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magnetische Abschirmung
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magnetische Abschirmung
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Accept86



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Bin am überlegen den kompletten Motor mit Halterung, Rolle und kraftübersetzung und schiebetürhalterung per 3d Druck auszudrucken. Also das ich dann nur noch magneten/ferritplatten/grafitplatten/muMetall/lager anbringen muss. Habt ihr Erfahrungen mit 3d Druck? Welcher drucker/Material wäre geeignet?
09.11.2017 06:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag 3D Druck Antworten mit Zitat
schau mal unter 3D Drucker  Simplify3D Inventor                                

P_M sowie meine Wenigkeit drucken die Teile schon seit etwa einem Jahr.
Viele Probleme mit meinem Drucker erforderten extrem viel Geduld, aber es hat sich bezahlt gemacht.
Heutzutage kaufte ich einen 3D Drucker mit grösserem Bed (grösser 300mm), mindestens einer guten Autokalibrierung, Bed aus Borsalic resp. Glas Keramik sowie WLAN.



Die Frage des Filaments (Kunststoff) ist abhängig von der gewünschten Konsistenz.
Zur Zeit benutze ich PetG, lässt sich biegen ohne brechen, ist zäh und schlagfest (nicht getestet).
Dafür kann ich die Magnete ohne Nachbearbeitung in die senkrecht erstellten Löcher pressen und bei Bedarf auch wieder entfernen und neu einsetzen.

Das einfachste zum einsteigen wäre PLA, das relativ hart ist (Bruchgefahr bei zu grosser Deformierung).

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Das Leben leben und das Jetzt erleben ist manchmal  etwas wunderbares und man sollte es so oft und so lange wie möglich geniessen"
09.11.2017 13:01 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Accept86



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Wie muss ich die Löcher im Vergleich zum Stabmagneten bemaßen damit die rein/raus gehen und halten?

Wie positioniere ich die Löcher mit Solid edge/Inventor richtig?

Wie wechsle ich das Material beim 3d Drucker richtig?

Kann ich alle Materialien mit normalen holzschrauben verwenden?
10.11.2017 04:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag h'mmmm Antworten mit Zitat
Die Bemassung der Löcher ist abhängig vom Drucker, von der Layerdicke, von den "outer layers", vom Material, von den Temperaturen, von der genauen Ausrichtung des Bed und anderem.
Es ist z.B. unwahrscheinlich, dass bei einer Layerdicke von 0.4mm eine Genauigkeit von 0.1mm zu erreicht wird.
Seit einiger Zeit arbeite ich bei entsprechenden Modellen mit 0.1mm Layer bei einem Düsendurchmesser von 0.3mm.
Um Bed-Ungenauigkeiten etwas auszugleichen, hat der erste Layer 0.2mm.
Da die Löcher mit einer Senkung von mindestens 0.2mm versehen sind, macht es kein Problem wenn es es Anfangs nicht 100% genau ist.
Testausdrucke mit verschiedenen Kunststoffen bei verschiedenen Temperaturen zeigen die effektiven Masse.

Seit PetG gibt es bei meinen Modellen kaum Probleme bei senkrechten Löcher; Magnetdicke = Lochdurchmesser.
Waagrechten Löcher bohre ich auf.

Löcher mit Inventor richtig positionieren ist irgendwo im Thema 3D Drucker angesprochen, Solid Layer kenne ich nicht.
Bin jedoch mehr oder weniger Laie was Inventor angeht.

Beim 3D Drucker das Filament wechseln ist bei meinem Drucker einfach.
Je nach Filament auf etwa 220°C aufheizen.
Nach erreichen der Temperatur etwa 3 - 5mm Filament durch die Düse drücken und danach aus dem Extruder ziehen.
Beim einsetzen ist darauf zu achten, dass die Temperatur stimmt, das Ende mit einem scharfen Messer oder einer Schere gerade abgeschnitten und ohne Brauen ist und das Filament gerade gebogen wurde.
WICHTIG: Das Filament sollte sauber und fettfrei sein, also vorh dem einsetzen die letzten 10cm mit Sprit oder Alkohol säubern.
Dasselbe gilt auch für die Fingerspitzen, die das Filament halten.
Ist vor allem bei PLA wichtig.

Bei PLA würde ich davon abraten, Holzschrauben zu verwenden.
PLA ist brüchig.
ABS sowie PetG sind elastischer und vermutlich eher geeignet.

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10.11.2017 12:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Hinweis Antworten mit Zitat
auch wenn es ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, Löcher nur mit langsamer Drehzahl (etwa 50rpm) ausbohren, ansonsten das Loch schnell mal deformiert wird.
Oder aber mittels Reibahle auf entsprechenden Wert bringen.
Ist nur ein outer Layer erstellt, wird dieser beim ausbohren eventuell zerstört.
Besser 2 machen (bei 0.1mm Layerdicke).

Untere Scheibe, waagrechte Löcher 2mm sowie 5mm mussten ausgebohrt werden.
Mittlere und obere Scheibe, 12*10mm Magnete wurden ohne ausbohren mit viel Kraft von Hand eingepresst.
Wichtig bei der Konstruktion sind angesenkte Löcher.


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10.11.2017 12:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jo-EL



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Beitrag Welcome auch von mir Antworten mit Zitat
Ein freundliches HALLO, auch von mir Accept86 !

Was hast im Kopf für Ideen. Hast schon was auf Papier ?
Ich bin momentan von mechanischen Aufbauten weg zu rein ELEKtrischen Schaltkreisen
Alles ohne bewegte Teile mit Spulen und Kondensatoren.

Aus welcher Gegend kommst du wenn ich fragen darf ?

Gruß

Jo
11.11.2017 01:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Accept86



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Hi,
komme aus Bayern.

Arbeite momentan noch an der Simulation vom Magnetmotor

hier ein Video
https://youtu.be/ip3w_CcsKzE
https://youtu.be/WInzq6qyKc4
ist aber noch nicht fertig.

Im Prinzip soll mit Kegelrädern und einer Scheibe mit ovalem Pfad darauf die Kraftübersetzung für die Schiebetüren des Faradayschen Käfigs gemacht werden.

Also ich will auf dem Pfad auf der Scheibe eine Schiene anbringen, die in den Pfad der Scheibe einhackt. Dann kann das Ganze mit der Schiebetür verbunden werden.

Bessere Ideen? Mir ist sonst nichts sinnvolleres für die Kraftübersetzung eingefallen.

Bin auch nur Elektrotechniker  1246B21208

Welcher Kleber klebt Ferrit und Grafit gut zusammen?
11.11.2017 04:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag woher Antworten mit Zitat
um die Schiebetüre zu bewegen es braucht Energie , woher nimmst du sie?

Bevor du Ferrit und Grafit zusammen klebst, teste es ob es auch so wirkt.
Ev. muss ein kleiner Luftspalt vorhanden sein weissnicht
Ansonsten: Sekundenkleber sollte gut kleben.

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11.11.2017 18:23 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Accept86



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Zitat:
um die Schiebetüre zu bewegen es braucht Energie , woher nimmst du sie?



Die Rolle wird innen Hohl mit Verstrebungen. Die Rolle ist hinter dem Kegelrad. Die Rolle wird ein VGate.
Vermutlich muss die Rolle schwer sein wegen der Energie damit es eine Weile läuft. Was ist als Gewicht geeignet? Steine aus dem Garten? Wird ja dann unwuchtig? Vielleicht mehrere Edelstahlscheiben die Wirbelströme verhindern sollen?
Vielleicht gibt es sowas wie definierte Stein-Gewichte oder sonstige nicht elektrisch und magnetisch leitende Gewichte?  1244
11.11.2017 21:31 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Accept86



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Oder: Ich bringe einfach an der Welle der Rolle außen ein Schwungrad an?
11.11.2017 21:38 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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