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Wissenswertes zu Leasingsverträge von Haus und Land

 
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Wissenswertes zu Leasingsverträge von Haus und Land
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Coffy



Anmeldungsdatum: 10.11.2010
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Beitrag Wissenswertes zu Leasingsverträge von Haus und Land Antworten mit Zitat
Ich schreibe das mal hier, wenn falsch oder doppelt bitte verschieben.


Schutzmöglichkeiten beim Leasingvertrag

Leasing als schwächste Form der thailändischen Immobilieninvestition

In Thailand gilt die Investition in ein Stück vom Paradies als (zumindest) in der Praxis einfach. Dem deutschen Erwerber wird vom Grundstückskauf über eine thailändische Gesellschaft häufig zu Unrecht abgeraten und stattdessen ein langfristiger Grundstücks-Leasingvertrag, verbunden mit dem Erwerb der für ihn wunschgemäß erbauten Villa empfohlen. Das thailändische Recht kennt allerdings überhaupt keinen Leasingvertrag und die häufig empfohlene Struktur gibt dem Ausländer auch kein Hauseigentum.

Die Grundstücksinvestition durch langfristiges Leasing ist in Thailand oft eine Mogelpackung. Populäre Irrtümer sind die falschen Annahmen, dass

man einen laufenden Leasingvertrag an die Erben weiter geben könne,
die Registrierung des Leasingvertrags die Aufgabe habe, den Mieter zu schützen,
die Vorauszahlung des Mietzinses dem Mieter irgend einen Vorteil gebe,
das thailändische Mietrecht den Mieter so schützt, wie man das aus seinem Heimatland gewohnt ist,
ein Leasingvertrag aufgrund der Eintragung wirksam sei, obwohl zur Steuerersparnis ein zu niedriger Mietzins in die Papiere aufgenommen wurde,
die Wirksamkeit des Leasingvertrages bis maximal 30 Jahren davon abhängig ist, dass eine Eintragung erfolgt ist.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/t....tuecksleasing_074922.html

Der Beitrag gibt einen Überblick über typische Fehler der Mietstruktur, die hieraus drohenden Konsequenzen und die Möglichkeit, Sünden der Vergangenheit zu bereinigen, bevor es hart auf hart kommt. Für (fast) alles gibt es jedoch eine Reparaturmöglichkeit, wenn der ausländische Investor bereit ist, Fehler der Vergangenheit nicht geistig zu verdrängen sondern aktiv zu beseitigen.


Da ich aus Erfahrung weiß das manche Leute die Links nicht anklicken habe ich es mir erlaubt den Beitrag mal hier rein zu kopieren. Im Link am Ende des Beitrages findet ihr noch weitere interessante Berichte.

http://de.pugnatorius.com/reparatur-lease

_________________
Die Seele hätte keinen Regenbogen,
wenn die Augen nicht weinen könnten


Liebe Grüße Coffy
29.08.2016 23:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag Nutzen Antworten mit Zitat
ich spreche jetzt auf die Landpacht an (schlechte Formulierungrn meinerseits, bin nunmal kein Anwalt).

Ein guter Pachtvertrag (Leasin) hilft schon.
Kein Vordruck aus der Papeterie sondern ein Dokument eines Anwalts.
Lieber mal ein paar Tausender hinblättern und eine saubere Sache haben als nach kurzer Zeit Ärger und Verluste hinnehmen müssen.

Was ist wichtig (ganz grob und rudimentär geschrieben):
Bei einer Landpacht muss der Name des Pächters im Chanod zu finden sein.
Der Vertrag darf unter keinen Umständen ungültige Klauseln beinhalten.
Eine ungültige Klausel kann einen Vertrag ungültig machen.
Eine Klausel muss darauf hinweisen, dass trotz bestem Wissen eventuelle ungültige Einträgen nicht den ganzen Vertrag ungültig machen sondern nur den Teil, der vom entsprechenden Eintrag betroffen wird,
Kein Verkauf, keine Bürgschaft auf das Land erlaubt.
Der Vertrag muss nach dem Ableben der Pächterin weiterhin seine Gültigkeit behalten.
Die Pächterin muss bei Bedarf unentgeltlich für Anschluss Wasser und Strom sorgen, die Kosten gehen zu Lasten des Pächters.
Alles auf dem Land gehört dem Pächter und es darf jederzeit gebaut und/oder abgebrochen werden.
Bei Pachtende muss das Grundstück nicht in den Urzustand gebracht werden.
Wird die Pacht bei Vertragsabschluss auf 30 Jahre eingetragen und als bezahlt bezeugt (unterschrieben), ist eine Zahlung für die 30 Jahre insofern gut, als die Steuer direkt zu bezahlen ist.
Der Preis sollte hoch sein um im Fall einer späteren Anfechtung diesen Betrag sowie allfällige Wertvermehrung als Basis einer Abfindung genommen wird.
Auch hier wieder nicht knausern sondern überdenken, wie viel alles in 30 Jahren Wert hat.

Eine Pacht kann nicht vererbt werden.

Das war's mal grob

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
30.08.2016 02:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
thedi



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Beitrag Re: Nutzen Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
...Der Preis sollte hoch sein um im Fall einer späteren Anfechtung diesen Betrag sowie allfällige Wertvermehrung als Basis einer Abfindung genommen wird.
Auch hier wieder nicht knausern sondern überdenken, wie viel alles in 30 Jahren Wert hat...

Das mit dem Wert in 30 Jahren ist natürlich auch von den persönlichen Umständen abhängig.

In unserem Dorf gab es gerade den Fall Peter, einem Tiroler. Um ihn kurz zu charakterisieren: er spricht kein Deutsch, sondern nur Tirolerisch. Auch weder Englisch noch Thai. Kettenraucher, oft schon am Morgen besoffen. Aber wenn nüchtern, eigentlich ganz nett. Er hat sich in Pattaya eine Frau aus unserem Dorf angelacht und beschloss dann hier eine Haus zu bauen. Seine Steintisch-Spezis haben ihn gewarnt und gecoacht: also hatte er alle Verträge professionell aufgesetzt, Papiere notariell beglaubigt, im Chanot eingetragen ... aber er kam dann hier im Isaan mit den Leuten nicht klar. Schon nach weniger als einem halben Jahr zog seine Frau mit ihren drei Kindern aus. Nun sass er alleine in seinem grossen, schönen Haus - im Dorf konnte er sich kaum mehr zeigen, denn seine Frau war von hier und somit stand er hier im Gegenwind sobald er sein Grundstück verliess.

Vor ca 6 Monaten ist er weggezogen. Man vermutete wieder nach Pattaya, aber niemand weiss und niemand interessiert sich eigentlich dafür. Sein schöner Garten ist verwildert, das Haus steht leer, Elektrisch und Wasseranschluss wurden gekappt weil er die Rechnung nicht bezahlte. Das Haus wird nun wohl noch weitere 18 Jahre leer stehen, denn Peters 20 jähriger Vertrag gilt. Aber was hat er davon?

Peter versuchte vor seiner Abreise die Verträge zu verkaufen: er bot mir das Wohnrecht auf die restlichen 19 Jahre für 100'000 Baht an - 440 Baht im Monat für ein gutes Haus auf 2 rai Land, in das er über 4 Mio Baht investiert hatte. Ein Schnäppchen. Aber ich winkte ab: ich habe keine Lust mich hier in die von ihm zurück gelassenen Nesseln zu setzen. Und so ging es bei allen die er anfragte: niemand wollte seine Verträge, die ihm selbst definitiv nichts mehr nützen, übernehmen. Nicht einmal für 50'000 Baht.


Der langen Rede kurzer Sinn: mit Verträgen kann man sich hier auf dem Lande im Isaan nur in Ausnahmesituationen absichern - oft nützt das ganze Papier in der Praxis dann doch nichts wenn es hart auf hart geht. Das Problem liegt dann weniger bei juristischen Finessen, sondern am praktischen Nutzen.

Solche Verträge können unter Umständen sogar kontraproduktiv sein. Denn sie signalisieren der Frau vor allem eins: "er sichert sich ab, er traut mir nicht - vielleicht sollte ich nun besser aufpassen, sonst stehe ich plötzlich mit nichts da."


Daher bin ich einen anderen Weg gegangen: alles ist auf den Namen meiner Frau. Wenn es mit ihr nicht geklappt hätte, wäre ich weggezogen - nicht sie. Sie hätte alles was auf ihren Namen ist behalten können - als Dankeschön für die gute Zeit die wir vorher zusammen hatten - und ich wäre damals mit meinem Job und Lohn, heute meiner Rente, flügge. Natürlich bin ich froh, dass unsere Beziehung gut läuft. Wir profitieren beide davon und geben der Beziehung auch entsprechend Sorge. Wenn meine Frau vor mir sterben würde, könnte unsere Tochter alles erben und ich könnte weiter hier leben. Ich brauche keinen Besitz.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi
30.08.2016 15:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
Jack



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Beitrag immer abwägen Antworten mit Zitat
ich spreche die Pacht für Unverheiratete an, Verheiratete brauchen im Normalfall keine Absicherung.
Hat jemand nach seiner Heirat gebaut, sieht die Sache so aus, dass er bei Todesfall der Frau sein Recht einklagen kann.
Das thailändische Recht gilt auch für den Ausländer.
Unverheiratete dagegen stehen in einigen Fällen ohne Vertrag "mit herunter gelassenen Hosen" da.

Folgende Situation:
Nicht verheiratet, lebt zusammen mit seiner lieben Freundin, die Familie ist eher parasitär.
Haus, Pool, Auto usw.
Was passiert, wenn die Freundin stirbt und kein Vertrag vorhanden ist?
Dann warten sie nicht mal immer die Beerdigung ab, die der Farang bezahlt, und krallen sie sich an jedes Teil, das irgendwie Geld verspricht.
Solche Fälle kenne ich nun bereits drei, wo der "Geldgeber" nicht nur seine Freundin sondern alles verloren hat.

"Denn sie signalisieren der Frau vor allem eins: "er sichert sich ab, er traut mir nicht - vielleicht sollte ich nun besser aufpassen, sonst stehe ich plötzlich mit nichts da"
aber der Farand soll ihr dagegen fraglos vertrauen und sein Vermögen in ihren Schoss legen?
Sorry, aber das ist meines Erachtens eine der grössten Dummheiten, die hier viel zu oft gemacht werden.
Die Wehegeschreie Betroffener kann man oft noch tagelang weit draussen in der Pampas hören.
Nicht sie sonder er sollte über solche Worte nachdenken.
Klappt die Beziehung spielt es keine Rolle, ansonsten aber verliert er nicht alles.
Ach ja, sie könnte einen Vertrag mit ihm machen, was auch schon mal vorkam.

Eine Gegenfrage: Welche Thai Frau würde ihr Geld für Haus und Hof ausgeben und die Besitzurkunden ohne Absicherung auf den ausländischen Freund eintragen lassen?

Das mit Peter ist ein weiterer Fall von einem, der wie so oft an sich selbst scheitert.
Das aber hat mit dem Vertrag nichts zu tun.
Die Trennung wäre auch ohne Vertrag passiert, nur vielleicht etwas früher.

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30.08.2016 20:08 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
thedi



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Beitrag Re: immer abwägen Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
ich spreche die Pacht für Unverheiratete an, Verheiratete brauchen im Normalfall keine Absicherung....

Unverheiraten Farangs würde ich generell nie empfehlen in Thailand ein Haus zu bauen. Ein Haus mieten wäre besser. Wenn ein unverheirateter Farang sein Glück aber nur in einem selbst gebauten Haus finden kann, dann nur nach dem Motto bauen: "investiere in Thailand nie mehr als Du im Falle eines Falles mit einem Lächeln auf den Lippen zurück lassen könntest."

---

Jack hat Folgendes geschrieben:
"Denn sie signalisieren der Frau vor allem eins: "er sichert sich ab, er traut mir nicht - vielleicht sollte ich nun besser aufpassen, sonst stehe ich plötzlich mit nichts da"
aber der Farang soll ihr dagegen fraglos vertrauen und sein Vermögen in ihren Schoss legen?
Sorry, aber das ist meines Erachtens eine der grössten Dummheiten...

Wenn wir hier nun wieder von  glücklich Verheirateten sprechen: doch, genau das empfehle ich! Gib Deiner Frau alles was Du in ihrem Dorf baust, Du kannst es ohne sie doch nicht brauchen. Zudem signalisierst Du ihr, dass Du ihr vertraust. Nach dem Motto: "wie man in den Wald hinein ruft..." ist das zwar auch keine sichere Investition, aber doch besser als mit der Illusion von Verträgen die Augen vor der Realität zu verschliessen. Denn...

---

Jack hat Folgendes geschrieben:
Das mit Peter ist ein weiterer Fall von einem, der wie so oft an sich selbst scheitert. Das aber hat mit dem Vertrag nichts zu tun. Die Trennung wäre auch ohne Vertrag passiert, nur vielleicht etwas früher.

Einverstanden: ohne Vertrag wäre die Trennung wahrscheinlich früher erfolgt - viel früher, denn Peter hätte sich nicht in Sicherheit gewähnt und hätte nicht auf einem wackligen Beziehungs-Fundament gebaut. Er war noch mit einer anderen Frau verheiratet. Die Neue, die aus unserem Dorf, auf deren Name er das Haus gebaut hat, war eine Freundin. Er stritt sich oft mit ihr. Sie wollte ein klare Statement dass er zu ihr halten wird: sprich Schedung mit der alten und Heirat mit ihr. Er misstraute ihr, vermutete dass sie spiele und Liebhaber habe. Trotzdem meinte er dass sie als Strohfrau für seinen Hausbau 'brauchbar' sei. Er verliess sich auf seine Verträge und musste dann feststellen, dass diese Verträge zwar juristisch hielten, die Beziehung aber scheiterte und er alleine in einem grossen Haus mit schönem Garten aber einer ihm nun plötzlich unfreundliche gesinnten Umgebung nicht leben kann. Zudem musste er die Erfahrung machen, dass er zwar das Recht hätte seine Verträge zu verkaufen, dass er aber in so einer Situation keinen Käufer finden kann. Quintessenz: Totalverlust trotz perfekten Verträgen.


Mit freundlichen Grüssen

Thedi
31.08.2016 06:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen Skype-Name
Jack



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Beitrag Vertrauen Antworten mit Zitat
für eine gute Beziehung ist Vertrauen eine ungefragte Voraussetzung

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31.08.2016 14:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
karli52



Anmeldungsdatum: 03.12.2014
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Betr. Leasingvertrag.

https://www.youtube.com/watch?v=15I91i8RnnE


(für Youtube Videos bitte "YouTube Videos einblenden" und nicht "Flash einfügen" benutzen/Mod)
15.09.2016 16:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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