Reise Guru - Thailand Foren-Übersicht
RegistrierenSuchenFAQMitgliederlisteBenutzergruppenLogin
Intro   Portal   Index  KalenderKalender 

INFO für Geflügelhalter und -züchter

 
Neue Antwort erstellen    Reise Guru - Thailand Foren-Übersicht » arbeiten in Thailand Vorheriges Thema anzeigen
Nächstes Thema anzeigen

INFO für Geflügelhalter und -züchter
Autor Nachricht
Cybersonic



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 192
Geschlecht: Geschlecht:männlich



Nickpage
Offline

Beitrag INFO für Geflügelhalter und -züchter Antworten mit Zitat
Wird wohl jeden interessieren, der Federvieh hält und züchtet - ich selbst werde das mal hier in D ausprobieren.

Quelle ist http://www.ithaka-journal.net
Den Link zum Inhalt findet Ihr am Ende des Postings.

Gerade im Bezug auf Krankheiten und Immunitäten sehr interessant - sicher für Ossi und Allgeier.

Pflanzenkohle in der Geflügelhaltung

von Henning Gerlach und Hans-Peter Schmidt     
Artikel weiterempfehlen

Die industrielle Geflügelhaltung kämpft vermehrt mit Krankheitsbelastungen des Tierbestandes, die häufig auf mikrobielle Erreger und auf Ammoniak in der Stalleinstreu zurückzuführen sind. Durch die Zugabe von hochporöser Pflanzenkohle lassen sich toxische Ammoniakbelastungen im Stall reduzieren und die Feuchtigkeit der Einstreu regulieren. Bereits nach wenigen Tagen vermindert sich der beißende Stallgeruch und Fußballenerkrankungen des Geflügels werden vorgebeugt. Wird die Pflanzenkohle bereits mit dem Futter zugeführt, können Toxine schon im Verdauungssystem abgebunden werden. Die Darmflora wird dadurch positiv aktiviert, und die Vitalität der Tiere verbessert sich rasch und merklich.


Die industrielle Haltung von Geflügel stellt außerordentlich hohe Ansprüche an die Stall-, Stallluft- und Futterhygiene sowie an Abfall- und Fäkalhygiene. Hohe Tierdichten erhöhen den Infektionserregerdruck, da das Immunsystem gestresster Tiere geschwächt reagiert, wodurch mehr Krankheitserreger ausgeschieden werden. Auf je engerem Raum die Tiere gehalten werden, desto stärker wird das mikrobielle Milieu im Stall von Mikroben dominiert, deren Lebensgrundlagen das Tier selbst und dessen Ausscheidungen sind. So besteht eine erhebliche Gefahr der Ausbreitung von Krankheitskeimen, was durch mangelhafte Stall- und Futterhygiene noch verstärkt wird.

Wird das Nutzgeflügel daraufhin mit Antiinfektiva und Antibakteria behandelt, entsteht ein Milieu, das Erreger selektiert, die gegen die angewendeten Medikamente resistent werden. Da diese Ereignisse von der Menge der Infektionserreger (Infektionserregerdruck) abhängen, ist es umso wichtiger, das Stallmilieu rechtzeitig so zu lenken, dass der Infektionserregerdruck verringert wird.

Durch die Laufstallhaltung von Geflügel ist es in den meisten Stallsystemen unausweichlich, dass die Tiere in ständigem Kontakt mit ihren Exkrementen leben. Durch die extrem nährstoffreichen und feuchten Exkremente sind ideale Bedingungen für die Vermehrung pathogener Mikroorganismen gegeben. Zudem kommt es durch mikrobielle Zersetzung der Exkremente zu erheblichen Ammoniak-Emissionen. Das stechend riechende Gas ist für die Tiere schädigend, da es deren Schleimhäute reizt, die Lungen angreift, das Immunsystem schwächt und sich sogar im Blut anreichert. Neben der Beeinträchtigung des Tierwohls sind auch erhebliche Leistungseinbußen die Folge. Ammoniak-Emissionen belasten nicht zuletzt auch die Umwelt. Über den Stickstoff-Rückfluss durch den Regen sorgen sie für stark klimaschädliche Lachgasemissionen, für die Versauerung von Böden und für die Eutrophierung von Gewässern.

Der Einsatz von Pflanzenkohle als Futterzusatz und als Einstreu kann die geschilderten Probleme sowohl bezüglich der Tiergesundheit als auch hinsichtlich der Umweltbilanz deutlich minimieren.


Anwendungshinweise für den Einsatz von Pflanzenkohle in der Einstreu

Pflanzenkohle besitzt eine sehr hohe Wasserspeicherfähigkeit und kann bis zum 5fachen ihres Eigengewichtes an Wasser aufnehmen. Pflanzenkohle adsorbiert sehr effizient sowohl organische Moleküle wie Aminosäuren, Fettsäuren, Proteine und Harnstoff als auch mineralische Verbindungen wie Ammonium, Ammoniak und Nitrat. Wird die Pflanzenkohle in der Einstreu eingesetzt, bindet sie Feuchtigkeit sowie organische und mineralische Stickstoffverbindungen. Die Stickstoffadsorption und die kontinuierliche Abtrocknung der Einstreu entzieht den mikrobiellen Pathogenen die Nährstoffgrundlage und reduziert giftige Ammoniakemissionen. Bereits nach wenigen Tagen bemerkt man eine deutliche Reduktion der Geruchsbelastung im Stall.

Insbesondere dank der reduzierten Feuchtigkeitsgehalte und Ammoniakbelastung sinkt das Risiko für Fußballenkrankheiten. Bestehende Infektionen beginnen abzuheilen. Die Widerstandfähigkeit der Tiere nimmt zu, was sich positiv auf ihre Vitalität, Legeleistung und Mastendgewichte auswirkt.

Dank der hohen Adsorptionsfähigkeit der Pflanzenkohle kann der Einsatz von Kalk in der Einstreu reduziert werden, womit der pH-Wert von Einstreu und Mist gesenkt wird, was wiederum die Ammoniakemissionen verringert.


Fußballenerkrankung

Mastputen und Masthähnchen leiden häufig an dem nicht zuletzt auch wirtschaftlich verhängnisvollen Beinschwächesyndrom. Hierzu zählen u.a. Fußballenentzündungen, die sogenannte Fußballen-Dermatitis (Pododermatitis). Die Ursachen dieser Entzündungsreaktionen sind multifaktoriell bedingt, schwerpunktmäßig aber auf hohe Ammoniakgehalte (NH3) und zu feuchte Einstreu zurückzuführen. Hierbei sind insbesondere die Struktur und der Härtegrad der Einstreu von Belang, die beide durch den Einsatz von Pflanzenkohle verbessert werden.

Die Folgen von Fußballenerkrankungen sind Schmerzen, reduzierte Bewegungsaktivität, reduzierte Futter- und Wasseraufnahme, Wachstumsdepression, Federpicken / Kannibalismus, reduzierte Schlachtkörperqualität, gesteigerte Mortalität.


Anwendungsmengen und Ausbringung der Pflanzenkohle

Die Pflanzenkohle sollte, je nach Art der Einstreu, zu 5 – 10 vol% mit der üblichen Einstreu vermischt werden. (Anmerkung: Soviel ist das gar nicht und kann zu deutlich erhöhten Effektivitäten führen.)Um Staubbildung zu verhindern, wird die Kohle zuvor angefeuchtet. Am besten verwendet man sie in Form von milchsaurem Pflanzenkohle-Bokashi. Bei Verwendung von Strohpellets als Einstreu sollte die Pflanzenkohle am besten schon zur Pelletierung zugegeben werden.

Wenn Silage als Einstreu verwendet wird, kann die Kohle bereits zur Silierung hinzugegeben werden. Staubbildung kann so ganz vermieden werden und der niedrige pH-Wert der Silage lässt Krankheitserreger absterben. Bei der Einmischung in die Silage wird die Kohle sehr gut gebunden und führt nicht mehr zu Abfärbungen auf den Füßen, was insbesondere in Legehennenbetrieben von Bedeutung ist, da die Kohle über die Füße auch auf die Eier abfärben kann.


Einsatz der Pflanzkohle im Futter

Neben dem Einsatz als Einstreuzusatz wird Pflanzenkohle und insbesondere Pflanzenkohle-Bokashi auch als Futterergänzungsmittel genutzt. Die Pflanzenkohle wirkt verdauungsfördernd, verbessert die Futtereffizienz und damit vor allem die Energieaufnahme durch die Nahrung. Giftstoffe wie Dioxine, Glyphosat, Mycotoxine, Pestizide und PAK werden effizient von der Pflanzenkohle gebunden, wodurch diese keine negativen Einflüsse auf das Verdauungssystem und die Darmflora ausüben können. Gesundheit, Aktivität und Ausgeglichenheit der Tiere werden ebenso verbessert wie die Mast- und Legeleistung. Das Infektionsrisiko für pathogene Mikroorganismen sinkt, da das Immunsystem der Tiere stabilisiert wird.

Die wirtschaftlichen Folgen von Durchfallerkrankungen beim Nutzgeflügel sind bekanntlich immens. Die Ursachen der Erkrankungen sind häufig infektiöser Natur und werden u.a. von E. coli, Clostridien, Kokzidien und Mykobakterien hervorgerufen. Von besonderer Bedeutung sind die beim Geflügel selten Erkrankungen auslösenden Salmonellen und Campylobacter-Keime, da diese zu Erkrankungen von Menschen führen können. Nichtinfektiöse Krankheitsursachen sind insbesondere schlechte Futterqualität und Biozidbelastungen des Futters, wie sie z.B. durch Sikkation des Futtergetreides mit Herbiziden oder den Import herbizidhaltigen Kraftfutters (bes. Soja) hervorgerufen werden. Folgen davon sind eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit, Wachstumsdepressionen, Unfruchtbarkeit und Verdauungsstörungen.

Für die Stabilisierung des Darmmilieus sind zahlreiche Faktoren verantwortlich. Insbesondere geht es um die Stabilisierung der Darmbarriere und die Funktionalität der Leber. Zahlreiche Bakterien wie z. B. Laktobazillen und Enterokokken, aber auch apathogene Hefen spielen hierbei eine unverzichtbare Rolle. Durch die Verfütterung von Pflanzenkohle und Pflanzenkohle-Bokashi kann die Aktivität dieser erwünschten Mikroorganismen im Verdauungsapparat stimulieren werden. Der Vorteil der Pflanzenkohle besteht damit nicht zuletzt in ihrer Fähigkeit, insbesondere den Leber-Darm-Kreislauf zu entlasten.

Die Aufladung der Pflanzenkohle mit spezifischen Laktobazillen zur Symbioselenkung im Magen-Darm-Trakt von landwirtschaftlichen Nutztieren kann die Wirkung der Pflanzenkohle noch einmal potenzieren. Pflanzenkohle-Bokashis, die als Fertigfuttermittel auf Basis von fermentierter Pflanzenkohle, Weizenkleie und Kräutern hergestellt werden, sind wichtige Futterergänzungsmittel zum Erhalt und zur Steigerung von Leistungen in der tierischen Produktion.

Nach Untersuchungen von Van (2006) führt die Zugabe von bis zu 0,6% Pflanzenkohle im Futter zu verbessertem Wachstum bei Jungtieren von durchschnittlich 17%. Ähnliche Resultate bestätigten Kana (2010) und Ruttanvut (2009) für Enten und Masthühnchen. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen über Langzeitwirkungen gibt es bisher jedoch nicht.

Es wird empfohlen, die Pflanzenkohle zu 0,4 % – 0,6 % dem üblichen Futter zuzumischen, bei Legehennen den Futterzusatz aber aller 10 Tage für 2-3 Tage auszusetzen. Pflanzenkohle-Bokashis, wie z.B. CarbonFutter, sollte mit 2% – 3% % zum üblichen Futter zugemischt werden. Kommt die Pflanzenkohle bereits bei der Fütterung zum Einsatz, kann die Pflanzenkohlemenge in der Einstreu entsprechend verringert werden.


Verbesserung der Mistqualität durch Pflanzenkohle

Die erwähnten Wirkungen der Pflanzenkohle als Feuchtigkeits- und Nährstoffspeicher führen auch dazu, dass der Geflügelmist mikrobiologisch besser abgebaut wird. Die Kohlenstoff- und Stickstoffverluste werden deutlich reduziert und damit auch die Emission von Treibhausgasen. Die Düngequalität des Geflügelmistes nimmt durch die Pflanzenkohle stark zu und die Geruchsbelastungen werden merklich verringert, was das Vermarktungspotential des Geflügelmistes erhöht.

Sollte die Pflanzenkohle weder als Einstreu noch in der Fütterung eingesetzt werden, empfiehlt es sich, sie mit einem Anteil von 10 vol% auf das Kotband zu streuen.

Wird der Geflügelmist zur energetischen Verwertung in Biogasanlagen eingesetzt, führt der Zusatz von Pflanzenkohle sowohl zur Erhöhung der Methanausbeute als auch zur Verbesserung der Düngequalität der Gärreste. Geflügelmist kann auch direkt pyrolysiert werden, um Pflanzenkohle und Energie daraus zu erzeugen.

Hier der Link: http://www.ithaka-journal.net/pflan....le-in-der-geflugelhaltung

Also ist Pflanzenkohle zum einen nicht nur (fast) vollumfänglich und kostenfrei erhältlich - sie kann auch zu mehr als nur zur Herstellung von Terra Preta auf dem Hof genutzt werden.

_________________
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
28.09.2012 02:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Cybersonic



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 192
Geschlecht: Geschlecht:männlich



Nickpage
Offline

Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Ich lese mich in das Thema "Terra Preta" ein - hier muss man die Pflanzenkohle vor Ausbringung auf den Acker erst aktivieren.
Tut man das nicht, wird die Kohle die Nährstoffe im Boden aufsaugen und den Boden somit noch Nährstoffärmer machen, als er ohnehin schon ist.

Die Aktivierung erfolgt so: Pflanzenkohle mit Tierdung und pflanzlichem "Schnitt" (Reispelze, Stroh, etc) im Verhältnis 1:1:1 mischen und mit em-Wasser tränken.
Das Gemisch schön feststampfen und mit einer Folie überziehen - dann ca 20-30 Tage in der Sonne liegen lassen.

Meine Überlegung ist nun, die positiven Eigenschaften bereits im Stall zu nutzen und die "Arbeit" meinen Tieren zu überlassen.

Ich mische nun mein Einstreu zB Stroh mit der Pflanzenkohle und bringe es im Stall ein.
Meine Tiere "vervollständigen" dies nun mit Ihren Ausscheidungen und mischen das ganze gut durch.

Ich muss das Gemisch nun nur noch an einem Platz feststampfen, mit em-Wasser durchnässen, Folie drüber und warten.  1157

_________________
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
03.10.2012 18:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Cybersonic



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 192
Geschlecht: Geschlecht:männlich



Nickpage
Offline

Beitrag Selbstgespräche? Antworten mit Zitat
...oder langweile ich Euch?

_________________
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
04.10.2012 02:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Gunter
Gast








Offline

Beitrag Re: Selbstgespräche? Antworten mit Zitat
Cybersonic hat Folgendes geschrieben:
...oder langweile ich Euch?





ist wohl Interessant zu lesen, aber es sind nicht alle Landwirte/Bauern hier

Gruß
Günter

04.10.2012 04:52
Allgeier



Anmeldungsdatum: 31.07.2011
Beiträge: 1110
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Roi Et

Nickpage
Offline

Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Im praktischen schaut die Verwendung der Reishuelsenasche bei mir so aus.
Vor ein paar Monaten habe ich unter die Sitzstangen der Huehner Platten gelegt. So das der Huehnermist nicht auf den Boden faellt und die Huehner in ihrem eigenen Mist kratzen.
Und diese Platten hatte ich mit der Asche eingestreut, damit der Huehnerscheiss nicht so an den Platten klebt.
Seit ein paar Wochen ist die Asche aus und an meinem neuen Wohnort werde ich mir wieder welche herfahren. Wenn ich den Huehnerscheiss aus seperat habe, dann brauche ich den Boden vom Stall nicht mehr so oft ausmisten.

Bei den Wachteln mache ich keine Experimente mehr in Bezug auf das Futter. Aber auch da streute ich die Asche unter die Kaefige. Da vermischt sich dann gleich der Mist mit der Asche. Und durch das baden der Wachteln in den Reishuelsen kommen dann immer auch noch die Huelsen dazu.
Somit habe ich dann jede Woche um die 4 Schubkarren voller Mist.

Das waere dann wohl ein gutes Ausgangsmaterial um den organischen Duenger zu machen oder eben so wie er ist.

Kostenmaessig muss das alles billig ablaufen. Sonst ist das alles ein reines Subventionsgeschaeft und das muss auch nicht sein.

_________________
Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

http://roietbauer.com/
04.10.2012 08:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 10549
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Umgebung Buriram

Nickpage
Offline

Beitrag Beitrag Antworten mit Zitat
mich langweilt es nicht und wenn sich jemand langweilen sollte, dann einfach auf ein anderes Thema klicken  

Nur mal so am Rande vermerkt.....
Cybersonic, hast du die Genehmigung der Autoren, den ganzen Beitrag einzusetzen?
Nun aber nicht löschen sondern nächstes mal ein paar Zeilen einsetzen nd dann den direkten Link zum Beitrag (nicht zur Hauptseite) setzen.
Bitte aber nicht nur den Link allein, eine Beschreibung die Interesse erzeugt sollte wenn möglich immer dabei sein

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
04.10.2012 11:23 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Cybersonic



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 192
Geschlecht: Geschlecht:männlich



Nickpage
Offline

Beitrag Re: Beitrag Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
mich langweilt es nicht und wenn sich jemand langweilen sollte, dann einfach auf ein anderes Thema klicken  

Nur mal so am Rande vermerkt.....
Cybersonic, hast du die Genehmigung der Autoren, den ganzen Beitrag einzusetzen?
Nun aber nicht löschen sondern nächstes mal ein paar Zeilen einsetzen nd dann den direkten Link zum Beitrag (nicht zur Hauptseite) setzen.
Bitte aber nicht nur den Link allein, eine Beschreibung die Interesse erzeugt sollte wenn möglich immer dabei sein


Hallo Jack,

Du hast Recht - besser eine kurze Inhaltsangabe und dann den Verweis auf den Quelltext.
Bezüglich der Genehmigung der Autoren: Si, Seniore, die liegt vor  gag99

Sehr geehrter Herr,
unter Nennung der Quellenangaben können Sie den Artikel gern verwenden.
Mit freundlichen Grüsse, Hans-Peter Schmidt
________________________________________

Delinat-Institut für Ökologie und Klimafarming
Hans-Peter Schmidt
Ancienne Eglise 9
CH 1974 Arbaz
Switzerland

_________________
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
04.10.2012 18:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 10549
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Umgebung Buriram

Nickpage
Offline

Beitrag bestens Antworten mit Zitat
der "alte Mann" (Seniore)  hats wohlwollend zur Kenntnis gemommen
Spass ergibt sich oft ungewollt(?) Seniore - Signore

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
04.10.2012 19:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Cybersonic



Anmeldungsdatum: 10.09.2012
Beiträge: 192
Geschlecht: Geschlecht:männlich



Nickpage
Offline

Beitrag Re: bestens Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
der "alte Mann" (Seniore)  hats wohlwollend zur Kenntnis gemommen
Spass ergibt sich oft ungewollt(?) Seniore - Signore


Hab ich Dich mit "Seniore" als "alten Mann" bezeichnet?  1246B21208
Koto krup, Khun Jack.

Einen jungen Hüpfer wie Dich im besten Mannesalter.  hups

_________________
Wer das Ziel kennt, kann entscheiden! Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern! [Konfuzius (551-479 v.Chr.)]
04.10.2012 21:35 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 10549
Geschlecht: Geschlecht:männlich

Wohnort: Umgebung Buriram

Nickpage
Offline

Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
fass die Sache nun bitte nicht falsch auf, ich fand es zutreffend und einfach köstlich  

Seniore sind alte Leute, Signore ist die italienische Bezeichnung für Herr, Mann.

_________________
so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
05.10.2012 00:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:    

Neue Antwort erstellen    Reise Guru - Thailand Foren-Übersicht » arbeiten in Thailand Alle Zeiten sind GMT + 7 Stunden
Seite 1 von 1

 
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen



Reise Guru - Thailand letztes Thema RSS feed 

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Design by Vjacheslav Trushkin / Easy Tutorials (phpBB Tutorials).
Deutsche Übersetzung von phpBB.de

Das Kostenlose Forum powered by Gooof.de, dein eigenes Forum unter phpBB6.de!    web tracker
Forum-Tools: Impressum - Sitemap - Archiv - Portal - Smilie Album