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Steuermagnet
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Steuermagnet
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Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag Steuermagnet Antworten mit Zitat
zuerst ein paar Hinweise um zu begreifen warum dieses Thema entstanden ist.
In alten Themen gab es einiges, das nicht dem entsprach was allgemein angenommen wurde/wird.
Eine der wichtigen, jedoch wieder vergessenen Erkenntnis ist, dass ein V-Gate resp. ein Spiralgate in Rotation gesetzt ohne Stator länger ausläuft als mit.
Dies versetzte mich damals in Erstaunen.
Die magnetischen Verluste scheinen bedeutend grösser als man denkt.
Die Messungen erfolgten auf verschiedene Arten, die Ergebnisse schlussendlich waren dieselben.

Dies hat sich in den letzten Tagen erneut bestätigt, als ich die grössere Scheibe von "Abstossung und Anziehung in einem" nochmals testete.
Wird der 2. Stator richtig eingesetzt kann die "zu viel benötigte Energie" jedoch verringer oder ganz eliminiert werden.
Wie weit der 2. Stator den Rest noch beeinflussen kann sei mal beiseite gelassen.
Keine falschen Schüsse ziehen, es wird nicht NULL.

---------

Bei Gesprächen mit Jo_EL diskutierten wir betreffend Spulenmagnet beim Sticky Point und erneut schwirrte die Idee eines Steuermagneten durch die Hirnwindungen.
Bereits vor einigen Jahren war es eine Diskussionsgrundlage meinerseits.
Damals fehlten jedoch die zwischenzeitlich gemachten Erfahrungen und so wurden entsprechende Themen damals ohne Steuermagnet weiter geführt.

Nun habe ich das Thema erneut ein wenig analysiert.
Das nachfolgende bezieht sich auf Anziehung.
Da der SP beim normalen Spiralgate zirka zweieinhalb Magnetabstände vor dem letzten Magneten zu finden ist, sind ganz andere Voraussetzungen zu beachten als gedacht.
Der Steuermagnet muss beim Hochlaufen (Anfang Bahn bis SP) Energie sammeln und auf einen Schlag abgeben können, aber das erst wenn Erfolg durch die nachfolgenden Ideen gegeben ist.
Zuerst wird eine Batterie eingesetzt.

Der Statormagnet muss beim erreichen des SP umgepolt werden um die abstossende Kraft auf die Magnetbahn wirken zu lassen.
Mechanisch ist das nur mit viel Energie möglich, mit einer Spule könnte es eventuell besser sein.
Also sollte ein abstossender Puls über einen Spuenkern etwa eine halben Magnetdurchmesser nach dem letzten Magnet erfolgen.
Zugleich darf vorher keine oder nur geringe Anziehungskraft an diesem Spulenkern bestehen

Das aber genügt noch nicht.
Zugleich muss der Kern beim SP weggestossen werden.
Um diese Voraussetzungen zu erreichen wird ein Steuermagnet nötig sein.
Er soll die gewünschten Funktionen ohne grossen Aufwand und mit geringer Energie ermöglichen.
Ob es möglich ist sei dahin gestellt.

Hört sich alles sehr kompliziert und vermutlich unverständlich an.
Werde in den nächsten Tagen mal eine Zeichnung erstellen um meine Gedanken sichtbar zu machen.

Diskussionen und Ideen erwünscht  

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Das Leben leben und das Jetzt erleben ist manchmal  etwas wunderbares und man sollte es so oft und so lange wie möglich geniessen"
27.12.2020 02:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag du schafft es Antworten mit Zitat
hallo jack .
Zitat:
........ mit einer Spule könnte es eventuell besser sein.
Also sollte ein abstossender Puls über einen Spuenkern etwa eine halben Magnetdurchmesser nach dem letzten Magnet erfolgen.
Zugleich darf vorher keine oder nur geringe Anziehungskraft an diesem Spulenkern bestehen

.
na ja , das ist es doch ! du kannst doch wunderbar spulen wickeln .
zwei spulen auf einem kern ! eine magnetismus in eine richtung , die andere in anderer richtung ansteuern . schon hast du am kern mal
anziehung und mal abstoßung . die regeln dafür kennst du ja ,oder ? rechte hand .... linke hand . nun brauchst du nur noch , zum richigen zeitpunkt
über einen hallsensor / reedkontakt ---- genau ansteuern bzw "zünden"  .
so denke ich mir das in meinem einfälitigen koppppp . 1244
wenn es falsch gedacht ist ..... hmmm . nur zu, ich kann das ab .
gr. bernhard
27.12.2020 05:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Gedankengänge Antworten mit Zitat
die Idee ist dass nur eine Spule benutzt wird, ansonsten der Energieverbrauch zu gross ist.

Zuerst muss der SP punktgenau ermittelt werden, danach die Energie zum abreissen und schlussendlich noch der Weg vom SP bis zum Ende der Magnetbahn (Ende letzter Magnet).

Als Kerne sollen Anfangs normale Schrauben aus Weicheisen dienen und müssen sich im Kern bewegen können.
Diese werden von Magneten hinter der Spule in einer vorgegebener Position gehalten, die sich jedoch dank dem Spulenmagnetfeld ändern kann.
Der Kern am Ende der Magnetbahn wird ohne Magnetfeld der Spule nach hinten gezogen, was die Anziehungskraft klein halten soll.
Beim einschalten der Spule entsteht ein umgekehrtes Magnetfeld und der Kern wird Richtung Rotormagnet gedrängt, ist jedoch gleich gepolt und somit abstossend.
Der Kern beim SP wird bei aktivierter Spule nach hinten gezogen und ist auch abstossend,
Dadurch ist die SP Kraft nicht mehr vorhanden.

Ob es funktioniert ist nicht sicher, aber bisher war auch alles andere betreffend Gewinn unsicher.

Danach kann die Spule in Angriff genommen werden, was weitere Probleme mit sich bringt.
Je nach Kraft der hinten liegenden Magnete muss die Wicklung gemacht werden.
Dauert und dauert.....

Um es besser zu verstehen und wenn es möglich ist wird eine Zeichnung gemacht.
Vermutlich aber erst nächstes Jahr  

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27.12.2020 18:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag auf nächstes jahr Antworten mit Zitat
moin jack .
Zitat:
Dauert und dauert.....

macht nichts , gut ding will weile haben !
hauptsache DU bist wieder dabei .

Zitat:
...... noch der Weg vom SP bis zum Ende der Magnetbahn (Ende letzter Magnet).

genau das ist ein großes problem , jedenfalls bei mir .
das könnte alles schon laufen , wenn der SP , mit seiner " rückhaltekraft " , nicht so hartnäckig wär .

Zitat:
Dadurch ist die SP Kraft nicht mehr vorhanden.

das wär ja genial . hoffe nur das es so funzt wie gedacht !

Zitat:
Vermutlich aber erst nächstes Jahr

nächstes jahr wird alles besser , glaube ich fest !ohja
gr. bernhard
28.12.2020 16:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag alles nur Gedanken Antworten mit Zitat
stell dir vor, der Eisenkern beim SP wird schlagartig umgepolt und am Ende der Bahn kommt ein Eisenkern in die Nähe des letzten Magnets , der bei durchgeschalteter Spule auch umgekehrte Polarisation hat.
Es bedingt jedoch, dass der Puls für die Spule mindestens so lange dauert wie die Bewegung ans Ende der Bahn plus etwa 1 Magnetdurchmesser dauert.
Der Eisenkern am letzten Magneten liegt im Normalfall etwa 1/3 vom Spulendurchmesser innerhalb der Spule und wird beim aktiver Spule zum Statormagnet gedrängt.
Ob dies möglich ist muss zuerst mal getestet werden, aber vorher sind andere Sachen messen und testen wichtiger.

Umpolen braucht zwar kurzzeitig Power, doch umpolen mittels mechanischer Energie vermutlich um einiges mehr.
Der Vorteil mit Spule: Die Energie in der Spule kann je nach Wicklung zu 40-70% zurück gewonnen werden.

Du siehst, jedes einzelne Detail muss in der Reihenfolge seines Einsatzes "erfunden", getestet und im Einsatz erprobt werden.
Und es sind sehr viele Details zu beachten   23df56

Bin zur Zeit etwas beschäftigt, darum wird es noch einige Zeit dauern bis erste Einzeltests erfolgen.

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28.12.2020 16:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag stell dir vor, Antworten mit Zitat
damit beginnt es bei mir immer !! ich stelle mir das ( etwas ) vor , in der rübe und schon geht es munter drauf los .
hallo jack .

Zitat:
Ob dies möglich ist muss zuerst mal getestet werden

genau so ist es !!
Zitat:
Und es sind sehr viele Details zu beachten

auch das ist eine wichtige voraussetzung um weiter zu kommen .
und auch das ist wichtig : den überblick behalten / nach und nach ein modell erstellen .
zeichnungen erstellen und , und , und !
so ist nun mal das "erfinderleben " . mühevoll aber schön . !lach
gr. bernhard
28.12.2020 23:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
um meine Gedanken zu widerspiegeln habe ich eine künstlerisch nicht unbedingt wertvolle Zeichnung erstellt  
Grössenangaben sind noch nicht wichtig, es geht nur zum besseren Verständnis meiner Ideen.


Rechte Seite = die letzten Rotormagnete und  in gelb die angenommene SP Position.
In der Mitte die Spule mit zwei Kernen aus Weicheisen.
Der untere Kern (SPK) ist vorläufig fest eingesetzt.
Da er sich nahe der Rotormagnete befindet wird er angezogen und ist als Stator wirksam.
Bei zu schwacher Kraft kann links ein sich bewegender Magnet mit gleicher Polarisation wie der obere eingesetzt werden.
Bewegen muss er sich weil er sich bei eingeschalteter Spule nach links verschieben soll (Abstossung).
Ob sich der SPK Kern auch nach links verschieben soll ist noch unklar, jedoch machbar.
Es braucht dann aber noch eine Feder, die dem Magneten und Kern bei abgeschalteter Spule nach rechts drückt.

Der obere Kern (EK) wird Anfangs nach links an den Magneten gezogen und entfaltet wegen dem grösseren Abstand zum Rotor nur eine schwache, anziehende Kraft auf die Rotormagnete.
Dieser Kern kann sich nach rechts verschieben.
Links ein hinten an der Spule fest montierter Magnet, der den Kern (EK) anzieht.
Wird die Spule richtig angeschlossen und eingeschaltet entsteht ein abstossender Stator.
Zugleich wird der obere Kern nach rechts in Magnetfeld der Spule gezogen und ist auch auf Abstossung gepolt.
Dadurch wird der SP überfahren und die Rotationsgeschwindigkeit erhöht sich.

Viele "Unbekannte", aber dadurch auch viel Anreiz um Lösungen zu finden.
Die Energiegewinnung und die Datenfür die Spule kommt erst nachdem es wie gedacht funktioniert.

Hoffe nun, dass meine etwas konfusen Überlegungen ein wenige besser verstanden werden  

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29.12.2020 03:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag fehlender Schlaf Antworten mit Zitat
betrifft letzten Beitrag.

Wie so kam das Sandmännchen nicht und so lag ich auf dem Bett und Gedanken betreffend dem Stator liessen neue Ideen wachsen.
Besser wäre es, wenn der SPK Kern sich beim einschalten der Spule vom SP weg nach links bewegt und dort so lange verweilt wie die Spule aktiviert ist.
Danach soll eine Verzögerung den Kern nur langsam oder erst am Anfang des Magnetfels zurück in die Stator Position, also nah an den Rotor gleiten lassen.
Dadurch kann der Puls für die Spule bedeutend kürzer ausfallen, denn ohne Kern bei den Rotormagneten entsteht auch keine oder nur geringe Anziehung resp. Rückziehung nach abschalten der Spule.

Mal sehen was sonst noch Verbesserungen bringen könnte

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29.12.2020 05:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag gute N8 Antworten mit Zitat
nabend jack .
soweit hab ich das verstanden .
Zitat:
Danach soll eine Verzögerung den Kern nur langsam oder erst am Anfang des Magnetfels zurück in die Stator Position,
also nah an den Rotor gleiten lassen.

dazu fällt mir ein : ein GIN-GON hat so eine spule , mit einem kern an dem eine feder befestigt ist .wenn die spule anzieht ,
spannt sie die feder . ausschalten der spule = zurück in "warteposition " . ( durch das entspannen GONGT es auf der anderen seite )
ODER :
die gravitation muss die rückstellung übernehmen , dazu muss die spule nur "schräg" sitzen .
jedenfalls eine gute idee zum auschalten des SP .
gr. bernhard
29.12.2020 05:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
richtig.
Der "Ding Dong Türglockeneffekt" macht es ähnlich.
Feder oder Gummiband um den Kern wieder aus der Mitte der Spule zu drücken ist eine gute Idee.
Gravitation ist nicht so mein Ding, denn ein horizontal ausgerichtetes Rad muss Anfangs nicht ausgewuchtet werden.

"Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen".
Zwischenzeitlich schwirrt eine weitere, einfachere und effizientere Variante der Steuerspule in den unendlichen Tiefen meiner Gedanken herum.
Noch unausgegoren darum auch noch keine Infos.

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29.12.2020 17:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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