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Nachlässigkeit am Bau
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Nachlässigkeit am Bau
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Uwe



Anmeldungsdatum: 12.07.2011
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Beitrag Nachlässigkeit am Bau Antworten mit Zitat
Ich weiß, dass man in Singapur der Versuchung nahe ist, alle 10 Jahre am liebsten die Bauobjekte abzureißen, um den gewonnenen Platz, der nun um einiges an Wertsteigerung erfahren hat, viel gewinnbringender mit neuer Bausubstanz zu füllen. Nun, auch wenn es den Spekulanten noch so sehr in den Fingern juckt, bei 10 Jahren bleibt es bei einer Beobachtung, aber bei 20 Jahre alten Baubestand, da wird nicht allzu lang' gewartet.
Das Beispiel zeigt, wie es in Singapur ganz bewusst gemacht wird, ohne das es einen baulichen Mangelhintergrund geben würde.
In Thailand (meine Erfahrungen beruhen auf dem Gebiet in Nordthailand CR) erschleicht sich bei mir der Verdacht, dass es manchmal nach 20 Jahren so weit sein wird, auch hier mal drüber nachdenken zu müssen, wenn nicht an Abriss, so dennoch eine mehr oder minder größere Sanierungsaktion ins Auge fassen zu müssen. Hierbei aber resultierend allein da heraus, dass sich hier der Grund auf nachlässige Verarbeitung und/oder unzureichendes Material (Auswahl/Qualität) begründet und als Verursacher zurückzuführen ist.
Das unschöne Problem finde ich, dass man gleich nach Fertigstellung die ersten Mängel feststellen kann. Und da ist es kein Argument, sondern eine Ausrede, es sich schön zu reden, da es ja nur so und so viel Millionen Baht gekostet hat. Na gut, es wird 20 Jahre halten, aber von Anfang an mit groben Unpässlichkeiten in seinem Traumhaus leben zu müssen, das würd' mich persönlich ärgern.
Ein guter Handwerker (th.) kann sicherlich genauso gut sein wie sein Fachkollege aus aller Welt, nur dann muss er auch liefern: gefordert vom Kunden, bewiesen vom Profi (theoretische/praktische Kenntnisse/Erfahrungen). Wenn dann vom Handwerker mehr (Qualität/Quantität) Leistung erbracht wird, so steht einer höheren Entlohnung bestimmt nichts entgegen. Aber vielleicht rechnen schon einige mit Profigehalt ab, obwohl da nicht die erforderliche Leistung hinter steht. Dann hätte der Kunde, so schön sein erhofftes Objekt auch im ersten Moment oberflächlich einen harmonischen Gesamteindruck macht und hinterlässt, nicht den realen Gegewert erhalten/finanziert/gekauft/bezahlt. Denn auch die inneren Werte müssen stimmen, und die Zeit wird's an's Tageslich bringen, dass das Billige dann nicht billig genug war.  
Und mittlerweile vermute ich einen Unterschied zwischen dem Profi, der noch nebenbei (oder ist’s umgekehrt?) sein Feld bestellt, und einem Vollprofi, der täglich im Training und Stoff steht, der sich mit seiner Hauptaufgabe ganz widmen kann.
Manchmal hatte ich auch schon vernommen, dass der Profi (also der Halbe) nur eins im Sinn hat: Hauptsache schnell fertig. Manchmal aber auch egal wie. Bewusst ist es dem Spezi schon: Lange aufhalten kann man sich nicht an einer Aufgabe. Das es womöglich andere Standards gibt, ist natürlich aus unterschiedlichen Gründen dem Einen und Anderen nicht bekannt oder andere Informationen sind einfach nicht vorhanden.
Ein Beispiel: Ich hatte einen Architekten gefragt, ob die Möglichkeit besteht, dass sein Fliesenleger, und sage hier ausdrücklich Vollprofi allerhöchste Güte, mit Silicon arbeiten kann, um einen internationalen Standard anbieten zu können. Ich muss erwähnen, der Architekt ist absolut inspiriert von europäischer Gestaltung, innen wie außen. Also lag es nahe, ihn auf dieses Thema anzusprechen. Aber, und dies zeichnet zumindest die Ehrlichkeit des Architekten aus (was der Entwicklung auch nicht weiter hilft), kann er nicht von seinen Leuten erwarten, sich mit diesem Material auseinander zu setzen, da er seine Mannschaft ganz genau kennt, und sowas unmöglich sein wird. Ich hatte noch angeboten, das ich Hilfestellung leisten würde, in Form von Youtube Beispielen, worauf und warum zu achten ist, und direkte Übung an Testprobegelegenheiten mit speziellem Profi-Siliconier-Werkzeug, wodurch mit diesem Werkzeug die Handhabung/Verarbeitung des Silicons um einiges vereinfacht wird. Aber wie gesagt: Unmöglich und nicht machbar (ich möchte jetzt keine Abstufung vornehmen, wobei das fast nahe liegend ist, was Profi, Vollprofi letztendlich manchmal noch bedeuten könnte).
Leider scheinen die Sprichwörter hier unbekannt zu sein (gewollt unbekannt zu bleiben): Wo ein Wille, da ein Weg. Und: Übung macht den Meister.            

Einige hier gezeigte Objekte finden sich kurz nach deren Fertigstellung oder kurz vor Vollendung im Thema Lüftung wieder. Es zeigt sich anhand der jetzt gezeigten Beispiele, dass immer wieder nachgebessert werden muss, auf Grund von Konstruktionsmängeln, wo nicht bedacht worden ist, dass der Eingangsbereich und alle Zugangsbereiche die Stufen und Treppen außenliegend haben, besonderer Sorgfalt bedürfen, um nicht Gefahr zu laufen, hier einen potentiellen Gefahrenbereich zu haben, der unerwünscht für Verunfallung sorgen könnte.
Denn meist werden rutschanfällige Materialien als Stufenbelag verwendet, und wenn selbst einigermaßen Wasserverdrängende Materialien zum Einsatz kämen, würden diese auf eine harte Probe bei großen Wassermassen, die weitaus häufiger auftreten, gestellt werden.
Ein weiterer Aspekt ist, dass bei Schmutzwetter zu viel Dreck ins Haus getragen wird, was man ja eigentlich durch das Ausziehen der Schuhe vermeiden wollte. Die hier zwei gezeigten Beispiele zeigen, dass man nach ganz kurzer Zeit einsehen musste, eine Veränderung vorzunehmen, da der eigentlich geplante Entwurf nicht wirklich praxistauglich war, oder der Vorsorgeschutzmaßnahme bei Regenwetter nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt worden ist.







Bei den kommenden zwei Beispielen ist schon klar, dass hier nachgebesseret werden muss, da es so auf keine Fall bleiben kann.



A.G.u.G.v. Uwe
30.09.2014 20:16 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
man lebt für heute, man baut für heute.
Nachfolgend etwas versteckter Sarkasmus.

"Ein guter Handwerker (th.) kann sicherlich genauso gut sein wie sein Fachkollege aus aller Welt"

da widerspreche ich dir, jedoch gilt der Widerspruch nicht für die gesamte Bevölkerung.
Die Begründung (betrifft zumindest einen grossen Teil des Isaan):
erstens fehlt das Interesse und der Blick für das Schöne.
Zweitens ist vielfach eine grosse Gleichgültigkeit zu erkennen.
Drittens: "Thais wissen alles, können alles und lassen sich nicht hineinreden".
Da sie ja alles wissen werden sie sich hüten, etwas anderes zu lernen, ansonsten sie zugeben würden, dass sie nicht alles wissen und somit ihr nicht vorhandenes Gesicht verlieren.

"Das unschöne Problem finde ich, dass man gleich nach Fertigstellung die ersten Mängel feststellen kann. Und da ist es kein Argument, sondern eine Ausrede......"
es ist oftmals keine Ausrede sondern es sind aus einer Verzweiflung heraus gesprochene Gedanken  
Auch wenn es X-mal erwähnt wurde und der Bauherr es trotzdem nicht richtig macht, was willst du dagegen tun?
Das Grundlegende mal ausgenommen; alles, was in einem Vertrag nicht erwähnt wird, muss nicht gemacht werden
Das erlebe ich gerade bei meinem Pool.

"es wird 20 Jahre halten, aber von Anfang an mit groben Unpässlichkeiten in seinem Traumhaus leben zu müssen, das würd' mich persönlich ärgern"
geärgert habe ich mich leider zu oft.
Ärger verfliegt und mit der Zeit gewöhnt man sich daran, insofern man hier für immer lebt.
Also kauf nicht nur die teuersten und besten Sachen, sie werden meistens gleich behandelt wie die billigen  
Kleinigkeiten können oft auf einfache Art retuschiert/kaschiert/ausgebessert werden und schon ist die Sache wieder in Ordnung.
Wenigstens für einige Zeit

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Das Leben leben und das Jetzt erleben ist manchmal  etwas wunderbares und man sollte es so oft und so lange wie möglich geniessen"
30.09.2014 21:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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@Uwe Frage: Hast du schon ein Haus in Thailand?
30.09.2014 23:07
Uwe



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Beitrag Haus in Thailand Antworten mit Zitat
Hi chang58,
schau bei Thema Lüftung, Seite 42 oben unter "Nach 3 Jahren: Klein-Resümee".

Je nach Situation, wird das von meiner Frau errichtete Objekt als Option für eine Nutzung für mich in Frage kommen, wenn es sich als notwendig herausstellt, die unmittelbare Nähe von der Stadt haben zu müssen.

Ansonsten bewege ich mich in Thailand mehr auf Baustellen, als in der Hängematte, weil mich das Thema mittlerweile stark interessiert.


Gerne gebe ich Tipps, Ideen, Ratschläge, Erfahrungen, Beobachtungen und Beachtenswertes, so man denn will, für den Interessierten weiter.
Für mich werde ich es sicherlich später auch gut weiter verwenden und anwenden können.
Und wie man schon erkennt, kommt einiges auf einen zu, wenn man bauen will.
Und es sind andere Dinge, die einem so vielleicht anderswo nicht begegnen.
Und darauf vorbereitet zu sein, kann helfen, einiges in die richtige Richtung versuchen zu lenken.
Oder den Umgang mit Gegebenheiten lernen zu müssen, es zu dulden oder nach Lösungen suchen, die Verbesserungen versprechen, was Positives zu bewirken.
Sollte es nicht fruchten, so kann man dann immerhin sagen: An mir hat's nicht gelegen. Ich hab' alles versucht.
Und falls keine Lösungen greifen, dann ist es so wie Jack es erlebt und sagt.
A.G.u.G.v. Uwe  
01.10.2014 16:03 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Eingangsbereich Antworten mit Zitat
Auch hier wieder die gleiche Problematik: Eingangsbereich liegt offen den Niederschlägen ausgesetzt (so nett wie das Objekt auch aussieht).
Und wie so oft, werden die glattesten Fliesen genommen, die es gibt.
Hier ist gut erkennbar, dass in Thailand eine Geländerhöhe von maximal 80cm genommen wird.
In D. muss ein Architekt darauf achten, unbedingt 90cm nicht zu unterschreiten.
Gerade bei Brückengeländern in Th. sehe ich, dass kaum Querstreben vorhanden sind, die ein Durchrutschen von Kindern/Personen verhindern könnten.
  

Barrierefreies Bauen ist in Th. insofern schwerig, da fast überall Absätze (Eingangsübergänge, Terrassenübergänge) eingebaut werden, um ein eindringen von Wasser in den Wohnraum zu verhindern. Also rechnen tut man immer und überall mit Wasser an/in Gebäuden.
Selbst im Haus begegnen mir Absätze, wo ich sie nicht erwarten würde. Das heißt, umgekehrt versteht ein Architekt (Th.) nicht, dass ich schauen würde, es ganz ohne Absätze zu gestalten (im Duschbereich mal ausgenommen).

A.G.u.G.v. Uwe
01.10.2014 18:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Uwe



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Beitrag Objekt "Haus-Lehrerin": 1Jahr nach Fertigstellung Antworten mit Zitat
Haus Lehrerin, noch in Bauphase, als ich schrieb am 18.06.2013 im Thread "Lüftung" Seite 23:
"Ich schaue hoffnungsvoll den "Jungs" von oben gezeigten Bauvorhaben der Lehrerin genau auf die Finger."
(Zwecks:  "... entsprechend gute Handwerker zu finden."
Tatsächlich war meine Erwartungshaltung (damals) auch relativ hoch, da die Bauherrin sehr viel Wert auf Qualität/Verarbeitung/Umsetzung legte, und sehr sorgfältig im Vorfeld recherchierte und entsprechend den Bauträger (alles aus einer Hand) auswählte.
Dazu einige aktuelle "Notizen":










A.G.u.G.v. Uwe  
06.10.2014 16:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
wie oft erwähnt
that's Thailand  

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06.10.2014 19:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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Beitrag (Kein Titel) Antworten mit Zitat
Man kann Thailand nicht mit D. vergleichen.
Wenn du hier so bauen willst wie in D, mußt du dir deine Handwerker mitbringen.
Ob sich das lohnt(rechnet) wage ich zu bezweifeln.
In D wird für mehrere Generationen gebaut.
Hier in Th mal gerade für eine. Wenn überhaupt.
Und ob ein Geländer 80cm oder 90cm hoch ist, daß juckt hier keine Sau.
Selbst mich würde das nicht stören. Obwohl ich auch penibel sein kann.
Aber man gewöhnt sich hier an alles. Es braucht nur seine Zeit.
Beim einen dauert es länger, beim anderen weniger. a007
06.10.2014 20:26
Uwe



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Beitrag Qualitätslieferung, Mängelerkennung, Beseitigung, Garantie Antworten mit Zitat
@chang58,
ich vergleiche hier nichts mit DACH/Europa. Vielleicht ist es falsch rübergekommen. Hier geht es um rein thailändische Fakten, wo die Probleme von den Besitzern erkannt werden, und mir kundgetan werden.  
Ich kann ich nur mitteilen, was hier in der Gegend als Top betitelt wird (von einheimischen Bauherren), und woanders (in Th.) sich wahrscheinlich als Flop herausstellen würde.  
Der Auftragserteilende Kunde (Th.) hat sich ein solides Bauobjekt gewünscht und dafür bezahlt.

Ob es sich als Mogelpackung herausstellt, bleibt (nicht allzu lange) abzuwarten.
Eins wollte die Bauherrin (noch jung) bestimmt nicht: Ein Objekt, mit Entschuldigung es sei aus Thailand, und darum muss sie die Baumängel akzeptieren, weil sie auch aus Thailand ist.
Ich glaub', so naiv ist kein Thai, sich sowas andrehen zu lassen.
Auch die Maßnahme Gesichtsverlust-Beibringung vermeiden, oder den Status: "Es wird sich doch keiner trauen, mir Gesichtsverlust anzutun.", nutzen zu wollen, dass sich keiner beschwert, gehört wohl der Vergangenheit an.
Auch die Generationen-Bau-Geschichte (muss nicht für mehere Generationen gebaut sein) spielt hier keine Rolle.
In 20 Jahren kann die Lehrerin ihren Kinder nicht mehr als ein Frack zeigen. Auch das ist nicht gewollt.

Ich habe den Eindruck, der Farang verleitet sich aus Anständigkeit, alles hinzunehmen wie es ist, wobei dass niemand im Entferntesten jemand fordert, geschweige denn ein Wusch danach besteht, sich an alles zu gewöhnen.  
  
Das Geländer ist für Th. mit 80cm richtig, da die Körpermaße des Mannes/der Frau (Th.) etwas geringer ist als anderswo (z.B. DACH: daher dort 90cm).

Bei unter 80cm würde mich es schon interessieren, ob meine hochgewachsenen Kinder damit mal nicht ein Problem bekommen.
Und wenn’s passiert ist, braucht aber keiner jammern, wenn das Kind buchstäblich in den Brunnen gefallen ist. (Amen.)

Bei einem geht es schneller, beim anderer langsamer.

A.G.u.G.v. Uwe

06.10.2014 21:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jack



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Beitrag nein und nochmals nein Antworten mit Zitat
"Auch die Maßnahme Gesichtsverlust-Beibringung vermeiden, oder den Status: "Es wird sich doch keiner trauen, mir Gesichtsverlust anzutun.", nutzen zu wollen, dass sich keiner beschwert, gehört wohl der Vergangenheit an"
es ist und bleibt (hier im Isaan) vorläufig ein nicht zu unterschätzender Teil von Thailand.
Beinahe niemand sagt etwas, nur der ach so laute Farang schreit herum und will es besser gemacht haben.

"Auch die Generationen-Bau-Geschichte (muss nicht für mehere Generationen gebaut sein) spielt hier keine Rolle"
und warum bauen sie dann vielfach immer noch so?
Oder denkst du, dass die Besitzer nicht sehen, dass die einfache Bauweise, die bereits während der Bauphase Risse in den Wänden aufweist, nicht lange hält?

Na ja, vielleicht passiert es nur bei mir und meinen Bekannten

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06.10.2014 22:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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