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Definition von BIO
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Definition von BIO
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TeigerWutz



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
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Bio ist Massenware - und genau das ist für viele Landwirte ein Problem......



_________________
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17.05.2015 09:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag BIO=Massenware? Nein,es wird dazu kommen. Oder ist es schon? Antworten mit Zitat
TeigerWutz hat Folgendes geschrieben:
Bio ist Massenware - und genau das ist für viele Landwirte ein Problem......

Die Preispolitik der Handelsketten und die allgemeine Politik tragen sehr viel dazu bei, bei den oben genannten Problemen.
Nicht das DACH am Ende den Preiskampf einfach schon deshalb verliert, da hier ausschlaggebend allein schon  die Lohnkostenstruktur höher ist, als in anderen Ländern der Welt (was soll denn die Umwelt-Öko-Bilanz zum weiten Transportweg sagen, wenn aus Amerika und Asien die BIO-Produkte in DACH verkauft werden?), und somit tatsächlich der deutsche Erzeuger nur an der Schwelle des Mithaltens auf dem boomenden deutschen BIO-Wettbewerbsmarkt am Rande des Überlebens prodizieren kann.

Oder er wird etwas erfinden, was ihn effektiver und somit wettbewerbsfähiger macht. (Oder billigste Arbeitskräfte. Egal woher.)
  
Ich habe mich mal bei der BIO Milch umgesehen. Die vom Discounter im "Papp-Pack" mit 3,8% Fett kostet 1,09€. Da ich mal auf die Verpackung mehr Augenmerk (es ist ein Wahnsinn, wieviel und was alles in Plastik/Folie/Kunstoff an Lebensmittel verpackt ist) gelegt habe, habe ich mal den Verpackungskarton aufgeschnitten. Immerhin, kein Alu im Inneren. Aber mit Etwas ist es beschichtet.

Da ich dieses ungewisse Etwas ausschliessen wollte, schaute ich nach Glasverpackung. Und im BIO-Laden gibt es eine deutsch, bayrische BIO-Milch in der getönten, braunen Pfandflasche. Also das funktioniert ja schon mal.
Ich weiß, viele scheuen das Gewicht der Verpackung aus Glas, und den Weg der Pfandrückgabe. Aber ein stückweit muss und kann  man sich als Konsument sicherlich bewegen.
Was mir aber ein wenig ein schlechtes Gewissen gemacht hat, war der Preis der BIO-Flaschenmilch: 1,39€.
Mich wundert es, dass es doch für recht wenig Geld über die Ladentheke geht. Und dann wird auch noch geworben: "Etwas mehr bezahlen für gerechtere Entlohnung der Bauern". Hmm....

Letzte Woche suchte ich mal nach Salat, BIO.
Nun, da es aus heimischen Gefilden (aus A oder CH lass ich mir auch noch gefallen) nichts gab, musste ich den spanischen nehmen. Aber ehrlich, irgendwie bin ich voreingenommen, wenn ich ausländische BIO-Produkte kaufe, ob da nich ein klein wenig die Kontrolle "aus den Augen" verloren geht.

Diese Woche gab es dann auch deutschen Salat (identischer Preis wie der Spanische), und ich schaue lieber nach regionalen Produkten, die ich auch abchecken kann, dass die Produkte auch von dort stammen.
Denn auch das gibt's: Umetikettierung des Erzeuger-, Herstellungslandes. Es wird ausländische Ware (Obst/Gemüse) genommen, und neu verpackt, oder umgestempelt mit deutscher Herkunft, da es sich somit viel besser verkaufen lässt.... Gibt es sowas auch in Thailand?     
A.G.u.G.v. Uwe

18.05.2015 15:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Wahrheitsgehalt und Quellen zu den MRSA Daten Antworten mit Zitat
Allgeier hat Folgendes geschrieben:
Ich bin mir auch nicht sicher mit diesen 15000 Toten. Weil die Zahlen irgendwie schon enorm sind. Aber an diesen 15000 muss doch etwas dran sein,

Ich bin der Sache mal etwas auf den Grund gegangen:
"Sehr geehrte Damen und Herren,
zu dem Nachrichtenbericht https://www.youtube.com/watch?v=Fl6OBQ6Cw6k vom 13.05.2015 um 20.00 Uhr der Tagesthemen wurde über MRSA berichtet:  Wortlaut: "Jedes Jahr erkranken in D. 100.000e Menschen ... , bis zu 15.000 sterben daran."
Hierzu meine Frage: Worauf berufen sich die Zahlen? Auf welche Quellen wird zurückgegriffen und welche seriöse Studien und Informationen gibt es hierzu aktuell? Wie kommt es, dass 2011 Zahlen genannt wurden (Quelle:  http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/nrw-ein-drittel-mehr-infektionen-aid-1.1331073) wo es heißt: "...Deutschland geschätzten 400.000 bis 600.000 Krankenhausinfektionen und daraus resultierende Behandlungskosten vermieden werden. Rund 15.000 Menschen sterben daran." Also taucht schon im Jahr 2011 der Wert von 15000 Todesfällen an MRSA  auf. Im TV-Bericht wird von "bis zu" gesprochen. Wie definiert sich diese Aussage? Und im Gegensatz von 2011, wo hier weitaus höhere Zahlen an Erkrankungen genannt werden, spricht man 2015 von 100000e Menschen. Wie genau ist die Angabe zu verstehen? Und warum variieren die Zahlen zwischen 2011 und 2015 so stark? Gibt es tatsächlich verlässliche Angaben, die auf Basis von amtlichen Studien und Informationen beruhen, und die sich auf wissenschaftlichen Quellen und Analysen und Auswertungen beziehen?"


Antwort:
"...vielen Dank für Ihre Anfrage vom 18. Mai 2015.

Auf der Internetseite des Robert- Koch -Instituts finden Sie zahlreiche Informationen zum Thema MRSA (www.rki.de).

Das RKI ist die zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit zur Erkennung, Verhütung sowie Bekämpfung von Krankheiten und das nationale Public-Health-Institut. Es bewertet, analysiert und erforscht dabei Krankheiten von hoher Gefährlichkeit, weitem Verbreitungsgrad oder großer öffentlicher oder gesundheitspolitischer Bedeutung. Stichworte sind zum Beispiel HIV/Aids, Influenza, Krebs und Allergien. Im Hinblick auf das Erkennen neuer gesundheitlicher Risiken nimmt das RKI eine „Antennenfunktion“ im Sinne eines Frühwarnsystems wahr. Beim Robert Koch-Institut sind mehrere wissenschaftliche Kommissionen angesiedelt, zum Beispiel die Ständige Impfkommission, die Impfempfehlungen erarbeitet. Außerdem ist es verantwortlich für die inhaltliche Bearbeitung und Koordinierung der Gesundheitsberichterstattung des Bundes und für die Genehmigung von Import und Verwendung humaner embryonaler Stammzellen.

Dieses Schreiben ist im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information."


A.G.u.G.v. Uwe
20.05.2015 15:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Dieses Robert Koch Institut wurde auch bei Berichten ueber Monsanto und Glyphosat und der Gentechnik zusammen mit dem BfR , Bundesamt fuer Risikobewertung erwaehnt.

Man kann niemandem trauen.

Industrie, Politik, Forschung und Wissenschaft sind so eng miteinander verbunden das man nicht genaus abgrenzen kann wo was aufhoert und das andere anfaengt.

15000 Tote ist kein Zuckerschlecken und es ist verhaeltnissmaessig ruhig in den Medien. Und auch die Aussage ueber Uwe's Anfrage ist doch fuer die Katz.

Es gibt einem doch zum nachdenken das die Chancen im Krankenhaus zu sterben doch nicht so klein ist. Und das in Deutschland.

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Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

http://roietbauer.com/
21.05.2015 13:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag "Wundersamer"BIO-WeinAnbau+Kelterei:=2paar Schuhe Antworten mit Zitat
Ich als Klein-Wein-Konsument, wusste gar nicht, dass ich, wenn ich kein BIO-Wein kaufe, Plastik in Reinform trinken könnte (da sind ja chemische Hilfsmittel, synthetische Zusatzstoffe, viele Tricks und andere Zusatzstoffe ja ein Klacks, weil Wein nicht dem dt.Lebensmittelgesetzt unterstehen, und allein schon auch bei BIO-Wein der Keltereivorgang überhaupt nicht kontrolliert werden braucht [und somit ist fast alles erlaubt, insbesondere bei non-Bio-Wein – also alles eine Art „wundersamer Zaubertrank“ ]).
Aber mit Gewissheit trinke ich  Gummi Arabicum: einGummi-Wasser und natürliches und zugesetztes Schwefeldioxid.  


https://www.youtube.com/watch?v=UNFLpSCEMEc

Nun weiß ich, dass auch einige thailändische Weinbauern in Europa den Weinbau studiert haben, und ihr Wissen in ihrer Heimat mit heimischen Weinanbau umsetzen. Also wissen diese sehr wohl um diese „Freiheiten“ der „zauberhaften Tricks und Zauberzusätze“, um einen Wein auf dem thailändischen Markt zu etablieren, mit Verweis auf internationale/europäische Norm und Qualität.
Wohl bekomms.
     
Sollte ich lieber zu biodynamischen Weinanbau zurückgreifen? Immerhin hat der was mit Kosmos und so zu tun.

  
Zitat aus Wikipedia Ökologischer Weinbau:  
„Spirituelle Präparate des biologisch-dynamischer Weinbaus:  
Nach den Richtlinien von Demeter wirtschaftende „biologisch-dynamische“ Betriebe müssen Hornmist- und Hornkieselpräparate einmal jährlich kulturartengerecht auf allen Betriebsflächen anwenden. Diese „biologisch-dynamischen“ Präparate werden als spirituelle Kräfte tragende Präparate vorgestellt, von denen geglaubt wird, daß sie zur Belebung der Erde, zur Qualität und Ertragsentwicklung der Reben, sowie der Gesundheit des Weinbaus innerhalb eines biologisch-dynamisch bewirtschaftenden Betriebes beitragen. Die Präparate sind mineralischer, pflanzlicher und tierischer Herkunft. Die anthroposophische Weltanschauung glaubt, daß sich diese Präparate durch die Einwirkung kosmisch-irdischer Kräfte während des Jahres zu Kräfte tragenden spirituellen Präparaten entwickeln. Die Präparate sollen nach Möglichkeit im „biologisch-dynamischen“ Betrieb selbst oder in einer regionalen „biologisch-dynamischen“ Arbeitsgemeinschaft hergestellt werden. Die Präparate werden mit Wasser rhythmisch verrührt – „dynamisiert" – und auf den Boden ausgebracht oder auf die Blätter (Hornkiesel) gespritzt. Ähnlich wie bei der Homöopathie, sollen nicht die Mengen entscheidend sein, sondern die „biologisch-dynamische“ Qualität der Präparate. Alle organischen Wirtschaftsdünger sind mit den spirituellen Präparaten zu behandeln.
Im Webseiteneintrag von Demeter ist in einem Beitrag Der feine Unterschied Biodynamischer Weinbau folgendes zu lesen:  
„Vielmehr ist der Einsatz von biodynamischen Präparaten erforderlich. […] Dafür wird pulverisierter Quarz in ein Kuhhorn gefüllt und von Frühjahr bis Herbst im Boden eingegraben, damit es die kosmischen Kräfte speichert. Im Herbst ausgegraben, wird der feine Hornkiesel in Wasser rhythmisch verrührt (dynamisiert) und als Spritzpräparat in feinen Tröpfchen auf den Weinberg verteilt. Ein weiteres markantes Präparat ist der Hornmist[20] […] Dafür wird Kuhmist in einem Kuhhorn im Herbst in den Boden eingegraben. Auch diese Präparat-Füllung wird dann dynamisiert und im Frühjahr auf den Weinberg gesprüht. Für den lebendigen Dünger des Weinbergs und seiner Reben sorgt Kompost in Verbindung mit Kräuter-Präparaten (zum Beispiel von Schafgarbe und Schachtelhalm).“


Also schaden kann so ein „Kosmo-Irdischer" Wein aber auch nicht, gelle? Jedenfalls unbedenklicher, als einiges Anderes, oder?


Übrigens: Die  von mir erwähnte BIO-Milch in Flaschen ist vom biodynamischen Anbau . . . (Mit diesen Hintergrundinformationen [und dem Preis] gleich doppelt so lecker.)

Gibt es eigentlich Organic (BIO) Milch in Thailand, und wenn ja, zu welchem Preis?
  
A.G.u.G.v. Uwe

21.05.2015 14:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Re: Allegien durch Allergene aus Umwelt und Nahrung Antworten mit Zitat
Uwe hat Folgendes geschrieben:
...Schadstoff ist PVC= hart und weich. Wir kennen ihn alle: (in) Verpackungen (von Lebensmitteln)...
Aus den PVC ist eine aktive hormonelle Wirkung bekannt, die als „falsche Botschafter“ gegen das Immunsystem wirken.

Stiftung Warentest: 28.05.2015
Natürliches Mineralwasser: 80 Mineralwässer im Test


Zitat:
„Interview: Keine Hormone aus PET
Hormonähnliche Stoffe in Mineralwasser:
Ist die PET-Flasche schuld, wie Medien berichteten?

Dr. Frank Welle vom Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung gibt Entwarnung.

Gehen Hormone aus PET-Flaschen ins natürliche Mineralwasser über?


Nein, in PET sind weder Hormone noch hormonähnliche Substanzen, wie etwa Bisphenol A, enthalten.


Forscher der Universität Frankfurt am Main sehen das aber anders.


Ich habe Zweifel daran, dass ihre Messungen korrekt sind.
Bislang haben sie keine konkrete Substanz nachweisen können, die sich hormonell auswirkt.


Die Frankfurter belegen ihr Ergebnis auch mit Schnecken, die sich in PET-Flaschen doppelt so schnell vermehrt hätten wie in Glasflaschen.


Mit diesem Schneckentest arbeitet nur die Frankfurter Gruppe. Man kann ihn nicht reproduzieren. Weder das Bundesinstitut für Risikobewertung noch die Überwachungsämter konnten die Ergebnisse bestätigen.

Gehen sonstige Substanzen aus PET ins natürliche Mineralwasser über?

Ja, zum Beispiel Acetaldehyd, es entsteht bei der Herstellung von PET, also Polyethylenterephthalat. Acetaldehyd ist gesundheitlich unbedenklich. Wandert es aber in zu großen Mengen ins Wasser, kann das chemisch-süßlich schmecken. Große Wärme, etwa in aufgeheizten Autos, beschleunigt den Vorgang. Auch andere Stoffe wie Ethylenglykol, Terephthalsäure oder Antimon können  in unbedenklichen Mengen  ins Mineralwasser übergehen.“

Kommentar zu: "Ich habe Zweifel daran, dass ihre Messungen korrekt sind."

Ich könnte auch Zweifel an dem Zweifel haben...
(Und dennoch bin ich nicht verzweifelt.)
A.G.u.G.v. Uwe
29.05.2015 14:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
soweit mir bekannt sind Trinkflaschen nicht aus PVC,
Auch habe ich nie davon gehört, dass PVC für Lebensmittelverpackungen benutzt wird  weissnicht

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so manch Problem ist des Tüftlers geistige Nahrung
29.05.2015 17:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Uwe



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Beitrag Kunststoffe an, um und in Lebensmittel-/Verpackungen Antworten mit Zitat
Jack hat Folgendes geschrieben:
soweit mir bekannt sind Trinkflaschen nicht aus PVC,Auch habe ich nie davon gehört, dass PVC für Lebensmittelverpackungen benutzt wird.

Hatte oben laienhaft und lacks von weich und hart PVC geschrieben. Fälschlicherweise nicht wissenschaftlich/chemisch von mir korrekt angewandt und im nicht richtigen Zusammenhang genannt.
Hätte Weich- und Hartplastik schreiben können.
In und an Lebensmitteln ist seit langem PVC nicht mehr erlaubt und daher wird jetzt vorwiegend PET (ein thermisches Polymere mit gemischtem Kettenbau [Polyester]) verwendet.

Aber auch Trinkflaschen aus PE und PC sind zu finden.

Zitat zur objektiveren Darstellung:  
Zitat aus Frauenhofer Umsicht:


"»Das Mikroplastik« schlechthin gibt es nicht. Es gibt vielmehr eine Anzahl von Kunststoffsorten, die sich hinter dem Sammelbegriff Mikroplastik verbergen.

Zu den wohl bekanntesten Vertretern zählen Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC), Polypropylen (PP), Polyethylenterephthalat (PET):...
Außer durch die chemische Zusammensetzung unterscheiden sich die Kunststoffe auch noch durch ihre Dichten:... Dabei ist ein Unterschied in der Adsorptionsfähigkeit der diversen Kunststoffe feststellbar: PE und PP beispielsweise erwiesen sich in Untersuchungen als deutlich stärkere Adsorbenzien für PCB (polychlorierte Biphenole) und PAKs (polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) als PET und PVC (Quelle: Rochman et al. in Env. Science & Technology 47, 2013) "  

Kommentar von mir: Heißt das nun (doch), dass, weil PE und PP stärkere Adsorbenzienfähigkeit ("...können die Kunststoffpartikel als Adsorbenzien für im Wasser gelöste Schadstoffe wirken...") besitzten, PET und PVC zwar nicht so stark, aber dennoch ein kleinwenig Adsorbenzienfähigkeit besitzten und was mit PCB und PAKs zu tun haben könnten?

Die Richtigkeit folgender Informationen kann ich nicht garantieren:


Zitat aus: http://www.umweltbrief.de/neu/html/gifte.html
"PET-Flaschen  
PET-Flaschen aus Polyethylenterephthalat haben Weichmacher (Phthalate) im Kunststoff. Der kann sich durch UV-Einstrahlung (Sonnenlicht) lösen und ins Getränk gelangen. Phthalate schädigen Leber und Spermien!  
...Auch liegt die Verwertungsquote von PET-Flaschen nur bei 30%.  
PET-Flaschen wurden im Vergleich zu Glasflaschen vom Institut für Lebensmitteltechnologie der Universität Hohenheim untersucht.  
Phthalate sind übrigens auch Dickmacher.  
Da der PET-Kunststoff mit der Zeit gesundheitsschädigendes, nach Wein riechendes Ethanal in die Flüssigkeit abgibt, wurden in PET-Flaschen anfangs nur süßliche, den Beigeschmack kaschierende Getränke abgefüllt.  
Im Durchschnitt sei das Wasser aus PET-Flaschen doppelt so stark belastet durch östrogenartige Substanzen wie das aus Glasflaschen. Die aktuell geltenden Grenzwerte für Schadstoffe in Lebensmitteln sind nicht auf Belastung durch Hormone eingestellt, daher erfassen diese Grenzwerte nicht die Belastung von Lebensmitteln mit östrogenartigen Substanzen.  Mehr bei :


uni-hohenheim.de


wikipedia.org/wiki/PET-Flasche  


Archiv/Weichmacher.txt


Archiv/PET-Mehrwegflaschen.txt "


Und (und wenn nur ein Körnchen Wahrheit wahr wäre...):
{„Weichfolie-Lebensmittelverpackungen sehen zwar appetitlich und hygienisch einwandfrei aus, bringen aber auch Weichmacher in die Lebensmittel. Weichmacher in Lebensmittel-Verpackungen stehen seit Jahren im Verdacht, die Gesundheit zu gefährden. Jetzt stellte sich heraus, dass schon winzige Mengen der Substanz namens Bisphenol A die Hirnentwicklung bei Kindern und Ungeborenen stören könnten.  Mehr bei
dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1299455
spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,389538,00.html"}


Die großen Wasserbehälter (bei 20L?) die man sehr oft in Thailand in jedem Dorf und Haushalt findet, sind aus PET ?
A.G.u.G.v. Uwe

29.05.2015 18:44 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Allgeier



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Beitrag Re: "Wundersamer"BIO-WeinAnbau+Kelterei:=2paar Sch Antworten mit Zitat
Uwe hat Folgendes geschrieben:

Gibt es eigentlich Organic (BIO) Milch in Thailand, und wenn ja, zu welchem Preis?[/size]


In Thailand ist der Standard anderst was als BIO gilt oder nicht. Eigene Futterherstellung ist hier eher nicht im Vordergrund sondern eher das den Tieren kein Antibiotika oder Wachstumhormone verabreicht wird.
Sonst kann ich zu BIO Milch nichts sagen.
Sicher kann man wohl nur sein wenn man  die Tiere selber haelt und weiss was sie fressen. Und auch dann muss das Futter irgendwo herkommen.Wichtig ist das kein Antibiotika und aehnliches im Futter enthalten ist.

Das Thema MRSA in deutschen Krankenhausern scheint aber ein ernsthaftes Problem zu sein. Da scheinen wohl ernsthafte Hygienemaengel in den Krankenhaeusern zu zu herrschen. Kombiniert mit zuviel Antibiotika in der Humanmedizin und man hat die Katastrophe.

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02.06.2015 11:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Uwe



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Beitrag MRSA: ein Problem Antworten mit Zitat
Allgeier hat Folgendes geschrieben:
Das Thema MRSA in deutschen Krankenhausern scheint aber ein ernsthaftes Problem zu sein. Da scheinen wohl ernsthafte Hygienemaengel in den Krankenhaeusern zu zu herrschen. Kombiniert mit zuviel Antibiotika in der Humanmedizin und man hat die Katastrophe.

Ich hatte mich vorher immer gewundert und verstand immer nicht, warum einige warnend sich gesträubt hatten, in ein deutsches Krankenhaus zu gehen, nach dem Motto:
„ Wenn Du als Kranker dort rein gehst, besteht die Gefahr, dass Du noch kranker herauskommst.“
Und von MRSA hatte ich auch nichts gehört (nur so im „dunkeln“), oder hab‘ nicht verstanden, was die vier Buchstaben für eine Bedeutung haben. Bis heute. Auf jeden Fall ein Armutszeugnis für D.. Und das seit Langem!
Immerhin wird es öffentlich gemacht, und die eigenen Fehler erkannt und benannt.
Da sich rein aus Neugier eben die Frage auftut, wie es den in den thailändischen Kliniken aussieht, ist dann ja naheliegend, ohne hier ein Vorurteil gefällt zu haben.
Westlicher Standard ist nicht immer gleichbedeutet mit Fortschritt. Aber die Info kann man nutzen, um auf Mängel und Risiken für sich selbst (in Person oder Gesellschaft) zu überprüfen, um z.B. nicht die gleichen Fehler zu machen.
A.G.u.G.v. Uwe
02.06.2015 18:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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