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Reiskocher
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Reiskocher
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Geht in DACH jede Frau eine Arbeit nach wenn sie Familie hat?
Mit Sichrheit nicht.
Warum sollte es hier in Thailand anders sein?
14.06.2015 13:25
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
der Farang zahlt schon, da stimme ich Pei zu.
Nicht jeder aber viele.
Nur das mit dem Willkommensparty muss ich eher verneinen.
Ich kenne nur sehr wenige, die so etwas machten.

Chang,
"Manchmal frag ich mich, ob Leute die solche Sprüche loslassen schon mal ihren Fuß auf Thailändischen Boden gesetzt haben"
das ist estwas, was bei dir in ähnlicher Art oft zu lesen ist.
Statt Vermutungen anstellen, solltest du einfach fragen.
Wobei Peti die Antwort schon einmal gab

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
14.06.2015 14:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Jack vielleicht solltest du meinen Beitrag komplett zitieren.
Einfach nur einen Satz herauspicken ist nicht gut.
Ich hab auch nur meine Meinung geschrieben.
Aber ist schon OK. icon_biggrin
Wie schon weiter vorne geschrieben: Lustiger Thread hier. smile
14.06.2015 15:38
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag besser so? Antworten mit Zitat
Zitat:
Da werden wieder alle über einen Kamm geschert und dabei noch mächtig übertrieben.
Manchmal frag ich mich, ob Leute die solche Sprüche loslassen schon mal ihren Fuß auf Thailändischen Boden gesetzt haben.
Die meisten nicht.
Sicherlich gibt es soetwas. Das sind aber Einzelfälle.

Auch wenn deine ganze Antwort zitiert wird, ändert sich nichts an der Tatsache, dass du im entsprechenden Satz jemanden angreifst.

Zitat:
Ich hab auch nur meine Meinung geschrieben.

Ich auch

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
14.06.2015 16:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Wo greife ich wen an?
Aber lassen wir es.
Du hast wie immer Recht und ich meine Ruhe.
14.06.2015 17:40
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
chang58 hat Folgendes geschrieben:
Geht in DACH jede Frau eine Arbeit nach wenn sie Familie hat?
Mit Sichrheit nicht.
Warum sollte es hier in Thailand anders sein?


Nur irgendwann gehen die Kinder aus dem Haus und dann faengt in meinem Kulturkreis zu 99% die Frau wieder zu arbeiten an. Weil es ihr sonst zu langweilig ist. Und hier chang?

Die meisten Frauen sind auch schon in einem Alter wo die Kinder aus dem Haus sind. Und vorher? Bei den Grosseltern und warum?

Ich wuerde mir eher die Frage stellen was sie denn arbeiten koennen.

_________________
Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

http://roietbauer.com/
14.06.2015 20:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ok. Da muß ich dir Recht geben.
Ich kenne auch einige, wo die Frau arbeiten will und ihr Mann(Deutscher) will das nicht.
Es ist aber auch genügend Geld vorhanden.
14.06.2015 20:45
Eric



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Die Frage ist tatsächlich welche Möglichkeiten bieten sich auf dem Land (im Isaan) einer geregelten Arbeit nachzugehen.

Zunächst mit lediglich 6 Jahren Schule maximal, und keiner Berufsausbildung, sind die Möglichkeiten beschränkt.
Nicht falsch verstehen, die Frauen sind ja nicht dumm. Sie hatten eben nie eine richtige Chance, da das Geld für den weiteren Schulbesuch fehlte.
Die meisten kleinen Läden sind in Familienbesitz, keine Angestellten.
Industrie gibt es keine.
Was also tun.

Selbst in Bangkok, wo es Arbeit gibt, hast du ohne Ausbildung und Studium wenig Möglichkeiten.

Die Frauen sind es doch in Thailand, die die Familie und oft das Geld zusammenhalten.
Die Männer sind häufig die Machos und verprassen das Geld für morgen bereits heute.

Eric

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Der Weg ist das Ziel
Wer später bremst kommt früher an noch_110km
15.06.2015 15:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Wohnort: Wiesbaden

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Beitrag Dickes-Reiskocher-Thema Antworten mit Zitat
Huch, was so ein Reiskocher alles so bewirken kann. Geht ja überallhin ins Reis-Reiseland.

Grund genug für mich, um mal wieder weit auszuholen.

Für mich stellte sich zunächst die Frage, wo bekomme ich denn erst einmal einen Ersatztopf her.
Denn nicht das ganze Gerät soll ersetzt werden, doch eigentlich nur der Topf, der, wie sich herausstellte, bei der Masse der Leute nach relativ kurzer Zeit sich „verabschiedet“ (also die eben besagte Beschichtung).  
Und da bin ich kein Einzelfall, dass sich herumgesprochen hat, lieber einen Oberflächenbeschädigten Topf auszutauschen.
Also was lag näher, nach einem neuen Einsatz zu fragen. Aber das ist das Problem. In sehr seltenen Fällen gibt es einen als Zubehör erhältlichen Ersatz.
Und wenn, dann ist der so teuer, dass man wirklich gleich ein komplett neues Gerät kaufen könnte.
Also für mich nicht sehr Nachhaltig, wie hier mit Rohstoffen umgegangen wird.
Und selbst der Händler hat das gleiche Problem. Einzelteil gibt es nicht, was sehr schade ist, aber halt dadurch immer und ständig neues Gerät kaufen, und die alten auf Halde im Keller lagern.
Macht alles irgendwie keinen Sinn.
Also habe ich mal geschaut, ob sich da jemand neuerdings mal Gedanken gemacht hat, um auf die Teflon-Versieglung und Aluminium als Grundstoff zu verzichten.
Und das Einzige was in Betracht kam, war dieses einzige Gerät. Was übrigens noch weitaus mehr „wundersame“ Dinge kann, um den hohen Preis werten zu können.
Dass nun dieser koreanische Hersteller seit 37 Jahren auf dem Markt ist, zeigt ja schon mal ein gewissen Beständigkeit und Erfahrung auf diesem Gebiet.
Auch Thailand hat bestimmt so etwas in der industriellen Fertigung, nur weiß ich nicht wie, wo und was.
Deshalb die Frage, ob ich so was auch in Thailand und gerne auch Made in Thailand bekomme.
Mir fällt die westliche Recherche auf Deutsch oder English halt leichter als mit Thai-Sprache und anderen Netzen. Und beim Preis hoffe ich, dass ich sowas in Asien vielleicht günstiger bekommen kann, da ja Garantie und Zölle anders gestaltet sein dürften, umso mehr, wenn es aus Thailand kommt.
Und es könnte doch durchaus sein, das in der Reisland-Nummer-EINS-Region es noch viel mehr tolle technologische Neuigkeiten auf dem Markt sind, als das es in den westlichen Ländern bekannt wäre.
Und als „Probierstudent“ kann man ja mal sich mit etwas Neuem beschäftigen, um diese Erfahrungen zu teilen.
Das schnellste und effektivste wäre, sich den Korea-Entwickler, der die Titan-Beschichtung „erfunden“ hat, zu befragen, aus was sie besteht, und ob es Nachweise, Datenblätter und Analyseergebnisse gibt, die eine lange Haltbarkeit inklusive Unbedenklichkeit bestätigen, ob z.B. das China-REACH beachtet wurde.
Aber von vorherein „überzeugt“ davon sein, dass es nur schlecht sein kann, weil es in der Vergangenheit schlecht gewesen ist…? Fragen wir doch erstmal nach: Faktenrecherche, falls nichts greifbar, verwertbar ist, ist es vielleicht ein Fall für‘s Labor.

Aber wie wird ein Produkt überhaupt auf den deutschen (= weltweit ?) Markt gebracht:
Der Trick der Hersteller ist doch einfach zu durchschauen.
Man nehme als Beispiel irgendein Material, was sehr günstig zu haben und zu verbauen ist, „erfinde“ eine Hausfrauen-freundliche Wunderwaffe, nämlich die des NIEWIEDER Anbrennens, und schon verdient es sich prächtig. Und jeder glaubt’s. Und das seit Generationen.
Und warum seit Generationen? Weil der allgemeine Bürger zu Hause kein Labor hat, und auch nicht dies als seine Aufgabe ansieht, alles auf die Goldwaage zu legen, da der Hersteller doch um das Wohl seine Kunden bemüht ist. Was heißt bemüht, der wird doch alles in seine Kraft stehende vorher schon, bevor das Produkt an den Mann gebracht wird, unternehmen, ein garantiert 100%ig gesundheitlich unbedenkliches Produkt, mit alles besten Materialien, innen wie außen, herzustellen.
Also selbst im Westen ist das nicht so, war es bisher nie so und wird es auch niemals sein.
Wer das glaubt, lebt zu lange naiv daher, ohne die Gesellschaftsstruktur begriffen zu haben.

Am Freitag bekam ich ein Rückruf vom Landes-Ministerium (D.) und in anderthalb Stunden wurde ich noch mal „belehrt“, also erstmal offiziell, und dann so mal unter uns und rein privat, halt nicht offiziell, wie es in der Welt funktioniert.

In Kurzfassung:
Die Industrie/Produzent/Teile-Hersteller/ hat die Verpflichtung sich an Verbotsstoffeliste der REACH (Registration, Evalution, Authrisation and Restriction) – EU Kommission zu halten, und nicht derartiges in den Verkehr zu bringen.

[REACH ist eine Verordnung der Europäischen Union, die erlassen wurde, um den Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt vor den Risiken, die durch Chemikalien entstehen können, zu verbessern und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie in der EU zu erhöhen. Darüber hinaus fördert sie Alternativmethoden zur Ermittlung schädlicher Wirkungen von Stoffen, um die Anzahl von Tierversuchen zu verringern.] (erst!!! 150 Stoffe/Substanzen/Chemikalien, die gelistet sind, die nicht eingesetzt werden dürfen, um den Menschen zu schädigen. Es dauert noch JAHRZEHNTE, bis alle Chemikalien bewertet werden können). Jedenfalls hat der Verbraucher das Recht, Auskunft zu erlangen, ob in einem Produkt ein kritischer Stoff  enthalten ist. Das ist doch schon mal gut, und ein Anfang.
(Die CLP – [Classification, Labelling and Packaging] Verordnung gewährleistet, dass Arbeitnehmer und Verbraucher in der Europäischen Union durch die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien eindeutig über die mit Chemikalien verbundenen Gefahren informiert werden.)

Auch hier mal ein positives Beispiel, für das Gute, wenn die EU was reguliert.  

Falls sich ein Hersteller nicht an seine Verpflichtung hält, bestehen gute Aussichten, dass da mal so „ein paar“ schwarze Schafe sich durchmogeln und nichts weiter passiert, da die Kontrollen aus Geldmangel/Personalmangel nicht erfolgen könne.
Sondern nur da wo ein hinreichender, mehr als „verdächtiger“  Verdacht bemerkbar (fast beweisbar) ist, wird, wie im Falle von Kinderspielzeug, der Sache auf den Grund gegangen, weil die oberen Politiker sich nicht mehr Wegducken können, um der Industrie weiterhin hier ihr Geschäft weiter aufrecht zu erhalten können (und manchmal wollen).
Auf meine Frage, wie es denn mit der Verantwortlichkeit langfristig auf Generationen bestellt ist, kam die Aussage, dass ja nach 4/5 Jahren Legislaturperiode ja alles vorbei ist, und nur so kurzfristige Versprechungen + Versprecher zur Debatte stehen.
Auch könnten sich die deutschen Politiker nicht in fremde Staatsangelegenheiten mischen, um z.B. Kannada davon zu überzeugen, dass Asbest nun wirklich nicht das Material ist, was unbedenklich für den Arbeiter und für den Verbraucher ist.
Wenn Kanada meint, es gilt die Arbeitskräfte bei „Stange“ zu halten, dann wird es dabei bleiben wie es ist. (Mein Einwand war, die Arbeitsplätz könnten doch erhalten bleiben, wenn man Alternativstoffe produzieren lässt).

Also die fürsorgliche gesundheitliche Vorsorgepflicht der Bevölkerung und Natur ist nicht in dieser (Welt)Gesellschaft von Vorrang, sondern, die sogar wohl von einer Macht-Einzel-Person oft praktizierte Diktat-Doktrin, wird von oben nach unten hin durchgesetzt, so dass auch Forscher und Wissenschaftlicher klein beigeben, und sich der Macht und des Geldes zu fügen, so dass man nicht ernsthaft von Ehrlichkeit bei der Führung bei dem Gedanken „Zum Wohle des Volkes“ ausgehen kann.
Und wenn es gar nicht verhindern ließ, wie beim Asbest in D., dann wird auch keiner zur Rechenschaft gezogen, dass es 20 Jahre lang gedauert hat, bevor das Verbot grundsätzlich umgesetzt worden ist. Und in 20 Jahre sind bestimmt noch ein paar „draufgegangen“.
Noch heute wird mir in meiner Firma berichtet, wie man bemerken, wie schnell die Arbeiter, die Asbest-Bremsbelege produzierten, in die „Kiste“ sprangen.

Also, ich kann hier nur für D. sprechen. Wie es in der Schweiz und Österreich aussieht und abläuft, kann ich nicht beurteilen.
Immerhin gibt es in Österreich das Ministerium für ein lebenswertes Österreich. Klingt ja schon mal gut.
Tja, und wie ist es um Thailand bestellt. Ich fange schon mal an zu fragen, und nicht um daheim zu bleiben, um in Thailand die Hände in den Schoss zu legen, und nicht vor Problemen fortzulaufen…     

So wie die EU hat ja auch China ein REACH.
Da ist es aber so, dass das EU-REACH Kontroll-Institut/Kommission ein mächtig großes Vorbild darstellt.
Ja, man vergleicht sich im Osten mit dem Westen. (Sagt hier jemand, man kann nichts mit dem Westen vergleichen?)
Genauer gesagt bedeutet das, dass der Osten so viele Lücken im Herstellungsbereich mit Materialien in Bezug auf die Gesundheit der Verbraucher hat, das da eine Gefährdung um ein vielfaches höher ausfällt.  
Das mit „Schon seit Generationen wird in den meisten Ländern der Erde mit Alu und Stahlpfannen und Töpfen gebraten und gekocht. Es ist noch niemand daran erkrankt oder gestorben.“ kommt mir ein wenig salopp daher.
Denn kleinste Dosen, die lange Zeit ab- und übergehen und einwirken, können auch sehr viel später, also „e r s t“ im hohen Alter kommen, und welcher Doktor findet schon heraus, ob der Krebs (+) die Immunschwäche (+) die Allergie  nun gerade von Substanzen, woher auch immer, hervorgerufen oder beschleunigt wurde.
Und auch der Patient wird in den wenigsten Fällen, ein Labor mit der Ursachenforschung beauftragen, um den Beweis zu erbgingen, dass ein bestimmter „Wirkstoff“ der Schuldige ist.
Nur so kann man daher sagen, ich habe noch keinen gesehen, der an einer Aluminiumunvertäglichkeit (Deo-Spray mit Alu-Salzen), oder mit Auswirkungen auf Immun- oder Genveränderungen zu tun hatte, erkrankt oder gestorben sei.
Also bei Aluminium, welches seit 126 Jahren großtechnisch hergestellt wird, kann man zwar von einigen, wenn auch wenigen, Generationen sprechen.
Auch hier die übliche Vorgehensweise: Erst auf den Markt bringen und nicht im Vorfeld die gesundheitliche Unbedenklichkeit verantwortungsvoll abzuklären, sondern erst im Nachhinein, wenn etwas Auffälliges an Gesundheitsveränderungen stattgefunden hat.

Wie gesagt, auch arbeitstechnisch wird bei uns Alu unter die Lupe genommen.

Übrigens, die Rückantwort des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft bezüglich Aluminium/Lebensmittel/Gesundheit auf und im Körper steht noch aus.  

Und darum guck ich mich mal um, wie es denn ohne Alu-Topf und ohne beschichtetes Alu bei den Reiskochern aussieht.
A.G.u.G.v. Uwe  
16.06.2015 21:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag aha Antworten mit Zitat
und trotz REACH und sonstigen Verordnungen und Vorschriften lösen sich Teflon und Titan von den Pfannen     
Es geht um Geld und REACH kostet Milliarden.
Willst du den REACH-Stempel/Zertifikat/Signet, bezahle dafür.
Darum und um nichts anderes geht es doch  
Auch wenn es nur Schrott ist (nicht "dein" Reiskocher); je mehr Zertifikate um so teurer  

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16.06.2015 23:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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