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Magnet und Spulenenergie zweiter Teil
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Magnet und Spulenenergie zweiter Teil
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Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag Vergleich Antworten mit Zitat
ein gleichartiges Ergebnis, das mir beim durchlesen einiger früheren Beiträge aufgefallen ist.

Zitat:
"Nun aber eine Messung, die mehr aussagekräftig ist.
Das Rad wird so in Position gestellt, dass es sich in einer vorgegebenen Richtung beginnt zu drehen.
Die Ladung ist dieses mal 3.4wS.
Laufzeit 180 Sekunden.
Einmal angedreht und auf die spannungsabhängige Drehzahl beschleunigt läuft es dann theoretisch mit etwas weniger als 10mW, die hoffentlich aus dem EMP gewonnen werden kann"


10mW bei der Berechnung, 10mW bei den Messungen und das bei verschiedenen Spulen  

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Das Leben leben und das Jetzt erleben ist manchmal  etwas wunderbares und man sollte es so oft und so lange wie möglich geniessen"
24.01.2016 14:53 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag verwunderlicher Sinus Antworten mit Zitat
nicht angesteuert aber die Spule angeschlossen sehe ich seit einiger Zeit oft folgendes Bild.


Immer wieder vertrat ich die Meinung, dass der Ferritkern schuld an der Umpolung der Induktionsspannungen hat.
Warum diese Meinung gefasst wurde sei kurz erklärt.
Angenommen die Spule wird so gespeist, dass der Magnet abgestossen wird.
Kommt der Magnet nahe an den Kern, wird dieser umgepolt und er wird angezogen.
Das ergäbe meines Erachtens eine sich umkehrende Induktionsspannung.
Vorgefasste Meinungen können aber auch falsch sein.
Das nur so am Rande.

Heute wurden Tests mir einer definierten Pulslänge gemacht.
Leider kann ich zur Zeit nur den negative Ansteuerung so aufbauen, es fehlt ein elektronisches Teil (IC).
Es musste ein anderer Triggerpunkt gesetzt werden.
Die Triggerung macht Schwierigkeiten, denn die Induktion ist Positiv sowie Negativ und darum entsteht ein virtueller oder schwimmender Nullpunkt.
Logischerweise verschiebt sich dieser wenn im negativen Bereich um den Faktor 10 weniger Leistung entnommen wird.
Die negative Ansteuerung ist gegen das schwimmende Null negativ, die positive logisch umgekehrt.
Verschiebt sich das Null, triggert der Oszi nicht richtig.
Zudem gibt es deswegen Störungen Zuhauf.
Lange Zeit versuchte ich eine stabile Triggerung zu erreichen, vergebens.
Trotzdem entdeckte ich etwas, das mich nachdenklich stimmte.
Um was es sich schlussendlich handelt muss noch abgeklärt werden.
Dazu aber wird das fehlende Tel oder ein Erstaz benötigt.
Sobald positive wie auch negative Ansteuerung die gleiche Leistung benötigen kann genaueres mitgeteilt werden.
Bitte Geduld, alter Mann ist kein Rennpferd

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31.01.2016 23:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Eric



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Das ist wirklich ein komischer Sinus.
Ok, zunächst scheint die Kurve Richtung Y-Achse etwas gestaucht, was auf etwas wie 0,5sinx hindeuted.
Aber warum bricht die Kurve ab, bevor sie ihren Wendepunkt erreicht hat, steigt dann wieder an um dann den Wendepunkt zu erreichen. Der obere Teil der Sinuskurve ist praktisch eingeklappt. Was passiert dort?

Vor einigen Jahren hätte ich die Funktion noch bestimmt, ob ich das heute noch hinbekomme weiß ich nicht.

Eric

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Der Weg ist das Ziel
Wer später bremst kommt früher an noch_110km
01.02.2016 00:47 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Erstaunliches Antworten mit Zitat
wie geschrieben befindet sich die Spule zwischen den Scheiben.
Dabei wird der Kern auf der einen Seite vom Nordpol und auf der anderen vom Südpol überstreift.
Beim nächsten Magnetpaar ist es umgekehrt.
So ergibt sich eine positive sowie eine negative Induktionsspannung.

Ich war der Meinung, dass die höchste Spannung dann entsteht, wenn Kern und Magnete zueinander stehen, aber genau dann ist die Spannung im Nulldurchgang (weder Plus noch Minus).
Der Puls wird Mittig zwischen den Magneten erzeugt und beweist die gemachte Aussage.



Sicher hat der Aufbau der Hybridspule einen Einfluss auf den Sinus, aber doch nicht auf so drastische Art.
Es scheint beinahe so, als sei der Sinus doppelt vorhanden, jedoch jeweils nicht mit voller Spannung.
Würde vielleicht erklären, warum die Rotation abgebremst wird und der Strom ansteigt, wenn der mit Dioden ausgekoppelte Sinus zurück gespeist wird.
Die Spannung wäre ja umgekehrt aktiv, also hätte der Spulenkern eine falsche Polung.
Muss mal die Frequenz messen und mit der Rotation vergleichen.

Schade, dass kein Physiker mit entsprechendem Wissen mitmischt.
Nun denn, habe es bis hierher geschafft, werde es auch noch weiter schaffen  

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01.02.2016 23:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag Huiuiui Antworten mit Zitat
um nochmals auf die letzten Messungen und auf ein Gespräch mit Jo-El zurück zu kommen:
Die Spule hat mit offenen Anschlüssen, also unbelastet, die gleiche Kurvendarstellung wie wenn sie unangesteuert im Aufbau eingesteckt ist.

Nachfolgende Bilder wurden auf die Schnelle aus den Videos erstellt, also nicht immer in bester Qualität.
Durch Änderungen der Pulszeit sowie der Rotationsgeschwindigkeiten zeigten sich unerwartete Effekte.
Die Pulse werden beim Nulldurchgang, also dann, wenn sich die Magnete mit dem Spulenkern gegenüber stehen, erzeugt.


Um es besser zu erkennen, sind der positive sowie der negative Puls in der Horizontalen so verschoben, dass der Nulldurchgang erkannt werden kann.


Für die nachfolgende Tests und wegen fehlenden Bauteilen machte ich nur mit der negativen Ansteuerung Versuche.
Wegen dem "schwimmenden" Nullpunkt werden die Signale nicht immer so wie gewünscht angezeigt
Dadurch sind unerwartete Spitzen zu sehen, die auf d"Übersprechen" zurück zu führen sind.

Irgend etwas machte mich stutzig und erstellte Videos statt der gewohnten Bilder.


Die grüne Linie ist das Signal an der Spule. die gelbe der verzerrte Ansteuerpuls.
Da wo die grüne Linie zu fallen beginnt, startet die Ansteuerung,
Da wo die grüne Linie zu steigen beginnt, ist die Ansteuerung abgeschaltet.
Der nachfolgende gut erkennbare Puls ist der EMP.
Nun das, was mir sofort auffiel.
Die aktive Pulszeit ist 11 Striche lang, der EMP aber auch.
Er ist sogar etwas länger.
Kaum zu glauben, aber anscheinend fliesst noch etwas Induktion ein.
Ist es doch möglich, mehr zu holen als gebraucht wird?

Nun hiess es die Pulszeiten ändern und verschiedenen Rotationsgeschwindikeiten ausprobieren.
Dann die Überraschung.


Bei einer Pulszeit von 200µS war der EMP doppelt so lang  
Wie erwähnt wird ein Teil davon Induktion sein.
Angetrieben wurde das Rad aber nicht durch die Kraft der Ansteuerung sondern wurde per Hand in Rotation versetzt.
Dies muss auch noch angepasst werden.
Es zeigt aber trotzdem, dass man diese Art der Ansteuerung weiter verfolgen sollte  

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03.02.2016 00:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Hybridspule Messungen Antworten mit Zitat
wie erwähnt wird soviel wie nötig dokumentiert und auch auf Bild oder auf Video gespeichert.

Die Ansteuerung wurde umgebaut.
Immer noch im Einsatz - der universelle NE555.


Erste Stufe der Endstufe ohne Schema der induktiven Aufarbeitung.


Die einzelnen Tests wurden mit verschiedenen Induktionen sowie unterschiedlichen Spulenwiderständen gemacht.
Hiermit ist es einfach möglich, die 5 Wicklungen entsprechend zu verdrahten resp. seriell und/oder parallel zu beschalten.


Benötigte Infos für die Tests betreffend Induktionsspannungen..
Die Ansteuerdaten sind dazu da, die Messungen bei Betrieb zu machen, also ohne das Rad mechanisch immer wieder in Bewegung zu setzen.


Hinweis zu nachfolgenden Bildern:
Der obere Puls (gelbe Linie) ist die Spannung am Ausgang des Zeitgebers (QH ).
Darunter das Signal an der Spule.
Gut zu erkennen, wann die Spule angesteuert wird (positiver Puls).
Ansteuerzeit 11mS.
Beschleunigung durch mechanische Arbeit sowie durch gewonnene Energien.die nicht abgekoppelte Induktionsspannung.

Die Erkenntnis, dass die Induktionsspannung während der Ansteuerung nicht durchgeschaltet werden darf, hast sich erneut bestätigt.
Auch ist es sehr wichtig, wann und wo die Spitzen eingesetzt werden sollten.
Hier mit Spitze bei der Ansteuerung, was den Ansteuerstrom senkt.


Gut zu erkennen, wie der EMP abgeklemmt wird (kleine Erhebung nach der Ansteuerung).

Kommt die Induktionsspitze nur ein bisschen später kann sich der EMP für eine kurze Zeit ausbreiten.


Ansteuerzeit 5mS.
Ist die Induktionsspannung wie die EMP Spannung, kommen wieder die überraschenden Momente.


Doppelt so breiter EMP Puls wie der Ansteuerpuls.
Wie früher erwähnt ist ein Teil davon Induktion.

Wird das Rad ein wenig beschleunigt, dann sieht es so aus wie ich es mir wünsche.


So sähe es aus wenn es ein Selbstläufer wäre
Viele Messungen warten noch darauf, gemacht zu werden  

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07.02.2016 19:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag die Hoffnung ist wieder gestiegen Antworten mit Zitat
gut zu sehen, was die Induktion zur richtigen Zeit bewirken kann.
Der EMP und die Induktion zusammen sind zeitlich beinahe 10 mal so gross wie der Ansteuerpuls (ab Ende des oberen Puls).


Nun muss ich "nur" noch die Induktion während dem Puls entfernen können  
Das aber ist mehr als nur schwierig.
Zuerst mal muss die Induktion extra sein, also mittels einer der Zusatzwicklungen abgenommen werden.
Des Weiteren kommt das Problem, wie ich diese durchschalten kann, ohne das der EMP gestört wird.
Das bedeutet, keine Mosfet benutzen.
Diese enthalten integrierte Schutzdioden.
Eine entsprechende Schaltung fehlt noch.
Ideen mit "normalen" Bauteilen sind gefragt.

Die nächsten Tage bin ich abwesend, pressiert also nicht sehr  

Zur Zeit experimentiere ich auch mit dem H-Bridge IC IRF2110.
Bin wegen den verschiedenen Speisungen sowie wegen dem schwimmenden Nullpunkt noch nicht schlüssig.

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11.02.2016 00:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag Induktion zuschalten, wer weiss Rat? Antworten mit Zitat
Hallo Leute,

habe mal eine Frage an die Kenner der Materie.
Ich muss eine durch Induktion erzeugte Spannung, mal positiv, mal negativ, kurzzeitig zuschalten.
Dabei darf kein Leckstrom fliessen.


Durchgeschaltet wird etwa 0.5 - 10mS, je nach Anwendung.
Die Induktionsspannung beträgt 1.5 - 35V, der max. Strom liegt unter 0.1A.
Die Schaltzeiten sind variabel (20 - 200Hz)
Geschaltet wird nach kurzer Verzögerung bei t1 (-) resp. bei t2 (+).
Während Tx darf unter keinen Umständen Spannung durchgeschaltet werden.
Mit MOSFET geht es nicht, sie besitzen interne Schutzdioden.
Thyristor sowie Triac brauchen eine Nullspannung zum abschalten, was nicht unbedingt gegeben ist.
Wobei die Induktionsspannung auch mal positiven sowie negativen Anteil enthalten kann.

Es ist egal, ob nur S1 geschaltet wird oder mehrere Schalter benutzt werden.
Die Schalter dienen zu Testzwecken (Tagebucheintrag), darum sind sie eingezeichnet.

Fragen werden gern beantwortet   :)

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16.02.2016 23:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag floating half bridge controller Antworten mit Zitat
Vor einiger Zeit machte ich Tests mit dem IRF2110.
Der HIGH AND LOW SIDE DRIVER IRF2110 liess Hoffnung auf nur eine Speisung im Elektronikbereich aufkommen.
Auch könnten 2 N-Kanal Mosfet eingesetzt werden.


Dazu musste die bestehende Ansteuerung komplett umgebaut werden, denn sie war auf 2 getrennten Spannungsquellen aufgebaut.
An einem Sonntag Morgen begann die Arbeit.
Nach einigen Stunden dann erste Tests noch ohne IRF2110.
Alles Bestens.
Nun wurde auch die oben gezeigte Schaltung mit dem IRF2110 aufgebaut und zugeschaltet, jedoch noch ohne Last an den beiden Mosfet.
Das Resultat; ausser Wärme, Rauchzeichen und Gerüchen war nichts zu wollen.
Die Kontrolle der Schaltung zeigte keine Fehler.
Da die 2 vorhandenen Bauteile einer bestehenden, jedoch nicht getesteten Schaltung entnommen wurden, könnte es schon defekt gewesen sein.
Also der Zweite einsetzen und Spannung ein.
Pffff und aus  
"Unproduktive" Stunden, aus der ich meine Lehre ziehe.  

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25.02.2016 23:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag festgelegte Pulszeit Antworten mit Zitat
Nun musste mit kleinen Änderungen alles wieder wie vorher aufgebaut werden.
Die Änderungen betreffen die Pulserzeugung, die nun mit einem R/C Glied gemacht wird.
Eine spezielle Schutzschaltung (Reset) soll falsches Durchsteuern beider Kanäle zur gleichen Zeit verhindern.
Der Reset ist nötig, damit es keine rotationsbedingte zeitliche Überschneidung gibt, die beide Mosfet durchsteuern können, was zu deren Ableben führt.


Da sich in der Endstufe nichts geändert hat, ist kein entsprechendes Bild dabei.


Die Induktion wurde belastet, jedoch ist dabei, zeitlich gesehen, immer die ganze Induktion zugeschaltet.
Wie gehabt wird dadurch das System ausgebremst.

Um mich nicht nur auf Messungen mit der Hybridspule zu konzentrieren, setzte ich eine alte Spule ein.
http://asiapurtravel.phpbb6.de/asia....eitrag4581-0-asc-140.html
(Seite 15, Beitrag vom  24.12.2013)

Die Spule ist gut bei sehr kurzen Pulsen.
Je nach Abgriff hat sie 5 oder 10Ω.

Und wieder dasselbe wie am 11.02.2016.
Der EMP ist (mit der kleinen Induktionsspannung) oftmals länger als die Ansteuerzeit.
Das Bild zeigt eine Pulsbreite von etwa 700uS bei einem Spulenwiderstand von 5 Ohm.


Bei 10 Ohm ist es noch krasser, denn die Induktionsstrom wird weniger gebremst.
Davon habe ich aber keine Bilder gemacht.
Bei Bedarf sind die Resultate auch auf Videos festgehalten.
Sozusagen "das bewegte Tagebuch"  

Ach ja....
bei beiden Spulen genügt der kurze Puls leider nicht um das Rad in Rotation zu halten  

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25.02.2016 23:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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