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Magnet und Spulenenergie vierter Teil
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Magnet und Spulenenergie vierter Teil
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Bernhard



Anmeldungsdatum: 27.04.2016
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Beitrag na gut Antworten mit Zitat
hallo jack .
loben soll ich nicht . okay.weinen2
aber fragen geht ja . gelle .
habe mal nachgeschaut im netz . dse45_midi04
* 1 Ampere [A] = 1000000 Mikroampere [μA]*
ich dachte immer es sind 1000der !
wenn das stimmt , dann ist dein gewinn aber relativ gering .
( relativ, erkläre ich mal später unter spass )
wie groß ( schätzungsweise ) müsste dann ein gerät und die spulen sein , um zB. ein handy aufzuladen ? 1244
gr. bernhard
13.02.2020 05:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
ich verbiete loben unter keinen Umständen, rosarote Wangen stehen mir gut          

Das mit dem Power ist noch nicht relevant, es geht vorläufig nur um einen Selbstläufer.
Dass der Gewinn klein ist mag sein, die Grösse ist jedoch relevant zur Stromaufnahme.
Klar ist es sehr wenig wenn man 1 Ampère als Verbrauchsvorlage annimmt, jedoch ist meine Vorlage weniger als 0.000002A, was die Sache doch stark relativiert.

Nochmals der Versuch einer nicht nur für mich einigermassen verständlichen Erklärung.
Dabei gehe ich nicht zu tief in die Materie, das kann im Internet gesucht werden.


Das rote Signal ist der Strom, der zum einschalten der Spule(n) benötigt wird, er ist je nach Spule unterschiedlich.
Ausser dem EMP wird kaum Energie zurück gegeben.
Hinweis: Der Strom fliesst mal im positiven Bereich, mal im negativen, wir schauen uns aber nur den positiven an).

Induzierter Strom (Sinussignal) wird eingesetzt.
Die Spannung wird nur unwesentlich höher als die Steuerspannung, jedoch bremst der entnommene Strom das System (Lorentz).

Nun wird induzierter Strom genutzt.
Daraus folgt: Steuerstrom minus Induktionsstrom ergibt die effektive Stromaufnahme (blau).
Je mehr Strom unter der Nulllinie ist desto besser.
Irgendwann ist er grösser als der oberhalb der Linie, das wäre dann Überschuss.

Die oben genannten Effekte erziele ich zwar auch bei hohen Ansteuerströmen, dabei ist die Differenz jedoch extrem gross (kleiner Gewinn bei hohen Strömen).
Nehme ich Spulen, welche einen kleinen Strom benötigen, wird das Verhältnis viel besser.
Darum schlussendlich alles im Mikroampère Bereich.
Im Prinzip ist es egal, wie viel Strom gebraucht resp. nicht gebraucht wird um einen Selbstläufer am laufen zu erhalten, Hauptsache er rotiert über eine lange Zeit.

Fehlen nur noch wenige Mikrojoule dann wäre ein Magnetlager der nächste Schritt, ev, sogar ein selbst gemachtes Vakuum.

Fragen?

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
13.02.2020 16:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Binturong



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Mal eine Zwischenfrage.
Also mir würde ein Magnetmotor, an eine Pumpe angeschlossen, ausreichen bei dem man nur mit sehr viel wenig zusätzlicher Energie diesen am laufen hält, zum arbeiten bringt.
Kleine Solarzelle drauf und die Pumpe würde laufen.

Das Hauptziel Perpetuummobile zwar verpaßt – kann man immer noch dran weiter arbeiten aber

...wäre doch schon ein Traum.
15.02.2020 12:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
es geht nicht um bekannte nutzbare Energie sondern um die Suche nach noch nicht gefundener.

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
15.02.2020 14:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag richtig Antworten mit Zitat
Zitat:
es geht nicht um bekannte nutzbare Energie sondern um die Suche nach noch nicht gefundener.

.
hallo jack.
.
das sagt ja alles ! besser kann man es nicht ausdrücken !
.
und genau das ist unser problem , gelle  1157
Zitat:
Kleine Solarzelle drauf und die Pumpe würde laufen.

.
dieser gedanke ist aber auch nicht schlecht . 1244
gr. bernhard
15.02.2020 17:58 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Induzierte Energie, kein Gewinn Antworten mit Zitat
nach Überlegungen, Messungen und Berechnungen musste festgestellt werden, dass die induzierte Energie das Teil stärker bremst als bisher angenommen und dementsprechend weniger Rotationsenergie enthält.
Weniger Rotationsgeschwindigkeit = wenige Newtonmeter.
Damit zeigt sich dass die physikalischen Gesetze nicht wie von mir behauptet umgangen wurden  
Werde noch ein wenig spielen, aber es sieht echt schlecht aus    

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
17.02.2020 04:20 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag wie? Antworten mit Zitat
Zitat:
Werde noch ein wenig spielen, aber es sieht echt schlecht aus

.
hallo jack.
mein lieber freund und kupferstecher , sowas höre ich wirklich nicht gerne . grammig55
diese " niederschläge " gehören auch bei mir zum alltag !!
davon lass ich mich aber nicht beeindrucken . das ist für mich nur der " lehrprozess " !
niemand hat ES bisher ( nmM ) geschafft . auch wenn im NETZ so getan wird .
das macht es doch gerade so spannend , weil man keine vergleichsmöglichkeiten hat .
wir suchen nach ETWAS das es eigentlich nicht gibt , geben soll  ,.....oder darf .
deine modelle sind prima und müssen unbedingt die 1000 möglichkeiten ( wie JO immer sagt ) lang getestet werden .
immer eine nach der anderen ! du bist sogar im vorteil , weil du alles sauber protokollierst .
kopf hoch und nicht ZU früh die " flinte ins korn schmeißen " !!
oder wie die bayern sagen :
" ist der berg auch noch so steil ….. ein bissel was geht alleweil " !! 1244
gr.
dein alter  freund
" opa "lach bernhard
17.02.2020 05:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Messungen bis die Elektronik raucht Antworten mit Zitat
Tagebucheintrag der Soundsovielte.

Messungen verschiedener Art brauchen Abgriffe an verschiedenen Stellen und das wurde mir dem Aufbau zum Verhängnis.
Irgendwann unterlief mir der Fehler, den Massepunkt beim Oszi falsch zu setzen.
Dabei wurde übersehen, dass einerseits das Minus der Spannungen sowie das Null zusammen verbunden wurden.
Wieder msl Kurzschluss und verbrannte Kabel als Folge meiner Unachtsamkeit.


Zum Glück hatte ich die Elektronik und die Grundplatte nicht fest verbunden und eine Reparatur  war relativ schnell erledigt.


Die ersten 3 Kabelpaare (lange Drähte) mussten ersetzt werden.
Danach konnte die Schalt und Eingangsleiste wieder zusammengesetzt werden.
Die Elektronik darauf und es funzte wieder.
Dieses mal jedoch habe ich gelernt und 0.5AT eingesetzt.
Sicherungen ersetzen ist einfacher und schneller.
Braune 0.5AT für die Batteriespannungen, schwarze 0.4AF zum Schutz der PhotoMOS.


Messungen ergaben, dass die Elko's einen schlechten ESR aufweisen und die Selbstentladung relativ gross ist.
Da de Messgeräte einen Innenwiderstand besitzen, wurden die Entladezeiten bei zugeschalteten Messgeräten ermittelt.
Angefangen mit 60 Volt erfolgten Zeitmessungen bis die Spannung 10V tiefer war.


Von unten nach oben:
60V bis 50V in 39 Sekunden
50V bis 40V in 50S usw.V.
Die Entladezeiten sind logarithmisch, darum die gegen Null immer längeren Zeiten.

Daraus erfolgt die Schlussfolgerung, dass bei richtigen Messungen die 2 DVM sowie der Oszi sowie ev. Verbindungen zum Netz von der Schaltung getrennt sein mussten.


Ausser der Batteriespannungen und der Spulen war bei den Messungen alles weg/abgeschaltet.
War etwas mühsam, nach dem jeweiligen Abgleich der 3 Spulen alles zu trennen, aber was sein muss muss sein.

Nun erfolgten erneut Zeitmessungen.
Als erstes wurde das Duty eingestellt, dann jede Spule einzeln und schlussendlich alle 3 in Serie.
Wie üblich erfolgen die Strommessungen über 100Ω Shuntwiderstände.
Unglaublich kleine Ströme (1µA also 0.00001A)  


Zuerst wurde das Rad mittels Batteriespannungen in Rotation gesetzt, dann die Spulen abgeschalten und die Auslaufzeit gemessen.
Dies war vor jeder Messung wichtig um eventuelle Abweichungen zu erkennen.
Danach erfolgte die Zeitmessung mit der Energie in den Elko's.



Wieder von unten nach oben.
Runde 1, 3, 5, 9 und 11 sind die Auslaufzeiten.
Runde 7 ist eine Fehlmessung weil ich mich ablenken liess.
Abweichungen sind messtechnisch entstanden  (Start, warten, Runde klicken, Mausbewegung auf Stopp und klicken).
Runde 2 = 5%, Runde 4 10% und weiter in 5% Schritten.
Über 20% werden die Zeiten kürzer, die Ströme hoher.
Somit sind die Werte erneut bewiesen und eingetragen, sie haben  frühere Messwerte bestätigt.

Kommt das gelbe Signal zu weit unter die rosa Linie ist es zwar aktive Einspeisung, jedoch ergibt es dadurch auch eine erhöhte Stromaufnahme (Lorentz lässt grüssen).


Die schmälere Spule mit 20mm Länge und 59 Henri hat wegen den sich ergebenden grösseren Abständen eine höhere Stromaufnahme als die 2 anderen mit 24mm Länge.
Um dies auszugleichen wird eine entsprechende, neue Spule benötigt.
Kommt irgendwann auch noch.
Da kein 0.08mm Draht vorhanden ist wird mit 0.09 oder 0.1mm Durchmesser gewickelt.
Gibt zwar weniger Induktivität, dafür eine kleinere Stromaufnahme.
Danach sollte die Gesamtstromaufnahme nochmals um etwa 10% (vom bestehenden Wert) sinken  

Phuuu, war ich froh als alles beendet war.
Es brauchte sehr viel Zeit denn wegen Wind und kurzem Regen es gab Fehlmessungen und dies bedeutete jedes erneut bei 5% beginnen, was auch wieder  erneute Einstellungen bedingte.
Einmal dauerte die Laufzeit über 22 Minuten und ich war doch sehr erstaunt und zugleich erfreut.


Skepsis war jedoch angesagt denn einfach so ohne irgend eine spezielle Änderung um das 5-6 fache mehr Laufzeit gibt zu denken.
Des Rätsels Lösung: Vorbei streichender Wind setzte das Rad in Rotation und lud dabei die Elko's immer wieder aufs neue.
Deswegen werden die meisten Ventilatoren während den Messungen abgeschaltet.

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
24.02.2020 04:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



Anmeldungsdatum: 27.04.2016
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Beitrag leider immer wieder Antworten mit Zitat
Zitat:
Wieder mal Kurzschluss und verbrannte Kabel als Folge meiner Unachtsamkeit.

hallo jack .
sowas passiert nun mal wenn man auf der suche ist ! davon lässt sich ein erfinder doch nicht "abschrecken oder verunsichern , was ? gag99
zum dem aufbau bleibt nur zu sagen = SUPER
du hast alle teile und kannst ständig kombinieren .
mit den erreichten " werten " kann ich nicht viel anfangen . 1244
aber ich weiß , DU weißt es !
weiter SO .
es wird mal klappen , die erleuchtung kommt bestimmt .glueck077
gr. bernhard
24.02.2020 16:31 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
das mit dem Werten ist so, dass sie nur als Nachschlagwerk dienen.
Die entsprechenden Seiten sind in einer Liste gespeichert.

Um die noch fehlende Energie einfach zu erklären folgendes:
Nehmen wir deinen Aufbau, welcher ist nicht wichtig.
Setze das Teil in Bewegung und blase so darauf, dass es die Rotation unterstützt.
Geht es so wie bei mir braucht es weniger Wind als ein schwacher "Schnaufer" (oder "ffffffffff" wie bei Flasche) um es in Rotation zu halten.
Die ausströmende Luft soll dabei schwächer sein als eine Kerze ausblasen benötigt.
Hoffe es ist realistischer erklärt als alle früheren Versuche einer Erklärungen  

_________________
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24.02.2020 22:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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