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SpiralGate
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SpiralGate
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Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Hi Bernhard,
ich kenne mich in Sachen Stahl nicht mehr aus , darum frage ich: Ist Niro auch magnetisch gut leitend?
Ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Hülse.

Gefunden in den Unendlichkeiten des www Net:
"Reineisen (frage in der Schlosserei nach kohlenstoffarmen, niedrig legierten Stählen oder Edelstählen)
Kohlenstoffarmen Stahl z.B. St 37 (ich weiß, ist die alte Bezeichnung) (C Gehalt unter 0,1%) gibt es in jeder besseren Schlosserei um die Ecke
Unterlegscheiben und Gewindestangen sind wenn nichts anderes angeben aus änlichchen Stahl"


Wie bereits mehrmals geschrieben, kenne ich keine Werkstatt in der Umgebung, die so etwas innerhalb der geforderten Toleranzen herstellt.
Wobei die Toleranz aussen auch -0.1 +0.5mm sein kann.
Wichtig ist innen weil die Teile ineinander passen müssen und der Luftspalt zwischen den Teilen nicht grösser als 0.1mm sein soll.
Auch muss der Statormagnet den nötigen Luftspalt haben, der so um 0.2 - 0.3mm liegt.

Die Teile sind klein.
Durchmesser unter 10mm, Höhe je Hälfte 11mm, zusammengesteckt 17mm.
Hast du Reste von solchem Stahl in deiner kleinen aber feinen Wekstatt?
Wenn ja, könntest du mir eventuell 2 der zweiteiligen Hülsen erstellen?
Wenn ja, machen Toleranzen von 0.2mm Probleme?

Über die Hesrtellungskosten können wir uns sicher einigen.
Wir wohnen zwar nicht Tür an Tür, jedoch sind Distanzen von 10'000Km in der heutigen Zeit kein Problem.

Soll wie auch immer kein Zwang hinter meinen Worten stehen.
Lieber ein ehrliches Nein als ein zögerliches Ja.

_________________
das höchste Gut ist unsere Gesundheit, aber wir Idgnoranten setzen sie tagtäglich aufs Spiel
09.03.2018 18:34 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag schwierig Antworten mit Zitat
hallo jack . ein klares JEIN !lach
ich selbst verarbeite ganz , ganz selten stahl . meine materialien  sind alu , messing und holz . plastik selten .
hab auch kaum solche eisen "arten " liegen . da das alles nur restbestände und überbleibsel sind , kann überhaupt nichts zu deren beschaffenheit sagen . tut mir leid , aber so gut ausgestattet  bin ich nun auch wieder nicht .
auch ich muss also vieles erst suchen und dann kaufen gehen . natürlich ist es hier, in der großstadt, leichter als anderwo . das ist schon klar . also nein , ich kann dir wohl dabei nicht helfen . das mit den schrauben aus NIRO war auch nur so eine idee .
aber komm erstmal wieder auf die beine , das andere findet sich .
weiter gute besserung !!
gr. bernhard
09.03.2018 19:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jo-EL



Anmeldungsdatum: 12.11.2013
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Beitrag 2 mal die 2teiligen Hülsen Antworten mit Zitat
Hallo Jack, hi Bernhard

Also ich kann das ja mal anfragen nach deiner Zeichnung

Sind alle Maße da ? Die Länge des Magneten am besten die Maße sagen / geben.

Laß uns noch mal quatschen.

Gruß

Joachim
10.03.2018 17:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
so, wieder zu Hause

Bernhard, danke für deine Ehrlichkeit.
Joachim, werde mich heute noch melden.

Nachdenken ergab neue Höhenmasse.
Bodendicke bei allen 2mm
Einfache Ausführung, eine Seite offen                      Extrusion Höhe 30mm
  

Teil1                                                                          Extrusion Höhen 12.5mm und 17.5mm 30mm
  

Teil2                                                                   Extrusion Höhen 17.5mm und 12.5mm 30mm
  

Um den Verlust durch das Weicheisen zu kompensieren resp. die Kraft zu vergrössern Platz für2 Magnete

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11.03.2018 19:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag Material Antworten mit Zitat
wie geschrieben konnte ich kein bestimmtest Material angeben.

Ein guter Bekannter gab mir folgenden Hinweis:

Chromstahl                   ferritisches Gefüge        wie 1.4016   (X 8 Cr17)                F 17
                                     magnetisch                         1.4511   ( X 8 CrNb 17)          F 17 ZN
Danke Manfred (nachfolgend die Auswirkungen deiner Mail).

Anscheinend funktioniert mein "Gedankengeber" wieder.
Beim einsetzen der obigen Worte kam die Idee, Kochgeschirr aus Chromstahl für den Induktionsherd zu testen.
Diese sollten doch einen grossen magnetischen Leitwert und kaum Restmagnetismus besitzen.
Pfannen und Töpfe, auch solche, die ausgemustert werden können, sind vorhanden.
Werde wenn möglich morgen ein paar Test mit N55 Neodym Magneten machen und auf Restmagnetismus achten.
Bei akzeptablem Metall kann daraus ein StM, ähnlich wie im ersten Bild, gebaut werden.
Dadurch entfallen Sendungen aus dem Ausland und es können jederzeit Anpassungen gemacht werden.

Dank eines Gesprächs mit Joachim und indirekt auch mit Bernhard kam ich dazu, über das Material zu schreiben.
Auch ihnen ein herzliches Dankeschön



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Zuletzt bearbeitet von Jack am 11.03.2018 22:35, insgesamt einmal bearbeitet
11.03.2018 21:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag fehlt was Antworten mit Zitat
hallo jack . habe alles soweit verstanden . ein maß fehlt noch . siehe zeichnung . diese länge fehlt .
werde sehen ob ich da was machen kann . das drehen der teile , sehe ich nicht als problem .
nur die materialfrage ist noch nicht klar . nach meinem kurzurlaub werde ich mich darum kümmern .
gr. bernhard
ps. hey , wir haben uns um eine minute verpasst !!
11.03.2018 21:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Bernhard



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Beitrag vorsicht ! Antworten mit Zitat
hallo jack . wegen der töpfe und pfannen ........las dich nicht von deiner frau erwischen !!lach
gr. bernhard
.
.
immer noch nicht im urlaub !eine kleine idee
<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Aaj3yCv9Ke8" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media"></iframe>
12.03.2018 04:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Bernhard



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Beitrag -------- Antworten mit Zitat
hi jack. das im vid. ist ( vermutlich ST 36 )( oder wald und wiese ) . hat aber einen geringen " restmagnetismus - seitich an den " münzen " ( deckel ) !
gr. bernhard
12.03.2018 14:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
danke für deine Bemühungen.
Du nutzt die einzige wirkliche Art, einen Magneten nach aussen abzuschirmen, indem du die Magnete kurz schliesst.
Dass bei den Deckeln etwas nach draussen dringt liegt daran, dass diese nicht ganz genau gemacht sind und somit ein leicht unterschiedliches Magnetfeld entsteht.

Ich stimme dir zu.
So wie von mir gehofft kann es nicht funktionieren, auch nicht mit Luftspalten.
Sobald die Hülse geschlossen wird, ist das Magnetfeld eingeschlossen.
Nun denn, kommt Steuermagnet Nummer 3 (noch keine Zeichnung erstellt) als nächstes in Arbeit

Betreffend Material:
Wie bereits erwähnt kann eine stinknormale Eisenschraube verwendet werden.
Im nachfolgenden Video wird ein Eisenhaken mit M10 Gewinde in einer Spule magnetisiert und auf primitive Art der Restmagnetismus ermittelt.

<iframe frameborder="0" width="800" height="450" src="//www.dailymotion.com/embed/video/x6g5ykc" allow="autoplay"></iframe>

www.dailymotion.com/embed/video/x6g5ykc

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12.03.2018 23:05 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Tagebucheintrag der Soundsovielte Antworten mit Zitat
vorab: nachfolgend werden Fragen von Joachim (Skype) betreffend Kern und Spule in den wichtigsten Bereichen beantwortet.
Die Spule ist nicht unbedingt relevant.
In den folgenden Einsätzen ist sie nicht als Steuermagnet sondern als normaler Elektromagnet eingesetzt.
3 Spulen mit Ferritkern wurden getestet.
Trotz unterschie3dlicher Induktivität und unterschiedlichem Widerstand alle haben in etwa dieselben Auswirkungen.
Nachfolgen bezieht sich auf die Spule mit auswechselbarem 10mm Kern.
Am besten verhielt sich ein Ferritkern, aber exakte Messungen fehlen noch.
Auch ist der Kern lang, was hinten angekoppelte Magnete unnötig (eher schlecht) macht.

Der EMP wurde ausgefiltert und mittels einfacher Schaltung ermittelt.




Der beste Wert liegt bei etwa 5mJ.

Des Weiteren wurde Induktion genutzt und gemessen.
Um den Reedkontakt mit den starken N55 Magnete nicht zu beeinflussen, wurden Ringe aus Blech hinten aufgesetzt.
Ein Bastler sollte auch dies selber machen können  
Zuerst wurde der Ring aufgezeichnet und mittels normaler Schere ausgeschnitten.
Dann der innere Kreis mit dem alten Taschenmesser entfernt.
Ein routinierter Arbeiter trägt Handschuhe, ein pensionierter Bastler verzichtet oft auf solche Sicherheit  


Mittels improvisiertem Amboss die Kanten Flach schlagen.


Nicht mehr benötigte Teile aus Magnet und Spulenenergie erneut bestückt (starke N55 Neodym 12 x 10mm).


Die starkem Magnetfelder mit dem Ring abschirmen resp. nach aussen abschwächen..


Passt wie angegossen

Der Aufbau inklusive Induktionsspule.
     

Der Reedkontakt wurde bereits nach unten abgeschirmt, nun können die von oben kommenden starken Magnetfelder auch nicht stören.
Auf dem Messgerät hinten ist die Spannung vom EMP zu sehen, vorne die Induktionswechselspannung.
Genug Spannung um sie zu nutzen.
Nach einem Brückengleichrichter wurde die pulsierende Gleichspannung mittels 220µF geglättet.
Eine LED mit 1KΩ Vorwiderstand dient als Verbraucher.
Das Ergebnis war niederschmetternd.


3.1V bei 0.6mA (0.0006A)
Gerade mal um 1.8mJ.
In etwa dieselben Werte mit einem Eisenkern in der Antriebsspule.
Das sind nur 5 - 8% von der für die Spule benötigte Energie und etwa drei mal weniger als der EMP liefert  
Da die Luftspule einen sehr hohen Wirkungsgrad hat, beweist mir das Ergebnis das, was schon frühere Messungen andeuteten.
Der Gewinn durch die Anziehung der Magnetbahn ist viel zu niedrig um auch nur annähernd den SP zu überwinden.
Da die Kraft Anfangs Feld sehr klein ist, könnte dies auch dazu beitragen.
Entweder stärkere Magnete, was aber auch den SP verstärkt oder den Ansteuerpuls besser koordinieren und den EMP irgendwie einsetzen oder weiter suchen.

Vielleicht doch einen etwas modifizierten Steuermagneten?
Kurze Spule, kurzer Kern, gleich langer Magnet.


Einfach so nebenbei bemerkt:
Die Helligkeit der LED täuscht einen grösseren Strom vor.


Gerade deswegen sind Messungen wichtig, denn unser Gefühl gaukelt uns das lieber das vor, was wir zu finden hoffen als das, was uns enttäuschen könnte

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15.03.2018 17:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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