sind, was wiederum (in der Hälfte der Länder weltweit) den Absatz steigert, aber den Wirksamkeitsfaktor immer weiter nachlassen lässt, und man unkontrolliert den Dingen, wie schon immer, ihren freien Lauf lässt, und somit den Keimen genügend "Entwicklungspotential" genehmigt.

Es gibt dazu ein "Chart" im Spiegel 24/2015, wo die Häufigkeit eines Typs von multiresistenten Erreger (KPC) nach Anteil von Blutuntersuchungen gezeigt wird.
Davon bewegt sich Deutschland mit 5-9% im Mittelfeld, zusammen mit Belgien, Luxemburg, Irland und Estland.
Österreich schon besser, nämlich mit 1-4% zusammen mit Niederlande, UK, Schweden und Norwegen.
Zu der Schweiz gibt es keine Angaben.
Dann folgen Frankreich, Spanien, Portugal und Slowenien mit 10-24%.
Danach folgen Italien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Tschechien, Kroatien, Litauen, Lettland mit 25-49%.
Dann Griechenland, Zypern, Slowakei und Polen mit 50% und mehr.
Am besten schneidet Finnland und Island mit weniger als 1% ab.
Schade, von dem Rest der Welt und SOA gibt es dort keine Informationen.

Schon vergessen? Damals wie heute: Gibt den verbliebenen Naturvölkern/Ureinwohnern die Hand, und sie werden fast alle sterben.
Das Immunsystem "der Reinen" ist den vielen Keimen/Viren/Bakterien, die wir Zivilisierten beherbergen, keineswegs gewachsen und hat kaum etwas entgegenzusetzen.

Ist die Rolle rückwärts noch aufzuhalten?
Aber klar doch. Wir lernen doch aus Fehlern.     
A.G.u.G.v. Uwe
07.08.2015 17:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ich schau mir des oeffteren Beitraege mit dem H. Schweissfurth an. Hier ist auch ein guter. Die zwei reden ganz offen.

Gipfeltreffen: Werner Schmidbauer trifft Karl Ludwig Schweisfurth



Wie schrieb der Jack:


"Wie sieht es damit bei der thailändischen Organic-Verordnung aus?"
zusätzlich sollte die Frage im Raum stehen, ob sich jemand an Verordnungen hält wenn keine Kontrolle besteht.


Ich kann nur von dem sprechen was ich weiss und dort wird schon kontolliert im Bezug zum Bioreis.
Sollte ich auch irgendwann einmal zu Reisfeldern kommen, dann wuerde der nur nach denen ihren Richtlinien angebaut. Erstens ist der Preis besser und keinen Schwankungen ausgesetzt.
Die Nachfrage ist groesser als das Angebot.

Soviel Mut braucht es nun auch wieder nicht, die Leute brauchen ganz einfach jemanden der ihnen alles erklaert und vormacht und wenn sie den Erfolg sehen dann auch nachmachen. Aber das wird ueberall gleich sein. Sehe ich jetzt nicht nur als Thailand Problem oder Erscheinung. Liegt wohl in der Natur des Menschen.

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06.09.2015 08:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag dit und dat von BIO Antworten mit Zitat
Die Kartoffeln sehen nicht allglatt aus, aber man kann sehen, dass wenig Chemie zum Einsatz kam. Dafür richtig lecker:
Sorte Birgit: diese mit rötlicher Schale und nach dem Kochen innen goldgelb und fest:  


Die Wurst ist ohne Nitrit (Pökelsalz, sonst als Geschmacksverbesserer, Halbarkeitsverlängerer, optischer Verbesserer und damit das Fett nicht ranzig wird).
Am Rande sieht man, wie recht flau, etwas grau die Wurst aussieht. Und da der bisherige Geschmack immer anders aussah, ist dieser recht nüchterne Geschmack tatsächlich gewöhnungsbedürtig, obwohl gute Gewürze (Chilli, Ingwer, Koriander...) laut Zutaten eingesetzt wurden.
  

Hier noch ein paar Beispiele, was BIO-Bauer ausmacht und wie BIO-Bauer funktionieren kann:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beit....4/Ich-lass\'-die-Sau-raus

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kana....2369120/Sch%C3%B6ner-Mist!

A.G.u.G.v. Uwe
08.10.2015 20:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag BIO oder nicht BIO? Vitamin+Chemie-Cocktail? Antworten mit Zitat
Kann man noch mal drüber nachdenken:

http://mediathek.daserste.de/Plusmi....essort&bcastId=432744

A.G.u.G.v. Uwe  wave1w5
16.10.2015 15:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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