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Definition von BIO
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Definition von BIO
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Jack



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Beitrag Spass Antworten mit Zitat
Spass mit etwas Sarkasmus gepaart
Uwe, dein im Norden im Februar - April angebautes Gemüse sowie das Fleisch vom Schalchtvieh braucht keine Konservierungsstoffe:
Geräuchertes hält länger  


Das Mass aller Dinge ist wichtig, nicht das Einzelne

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
07.05.2015 18:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Allgeier



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Nur was nuetzt es mir wenn ich lange lebe und die letzten 20 Jahre im Altersheim vor mich hin siche.  Mehr tot als lebendig. Oder ist das normal?

Es geht darum "gesund" alt zu werden. Nur wenn ich immer wieder einmal Nachrichten aus dem Allgaeu bekomme dann sind dort doch einige die irgendwelche Gebrechen haben. Krebs, Alzheimer, Zucker.  Zivilistionskrankheiten dort und hier?

Gemuese das bis zum Anschlag gespritzt wird. Heute gespritzt und morgen auf dem Markt. Wenn man die Farbe vom Fritierfett manchmal anschaut dann schaut das eher wie eine Teerfarbe aus als ein Oel.

Eier die mit Farbstoff eine schoene gelbe Farbe bekommen. Fertigessen  das zigmal in Plastiktueten verpackt wurde. Wenn ich die Fleischbollen sehe muss ich immer nur an Borax denken. Genauso die eingelegten Fruechte.
Wuerste die den ganzen Tag an der Sonne haengen und nicht verderben.

Ich denke wenn man hier gesund alt werden will dann sollte man sich schon ein wenig Gedanken machen was auf den Tisch kommt.

Die Tage bin ich mal auf einen Link gestolpert da geht es um eine plastikfreie Umgebung. Wenn da bei mir mich umschaue. Ueberall das Plastikzeug.

Wie schrieb der Jack:

Das Mass aller Dinge ist wichtig, nicht das Einzelne


Nur bestimmte Dinge kann ich leichter aendern als anderes. Aber zuerst muss man man die Dinge erst einmal erkennen. Das ist wohl das wichtigste.
Da heist es doch das die Thaikueche so gesund sein soll. Gesund von was? Die Punkte habe ich weiter oben schon geschrieben. Die Zubereitung mag ja gesund sein, aber das was in der Pfanne drin ist, da bin ich mir nicht so sicher.


Allgeier

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Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

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07.05.2015 20:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Allgeier



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Ich finde den Stall gut. Eine gute Verbindung zwischen Massentierhaltung und artgerechter Haltung

Tierwohl Initiative

Und trotzdem scheint es Stellen zu geben die diesen Mehrpreis von um die 15 Cent/Kg nicht bezahlen wollen. In meinen Augen ist es der Handel der wohl seinen Gewinn schrumpfen sieht.




Mir gefaellt das Video, auch die Baeuerinn kommt gut rueber.

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11.05.2015 13:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag Re: Allegien durch Allergene aus Umwelt und Nahrung Antworten mit Zitat
Uwe hat Folgendes geschrieben:
Bei BIO-Fleisch ist in der Tat auch nicht so oft Nitrat und Nitrit zu finden. Is(s)t doch gut.

Nitrat, Nitrit, Stabilisatoren, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker können durchaus in BIO sein.
(Zitat von Meine kleine Farm: "Ohne Nitrat und ohne Konservierungsstoffe? Ja das geht. Zwar nicht bei allen Produkten, aber schon bei vielen. Zwar haben die Produkte dann eine kürzere Haltbarkeit, aber Salz in Form von Steinalz führt ja dazu, dass das Produkt haltbar wird. Somit sind in unserern Bio-Produkten nur selten Stabilisatoren zu finden." )

Die gesetzlichen Auflagen sind eigentlich das Minimum, was man eigentlich für jedes Lebensmittel erwarten sollte, denn so Anspruchsvoll ist das "Wunderwerk" BIO nun auch wieder nicht.
Dazu geht Naturland/Bioland und Demeter einen Schritt weiter.
Das könnte ich für den Obst-, Gemüsebereich als wertvoll erachten. Beim Fleisch hatte ich ja schon bemerkt, dass es auch Fleisch vom "Fleischhandwerker" gibt, was ohne "BIO-Zeugnis" bestens den Qualitätsanspruch von BIO überholt.
Auch hier wie schon erwähnt, hat gute Ware ihren zuweilen "extrem" hohen Preis. So wurde ich gewahr, dass ein Non-BIO-Label Schinken 50€/Kg kostet (im Vergleich: Südtiroler Bauernspeck von Steiner 30€/Kg), eine Bratwurst mit 120g 2€.
Hierbei (bei der Bratwurst) werden auch nur definierte Fleischsektionen von Schwein und Rind aus nachhaltiger Tierhaltung verwendet. Also nicht etwa, alles was da so anfällt, kommt in den "Topf". Zudem wird vorzugweise immer schlachtwarm verarbeitet und vorher werden extrem kurze Transportwege zum Schlachter eingehalten, und mittunter braucht es keinen Transport mehr.
Dass die nachhaltige, manchmal auch die biodynamische Erzeugerkette, aus einfacher Überzeugung her umgesetzt wird, zeichnen einige Vorbilder aus.
Ein Beispiel dazu ist auch die Ahle (alte ) rote Stracke Worscht (Wurst) aus der hessischen "Traditionsschmiede", die von einigen wirklich ohne großes Brimborium verwirklicht wird (24€/Kg).
Das besondere kommt hierbei hinzu, (also sowieso schlachtwarm, ohne Nitrat/Nitrit & Pipapo) dass das Schlachtgewicht der Tiere 170Kg (ca.1Jahr) beträgt
(Zitat:"
2014 wurde unser neuer Schweineaufzuchtstall fertig gestellt. Somit sind wir in der Lage nur unsere eigenen Schweine , die ein Mindestschlachtgewicht von ca. 170 kg zu verwerten.
Unsere Schweine die als Ferkel in unseren Stall kommen, stammen alle von einem einzigen QS-geprüften Ferkelerzeuger. Sie werden anders als in herkömmlichen Mastbetrieben schonend gefüttert und wachsen dadurch langsamer. Die Schweine haben ausreichend Platz und werden mit "Spielzeug" beschäftigt, sie sind dadruch wesentlich ausgeglichner, keinem Stress ausgesetzt.
All das wirkt sich auf die Fleischqualität in Bezug auf Farbe und Festigkeit positiv auswirkt.
Außerdem verfüttern wir nur gentechnisch unbehandelte Futtermittel, aus dem eingenen Anbau und Zukauf von benachbarten Landwirten.
Durch die geringe Entfernung vom Stall zu Schlachtstätte ca. 1 km können wir einen tiergerechten Transport und Schlachtung garantieren, sie werden keinen unnötigem Stress ausgesetzt.")
.
Jetzt kann man sich fragen, was bringt das alles. Und zwar tatsächlich schon mal eines: GESCHMACK.


Ich frage mich aber, wie es Schweizer mit Anforderungen an Güte und Qualität im Ländle halten.
Ich meine von den Kosten her.
Für uns in D. leben wir ja in günstigen paradisischen Lebensmittelverhältnissen, und für uns ist klar, das Frankreich schon weitaus ein teurers "Pflaster" ist.
Nun hörte ich, dass es einige Schweizer gibt, die extra nach Frankreich fahren, um dort preiswerte Nahrungsmittel einzukaufen.
Ist denn in der CH alles gar noch teurer als in Frankfreich?
Oder wie sind dort die Bedingungen?

Kann sich denn ein Schweizer überhaupt hochwertiges Fleisch/Fisch/Obst und Gemüse leisten, falls er nicht gerade einen akademischen Bildungsgrad (oder Beamter?) mit entsprechende Berufsstelle inne hat?
Oder ist in der CH schon alles im "grünen" Bereich vorhanden, dass BIO/Öko gar kein Thema ist.
Ich möchte mal sehen, wie die Einstellung dann gegenüber der Ernährung/Verpflegung in Thailand sich verhält, ob Ernährungsweisen sich von den vergangenen, gewohnten Lebensbedingungen ableiten lassen und mit den aktuellen Gegebenheiten einhergehen, und wie damit umgegangen wird.

Hier ein paar Infos, die ich unbewertet für jeden Interssierten mal hier einstelle:

http://www.vzfbdww.de/informationen/unterschiede_richtlinien.html

http://www.biowahrheit.de/index.htm

Frage: Ab welchem Alter wird denn das Schwein ungenießbar, sprich, dass man auf einer Art Schuhsohle rumkaut?
Oder ist es eher in erster Linie rassenabhängig (siehe Beitrag Seite 3: ein Schwein mit 2 Jahren kann richtig lecker sein), und dann erst von Alter?
Mich wundert es, dass mein Schwiegervater mit stolzgeschwellter Brust zu Hause angekommen, in der Annahme einen guten Kauf gemacht zu haben, ein angeblich tolles und sehr billiges Schweinefleisch zum Essen gefunden hatte, was aber im Nachhinein sich als zähes, altes Schwein herausstellte, wie die Leute es sagten, und zum Leidwesen leider nix taugte, und nicht mal billig sein Baht-Geld wert war.

Allgeier hat Folgendes geschrieben:
Das was ich bis jetzt gelesen habe. Da sind die Maastaebe fuer BIO  oder Organic in Thailand nicht so hoch wie in Deutschland.

Wie ich eingangs schrieb, ist BIO in D. auch nicht sonderlich mit höchsten Anforderungen versehen. Wozu braucht's denn da BIO in Thailand? Weniger geht doch schon kaum, oder lieg ich da falsch?  


A.G.u.G.v. Uwe
13.05.2015 19:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
TeigerWutz



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Seinerzeit der Standardwitz meiner Gemüsegärtnerfreunde (...in Kaiserebersdorf)

Was ist der Unterschied zwischen den Biogärtnern und uns?

Wir spritzen am Tag!  
lach

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.

13.05.2015 22:08 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
TeigerWutz hat Folgendes geschrieben:
Seinerzeit der Standardwitz meiner Gemüsegärtnerfreunde (...in Kaiserebersdorf)

Was ist der Unterschied zwischen den Biogärtnern und uns?

Wir spritzen am Tag!  
lach


Vor ein paar Jahren haette ich es nicht geglaubt das es ohne Spritzmittel geht. Heute bin ich davon ueberzeugt das es ohne geht. Der Boden muss sich zuerst umstellen, aber wenn das passiert ist dann funktioniert das auch ohne.

Muss man hald durchhalten.

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14.05.2015 19:53 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag MRSA-Antibiotikum-Risiko in der Klinik Antworten mit Zitat
Allgeier hat Folgendes geschrieben:
Stichwort MRSA:
Wenn man den Zahlen glauben kann, dann sterben zwischen 3000 und 30000 Menschen in Deutschland an Folgen von dieser MRSA. Kann man das glauben?

[Unter dem Begriff MRSA versteht man bestimmte Bakterien: eine Staphylokokken-Art, gegen die die meisten Breitband-Antibiotika nicht mehr wirken.]
Die ganz aktuelle, hochoffizielle Zahl von dieser Woche: 15000 sterben jährlich in D. an MRSA.
Wie sehen die Zahlen in Thailand aus [CH/A]?


Cybersonic hat Folgendes geschrieben:
In Zahlen sind das 900 Tonnen zu 1.734 Tonnen Antibiotika pro Jahr. 1.734 Tonnen Antibiotika werden pro Jahr alleine in der Schweinemast an die Schweine verfüttert und verspritzt.

Ergebnis: Immer mehr Keime sind Antibiotikaresistent (MRSA). 5-10% aller Infektionen in deutschen Krankenhäusern gehen auf diese Keime zurück.

Bitte diesen "kleinen" Zusammenhang beachten: Anitibiotikalebensmittelerzeugung→Ernährung(Mensch)→Verdauungstrakt(Magen/Darm/Immunsystem)→Unverträglichkeiten(Allergien)→Resistenzen→"Lebenserhaltungsschwierigkeiten" durch MRSA.

Allgeier hat Folgendes geschrieben:
Oder ist es egal?

Egal ist es immer bis zu dem Zeitpunkt, bis es soweit eskaliert ist, also weitaus viel zu spät, bis eine Masse an nicht zu "versteckenden" Toten nicht mehr verheimlicht und verschwiegen werden können.
(Macht/e denn da jemand die "Hausaufgaben" im Gesundheitsministerium nicht [vom Schwachen Unvernünftigen?]?

Werden in Thailand die Aufgaben erledigt? Und wenn ja, wie?)

A.G.u.G.v.
Uwe

15.05.2015 15:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag MRSA Antworten mit Zitat
ein paar wenige Schlagzeilen...
- Hygienemängel in Kliniken - 30.000 Tote jährlich
- Pro Jahr treten in Deutschland ca. 14 000 Krankenhausinfektionen mit MRSA auf (nicht Tote)
- Statt bisher angenommenen 7500 bis 15.000 könnten jährlich 40.000 Menschen an Krankenhauskeimen sterbe
- die überwiegend von multiresistenten Keimen wie MRSA, ESBL-Bildnern oder VRE verursacht wurde

Bei Annahmen, die um über 500% abweichen ist die Sache, sprich: Glaubwürdigkeit der einzelnen Berichte, für mich klar...

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15.05.2015 16:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



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Beitrag Re: MRSA Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
Bei Annahmen, die um über 500% abweichen ist die Sache, sprich: Glaubwürdigkeit der einzelnen Berichte, für mich klar...

Fakten: ab 6:15min bis 8:02min des Sendebeitrags vom 13.05.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=Fl6OBQ6Cw6k

Wortlaut: "Jedes Jahr erkranken in D. 100.000e Menschen ... , bis zu 15.000 sterben daran."

Kommentar von Tamara Anthony: "Die Maßnahmen können noch so gut sein, wenn andere Länder nicht mitziehen, könnte der Einsatz von Antibiotika plötzlich wirkungslos sein."

Also bei meiner Kollegin, wo die Tochter an MRSA erkrankte, war sie heilfroh, dass sie mit dem Leben "davon gekommen" ist. Es war auf's Mesersschneide. Ich nehme halt wahr, dass unmittelbar in meinem Umfeld so etwas möglich ist. Dass mir zwar selbst nicht passiert (ist), und es sicherlich noch "relativ" selten ist, aber ganz so Kleinreden würd' ich die Glaubwürdigkeit nicht.

Jack, wo hast Du Deine Fakten her? Oder sind es "amtliche" Fälschungen, seitens der Berichterstattung der oben genannten Informationen der Tagesschau?  

Und, gibt es bestätigte Fakten zu MRSA aus Thailand? Wer kann dazu etwas mitteilen? Oder macht sich keiner Gedanken über Zusammenhänge von Risiko Gesundheit→Antibiotika in und über Thailand?
A.G.u.G.v. Uwe
15.05.2015 17:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ich bin mir auch nicht sicher mit diesen 15000 Toten. Weil die Zahlen irgendwie schon enorm sind. Aber an diesen 15000 muss doch etwas dran sein, so wie hier eine von viele

rp online

Ziel der Gesetzesinitiative auf Bundesebene ist es, die Zahl der Infektionen um 20 Prozent zu senken. Durch Verbesserungen im Infektionsschutz können nach Einschätzung von Hygieneexperten 20 bis 30 Prozent der jährlich für Deutschland geschätzten 400.000 bis 600.000 Krankenhausinfektionen und daraus resultierende Behandlungskosten vermieden werden. Rund 15.000 Menschen sterben daran.

Der Bericht ist aber schon 4 Jahre alt.

Wenn in Afrika 100 Leute an Ebola sterben, dann ist in den Medien der Teufel los. Und hier? Ist schon recht ruhig. Ist wohl nichts verdient daran.

Jedes Mal wenn die Kinder etwas haben wie Husten oder Schnupfen gibt es Antibiotika hier. Da stehen schon ganze Sammlungen hier. Bekommen tun die Kinder es nicht. Ganz bestimmt nicht bei Schnupfen. Aber die Dr. sind hier so. Ich weiss nicht ob man wegen Schnupfen in Deutschland auch schon gleich ein Antibiotika verschrieben bekommt?
Hier mal schon. Und der Arzt ist gleich eingeschnappt wenn man fragt ob er nicht etwas anderes als dieses Antibiotika hat.

Ich hab mich eigentlich noch nie so recht mit dieser chinesischen Medizin beschaeftigt oder mit der hiesigen Naturkunde. Im TIP Forum hat erst jemand etwas von einer Pflanze geschrieben die eine antibiotische Wirkung haben soll.
Das waere wohl auch ein Thema wo man sich naeher beschaeftigen koennte.

Als ein Fernsehteam in Deutschkand einmal die Guelle eines Schweinebauern untersucht hatten, da kamen Antibiotika Rueckstaende heraus. NUR: Auf diesen Thema in einem Landwirtforum wird man immer die Antwort bekommen das Antibiotika nur bei Bedarf eingesetzt wird und auch Wartezeiten eingehalten werden und alles dokumentiert wird.
Und so war es in der Reportage auch. Zuerst sagt der Bauer das kein Antibiotika zum Einsatz kommt und als man dann doch welches fand war alles im gesetzlichen Rahmen.

Ich habe mich damit abgefunden das niemand zugeben wird wenn er Antibiotika im Stall einsetzt. Weil dann muesste er ja zugeben das die Tiere krank sind. Die Frage waere dann warum?
Ich weiss bei mir was die Tiere bekommen und das reicht mir.

Aber im Endeffekt interessiert es eh niemand ob etwas Bio oder nicht Bio ist oder mit Antibiotika gewachsen ist oder nicht. Niemand will das Chemiezeugs auf dem Gemuese, aber die wenigsten nehmen den Mehraufwand an Arbeit auf sich der da eben dazu gehoert.
Ist hald so.

Uwe hat Folgendes geschrieben:
Und, gibt es bestätigte Fakten zu MRSA aus Thailand? Wer kann dazu etwas mitteilen? Oder macht sich keiner Gedanken über Zusammenhänge von Risiko Gesundheit→Antibiotika in und über Thailand?[/size]


Da ich hier nicht zum billig sterben gekommen bin mach ich mir schon Gedanken darueber.

Allgeier

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15.05.2015 20:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
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