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Magnet und Spulenenergie vierter Teil
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Magnet und Spulenenergie vierter Teil
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Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
der kleine Oszi zeigt gut wie wenig fehlt.


190mS bei etwa 2.5mV.
Die mV sind in Wahrheit der über den Shunt Widerstand von 100Ω gemessene Strom/100.
Der Abstand zwischen den (positiv wie negativ) beträgt grob gesehen 1200mS, der angezeigte Duty Cycle Prozentwert stimmt nicht weil ein 2. Puls zur Triggerung fehlt.
Es ist wie geschrieben sehr wenig und trotzdem immer noch zu viel.

Da der Abstand Spule Magnete klein ist dreht sich die Scheibe langsam.
Hatte heute keine Geduld den besten Wert zu ermitteln

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20.12.2020 19:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
das "alte" Modell kommt nach 7 Monaten wieder zum Einsatz.
Erstaunlicherweise funktioniert noch beinahe alles.
Die Sensorkabel mussten ersetzt werden und ein Schalter funktioniert nicht mehr so richtig.
Die Lagerung aus dem Videorekorder hat aber gelitten.
Wer von euch hat noch ein altes VHS oder SVHS System, das nicht mehr gebraucht wird?  


Nachdem alles angeschlossen war und sich der Rotor drehte, erfolgte ein kurzer Abgleich (Vor/Nach "Zündung").
Nach wenigen Minuten die ersten Messungen.
Stromaufnahme bei ±12.5V wie gehabt 2µA (0,000002A)
  Die Auslaufzeit ohne Spannung an den Spulen und ohne Anschluss irgend welcher Messgeräte hat sich von 33 Sekunden auf 15 Sekunden verkürzt.
Das bedeutet mehr als doppelte Reibungsverluste wie vorher  
  Die  Auslaufzeiten mit den 100µF Zeiten verkürzen sich von beinahe 13 Minuten auf 9 Minuten
Muss also mal schauen wie die geschlossenen Lager wieder auf Vordermann gebracht werden können.



Zur besseren Übersicht werden die Messwerte über den PC auf dem Monitor (TV) angezeigt.

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27.07.2021 02:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag endlich gehts weiter Antworten mit Zitat
hallo jack.

Zitat:
Muss also mal schauen wie die geschlossenen Lager wieder auf Vordermann gebracht werden können.

.
dazu kann ich dir sagen , wie es geht , oder wie ich es immer mache  :
völlig geschlossene kugellager kannst du nur RICHTIG auskochen , bis das alte fett oben schwimmt . !
danach das wasser "ausblasen" mit einem kompressor ( ca. 6 bar ) und spitzer düse .
dann , wenn trocken , mit sprühöl in die ritzen rein sprühen ...... oder " tauchen " !
kleinen deckel von einer limoflasche sprühöl rein und lager drehen bis die luft raus ist  !!!
dann mit der pressluft das lager schnell beschleunigen - dabei fliegt das überflüssige öl wieder raus .
es bleibt ein geringer schmierfilm übrig . das reicht im allgemeinen völlig aus .
gr. bernhard
.
ps . wenn du glück hast fliegt eine "schaubkappe" ab und dann ist alles VIEL einfacher ! lach
27.07.2021 03:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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danke,
vor etwa 5 Jahrzehnten hatten wir sie in heissem Nähmaschinen Öl ausgekocht, danach mit Aceton ausgewaschen und nach dem ausblasen in warmen Molicot-Öl kurz eingelegt.

Auskochen will ich aber nicht, denn wenn Luft ans Lager kann dann auch Feuchtigkeit.
Das Lager läuft um einiges ruhiger und Verlust freier als ausgewaschene mit oder ohne Schmierfilm (Molycot oder Silikon oder Trockenschmiermittel).
Vermutlich ist nur der Übergang bei der Achse "verhockt".
Werde den Rotor im Links- und Rechtslauf mit Pressluft hoch drehen und einige Zeit laufen lassen, vielleicht ist es dann wieder OK.

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27.07.2021 12:53 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jo-EL



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Beitrag VIDEO - VHS Trommel Antworten mit Zitat
Hallo Jack,

kann mal schauen was ich im Fundus bei mir noch so habe.

Melde mich dann bei Dir .

Viele Grüße und

ich wünsche Euch allen Gesundheit und einen Klaren Kopf.


Jo
27.07.2021 16:06 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
das Teil läuft Tag und Nacht und darum wurde die 12V Batterie für die Elektronik wie üblich während dem Betrieb mit 14.6V geladen.
Heute nun stand alles still.
Nicht die kleinsten Zuckungen beim Rad,  kein noch so schwaches leuchten der Led.
Dann erkannte ich das Desaster.
Das einstellbare Netzteil zeigte aus welchen Gründen auch immer 29V an.

Die Sicherung bei der elektronischen Schaltung war durchgebrannt.
Messungen ergaben, dass die CMOS Schaltkreise ersetzt werden mussten.
Leider fehlt ein Bauteil und so heisst es wie üblich warten bis alles wieder funktioniert.
Genug Zeit um darüber zu philosophieren wie das weg schalten der Spule zu machen ist (Vorablösung bereits gefunden).

Schema folgt später

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30.07.2021 19:53 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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Beitrag Nachtrag für mich Antworten mit Zitat
es sind nur 4 digitale, auch als "Käfer" bezeichnete  Schaltkreise, die ersetzt werden müssen.


Vor dem Defekt wurden noch einige Zeitmessungen gemacht, welche mir helfen, mich wieder ins System zu bringen (alter Mann).
Angeschlossen war nur eine Spule.
Zeit in Minuten:Sekunden.


Die erste Zeit wurde ohne Spule gemessen, bei der zweiten Zeit mit Spule jedoch ohne Ansteuerung.
Abweichung von einer Sekunde beruht auf nicht zu 100% genaue Rotationsgeschwindigkeiten.
Die beiden Werte zeigen ganz klar, dass mit der Induktion nichts gewonnen wird.
Das stimmt solange keine Ansteuerung besteht und keine Elkos angeschlossen sind.

Mit 10µF wurden etwa 9 Sekunden "gewonnen", mit 100µF 90 Sekunden (kleine Abweichungen nicht beachtet).
Grob gesehen stimmt das Verhältnis von 1:10.

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31.07.2021 02:12 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Bernhard



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Beitrag toll Antworten mit Zitat
hallo jack.
zum ersten bild kann ich sagen : nur ein genie beherscht das chaos !!
oder ist das eine fertig verdrahtete platine ?
da kann ich mir in etwa vorstellen , wie schlecht das mit der hohen luftfeuchtigkeit bei euch dort  
ist und zu fehlern kommen kann . eine "kalte" lötstelle und ..... aus die maus .
aber auch dafür gibt es eine möglichkeit , alles schön mit kriechöl benetzen .
stinkt zwar etwas , wenn man etwas "nachlöten " will , aber was tut man nicht alles ,
um was bestimmtes zu erreichen !lach
gr. bernhard
31.07.2021 02:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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ist eine mit "wrappen" verdrahtete Schaltung.

aus Wikipedia:
Der Begriff Wickelverbindung oder Wickeltechnik (auch Drahtwickelverbindung, Drahtumwicklung; engl. wire-wrap connection, folglich oft Wire-Wrap-Verbindung, oder wrapped joint) bezeichnet eine elektrische Verbindungstechnik mittels Kaltverschweißung.

Sollte es durch Korrosion Fehler geben kann meist problemlos nachgelötet werden.
Kalte Lötstellen sollte es keine geben

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31.07.2021 10:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Jack



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die Lagerung hat sich erholt, Werte wie früher.

Betrifft meine Idee betreffend Spule abschalten:
  

Leider erst nach dem Bau der Schaltung kam die Erkenntnis, dass die Spule so nicht resp. nicht einfach so ausgeschaltet werden kann denn sie ist Bestandteil des Antriebs sowie der Induktion.
Um den EMP zu nutzen muss die Spule bleiben, die Magnete jedoch blitzartig entfernt werden; ein Ding der Unmöglichkeit.

Neue Ideen fehlen

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04.08.2021 18:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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