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Motorrad-Tour durch die Mountains in Nordthailand / Tag 1

 
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Motorrad-Tour durch die Mountains in Nordthailand / Tag 1
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Muecke
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Beitrag Motorrad-Tour durch die Mountains in Nordthailand / Tag 1 Antworten mit Zitat
.
Motorrad-Tour im Grenzgebiet zu Laos (Nordthailand)
vom 02. - 05. Januar 2009 / Tag 1



Vorwort

Diese Motorrad-Tour soll ueber 4-5 Tage gehen und vornehmlich in der Bergregion Nordthailands, durch das Grenzgebiet zu Laos fuehren.
Ziel ist, die herrliche Mountain-Region Nordthailands auf Nebenstrassen zu erkunden nach dem Motto: “Der Weg ist das Ziel” – Das Kennenlernen einer landschaftlich wunderschoenen Region und der Spass am Fahren stehen im Mittelpunkt dieser Motorrad-Tour.

Teilnehmer:

.............  .............
Teddy, HONDA “Stead” 600 ...........Adam, HONDA “Phantom” 200  ...... Peter, YAMAHA “Nuovo” 135

..........
Heiner, MITSUBISHI Pickup..............Hartmut, HONDA AirBlade "Phoenix Edition"


Tag 1

So sollte die Tour verlaufen; so war die Fahrtstrecke geplant....!!




Doch manchmal kommt es anders, aber lesen Sie selbst...!!!


Der erste Tag ist fahren, fahren, fahren; denn das Ziel, die Stadt “Nan” liegt ca. 320 Kilometer von Chiang Mai entfernt in nordoestlicher Richtung, Mitten in den Mountain / Hills.

Um 09:00 Uhr startet die Tour in Chiang Mai. Am Treffpunkt, Strasse 118, Abzweig 1001 in SanSai treffen so nach und nach die Kameraden ein und die Tour kann mit etwas Verspaetung beginnen.

Zunaechst fahren wir die Schnellstrasse/Autobahn (Strasse 118) Richtung Doi Saket. Diese Strasse ist auch die Hauptverbindung nach Chiang Rai, der “Metropole” im Norden Thailands. Ab Doi Saket fuehrt die Autobahn durch die Berge und wir bekommen einen Vorgeschmack auf das, was uns erwartet. Zunaechst haben wir aber mit dem relativ starken Verkehr zu kaempfen; auch ist das Wetter nicht so, wie wir erwartet und erhofft hatten; zwar trocken aber doch recht kuehl.


Die Hot-Springs “Mae Kha Chan” waren dann der erste Stopp-Punkt um eine kleine Erfrischung zu sich zu nehmen


Auch ie Thai’s, vornehmlich aus Bangkok kommend, nutzten die freien Tage um Silvester und Neujahr um in den kalten Norden zu fahren – die Hotspings wurden regelrecht belagert……!!!


Einige meinten, sie haetten schon was Tolles geleistet und haben gegessen –  ok, ein Sueppchen ist drin…..!!


Es waren auch noch andere "Zweiraedler" unterwegs; als wir "pausierten", konnte man ca. 25 andere Maschinen zaehlen...


Nach ca. 45 Minunten ging es weiter auf der Strasse Nr.118 Richtung Chiang Rai und PhaYao.

Nach kurzer Zeit verliessen wir in Mae Kha Chan die 118 und bogen rechts ab in oestlicher Richtung auf die Strasse Nr. 120 Richtung Pha Yao. Eine eigentlich ganz gut ausgebaute Strasse stellte sich aber auf Grund des relative hohen Verkehrsaufkommens als nicht ganz unproblematisch dar: wir verloren zeitweise den Kontakt zueinander und konnten nicht mehr als Gruppe fahren. Einerseits deshalb, weil die Vorne fahrenden nicht auf die Hinterherfahrenden achteten und andererseits, weil die Maschinen von Peter und Hartmut an den Steigungen doch kleine Leistungsdefinzite zu verzeichnen hatten und nicht so ueberholen konnten, wie die beiden groesseren Maschinen von Teddy und Adam.

Wenige Kilometer vor Pha Yao – direkt an der Nationalstrasse Nr. 1 - legten wir die naechste Rast ein.




Hier wurde das Problem des Zusammenbleibens kurz diskutiert und mehr Ruecksichtnahme auf das Fahren als Gruppe vereinbart......


...und natuerlich musste jetzt eine kleine Staerkung her, denn der anstehende “Ritt” durch die Berge sollte richtig anstrengend werden.


Und wir stellten ein weiteres Problem fest, mit dem wir vorher gar nicht gerechnet hatten und worauf wir im weiteren Verlauf der Tour penibelst achten mussten; der Spritverbrauch. Die beiden Maschinen von Peter und Hartmut sind ja vom Konzept her nicht auf lange Touren ausgelegt und verfuegen daher ueber nicht allzugrosse Tanks. Mit ca. 4 Litern Inhalt und einer Reichweite von 120 – 130 Kilometern muss vorausschauend getankt warden. Denn wir werden Gegenden durchfahren, wo nicht alle paar Meter eine Tankstelle aufzufinden ist.

Nach einer ausgiebigen Rast und jetzt blauem Himmel und Sonnenschein setzten wir unsere Fahrt dann fort und bogen auf die Strasse Nr. 1 in suedlicher Richtung (Lampang) ein. Zuvor bei der Rast hatte jemand erzaehlt, er kenne eine Abkuerzung, die erhebliche Kilometer sparen wuerde. Also verliessen wir die Strasse Nr. 1 nach ein paar Kilometern und bogen links ab auf eine kleine Regionalstrasse; kurvig, holprig - aber asphaltiert.

Doch dann kam, was kommen musste: ploetzlich war die befestigte Strasse zu Ende und es ging auf einen Feldweg. Na ja, die Meinung war gespalten: es war staubig, wir konnten zeitweise nur ca. 20 km/h fahren – aber die Landschaft war herrlich. Der Feldweg bestand aus staubiger, roter Erde.


Es war zwar staubig, und holprig, aber trotzdem wunderschoen - fernab vom normalen Verkehr durch die Landschaft zu fahren

Bei der Natur und den Aussichten…!

Ein gottgeschaffenes "Gesamtkunstwerk": Ton in Ton

Wir fuhren durch bluehende Felder, hatten einen herrlichen Blick auf die vor uns liegende Huegelkette der Mountains und kamen dann irgendwann nach ueber 1 stuendiger Fahrt wieder auf eine befestigte Strasse.


Jetzt konnten wir auf der Strasse Nr. 1251 wieder “zuegig” Fahrt Richtung Nan aufnehmen und es richtig “krachen” lassen


Nach kurzer Zeit ging es dann in die Berge

– eine einzigartige Landschaft, die wir jetzt durchfuhren.



Hier die beiden “Dicken” – The “Kings of Street”
mit unserem Versorgungstruck von Heiner, der in sicherer Fahrweise und bekannter Umsicht uns begleitete und unsere “Pluennen” transportierte


Und hier die beiden “wieselflinken Kleinen” - unschlagbar auf kurvigen Wegen und Strecken


Freiheit PUR geniessen.........  (hier Heiner und Teddy)

...und eine Traumlandschaft

,,,,,,,am Doi Pangkha

Nach einiger Zeit verliessen wir die Strasse Nr. 1251 und bogen ab auf die Strasse Nr. 1091.



Jetzt fuhren wir ueber Chian Muan auf direktem Weg nach “Nan”.

So gegen 16:00 Uhr erreichten wir Nan an. Wie wir jetzt feststellten, hatten wir tatsaechlich ca. 40 Kilometer Fahrstrecke durch die Abkuerzung gespart – aber auch an Zeit das Doppelte benoetigt. Macht aber Nichts: “Der Weg ist das Ziel” - so unser Motto. Statt der berechneten ca. 325 Kilometer, waren es nur ca. 285 Kilometer, die wir an diesem Tag gefahren sind.


Angekommen in Nan ,war dann warten auf die Hotelsuchtruppe angesagt……!!  (hier Heiner und Peter)

Nan verfuegt ueber wunderschoene Tempelanlagen…! Leider blieb keine Zeit, diese naeher zu betrachten

Nan war ziemlich “voll”. Will heissen, dass viel Touristen, vornehmlich “Bangkoker” hier waren und die Stadt besuchten. Na ja, es war ja auch ideal mit   Silverster / Neujahr und anschliessendem Wochenende – ideal fuer einen Ausflug.

Wir fanden dann recht schnell ein Hotel mitten im “Zentrum”. Gegen 18:30 Uhr trafen wir uns, um gemeinsam essen zu gehen. Natuerlich gingen wir in ein Restaurant am Fluss. Dort haben wir ausgiebig und sehr preiswert gegessen.


Es folgte ein kurzer Besuch auf dem Nachbasar und die in Augenscheinnahme der hiesigen Weiblichkeit…!!

Nett war das – in jeder Beziehung nett…!!!



Da es noch recht frueh war, kamen wir auf den Gedanken, ein wenig das Nachtleben von Nan zu erkunden. Ich erspare mir weitere Schilderungen: in Nan gibt es kein Nachtleben !! Nan ist tiefste Provinz – ohne TukTuk, ohne Taxies etc. und – ohne Nachtleben !!

Dann haben wir noch ein oder zwei Bier in einer “Bar” getrunken und sind ins Hotel zum schlafen, denn der naechste Tag wird hart; geplant sind ca. 300 Kilometer in den Mountains und zur Grenze nach Laos..!!

18. Januar 2009

Hartmut F.Ludwig / Muecke

PS: Bald geht es weiter mit dem zweiten Tag.....

(Die Fotos unterliegen dem Urheberrecht (Copyright) der einzelnen Teilnehmer; eine Copy oder eine ungenehmigte Verwendung ist strikt untersagt).
24.01.2009 04:03
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